Taktische Auffälligkeiten, Gegentreffer, Kaderveränderungen

Taktische Auffälligkeiten, Gegentreffer, Kaderveränderungen

Beim FC St. Pauli sind auf dem Platz unter Neu-Trainer Marcel Rapp einige taktische Neuerungen erkennbar. Auch neben dem Platz dürften bald weitere Veränderungen anstehen.
(Titelfoto: Stuart Franklin/Getty Images/via OneFootball)

Auch das dritte Testspiel der Sommervorbereitung konnte der FC St. Pauli gewinnen. Am Samstag gab es einen ungefährdeten 4:1-Erfolg in Babelsberg. In dieser Partie war durchaus erkennbar, dass der neue Cheftrainer Marcel Rapp im Vergleich zur Vorwoche einige taktische Anpassungen vorgenommen hat. Dass es erneut einen Gegentreffer gab, ist ein Zeugnis der Veränderung, sowohl des Prozesses, als auch der Ausrichtung. Zudem war auch erkennbar, dass der jetzige Kader bereits auf vielen Posititionen ganz gut dabei ist – es aber trotzdem noch Veränderungen geben wird.

Hohes Pressing als stilprägendes Element

Nach dem ersten Testspiel hatte Marcel Rapp noch betont, dass die praktizierte Formation des FC St. Pauli bitte noch nicht überbewertet werden solle, da es vorrangig darum gegangen sei, dass alle Spieler im Kader auf ihren Positionen Einsatzminuten sammeln. Nun kann aber, nachdem der FCSP sowohl in Emden, als auch in Babelsberg so spielte, bereits mindestens ein Vorhaben erkannt werden: Der FC St. Pauli agierte nämlich sehr konsequent in einem 5-2-3. Auch wenn das nominell identisch zu jener Formation ist, die der FCSP auch unter Blessin hatte, so gibt es doch entscheidende Unterschiede, sowohl mit als auch gegen den Ball.

Gegen den Ball agierte das Team in den bisher drei absolvierten Testspielen jeweils mit sehr hohem Pressing. Der Gegner wurde nicht nur hoch zugestellt, sondern auch immer wieder aktiv angelaufen. Der Treffer zum 1:0 in Babelsberg durch Ceesay ist da ein gutes Beispiel für. Auffällig ist auch, dass der FC St. Pauli bisher immer draufblieb im Pressing. Das bedeutet, dass man nur sehr selten wirklich in eine tiefe Verteidigungsweise fiel. Entweder der Ball wurde hoch oder im Mittelfeld gewonnen – oder es wurde gefährlich für das eigene Tor. Möglich, dass die dauerhafte Umsetzung des hohen Pressings damit zusammenhing, dass bisher nur gegen viert- beziehungsweise fünfklassige Teams getestet wurde. Aber die Anzeichen verdichten sich, dass der FCSP kommende Saison sehr viel aktiver und höher pressen wird als noch in der Vorsaison. So oft, dass das Pressingverhalten zu einem stilprägenden Element des Teams werden könnte, so wie es unter Blessin das tiefe 5-4-1 gewesen ist und unter Hürzeler das Ballbesitzspiel.

Viele Rotationen im Aufbauspiel

Das praktizierte 5-2-3 unterschied sich in den bisherigen Tests von jenem der Vorsaison auch darin, wie flexibel Spieler ihre Positionen interpretierten. Besonders die Innenverteidiger haben gegen Babelsberg ihre Rolle viel fluider interpretiert. Schaut Euch gerne mal die Rotationen in der Ballbesitzphase zwischen Minute 22 und 24 gegen Babelsberg an und achtet nur auf die Bewegungen von David Nemeth, Tomoya Andō und Lars Ritzka. Während Ritzka seine Position im Aufbau im defensiven linken Halbraum hält, agiert Andō zeitweise als Außenverteidiger, der den eigenen Außenverteidiger sogar hinterläuft. Nemeth löst zwischendurch seine zentrale Innenverteidiger-Position komplett auf und rückt vor auf die Sechs, ehe er mit Andō die Positionen tauscht. Will sagen: Es ist sehr viel Bewegung drin – und das war nur die Innenverteidigung.

