Der FC St. Pauli bietet gegen den 1. FC Magdeburg in beiden Strafräumen bedenklich wenig an und verliert am Ende deutlich, aber durchaus verdient.
(Titelfoto: Stuart Franklin/Getty Images/via OneFootball)
Ein Sonntag im November. Es ist kalt, klamm und kacke. Nichts hätte da mehr geholfen als ein gut aufgelegter FC St. Pauli in Magdeburg. Aber was wir dann am frühen Sonntagnachmittag zu sehen bekamen, passte sich ziemlich gut an die Witterungsbedingungen an.
Auch wenn er selbst daran beteiligt gewesen ist, so brachte Eric Smith die Leistung des FC St. Pauli ziemlich gut auf den Punkt: „Wir müssen aufhören, Kinderfußball zu spielen und müssen in den entscheidenden Momenten besser sein. Wir machen zu einfache Fehler.“ (Und ganz kurz habe ich überlegt, ob ich es einfach bei diesen Worten belasse in diesem Spielbericht)
Keine Veränderungen beim FC St. Pauli, zwei bei Magdeburg
Nach der zwar deutlichen Niederlage des FC St. Pauli gegen Nürnberg, bei der das Team aber vieles richtig machte, aber es eben verpasste, Tore zu erzielen, gab es nach Meinung von Marcel Rapp und seinem Team keinen Anlass, personelle Änderungen in der Startelf vorzunehmen. Einzig im Kader tat sich mit der Rückkehr von Ricky-Jade Jones etwas, der Erik Ahlstrand verdrängte.
FCM-Trainer Petrik Sander nahm hingegen zwei Veränderungen im Vergleich zum 1:1 in Darmstadt vor. Im Mittelfeld ersetzte Leon Mergner den kurzfristig verletzten Falko Michel. Aus Magdeburger Sicht erfreulich war hingegen die Rückkehr von Top-Stürmer Mateusz Żukowski, wordurch Roko Šimić vorerst auf der Bank Platz nahm. Erfolgreich sollten an diesem Sonntag beide Angreifer sein.
Erneut mit Mittelfeldraute und gutem Beginn
Der FC St. Pauli agierte gegen Ball ganz ähnlich wie zuletzt gegen den 1. FC Nürnberg: In einem 4-4-2 mit Mittelfeldraute wurde der 1. FC Magdeburg angelaufen. Eric Smith schob dabei vor in den Sechserraum, Connor Metcalfe blieb im Zehnerraum. Zwar rotierte der FCM ein wenig – alles aufgrund des Verhaltens von Barış Atik, der auf fast jeder Position mal in Ballbesitz war – doch das stellte den FCSP nicht vor große Herausforderungen.
Im Gegenteil. Das Pressing des FC St. Pauli sah in den ersten 20 Minuten gut aus. Immer wieder konnte sich Magdeburg nur mit langen Bällen an der Linie entlang befreien. Viel ins Risiko ging Magdeburg dabei nicht, viel Gefahr für den FCSP entstand entsprechend auch nicht. Vielmehr wurde dem FCM das eigene Aufbauspiel fast zum Verhängnis. Denn immer wieder wurden die Bälle vom FC St. Pauli noch in der Hälfte der Magdeburger gewonnen. Das sah also grundsätzlich wirklich ganz gut aus.
Sieht ganz ok aus, aber zu viele Fehler
Doch was der FC St. Pauli aus diesen Ballgewinnen machte, war nicht gut genug, um sich daraus auch Torchancen zu erspielen. Fehlpässe, Pässe mit zu wenig Tempo, Pässe in den Rücken, Pässe dorthin, wo man den Laufweg des Mitspielers hin erwartete, der aber seinerseits eine komplett andere Idee hatte. Das Maß an Ungenauigkeiten im FCSP-Offensivspiel war dermaßen hoch, dass er es leider hinbekam, tatsächlich keinen einzigen der vielen hohen Ballgewinne in der ersten Hälfte überhaupt für das Erreichen des gegnerischen Strafraums zu nutzen, von Torchancen ganz zu schweigen. Und auch wenn die schlechte Qualität des Rasens daran sicher nicht ohne Anteil gewesen ist (zumindest erklärten beide Trainer und einige Spieler nach Abpfiff, dass der Platz nicht gut war), so liegt es natürlich hauptsächlich am FCSP höchstselbst, dass er sich keine Chancen erspielte.
