Dauerkarten Preisvergleich 2023/24 – 1. und 2. Fußball-Bundesliga

Dauerkarten Preisvergleich 2023/24 – 1. und 2. Fußball-Bundesliga

Wir haben wieder einmal die Preise der Dauerkarten im Bereich Stehplatz und Sitzplatz verglichen, sowohl in der 1. als auch in der 2. Bundesliga der Männer.
Titelfoto: Stefan Groenveld

Wie immer gilt es, die nackten Zahlen einzuordnen und die Zusammenhänge zu verstehen, ehe man sich unnötig aufregt. Wenn Ihr diese Erfassung also zum ersten Mal seht, lest bitte vor der Empörung noch kurz die Hinweise am Ende, um unnötige Proteste wie „Aber als Mitglied zahl ich doch weniger!“ zu vermeiden, Danke.

Wer in den Daten der letzten Jahre schmökern will:
201120122013201420152016201720182019 und 2022.
2020 und 2021 fiel die Erfassung pandemiebedingt aus.

Alle Zahlen sind manuell auf den einzelnen Webseiten der Vereine herausgesucht und nach bestem Wissen und Gewissen übertragen worden. Sollte sich da ein Fehler eingeschlichen haben, lasst es mich in den Kommentaren oder per Mail an maik(at)millernton.de wissen.
Und natürlich freue ich mich generell über jede Form der Rückmeldung in den Kommentaren, zumindest wenn Ihr vorher die eben erwähnten Anmerkungen ganz unten gelesen habt.

1. Bundesliga

Und damit hinein in die erste Tabelle, alternativ auch als .jpg mit farblicher Hervorhebung der günstigsten und teuersten Karten pro Kategorie.

Dauerkarten 1. Bundesliga, Saison 2023/24

PlatzVorjahrVereinSteh Heim
(Fanbereich)
Sitz Heim
(günstigste Kategorie)
Sitz Heim
(Gegengerade,
teuerster Platz,
ohne VIP)
Summe
1.(1.)1.FC Köln238,00 €489,00 €978,00 €1.705,00 €
2.(-)Darmstadt 98256,00 €576,00 €799,00 €1.631,00 €
3.(3.)Borussia Dortmund250,00 €460,00 €860,00 €1.570,00 €
4.(2.)1.FC Union Berlin229,00 €518,00 €773,00 €1.520,00 €
5.(7.)RB Leipzig228,00 €331,00 €924,00 €1.483,00 €
6.(4.)Eintracht Frankfurt190,00 €455,00 €780,00 €1.425,00 €
7.(9.)SC Freiburg225,00 €399,00 €779,00 €1.403,00 €
8.(6.)FC Bayern München165,00 €385,00 €840,00 €1.390,00 €
9.(5.)Borussia Mönchengladbach210,00 €400,00 €745,00 €1.355,00 €
10.(10.)Werder Bremen202,00 €320,00 €755,00 €1.277,00 €
11.(11.)VfB Stuttgart227,50 €360,00 €680,00 €1.267,50 €
12.(13.)FSV Mainz 05189,00 €359,00 €699,00 €1.247,00 €
13.(12.)FC Augsburg199,00 €349,00 €629,00 €1.177,00 €
14.(14.)VfL Bochum225,00 €300,00 €540,00 €1.065,00 €
15.(16.)1899 Hoffenheim150,00 €262,00 €584,00 €996,00 €
16.(18.)VfL Wolfsburg160,00 €250,00 €490,00 €900,00 €
17.(15.)1. FC Heidenheim165,00 €355,00 €355,00 €875,00 €
18.(17.)Bayer 04 Leverkusen190,00 €290,00 €360,00 €840,00 €
Schnitt205,47 €381,00 €698,33 €1.284,81 €

Stehplatz

Im Durchschnitt zahlt man für einen Stehplatz im Fanblock 205€. Die Spanne reicht dabei von 150€ (Hoffenheim) bis 256€ (Darmstadt). Auch in Dortmund (250€) und Köln (238€) zahlt man ordentlich, während es bei Wolfsburg (160€) sowie Heidenheim und Bayern (je 165€) deutlich günstiger ist.