Denn in der gleichen Sequenz chippt Nemeth den Ball irgendwann über zwei Babelsberger hinweg in den Lauf von Ceesay, der dadurch rechts in Flankenposition ist. Er ist dort frei, weil Pyrka und Kaars die beiden Gegenspieler von deren Positionen herausgezogen haben. Durch sehr viel Laufarbeit und einige Positionswechsel ist das gelungen. Dabei zeigte sich der FCSP sehr geduldig im Aufbau. Schaut euch dazu auch gerne die Ballbesitzphase 26:00-27:00 an, wie der FC St. Pauli versucht, erst links durchzukommen, das abbricht und stattdessen konzentriert den Durchbruch rechts forciert, ebenfalls dank vieler Rotationen. Auffällig ist dabei auch, dass einer der beiden Sechser (gemacht haben das alle, keiner der Spieler war nur vor der Abwehr zu finden) seine Position vor der Abwehr auflöst und mit nach vorne schiebt, um als vertikale Passoption zu agieren oder die Seiten zu überladen, Gegenspieler zu binden.

Erinnerungen an Hürzeler

Das konsequente Auflösen von Teilen der Sechs und der Innenverteidigung, das stete Rotieren, um den Gegner vor Aufgaben zu stellen – kennen wir das nicht schon vom FC St. Pauli? Richtig. Wenngleich es in der Umsetzung deutliche Unterschiede gibt, so hat Fabian Hürzeler einen im Grunde ähnlichen Ansatz verfolgt, um Gegner vor Probleme zu stellen. Dazu passt auch, dass unter Rapp, wie auch unter Hürzeler, durchgehend drei echte Offensivspieler auf dem Rasen stehen. Ricky-Jade Jones, Taichi Hara, Abdoulie Ceesay, Martijn Kaars und Scott Banks dürfen sich allesamt darüber freuen, dass es für sie in der kommenden Saison mehr Einsatzmöglichkeiten gibt.
Zudem dürfte nun mit Branimir Hrgota ein Offensivspieler im Kader sein, der dem Team dabei helfen kann, in kompakten Defensivreihen Lücken zu finden. Ihn wird der FC St. Pauli gut gebrauchen können. Denn zwar hat der FCSP in den letzten Spielen Lücken im letzten Drittel gefunden und das Aufbauspiel sah in Sequenzen ganz vielversprechend aus. Aber sicher wird es mit zunehmender Stärke der Gegner nicht einfacher werden, diese Lücken zu finden. Es braucht mehr Kreativität auf dem Rasen, die mit Hrgota nun hoffentlich gefunden wurde.

Wo wir aber gerade bei Hürzeler sind, der ja auch im 5-2-3 agieren ließ, können wir uns auch gleich mit den Unterschieden befassen: Das bisher praktizierte 5-2-3 von Rapp fokussiert sich auf Überzahlmomente auf den Außenbahnen, in dem unter anderem die Außenverteidiger sehr weit hochschieben und durch einen Offensivspieler und einen Sechser Gesellschaft bekommen. Unter Hürzeler war das Team viel mehr auf das Zentrum fokussiert, wollte eher mit wenigen als mit vielen Spielern auf den Außenbahnen agieren. Weil dort mit zum Beispiel Saad und Afolayan Spieler waren, die die Dinge in direkten Duellen lösen konnten und entsprechend vor allem dann gut waren, wenn sie und ein Gegenspieler vom Rest isoliert waren.
Unter Blessin wurde ja auch im 5-2-3 agiert. Auch dort schob einer der Sechser gerne vor und die Außenverteidiger waren sehr hoch positioniert. Allerdings agierten die Innenverteidiger nicht so fluide und es waren eben manchmal jene Spieler Teil der Dreier-Offensive, die nun unter Rapp bisher nur als Sechser zum Einsatz kamen (zum Beispiel Rasmussen und Fujita in der ersten Hälfte gegen Babelsberg). Das mag nach nur einem marginalen Unterschied klingen, der Effekt ist aber riesengroß.

(Zu) viele Gegentreffer

Doch wenn es so einfach wäre, offensiv erfrischenden Fußball zu spielen und gleichzeitig erfolgreich zu sein, dann wäre es ja nichts, was Fußballfans Saison für Saison sich sehnlichst von ihren Herzensclubs erhoffen und trotz etlicher Enttäuschungen weiter einfach nicht aufhören davon zu träumen. Es gibt gute Gründe für das, was der FCSP unter Blessin zeigte. Denn mehr Offensivpower, so wie sie in den Testspielen unter Rapp bisher bezeigt wurde, geht halt den allermeisten Fällen damit einher, dass die Defensive nicht mehr ganz so sattelfest ist. Auch das konnte in den bisherigen Testspielen beobachtet werden. Keine der drei Partien wurde ohne Gegentreffer beendet, jedes Mal fanden die Gegner nicht nur mindestens einmal den Weg ins FCSP-Tor, sie hatten auch immer noch weitere Gelegenheiten von hoher Güte.

