Postderbydepression

Es hätte alles so schön werden können.
Derbysieger, wochenlanges feixen und lange Nase drehen, lustige Aufkleber, dicke Hose.
Stattdessen: 0:4, für alle Seiten unangenehmes Gegeneinander im Stadion, zugeschüttete Gräben in der Fanszene werden mit riesigen Baggerschaufeln wieder freigelegt.
Gegengerade gegen Süd,
Ultras gegen „Normalos“, einige gegen die Mannschaft, fast alle gegen den Trainer – und jetzt auch noch der Verein gegen „die Vorkommnisse“.
Zeit, nach etwas „Sacken lassen“ mal mit etwas Abstand zurückzublicken – und vielleicht auch wieder etwas nach vorne.
Sofern möglich.

Beginnen wir damit, nochmal möglichst(!) auf Sachebene die „Fakten zusammenzukehren“.
(Subjektive Einfärbung möglich, ich bemühe mich um neutrale Darstellung.)

  • Sportliches Desaster, ein 0:4 zuhause im Derby, gegen einen nicht übermächtigen Gegner, dem wir an diesem Tag aber wie gelähmt gegenüberstanden
  • Choreos: Top
  • Pyro: Größtenteils okay bis sehr gut, mit kleinen Schönheitsfehlern im Timing und dem Verpassen des „Jetzt bringt es nichts mehr, lass uns aufhören“-Moments
  • Stimmung: Guter Beginn überall, dann vereinzelt mehr als nur stark nachgelassen
  • Präsentation von HSV-Utensilien in der Süd sorgt für großes Unverständnis
  • Tribünen und einzelne Gruppen bekunden gegenseitig, dass sie sich an diesem Tag nicht ganz so geil finden
  • Der Verein verkündet einen Maßnahmenkatalog

„Unaufgeregte News“, nennt man dies auf Twitter – und wenn man mit etwas Abstand zurückblickt, ist da nicht so furchtbar viel, was nun die Fanwelt des FCSP nachhaltig erschüttern sollte.
Pyro gab es immer schon und war für dieses Spiel sicher auch vereinsseitig einkalkuliert. Präsentation der HSV-Sachen finde (nicht nur) ich nach wie vor auch ziemlich scheiße, USP hat aber (MillernTon Podcast) auch klar gemacht, dass dies besondere Umstände waren und sowas nicht zur Regel wird. Und so ganz nebenbei: In der zu erwartenden Strafe des DFB dürfte dieser Punkt nun wirklich gar keine Rolle spielen.
Ein etwas martialischer Auftritt einiger Personen in der Süd kann generell bemängelt werden, wird aber auch intern bereits aufgearbeitet und ist jetzt auch nichts gänzlich Neues. Es handelt sich um eine Jugend- und Subkultur, eine Ultrakurve ist nunmal kein sonntägliches Kaffeekränzchen. Da kann man Dinge sicher mal kritisch begutachten, aber man sollte (wenn wir schon beim Sonntag sind) auch die Kirche im Dorf lassen. Da wurden ja keine Katzenbabys öffentlich auf dem Zaun verbrannt.
Auch klar: Wenn es zu körperlicher Gewalt untereinander kommt, ist diese ohne wenn und aber zu verurteilen.
Es gab den (geglückten) Versuch einer kleinen Gruppe, den Einlass der Süd zu überrennen. Auch ziemlich scheiße, daher wurde von USP vorab auch mit allen Mitteln versucht dies zu verhindern und alternative Lösungen zu finden, mehr auch hierzu im Podcast.
Klar, scheiße, insbesondere für Personen die dabei verletzt wurden. Nur eben auch zu betrachten unter der besonderen Situation der Kartenknappheit eines Derbys. Dies soll es nicht entschuldigen, aber in eine Gesamtbetrachtungsweise einbetten.