Ein kurzer Blick zurück: 2011 kostete die Karte im Schnitt noch 168€ und die Spanne ging von 132€ (Wolfsburg) bis 212€ (Mainz). Bei der letzten Erfassung vor der Pandemie (2019) waren es im Schnitt 186€ und die beiden Pole waren 145€ (Wolfsburg und Bayern) sowie 225€ (Paderborn). In den letzten zwölf Jahren sind die Stehplatzpreise also durchschnittlich um 22% gestiegen.

Sitzplatz

Der „billigste“ Sitzplatz kostet im Schnitt 381€, wobei die günstigste Karte in Wolfsburg (250€) zu erhalten ist, während man dafür in Darmstadt 576€ hinlegen muss.
Die beste Sicht von der Mitte der Gegengerade schlägt mit 698€ im Schnitt dann doch schon ein größeres Loch in den Geldbeutel, wobei Heidenheim (355€) und Leverkusen (360€) selbst hier noch unter dem Schnitt für die günstigen Tickets liegen. Leipzig (924€) und Köln (978€) kratzen hingegen schon bald an der Vierstelligkeit.

Auch hier der Blick zurück: die günstigen Tickets sind seit 2011 (302€) um ca. 26% und damit nur etwas mehr als die Stehplätzen angehoben worden. Überraschung: Im Premium-Bereich (damals: 595€) liegt die Steigerung im gleichen Zeitraum bei nur 17%.

Die Aufsteiger

Darmstadt 98 liegt hier gleich mal auf dem zweiten Rang und hat sowohl die teuerste Stehplatz- als auch die teuerste „günstige“ Sitzplatzkarte. Auch die beste Sicht wird nur bei drei anderen Vereinen teurer bezahlt als am „Bölle“. Da man sich wohl schon vorstellen konnte, dass dies nicht nur auf Begeisterung stößt, erwähnt man lieber auch gar nicht erst, dass die Preise damit im Vergleich zur letzten Saison (in der Summe der drei Kategorien) um satte 48% angehoben wurden, sondern verweist aktiv auf die Preise der letzten Erstligasaison, 2016/17. Je nach Kategorie beträgt die Erhöhung seitdem zwischen 0% und 30%, wobei das Stadion ja auch in großen Teilen um- oder neu gebaut wurde.

Einen etwas anderen Weg wählt der 1. FC Heidenheim. Für die allererste Erstligasaison der Vereinsgeschichte hat man die Preise im Vergleich zur letzten Saison nur um gut 20% angehoben und zählt somit sowohl bei den Steh- als auch bei den teuersten Gegengerade-Plätzen zu den günstigsten Vereinen.

Sonstiges

  • Fünf Vereine haben die Preise nicht erhöht: Borussia Mönchengladbach, Werder Bremen, 1. FC Augsburg, VfL Bochum und die TSG Hoffenheim nehmen die gleichen Eintrittspreise wie im Vorjahr.
  • Der 1. FC Köln (10%), RaBa Leipzig (11%) und der VfL Wolfsburg (12%) haben hingegen deutlicher angezogen.
  • Beim 1. FC Union Berlin sind die Preise eigentlich auch gleich geblieben, allerdings gibt es jetzt eine 8€ Systemgebühr, die es in der Form letztes Jahr noch nicht gab (so ich sie damals nicht übersehen habe).
  • Eintracht Frankfurt hat den Heimbereich leicht verändert, der Oberrang der Heimkurve ist ab sofort auch Stehplatzbereich. Diese Stehplätze sind jetzt (geringfügig) teurer als im Vorjahr, die günstigen Sitzplätze wurden im Preis dafür etwas stärker angehoben und die teuersten Plätze dafür etwas günstiger.
  • Sonderfall BVB: Hier gibt es die „Kategorie 15“, die irgendwas zwischen VIP und normalem Sitzplatz darstellt. Bei den Tagestickets wird sie als VIP geführt, bietet aber keinerlei Zugang zu Gratis-Catering. Ich habe sie hier in der Tabelle nicht berücksichtigt, wenn man sie aber reinnehmen würde (1.045€) wäre sie natürlich die teuerste Sitzplatzkarte und würde den BVB auch an Köln vorbei auf Platz 1 hieven.
  • Auch bei Mainz 05 gibt es einen Bereich „Komfort“, der mit 999€ veranschlagt wird. Dieser befindet sich aber ohnehin auf der Haupttribüne und ist damit für diese Tabelle nicht relevant.

