Adventskalender 2018 – Tag 6

Hintergründe zum Adventskalender und eine Übersicht der Türchen findet Ihr hier auf dieser Seite.
Eure Lösung schreibt Ihr bitte hier in die Kommentare, die Freischaltung der Kommentare erfolgt allerdings zusammen mit der Auflösung erst jeweils am Nachmittag.
(Titelfoto mit freundlicher Genehmigung von und großem Dank an Stefan Groenveld.)

Zwei Väter und zwei Söhne
Liebten Fußball mit Haut und Haar

Zwei Vereine zahlten für sie Löhne
Der FCSP einer davon war

Ein Vater und ein Sohn bei beiden Vereinen spielten
Ein Vater und ein Sohn es nur mit einem Team hielten

Ein Sohn von dem ich träumte, wenn ich schlief
Ein Vater auch als Trainer beim FCSP aktiv

Der andere Verein, der den wir suchen
Braucht gerad nicht mehr als ein Regionalticket auswärts buchen

Doch von der Stadt her müsste er immer erste Liga sein
Und da war er, er schaute sogar mal nach Europa rein

Diese Zeiten sind aber lange schon vorbei
Abstiege gab es seitdem sechs, Aufstiege drei

Ein Tipp: Es ist nicht (mehr) Borussia
Viele Fans finden das wunderbar

// Tim

 

 

Auflösung

Ok ok, der Tipp war recht eindeutig. Es ist natürlich der Wuppertaler SV, der eben seit 2013 nicht mehr der Wuppertaler SV Borussia. Zwischen 1972 und 1975 spielte der Verein in der ersten Liga, schaffte es sogar dank Platz 4 in der ersten Saison in den UEFA-Cup, wo es jedoch bereits im Hinspiel gegen Ruch Chorzow aus Polen eine deftige 1:4-Klatsche setzte. Nach der Insolvenz 2013 und dem darauffolgenden Zwangsabstieg in die fünftklassige Oberliga Niederrhein, konnte der Verein 2016 wieder in die Regionalliga West aufsteigen.

Bei den Vätern und Söhnen handelt es sich natürlich um Günter Pröpper und Franz Gerber und ihre Söhne Carsten und Fabian. Während Günter nur beim WSV kickte und Fabian nur beim FCSP, spielten sowohl Carsten als auch Franz bei beiden Vereinen.

19 thoughts on “Adventskalender 2018 – Tag 6

  1. Sven Fanladen says:

    Da kann es sich nur um Tuffi-Town SV aus Wuppertal handeln. Wunderbar! Herzlichen Glückwunsch zum Nikolaus.

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  2. heinzkamke says:

    Ich habe keine Ahnung, um welche Väter und Söhne es geht, glaube aber fest an den VfL Bochum und die SG Wattenscheid 09.

    Was mich stutzig macht: Wie kann der VfL sechsmal ab- und nur dreimal aufgestiegen und trotzdem in der zweiten Liga sein? Vielleicht liege ich dann doch daneben.

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    1. Tim says:

      Stimmt, wenn ein Team sechsmal ab und dreimal aufsteigt, dann kann es nicht aktuell in der 2.Liga spielen.
      Der VfL ist es nicht, und bedenke „der FCSP einer davon war“

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  3. Jannick says:

    Von Roman Prokopp und Fabian Gerber wirst du nicht geträumt haben. Ich bin raus. Keine Ahnung wer es sonst war.
    Ne Stadt die in die erste Liga gehört? Hmmm Leipzig vielleicht und da Demuth dort gerade entlassen wurde, spekuliere Ich auf die BSG Chemie Leipzig. Hatte der nen Sohn der beim fcsp gespielt hat?

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    1. Tim says:

      Nein, in der Bettwäsche von Prokopp und Gerber habe ich tatsächlich nicht geschlafen, wenngleich einer der Spieler eine Rolle bei dem Vater-Sohn-Konstrukt spielt.
      Und nein, ein Sohn von Demuth habe ich beim FCSP auch nicht gesehen.

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  4. HeLuecht says:

    Wuppertaler SV

    aktuell 5. In der RL WEST
    (zwischenzeitlich SV Borussia Wuppertal 2004-13)

    2 Väter und 2 Söhne:
    Franz (Trainer + Spieler) und Fabian Gerber (beide FCSP)
    Günter (nur WSV) und Carsten Pröpper (nur FCSP)

    Na ja und dann gab es ja noch Nationalspieler- Legende Coppi Beck, der auch für beide Vereine die Buffer schnürte.

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    1. Tim says:

      Besser hätte man es nicht lösen können.
      *geht beeindruckt vom Fachwissen ab

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  5. Lukas says:

    Bei dem Borussia Hinweis, komme ich nur auf den Wuppertaler SV. Vater und Sohn allerdings rätselhaft…

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    1. Tim says:

      Was?! Du weißt nicht, dass ich von Carsten Pröpper träumte als ich schlief… ich bin ein bisschen enttäuscht.

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  6. Jaques-UIwe Schmöllenbrinck says:

    Ich verstehe nicht ganz, was genau die Frage ist. Wonach wird gesucht, nach dem einen Verein des Vaters?

    Dann würde ich sagen es ist Preußen Münster, gespielt haben beide bei Bremen und bei uns, der Vater war bei uns auch Trainer, die beiden sind Hansi und Philipp Bargfrede?!

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    1. Tim says:

      Ja, der eine Verein eines Vaters ist es. Und der des anderen Vaters. Und der des einen Sohnes. Nice try!

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  7. jj1910 says:

    Gan ehrlich: keine Ahnung! Auf einen Lucky Punch in der Nachspielzeit hoffend: Rot Weiß Essen.

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    1. Tim says:

      Sorry, kein Lucky Punch. Aber vielleicht landest Du ja noch einen Treffer mit dem Tipp während des Adventskalenders…

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