All dies Genannte führte nun dazu, dass „Verantwortliche des Vereins“ gestern ein „Maßnahmenpaket“ veröffentlichten.
Die Maßnahmen im Einzelnen:

  • Umbauten im Eingangsbereich der Südkurve
  • Intensivere Kontrollen beim Zugang zur Südkurve
  • Quantitative Aufstockung des Sicherheitspersonals
  • Verringerung des von Fangruppen in der Südkurve selbstbestimmt verwalteten Kartenkontingents für die Südkurve. Diese Karten gehen in den freien Verkauf.
  • Kostenbeteiligung von Fangruppierungen der Südkurve an brandschützenden Maßnahmen

Die Punkte 1-3 sind wohl insbesondere der Öffentlichkeitsarbeit geschuldet, klingen in den Ohren des DFB sinnvoll und helfen vielleicht, die noch festzulegende Strafsumme zu reduzieren. Oftmals ist bei diesen Geldstrafen ja auch ein Passus a la „Von den drölfzigtausendmilliarden Euro dürfen 19,10€ für interne Sicherheitsmaßnahmen verwendet werden„.

Die Punkte 4-5 sind dann schon herbere Einschnitte, allerdings auch so allgemein gehalten, dass sie für sich genommen wenig aussagen.

Kartenkontingent: Nehmen wir mal an, es gibt ca. 300 Karten, die „selbstbestimmt verwaltet“ werden. Wenn dieses Kontingent nun um 5 Karten reduziert wird, hat man nach außen hin diesen Satz geschrieben, es tut aber niemandem wirklich weh.
Außerdem steht nirgends, wie lange dies so gilt, ich gehe mal von einem „vorerst bis Saisonende“ aus. Außerdem ist freier Verkauf zwar auch nicht ganz so leicht zugänglich für den „inner circle“ der sonst davon profitiert, aber die Dinger verfallen ja jetzt auch nicht.
Wo ist dann der Moment, wo das ganze kippt und man das nicht mehr als Symbolpolitik, sondern als tatsächliche Strafe verbuchen muss: 20 Karten? 50? 100? 200?
Möge jeder für sich entscheiden. Wenn wir hier mal davon ausgehen, dass es sich um ca. 100 Karten handelt, so finde ich das zwar als Strafe schon auch hart, bis Saisonende aber auch irgendwie hinnehmbar.

Kostenbeteiligung an brandschützenden Maßnahmen: Auch so ’ne schwammige Aussage. Ob man da jetzt für den Kostenfaktor 10€ zukünftig immer drei Eimer Sand hinstellt und davon 30% durch USP bezahlen lässt oder High-Tech Brandschutz für 10 Millionen Euro installiert und 50% erstattet haben will – ist halt ein Unterschied.
Wie genau „Fangruppierungen der Süd“ definiert sind, wird auch nicht klar.

Für beide Regelungen gilt: Ich gehe davon aus, dass diese in der Kommunikation mit „Fangruppierungen der Südkurve“ erarbeitet wurden – vielleicht nicht zu deren vollster Zufriedenheit, aber mit Veröffentlichung eben auch nicht zu deren kompletter Überraschung aus dem Off.
USP sagte im Podcast, dass man die Verantwortung für die Kurve trägt, sicherlich waren sie sich daher auch im Vorfeld darüber im Klaren, dass „sowas“ eventuell folgen könnte.

Soweit mal die Zusammenfassung, kommen wir zur (subjektiven) Bewertung:
Für mich war diese Stellungnahme nicht in dieser Form notwendig, ich finde sie zu hart und unnötig in einer Bestrafungs-Tonart, wie wir sie sonst von anderen Vereinen kennen – und mal ehrlich, diese anderen Vereine bringen derlei Stellungnahmen häufig nach Vorfällen, in denen deutlich mehr passiert ist.
Dass der Verein einen Sturm der Einlasskontrolle inkl. der dort verursachten Verletzungen verurteilt: Natürlich, was sonst?
Übermäßiges Abbrennen von Pyro, Aggression und Gewalt ablehnen? Muss der Verein, keine Frage.