2. Bundesliga

Auch hier die Tabelle alternativ als .jpg mit farblicher Hervorhebung der günstigsten und teuersten Karten pro Kategorie.

Dauerkarten 2. Bundesliga, Saison 2023/24

PlatzVorjahrVereinSteh Heim
(Fanbereich)
Sitz Heim
(günstigste Kategorie)
Sitz Heim
(Gegengerade,
teuerster Platz,
ohne VIP)
Summe
1.(1.)Hamburger SV238,00 €340,00 €782,00 €1.360,00 €
2.(-)FC Schalke 04190,50 €364,00 €776,00 €1.330,50 €
3.(-)SV Wehen Wiesbaden192,00 €400,00 €640,00 €1.232,00 €
4.(5.)Holstein Kiel224,00 €384,00 €560,00 €1.168,00 €
5.(11.)FC St.Pauli190,00 €407,00 €565,00 €1.162,00 €
6.(2.)Karlsruher SC218,50 €385,50 €545,50 €1.149,50 €
7.(-)VfL Osnabrück217,00 €378,00 €546,00 €1.141,00 €
8.(7.)Eintracht Braunschweig209,00 €359,00 €549,00 €1.117,00 €
9.(4.)SC Paderborn217,50 €435,00 €435,00 €1.087,50 €
10.(-)Hertha BSC199,00 €249,00 €639,00 €1.087,00 €
11.(12.)1. FC Kaiserslautern220,00 €260,00 €580,00 €1.060,00 €
12.(8.)Hannover 96193,00 €344,00 €510,00 €1.047,00 €
13.(9.)1. FC Magdeburg228,00 €272,00 €544,00 €1.044,00 €
14.(-)SV Elversberg210,00 €378,00 €378,00 €966,00 €
15.(15.)FC Hansa Rostock249,00 €289,00 €419,00 €957,00 €
16.(14.)1.FC Nürnberg190,00 €285,00 €475,00 €950,00 €
17.(13.)Fortuna Düsseldorf160,00 €210,00 €448,00 €818,00 €
18.(16.)SpVgg Greuther Fürth150,00 €250,00 €370,00 €770,00 €
Schnitt205,31 €332,75 €542,31 €1.080,36 €

Stehplatz

Die Entwicklung der letzten Jahre setzt sich fort, die Stehplatzdauerkarte in Liga 2 ist mit 205€ im Schnitt nahezu genauso teuer wie in Liga 1. Fortuna Düsseldorf (160€) und die SpVgg Fürth (150€) sind hier deutlich unterm Schnitt, was bei Düsseldorf natürlich auch an „Fortuna für alle“ liegt. Hansa Rostock (249€) und der HSV (238€) deutlich drüber, der Rest bewegt sich in einem recht ähnlichen Fenster.
Mit 35% Erhöhung seit 2011 ist das Stehen hier deutlich teurer geworden.

Sitzplatz

Durchschnittlich zahlt man 333€, um sich günstig hinsetzen zu dürfen. Die äußerste Ecke der Arena mit den vielen Namen in Düsseldorf ermöglicht einen Sitzplatz schon ab 210€ (und inklusive den drei Gratis-Spielen von „Fortuna für Alle“), während gleiches im Paderborner Möbelhaus erst ab 435€ möglich ist.
Die beste Sicht schlägt durchschnittlich mit 542€ zu Buche, wobei die Spanne hier von 370€ (Fürth) bis 782€ (HSV) sehr viel weiter auseinander geht.

Im Vergleich zu 2011 sind die Preise bei den günstigen Plätzen (250€) und im Premium-Bereich (407€) um je etwa 33% gestiegen. Der gestiegene Wert der 2. Liga wird also auch hier deutlich.