Das ist zweifelsohne ein Problem, wenn es denn bestehen bleibt. Sicher hat niemand etwas dagegen, wenn der FC St. Pauli in Zukunft in den Spielen offensiv präsenter und damit auch torgefährlicher ist. Und Testspiele sollten nicht überbewertet werden, völlig klar. Aber wenn bereits Fünf- und Viertligisten zuverlässig Wege finden, um den FCSP in Verlegenheit zu bringen, wie sieht es dann gegen Zweitligisten aus? Entsprechend ist es wenig verwunderlich, was Marcel Rapp nach dem Test in Babelsberg erklärte, als er über das Pressingverhalten seines Teams sprach. Er klang nämlich gar nicht so unzufrieden damit, dass der Gegner zu Chancen kam: „Ich habe keine großen Ansprüche, sondern will nur das sehen, was wir trainiert haben. Das habe ich heute gesehen, manchmal aber auch nicht. Das sind Dinge, die wir verbessern müssen – aber um den Jungs die Konsequenz aufzuzeigen, war das super. Wenn wir es nicht machen, werden wir Probleme kriegen.“ (Abendblatt, €)

Wie lange dauert die Umstellung?

Tatsächlich ist es so, dass der FC St. Pauli seine letzten beiden Gegentreffer in den Testspielen dadurch fing, dass das eigene Pressing nicht passte, Spieler zu spät in die Duelle kamen oder nicht alle im Team in der Defensivarbeit „on the same page“ waren. So ist völlig klar, was für den FCSP nun im Trainingslager ganz oben auf dem Trainingsplan stehen dürfte: Die Feinabstimmung im Defensivverhalten, natürlich unter Beibehaltung der Offensivpower. Gelingt es dem Team, in Pressingphasen stabiler zu werden und weiterhin so präsent in der Offensive zu sein, dann wird es eine gute Saison werden. Möglich ist aber auch, dass es einfach auf beiden Seiten mehr Action vor dem Tor geben wird und der Erfolg sich (anfangs) nicht so richtig einstellen mag. Nach so einer großen taktischen Umstellung, zusammen mit den vielen personellen Veränderungen im Kader und dem Abstieg kann eigentlich nicht erwartet werden, dass bereits zum Saisonstart alles zuverlässig sitzt. Denkt mal daran, dass Blessin den Saisonstart 24/25 kurzerhand auch noch zur Vorbereitung erklärte – und da gab es nur wenige personelle Veränderungen im Kader.

So darf nach bisher drei Wochen Vorbereitung und ebenso vielen Testspielen natürlich positiv zur Kenntnis genommen werden, dass der FC St. Pauli wieder ganz klar einen offensiveren Spielstil pflegen möchte und dieses Vorhaben auch vielversprechend aussieht – erfolgreich wird es aber nur dann, wenn es gelingt nun im Pressingverhalten noch Entwicklungsschritte zu gehen. Doch bereits jetzt zeigt sich: Die Hoffnungen auf einen viel größeren Fokus auf die eigene Offensive, die mit der Verpflichtung von Marcel Rapp einhergehen, sie sind berechtigt.

Welche Kaderveränderungen kann es noch geben?

Was die drei Testspiele auch gezeigt haben: Der FC St. Pauli ist personell aktuell ganz gut aufgestellt. Der Kader ist auf allen Positionen gut besetzt. Sogar in der Offensive, dem Problemkind der Vorsaisons, scheinen sich Spieler nun wesentlich wohler zu fühlen. Und nun kündigt sich auch so langsam aber sicher die Rückkehr einiger Spieler an. Was die Leistungsdichte im Kader zweifelsohne erhöhen könnte, vorausgesetzt es kehren wirklich alle zurück.