Auch in kontrollierten Aufbauphasen, in denen Smith dann zumeist zwischen die beiden Innenverteidiger fiel, konnte der FC St. Pauli keine Torgefahr erzeugen. Denn sobald sich der FCM tiefer in die eigene Hälfte zurückzog, wirkte es so, als wenn dieses Verhalten beim FCSP dafür sorgte, dass dieser in 0,8facher Geschwindigkeit weiterspielte. Ich kann nicht sagen, wieso das so wirkte, aber dieses oft fehlende Tempo führte dazu, dass Magdeburg die Defensivarbeit nicht wirklich schwer fiel, die gesamte Partie über. Das Aufbauspiel des FC St. Pauli wirkte dadurch, wie zuletzt oft gegen tiefstehende Gegner, pomadig, ohne Spielern den Willen absprechen zu wollen.

(Stuart Franklin/Getty Images/via OneFootball)
Durch unzureichende Verteidigungsweise den Rückstand verdient
Diese optische Überlegenheit des FC St. Pauli änderte sich schlagartig in der 26. Minute. Da hatte sich nämlich das Pressingverhalten des FCSP in Sachen Pomadigkeit an jene des Offensivspiels angepasst. Smith und Metcalfe (und auch Rasmussen, der die Lücke zu spät erkannte) machten zwar theoretisch das, was sie auch spielen sollten: Metcalfe lief nach einem seitlichen Rückpass FCM-Torhüter Reimann an. Dadurch öffnete sich der Zehnerraum beim FC St. Pauli, der – sofern die Abstimmung, die Entscheidungsfindung und die Umsetzung passen – von Smith und dem ballfernen Achter geschlossen werden sollte. Smith schob auch vor, kam aber ähnlich zu spät wie auch in der Vorwoche vor dem 0:1 gegen Justvan. Rasmussen und Metcalfe realisierten im Anschluss zu spät, dass es dem FCM gerade gelingt, vertikal durch das Zentrum aufzubauen, weil der FC St. Pauli es nicht geschlossen hatte. Schwupp, war Nadjombe plötzlich frei vor Voll. Mit einer Glanztat rettete der FCSP-Schlussmann seine Farben vor dem Rückstand.
Doch das 0:0 hielt nicht lange, denn es gab Eckball für Magdeburg. Dieser wurde kurz ausgeführt und während der FCM schon voll in Bewegung war, klebten die FCSP-Spieler noch allesamt auf der letzten Linie. Drei Magdeburger Spieler waren um den Strafraum des FC St. Pauli positioniert und komplett blank. Es ist zwar normal, dass in der Standardverteidigung der Rückraum etwas mehr Luft hat. Aber nur deshalb, weil er recht easy zugelaufen werden kann, wenn die Situation sich derart verändert, dass aus diesem Rückraum schneller Gefahr entstehen, als dieser geschlossen werden kann. Bei kurz ausgeführten Ecken zum Beispiel. So geschehen in der 26. Minute in Magdeburg. Da blieben die FCSP-Spieler aber fast alle auf der letzten Linie kleben. Der FCM brachte den Ball über drei Stationen in den Rückraum zu Żukowski, der sich aus zentraler Position nicht lange bitten ließ und den Ball hammer-mäßig und unhaltbar ins FCSP-Tor ballerte.