Auf- und Absteiger

Beginnen wir mit Schalke 04: Hier wurden die Preise stabil gehalten – wohlgemerkt eben im Vergleich zum Erstligajahr. Und nur als Vergleich: In der 1. Liga würde man mit diesen Beträgen auch weiterhin im Mittelfeld rangieren. Die Auslastung dürfte ihnen aber sicher wieder Recht geben.
Auch bei Hertha BSC sind die Preise gleich geblieben, trotzdem gibt es leichte inhaltliche Veränderungen, siehe „Sonstiges“.

Beim SV Wehen Wiesbaden (19%) und dem VfL Osnabrück (10%) gibt es deutliche Erhöhungen zur letzten erfassten Zweitligasaison 19/20, was aber jeweils für den Zeitraum auch für alle anderen Teams gilt. Die SV Elversberg gruppiert sich bei der erstmaligen Erfassung zunächst im preisgünstigeren Drittel der Liga ein.

Sonstiges

Neue Liga, neue Ideen bei Hertha BSC: Grundsätzlich sind die Preise im Vergleich zur Vorsaison wie erwähnt gleich geblieben. Neu allerdings, dass auch die Mittelblöcke im Oberrang der Heimkurve ab sofort als „Stehplatztickets mit freier Platzwahl“ verkauft werden, zum gleichen Preis wie der Unterrang. Ich habe hier allerdings bei den Preise für den teuersten Platz auf der Gegengeraden jetzt auch die Comfort Seats mit reingenommen, da diese kein Catering beinhalten.

Ein Kommunikationsseminar „positives formulieren“ hat wohl jemand beim Karlsruher SC besucht:

„Die Dauerkartenpreise für die kommende Saison 2023/24 werden grundsätzlich nicht erhöht. Allerdings sieht sich der KSC aufgrund von massiv gestiegenen Betriebskosten rund um die Heimspiele im BBBank Wildpark leider dazu gezwungen, für die neue Saison eine vorläufige „Allgemeine Betriebskostenpauschale“ einzuführen. Diese liegt pro Dauerkarte bei 0,50 Euro pro Heimspiel und dementsprechend 8,50 Euro für die gesamte Saison.

KSC.de

Dementsprechend ist in den von mir verwendeten Zahlen diese Pauschale auch mit drin. Man eröffnet aber damit zumindest die theoretische Möglichkeit, diese „Pauschale“ zur nächsten Saison wieder zurückzunehmen. Da das Stadion aber jetzt fertig umgebaut ist, kann man in der Nordkurve günstigere Sitzplatztickets als in der vergangenen Saison anbieten.

  • Bei Hannover 96 gibt es weiterhin prozentuale Ermäßigungen für Verlängerungen und wenn man Kunde einer bestimmten Bank ist. Wie alle anderen Rabatte sind auch diese nicht in der Tabelle berücksichtigt.
  • Der FC St. Pauli ist mit seiner Preiserhöhung von etwa 15% aus dem Mittelfeld in die Top 5 „aufgestiegen“, bietet aber zumindest mit 190€ immer noch die drittgünstigste Stehplatzkarte an.
  • Deutlich günstiger wurde es bei Fortuna Düsseldorf, die Tickets kosten 18% weniger als in der Vorsaison – dies liegt natürlich auch an den drei Gratis-Spielen durch „Fortuna für alle“, die anteilig auch bei den Dauerkarten berücksichtigt werden.
  • Die Preise bei Hansa Rostock sind „Neukundenpreise“ und im Schnitt um 8% gestiegen. Bei einer Verlängerung der Dauerkarte bleiben die Preise hingegen stabil.
  • Die SpVgg Fürth bietet weiterhin Bonuspakete für langjährige Kunden an.
  • Der VfL Osnabrück hat den Verkauf nach 9.000 Dauerkarten (und damit 75% des Heimkontingents) gestoppt. Eine besonders charmante Idee ist die „Tante Gerhild Gemeinwohldauerkarte„, bei der man freiwillig 30€ mehr bezahlt und damit zwei Freitickets für soziale Einrichtungen sponsert.