Ich stolpere dann eher über folgenden Satz:

Der FC St. Pauli wird den Weg des Dialogs mit der Fanszene nicht aufgeben, auch wenn das vom Verein entgegengebrachte Vertrauen während des Derbys von Teilen der Fanszene in der Südkurve missachtet worden ist.

https://www.fcstpauli.com/news/massnahmenpaket-nach-vorkommnissen-im-derby/

Ja, also bitte… warum muss man das denn da hinschreiben? Fehlt nur noch, dass man auch mit rein nimmt, dass wir auch heute Abend am Millerntor wieder mit elf Spielern auf dem Rasen das Spiel beginnen werden. Und alle atmen.
Wie weit hat man sich dann vielleicht doch schon voneinander entfernt, wenn solche Sätze ausgerechnet beim FC St.Pauli fallen?

Nebenbei ist zu hören, dass auch nicht alle im Text genannten Fangruppen in dieser Kommunikation der letzten Tage involviert waren – muss man vielleicht ja auch nicht machen, aber dann sollte man sie hier auch nicht als Feigenblatt mit reinnehmen.

Und nebenbei, wenn wir schon bei Einzelheiten der Formulierung sind:

Am Tag nach der Partie gegen den HSV kritisieren Präsidium, Aufsichtsrat und Geschäftsführung des FC St. Pauli die Vorfälle in der Südkurve.

https://www.fcstpauli.com/news/stellungnahme-des-fc-st-pauli-zu-den-vorfaellen-in-der-suedkurve-beim-derby/

Im gestern veröffentlichten Maßnahmenpaket sind es hingegen „Verantwortliche“, die nicht näher benannt werden. Völlige Spekulation meinerseits, aber ist hier vielleicht nicht jede der drei oben genannten Gruppen vollständig von dieser Veröffentlichung des Maßnahmenpakets überzeugt?

Es gibt Stimmen, die jetzt sagen, dass „die Wutpaulis“ ihren Willen bekommen.
Es wird von einigen in sozialen Netzwerken von „Schlag ins Gesicht der aktiven Fanszene“ geschrieben.
Der Magische FC-Blog ist in seiner Tonalität auch ziemlich deutlich.

Ich bin da ja eher immer um Ausgleich bemüht und für mein konsequentes Suchen nach positiven Betrachtungsmöglichkeiten, ich suche gerne das Grau zwischen viel Schwarz und Weiß – daher sehe ich den Weltuntergang jetzt durch diesen „Maßnahmenkatalog“ genau sowenig nahen, wie ich ihn direkt nach dem Derby gesehen habe.
Aber es geht natürlich schon auch darum, was man mit so einem Text als Wirkung erzielt. Und damit sind wir vielleicht auch wieder bei unserem Derbytext.
Haben wir den damals veröffentlicht, weil wir der Gegengeraden mal so richtig die Meinung geigen wollten und wir die Süd so megageil finden? Nein, sicher nicht.
Ich schon mal gar nicht, ich bin viel zu alt und bequem für nen Stehplatz in der Kurve und finde die Sicht von der Geraden aus so viel geiler, ich will gar nicht wechseln.