Gegentor hat den Stecker gezogen
Im Anschluss an diesen Treffer gab es erstmal kompletten Leerlauf. Der bis zum Rückstand eigentlich ganz gut positionierte FC St. Pauli konnte plötzlich mit seinem Pressing so gar nicht mehr für Verlegenheit beim 1. FC Magdeburg sorgen. Und der FCM selbst vermied es weiterhin, ins Risiko zu gehen. Warum auch? Die bisherige Spielweise mag zwar risikoarm gewesen sein und sorgte nicht für viele Chancen – aber sie brachte ja eine 1:0-Führung. Der FCM tauchte selten im letzten Drittel des FC St. Pauli auf, war dafür aber sehr effizient (wie übrigens auch in den vorherigen Spielen). Und der FCSP seinerseits war zwar bemüht, aber eben total ungefährlich, weil mit dem Ball vieles in Slow Motion ablief.
Daher überspringen wir einfach den Rest der ersten Hälfte. Abgesehen von einer weiteren Gelegenheit des FCM durch Mergner gab es auch einfach keine nennenswerten Aktionen mehr, was vor allem aus FCSP-Sicht keine gute Sache war.
Wiederanpfiff, gleich wieder große Scheiße
Dass das alles andere als gut war, was der FC St. Pauli da in der ersten Hälfte ablieferte, hat wohl auch Marcel Rapp so gesehen. Zumindest reagierten er und sein Team auf die erste Hälfte mit zwei Wechseln. Für Rasmussen und Metcalfe kamen Sam Klein und Youssoupha Niang in die Partie. Alles andere als gut war dann aber trotz dieser Wechsel der Start in den zweiten Abschnitt. Denn kurz nach Wiederanpfiff stand es bereits 0:21.
Erst zeigte Iyoha nach einem Ballverlust des FC St. Pauli, dass er mit Ball schneller ist, als Klein ohne und spurtete mit dem Ball einmal über das gesamte Spielfeld, scheiterte dann aber aus spitzem Winkel an Voll. Der anschließende Eckball führte über die zweite Welle zum 0:2 aus FCSP-Sicht. Magdeburg brachte den Ball durch den eingewechselten Chàvez aus dem Halbfeld in den FCSP-Strafraum und dort war Anselmo MacNulty am zweiten Pfosten der einzige Spieler, der in dieser Situation wirklich den Laufweg durchzog. Nicht so wie etliche andere Spieler auf dem Rasen. So kam er wenige Meter vor Voll komplett frei zum Abschluss und erzielte den zweiten Magdeburger Treffer.
Die folgenden Minuten bestanden für mich darin, grundlegende Dinge zu hinterfragen. Denn den FC St. Pauli journalistisch zu begleiten, macht sehr großen Spaß. Den Sonntag aber damit zu verbringen, ein Spiel zu analysieren, bei dem ich am liebsten einfach „alles kacke!“ schreiben würde, gehört nur bedingt dazu. Aber der 1. FC Magdeburg tat dem FCSP einen großen Gefallen und holte ihn – nachdem es nach dem 0:2 zehn äußerst bedrückende Minuten des FC St. Pauli zu sehen gab – zurück ins Spiel.
FCM holt FC St. Pauli zurück in die Partie
Denn in der 58. Minute machte der FCM für den FC St. Pauli die Tür auf und bat ihn höflich und unmissverständlich darum, wieder ins Spiel zurückzukehren. Etwas unter Gegnerdruck spielte das Team von Petrik Sander einen fatalen Fehlpass, Hrgota tauchte dadurch frei vor Reimann auf. Aber der FCSP-Angreifer lehnte die Einladung erstmal dankend ab, schoss aus bester Position nur den FCM-Torhüter an. Die folgende Ecke traf er 1wesentlich besser, brachte sie genau knapp hinter die vordere Ecke des Fünfmeter-Raumes. Dort stieg Smith völlig frei zum Kopfball hoch. Das war möglich, weil Klein und Ceesay den Raum für ihn freiblockten. Eine gelungene Standardvariante brachte den Anschlusstreffer und damit den FC St. Pauli zurück ins Spiel. Sehr schön.