In der Innenverteidigung wird Eric Smith erwartet. Er würde dann in die nominelle und bereits extrem gut besetzte Stamm-Innenverteidigung mit Nemeth, Andō und Mathisen reinstechen. Mit Robatsch, Dźwigała, Ritzka (statt ihm hatte Ahlstrand in den Testspielen die Rolle des Außenverteidigers übernommen, was angesichts des geforderterten Offensiv-Beitrags auch passt, Ritzkas Qualitäten passen unter Rapp am ehesten in die Innenverteidigung) und dem in der Vorbereitung recht stabilen Westphal ist der FCSP auch in der zweiten Reihe ganz ok aufgestellt. So würde keine Welt zusammenbrechen, wenn Smith noch einen anderen Club findet, was nicht unwahrscheinlich ist. Vorausgesetzt, im Gegenzug kommt ein Spieler zum FC St. Pauli, der leistungsmäßig dauerhaft an der Startelf kratzt und dadurch Druck macht.

SINSHEIM, GERMANY - FEBRUARY 28: Eric Smith, Hauke Wahl and Jackson Irvine of FC St.Pauli gesture while Ozan Kabak of TSG Hoffenheim reacts during the Bundesliga match between TSG Hoffenheim and FC St. Pauli at PreZero-Arena on February 28, 2026 in Sinsheim, Germany. (Photo by Sebastian Widmann/Getty Images)
Drei Saisons lang verkörperten diese drei Herren das Herz des FC St. Pauli. Nun könnte es so kommen, dass zu Saisonbeginn keiner dieser Spieler mehr beim Club sein wird, der FCSP also eine komplett neue Grundstruktur im Kader aufbaut.
(Sebastian Widmann/Getty Images/via OneFootball)

Es fehlt eine „holding six“

Mit Rasmussen, Klein, Schmitz und Schmidt hat der FC St. Pauli aktuell vier Spieler im Kader, die auf der Doppelsechs zum Einsatz kommen und mit denen fest geplant werden kann. Das ist etwas dünn, nicht nur zahlenmäßig (und vielleicht auch in Sachen Qualität), sondern auch von den Profilen her. Was fehlt ist eine klassische „holding six“, wie James Sands sie verkörpert hat. Das würde das Profil der zweiten Sechs auch noch etwas mehr in Richtung der vier genannten Spieler verschieben, die sich allesamt im spielerischen Bereich etwas wohler fühlen, als in der Rolle eines, ich bezeichne die „holding six“ mal etwas altbacken, Vorstoppers.
Mit Jackson Irvine und Connor Metcalfe kehren nun zwei Spieler nach dem Trainingslager zurück, die auch nur mit Abstrichen das gesuchte Profil erfüllen. Sie stoßen sehr spät zum Rest dazu und das würde wohl dazu führen, dass sie, sofern sie beim FCSP bleiben, über den Saisonstart hinaus noch nicht wieder einsatzfähig sind. Entsprechend ist sehr wichtig, dass der FC St. Pauli nun auch ohne diese beiden Spieler gut zurechtkommt. Unabhängig von der ihnen zugedachten Rolle in der kommenden Saison muss erstmal ohne sie geplant werden. Das erfordert andere Lösungen.

Abgänge sind zu erwarten

Metcalfe könnte am ehesten zu der Rolle neben einer „holding six“ passen, aber ob er überhaupt bleiben möchte, ist völlig unklar. Laut dem Abendblatt (€) wird, wie es im schönsten Berater-Sprech heißt, der Markt aktuell sondiert.
Auf der Position im zentralen Mittelfeld ist die Situation auch noch etwas unübersichtlicher, weil Joel Fujita auch ein Kandidat für einen Abgang ist. Gegenüber der MOPO zeigte sich Andreas Bornemann recht offen in Bezug auf mögliche Wechsel-Ambitionen von Fujita, betonte aber auch, dass dieser sich aktuell sehr professionell verhalte und dass auch die zweite Liga für seine Entwicklung hilfreich sein könnte. Es scheint also noch keine konkreten Angebote zu geben, mit denen sich der Sportchef des FC St. Pauli befassen muss. Klar ist aber auch: Wenn Angebote kommen und die Zahlen passen, dann werden Fujita – ebenso wie Smith – keine Steine in den Weg gelegt werden.