Den Text haben wir aber genau so formuliert, weil sich hier mal wieder klare Fronten bildeten, wo für uns ganz klar war, auf welcher Seite wir am Ende stehen.
Die Medien hatten ihr gefundenes Fressen, insbesondere der Boulevard konnte wieder seinen Bullshit vom unsicheren Fußballerlebnis herbei fabulieren, inklusive eines Familienvaters, der sein „traumatisiertes Kind“ lächenld auf die Titelseite brachte. Wenn der Graben so verläuft, kann man nur auf der Seite der Süd stehen.
Natürlich ist nicht jede geäußerte Kritik so platt und stumpf gewesen und vieles kann und muss man besprechen – aber doch bitte nicht so.
Und es brauchte kurz nach dem Derby eben keinen weiteren „Scheiß Ultras„-Text, denn davon gab es so unfassbar viele, dass selbst ein konstruktiver „Das war eher nicht so ganz geil, liebe Ultras„-Text niemanden sinnvoll erreicht hätte, da schon alle in den Schützengräben lagen. Umgekehrt wurde unserem Text, der ja sehr wohl auch Zwischentöne hatte (Präsentation der HSV-Sachen haben wir von Anfang an verurteilt), auch Einseitigkeit vorgeworfen. Es ist halt immer eine Frage des Blickwinkels.

Und da hätte ich mir jetzt vom Verein eben auch einen versönlicheren oder zumindest weniger einseitigen Text gewünscht, der alle Tribünen zusammensammelt und hinter der Mannschaft vereint, damit heute Abend die Zebras mit 5:0 weg geschossen werden und wir dann doch noch irgendwie den Dino zur andauernden Zweitklassigkeit verdammen.
Dies ist mit diesem Maßnahmenkatalog aber eher nicht gelungen, finde ich.

Womit wir bei einem Punkt sind, der bisher noch nicht so richtig ausformuliert wurde:
Wir haben uns in den letzten Jahren sehr regelmäßig über den Nachbarn beömmelt.
Absolut zurecht, natürlich.
Und wir werden das weiterhin tun.
Ebenfalls völlig zurecht.
Das sind größtenteils Lappen, mit denen ich in Sachen Fankultur wenig gemein habe, die einer AG hinterherlaufen die mehrmals festgehalten hat, dass sowohl Fanszene als auch Mitglieder nur dann gut sind, wenn sie Geld ran bringen und sich ansonsten möglichst nicht einmischen.
Darf jeder gerne weiterhin so machen und natürlich gibt es auch beim HSV viele gute Leute, die einem nur leidtun können, die aber aufgrund historischer Verwurzelung da den Ausstieg nicht finden. Passt schon, sollen sie.
Solange sie noch können.

Aber was mich daran wirklich ärgert: Plötzlich lachen die über uns!
So war das nie angedacht. Und wir sind selbst schuld.
Im Heimspiel 0:4 verlieren? Ja, scheiße… war aber früher auch schon so und teilweise schlimmer, da stehen wir doch drüber.
Aber sich in deren Anwesenheit in unserem Stadion gegenseitig beleidigen?
Sich im Nachgang dieses Spiels jetzt selbst zerfleischen und als Verein solche Statements raus tun, die irgendwie auch copy/paste von Hannover 96 kommen könnten?
(Kleine Übertreibung möglich… aber leider auch nicht allzu sehr.)

Und last but not least: Der Veröffentlichungszeitpunkt am Tag vor dem nächsten Heimspiel – puh, taktisch vielleicht auch nicht grade Champions League.

Hoffen wir mal, dass bei „(M)ein Verein“ am kommenden Donnerstag das M wieder aus der Klammer geholt werden kann. Nach der gestrigen Veröffentlichung ist dieser Buchstabe in meinen Augen wieder etwas isolierter.
Andererseits wird (siehe oben) auch abzuwarten sein, was genau diese Maßnahmen denn nun konkret an Auswirkungen haben.

Und nichts desto trotz:
St.Pauli ist die einzige Möglichkeit.
Eh klar.

// Maik

7 thoughts on “Postderbydepression

  1. sutje says:

    Super Text, velen Dank dafür!
    Hier finde ich mich größtenteils auch wieder! 🙂

    Kleine Randnotizen:
    Ob da jetzt ein gedrehtes Quadrat mal lacht oder nicht, ist mir sowas von…
    Dies unterschiedlich zu bewerten und zu respektieren gehört ja glücklicherweise dazu und ist auch ein Grund „Warum ich hier stehe“ 😉

    Konflikte erzeugen halt Energie, die in der emotionsgeladenen Atmossphäre einer Derby-Klatsche halt leider nicht immer und von allen wie gewünscht / zielführend / widerspruchs- und unmissverständlich transportiert werden.