Hinweise zum Procedere / Die Grundregeln:

Und damit zum Kleingedruckten:

  • Es gibt drei Kategorien. Aus Gründen der Vergleichbarkeit alle für Vollzahler, ohne Ermäßigung oder Mitglieder- oder Treuerabatt, ohne Familienblöcke oder Plätze mit Sichtbehinderung.
    • Stehplatz (i.d.R. der Stehplatz der Ultrà-Gruppierung, am Millerntor also bspw. die Süd statt der Gegengerade)
    • günstigster Sitzplatz überhaupt (ohne Familienbereich und Sichtbehinderung)
    • teuerster Sitzplatz Gegengerade, ohne Business-Seats und Logen.
  • Diese drei Kategorien zusammen ergeben eine Summe, nach der die Tabelle sortiert ist. Klar, könnte man anders lösen, aber auch nach zwölf Jahren mit einigen Vorschlägen ist eben immer noch keine (praktikable) bessere Lösung in Sicht. Immerhin könnt Ihr die Tabelle jetzt auch mit einem Klick nach den einzelnen Spalten sortieren lassen.
  • Nicht berücksichtigt sind Rabatte für Mitglieder, auch wenn man in den meisten Vereinen inzwischen Mitglied sein muss, um an eine Dauerkarte zu kommen – was aber ja andererseits auch wieder Kosten mit sich bringt.
    Nur: Hat man dann erst mal eine Dauerkarte, könnte man auch (zumindest bei fast allen Vereinen) wieder aus dem Verein austreten, würde sein Vorkaufsrecht aber trotzdem behalten.
  • Der “billigste” Sitzplatz in den Arenen von München, Schalke oder Dortmund bietet eine immens schlechtere Sicht aufs Spielfeld, als die günstigsten Plätze in kleineren Stadien wie Heidenheim, Bochum, oder am Millerntor. Logisch.
  • Das jeweilige Verhältnis an vorhandenen Steh- und Sitzplätzen pro Verein hat natürlich einen Einfluss auf die Preisgestaltung, lässt sich aber in der Tabelle so nicht abbilden. Insbesondere Fans von Union Berlin mögen dies bitte zur Kenntnis nehmen.
  • Außerdem gehen Vereine mit großem Stadion und geringerer Auslastung natürlich eher mit einem günstigen Preis an den Start, als es Vereine mit ständig ausverkauften, kleineren Stadien tun.
  • Bei einigen Vereinen ist der ÖPNV inklusive, bei anderen nicht.
  • Einige bieten Gratis-Eintritt zur U23, U19, U17 – bei anderen ist der ohnehin gratis. Wieder woanders ist das nicht inkludiert.
  • Viele bieten zusätzliche Goodies wie Rabatt im Fanshop oder Ähnliches.
  • Einzig faire Variante wäre wohl eine Einzelplatzzählung mit jeweiligem Preis und am Ende die Teilung durch die Anzahl der Plätze… außerdem müsste dann irgendwie noch die Verteilung von Steh- und Sitzplätzen sowie besagte Stadiongröße einfließen. Und all die zuletzt aufgezählten Punkte müssten auch noch irgendwie untergebracht werden.
  • Und am Wichtigsten:
    Kauft sich jetzt irgendjemand die Dauerkarte eines anderen Vereins, nur weil der günstiger ist?
    Natürlich nicht, schon klar. Es ist nur eine Spielerei.

Danke für’s Lesen bis hierhin, Forza St. Pauli!
// Maik

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5 thoughts on “Dauerkarten Preisvergleich 2023/24 – 1. und 2. Fußball-Bundesliga

  1. Vielen Dank für den Preisvergleich, Maik. Keine Ahnung, ob´s ein Tippfehler ist oder aus Versehen falsch abgeschrieben. Die Düsseldorfer zahlen für die Steh-DK 160 Euro, 150 Euro zahlen Mitglieder.

  2. Immer wieder spannend!

    Hast du zufällig einen anderen Verein gesehen, der eine vergleichbare Ausnahme wie wir mit den Saisonabos der Süd haben?
    Also Sitzplätze der höchsten „normalen“ Preiskategorie in einer Kurve?

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