Ob auch für Jackson Irvine (der am ehesten eine „holding six“ verkörpert) mit Angeboten zu rechnen ist, deren Zahlen passen? Zumindest dürfte der Markt für 33-jährige mit Fußbeschwerden nicht sonderlich groß sein. Dass es für einen Spieler wie Irvine aber keinen Markt gibt, ist so nun auch wieder nicht richtig. Doch es muss auch ein gegenseitiges Interesse an einem Transfer geben. Genau das könnte hier anders sein als bei Smith und Fujita. Denn Irvines letzte Aussage zu seiner Zukunft („Ich habe nichts gehört, was etwas anderes nahelegen würde.“) erweckte den Eindruck, dass er gerne bleiben möchte. Jene von Bornemann klingen da schon anders. Der FCSP-Sportchef erklärte gegenüber dem Abendblatt (€) letzte Woche: „Es geht bei Jacko um die Frage, in welcher Verfassung er hier ankommt, um seinen Beitrag zu leisten. Da geht es nicht nur um die körperliche, sondern auch um die mentale Verfassung, dass er sich hier weiter so einbringt, wie er es in der Vergangenheit getan hat.“ Entsprechend werde man sich nach seiner Rückkehr zusammensetzen. Ich schätze, dass der Ausgang völlig offen ist, es aber für den Fall eines oder mehrerer Abgänge bereits Pläne gibt, wie diese kompensiert werden können.
So ist aktuell ziemlich viel Bewegung drin beim FC St. Pauli. Auf und neben dem Platz werden Veränderungen angeschoben und die Weichen gestellt, um die bestmöglichen Bedingungen für die kommende Zweitligasaison zu schaffen.

// Tim

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3 thoughts on “Taktische Auffälligkeiten, Gegentreffer, Kaderveränderungen

  1. Moin und WOW… was für ein ausführlicher und guter Bericht ! Greift viele meiner Gedanken auf und da Du sicher mehr Insiderwissen hast als ich „ lese „ ich auch zwischen den Zeilen einiges herraus 🤔 …kritisch sehe ich Deine Äusserungen zu Jacko … er hat noch Vertrag bei und war im letzten WM Spiel der Australier für mich der beste Mann ! Also geht es jetzt nur darum ihn noch zu verkaufen, weil wir jetzt nich Ablöse bekommen … oder willen wir weiter darauf vertrauen das er – wie bisher immer – sportlich alles gibt und wir dann in einem Jahr uns fair zusammensetzten … oder jetzt um ein Jahr verlängern , damit wir auch in einem Jahr noch Ablöse bekommen würden ? Für mich – gerade bei einem so verdienten Spieler – nicht St Pauli Style ! Ähnlich sehe ich es bei Connor – der für mich nicht nur Holding Six, alle anderen Mittelfeldpositionen und auch die Aussenbahnen spielen kann ! Und vielleicht – verletzungsfrei – eine Saison als Stammspieler zeigen kann was in ihm steckt ! Dann noch der einzige Punkt den ich vollkommen anderst sehe als Du … Eric Smith ist kein Innenverteidiger … er läuft gerade im 1 gegen 1 als letzter Mann den Gegner oft an oder hinterher wie ein Sechser … das hat schon oft zu Elfmeter … rote Karte gegen Heidenheim usw. geführt ! Ich finde mit Hauke als „ Chef Innenverteidiger „ sahen wir ketztlich besser aus ! Eric Smith sah immer gut aus wenn unsere Abwehr gut stand und er mehrcso eine Art Libero gespielt hat ! Eric Smith würde ich deshalb gerne auf def sechs sehen und wenn es sich ergibt ( Kommt ja auch auf andere Zu und Abgänge an ) zusammen mit Jacko auf der Doppelsechs und Hrgotha davor ! Aber – nochmals – Klassebericht und ausser den „ wenigen „ Anmerkungen bin ich bei Dir ! Und diese Aufstellung musst Du in der 2 Liga erst mal schlagen 🤔…
    Voll
    Saliakas-Ando-Mathiesen-Nemeth-Pyrrka
    Irvine-Smith
    Hygotha
    Kaerss-Cessay
    … und da wären noch ggf. Perreira-Laege,Fujita, Connor usw.
    Was meinst Du zu der Aufstellung ? Forza St pauli

      1. Sorry, ich bin nicht sicher am Smartphone mit hin und herspringen , deshalb habe ich bei den Namen wohl einige Fehler gemacht … und auch einige Rechtschreibfehler 🙈 … aber – das kannst Du ja nicht wissen – ich bin sehbehindert und habe da manchmal beim Tippen Probleme und kann gerade so 0,6,8 oder auch beim Korrekturlesen manches in kleingeschrieben schnell lesen … und das ist dann immer nervig alles nochmsl mit Linse korrektur zu lesen ! Aber was meinst Du denn zu dem inhaltlichen ? und der Aufstellung ? … oder wolltest Du nur aufzeigen wo meine Schwächen liegen ! Das würde ich dann als „ respeklos „“ sehen !

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