Doch nur wenige Minuten später wollte sich der FC St. Pauli selbst wieder ausladen von dieser Partie, mit nahezu identischen Mitteln, mit denen er es eigentlich bereits schon einmal geschafft hat, bei der Situation zum 0:2 nämlich. Bei einem Freistoß war es erneut MacNulty, der als einziger Spieler durchlief, während alle anderen genau das nicht taten und sich damit nicht nachdrücklich darum bemühten, den Ball zu erreichen. Der FCM-Innenverteidiger nutzte die Chance dieses Mal allerdings nicht, frei vor Voll traf er den Ball nicht richtig, sodass es bei der knappen Führung blieb.
Auch nach Anschlusstreffer kaum Torgefahr
Doch trotz des Anschlusstreffers war das Bild identisch zu jenem der ersten Hälfte und wie auch in der gesamten Saison: Der FC St. Pauli kommt gut und zuverlässig ins letzte Drittel, in allen verschiedenen Spielsituation (schnelles Umschalten, kontrolliertes Ballbesitzspiel, direkter Ballgewinn dort). Das sieht dann ganz gefällig aus in einigen Phasen. Aber was der FCSP dann im letzten Drittel macht, ist leider zu oft einfach nicht gut genug.
So fehlten dann auch die zwingenden Torchancen. Abgesehen von einem missglückten Schussversuch von Hrgota, einen Pass in den Strafraum, den der eingewechselte Kaars nur knapp verpasste und einem abgefälschten Abschluss von Klein, erspielte sich der FC St. Pauli nach dem Anschlusstreffer keine Chancen für den Ausgleichstreffer – und ehrlich gesagt waren diese drei Situationen auch keine wirklich gefährlichen Abschlusssituationen. Das war insgesamt also einfach zu wenig.
Wenig ist auch das Stichwort für das, was es dann ab der 82. Minute gab. Denn ab da agierte der FC St. Pauli nämlich mit einem Spieler weniger auf dem Rasen. Im Kampf um einen freien Ball gingen Iyoha und Oppie beide zum Ball. Selbst in der Zeitlupe ist für mich nicht erkennbar, ob Iyoha den Ball berührte oder beide ihn nicht treffen. Jedenfalls trifft Oppie etwas anderes, nämlich das Knie seines Gegenspielers – und das mit offener Sohle. Selbst wenn es sich dabei nicht um eine absichtliche Aktion von Oppie gehandelt haben mag (zumindest initial wollte er den Ball erreichen), so ist das sogar mit Braun-Weißer Brille eine klare Rote Karte.

(Stuart Franklin/Getty Images/via OneFootball)
Am Ende wird es deutlich – und in der Tabelle gefährlich
Im Anschluss ging der FC St. Pauli voll ins Risiko und brachte mit Hara für Hrgota und Jones für Fujita noch zwei weitere Mittelstürmer auf das Spielfeld, sodass der FCSP die letzten Minuten mit gleich vier Angreifern bestritt. Doch der Plan mit geballter Offensive auf dem Rasen in Unterzahl noch zum Ausgleich zu kommen, ging dieses Mal (anders als in Cottbus) nicht auf. Er ging sogar ziemlich nach hinten los. Denn zu Torchancen kam in den Minuten nach dem Platzverweis nur noch der 1. FC Magdeburg. Der nutzte die nun ziemlich offene Stellung des FCSP eiskalt für zwei Kontersituationen aus, die das dritte und vierte Tor brachten. Letztlich isses natürlich egal, ob der FC St. Pauli ein Spiel mit einem, zwei oder drei Treffern Unterschied verliert, der ernsthafte Versuch, noch zum Ausgleich (oder mehr) zu kommen, zählt. Klar, Torverhältnis, ja. Aber mir ist das echt viel lieber, als wenn das ohnehin nicht sonderlich torgefährliche Team des FC St. Pauli einfach bis zum Ende genau so weitergespielt hätte. So war zumindest der Versuch und die Bereitschaft zu erkennen – auch wenn es statt eines Ausgleichs noch zwei Gegentreffer gab.