    Antworten
    1. Maik says:

      Moin sutje,
      vielen Dank.
      Natürlich ist mir das erst mal auch egal… wenn sie aber ZURECHT über uns lachen, dann sollten wir schnellstmöglich dran arbeiten, dies wieder zu ändern.
      Viele Grüße,
      Maik

      Antworten
  2. Andreas (Gonzo) Hensen says:

    Sehr gut geschriebener Text und vor allen Dingen sehr Objektiv.

    Antworten
  3. Mario says:

    Vielen Dank für die tollen Beiträge, ob im Blog oder im Podcast. Es hilft bei der Verarbeitung.
    Bei mir kreist das Derby und sein Ergebnis auch immernoch im Kopf herum.
    Ich lebe im Süden Deutschlands und betrachte die Ergebnisse somit von außen, aber das stimmt mich nicht weniger traurig.
    – Eine immer leiser werdende Gegengerade
    – Peinliches Verbrennen von Fan-Utensilien am Zaun
    – Beschimpftungen und Bierbecherwürfe gegen die eigene Mannschaft
    – Der Versuch einen Spielabbruch zu provozieren
    – Eine Vereinsführungen deren Statements jegliches Fingerspitzengefühl vermissen lassen
    – Zuschauer, die vor Abpfiff das Stadion verlassen
    – Fingerpointing von allen Seiten

    Und über allem hängt die Frage: „Werden wir jetzt so scheisse wie der HSV?“

    Ich bin Optimist und glaube das nicht. So hetrogen unsere Fanszene auch ist und so tief die Gräben auch erscheinen: Wir haben schon häufiger solche Situationen erlebt und haben es immer geschafft die Differenzen aufzuarbeiten und uns als Fanszene neu zu erfinden.
    Ich habe immernoch die Hoffnung, dass die Dinge rund um das Derby vielleicht einen Prozess einleiten könnte, einige dieser Probleme anzugehen, da sie erst im Nachgang dieses Spiels wirklich offensiv diskutiert und offengelegt werden.

    Hier sehe ich übrigens wie Du die Entwicklungen außerhalb der Südkurve für viel prisanter.
    Die Ultras haben ihre Kritik erhalten und werden diese als organisierte Fanszene auch intern diskurieren und verarbeiten.
    Aber wie lösen wir die strukturellen Probleme? Das Finger-Pointing, die leise Gegengerade (ist mir bei meinen letzten Heimspiel auch aufgefallen), der offensichtliche Generationen-Konflikt im Stadion?
    Das sind Dinge über die jetzt diskutiert werden muss.

    Leider habe ich das Spiel gegen Duisburg nur im Fernsehen sehen dürfen. Darum freue ich mich sehr auf die NDS-Folge und hoffe darauf, dass dort die Atmosphäre im Stadion beschrieben wird.
    Ich hatte zwar dass Gefühl, dass es während der meiner Meinung nach sehr coolen Ultra-Choreo Pfiffe gab, aber mir sind auch Transparente wie „Still loving Südkurve“ aufgefallen. Und war es vielleicht auch lauter als sonst? Ich hatte den Eindruck, dass die Wechselgesänge recht gut funktioniert haben und es waren auch mal wieder eigene Gesänge von anderen Tribünen zu hören, oder habe ich mir das eingebildet?
    Das häufig eingeblendete „Aux armes“-Werbebanner habe ich als Zeichen der Vereinsführungen gewertet. Sowas sieht man in anderen Stadien jedenfalls nicht.

    Vielleicht bilde ich mir die Zeichen der Hoffnung auch nur ein, aber ich beantwortete die Frage mit: Nein, wir sind noch nicht so scheisse wie der HSV.

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