Mit einem 1:4 in Magdeburg geht der FC St. Pauli nun also in die Länderspielpause. Diese Niederlage ist verdient und die trotz Niederlage in der Vorwoche eigentlich recht positive Stimmung ist nun natürlich verflogen. Das wäre angesichts der Tabellensituation auch ziemlich bemerkenswert, denn diese hat sich durch die Niederlage nun deutlich verschlechtert: Der Abstand zum Aufstiegsrelegationsrang beträgt inzwischen neun Punkte. Der Abstiegsrelegationsrang ist nur noch einen Zähler entfernt. Marcel Rapp hatte vor der Partie auf der Pressekonferenz erklärt, dass man auf die Worte, dass man oben angreifen wolle, auch Taten folgen lassen solle. Das ist in Magdeburg leider nicht geschehen, da gab es „Kinderfußball“ vom FC St. Pauli zu sehen. Der wird auch in allen weiteren Zweitligaspielen in dieser Saison nicht für Punkte reichen.
Immer weiter vor!
// Tim
Alle Beiträge beim MillernTon sind gratis. Wir freuen uns aber sehr, wenn Du uns unterstützt.
Das Verfassen von Kommentaren ist nur nach Registrierung möglich. Bitte bei Bedarf eine E-Mail mit Klarnamen und gewünschtem Username an Maik@MillernTon.de schicken.
MillernTon auf BlueSky // Mastodon // Facebook // Instagram // Threads // WhatsApp // YouTube
„Das Aufbauspiel des FC St. Pauli wirkte dadurch, wie zuletzt oft gegen tiefstehende Gegner, pomadig, ohne Spielern den Willen absprechen zu wollen.“
Das trifft leider ins Schwarze. Mit einer Ergänzung: Den _unbedingten_ Willen (Tore zu verhindern oder zu erzielen) habe ich über die gesamte Spieldauer nicht erkennen können. Zumal auch in diesem Spiel wieder folgendes zu „bewundern“ war:
„Fehlpässe, Pässe mit zu wenig Tempo, Pässe in den Rücken, Pässe dorthin, wo man den Laufweg des Mitspielers hin erwartete, der aber seinerseits eine komplett andere Idee hatte. Das Maß an Ungenauigkeiten im FCSP-Offensivspiel war dermaßen hoch, dass er es leider hinbekam, tatsächlich keinen einzigen der vielen hohen Ballgewinne in der ersten Hälfte überhaupt für das Erreichen des gegnerischen Strafraums zu nutzen, von Torchancen ganz zu schweigen.“
Es war klar, dass nach goldenen Jahren wieder ein Tal kommen würde. In diesem genug Sachlichkeit und angemessenen Optimismus (zumindest aber Zuversicht, dass goldene Jahre wiederkommen können) als Grundton eurer Texte zu wählen, trifft genau meinen Blick auf den FCSP. Danke dafür, und ich frage mich echt, wie man diese tolle und sicher an Tagen wie heute besonders schwere Arbeit mit Gehässigkeit, Zynismus und Besserwisserei quittieren kann. Viel Liebe für eure Anslysen!
Moin,
Der Bericht von Tim beschreibt das Spiel haargenau, ein völlig verdienter Heimsieg des FCM gegen einen Gegner, der eigentlich in allen Belangen unterlegen war. Manche Balleroberungen und Spielzüge sahen zwar optisch am TV ganz gut aus, aber eben nur optisch – praktisch kam nix dabei heraus, weil Effektivität, Konzentration und Qualität bei den meisten Spielern fehlte.
Die Mannschaft wird nicht absteigen, aber nur wenn vieles besser zusammenpasst als heute. Für oberen Ränge in der Tabelle (also Plätze 1-6) wird es selbst bei größtem Optimismus nicht reichen.
Jetzt gilt es Nerven bewahren und sich konzentriert und gewissenhaft auf das nächste Heimspiel gegen Bochum vorbereiten, um mit allen Mitteln einen Sieg mit Hilfe von Publikum, Flutlicht und Dom einzufahren.