Alle gegen (fast) Alle – Das Restprogramm der Aufstiegsfavoriten

Alle gegen (fast) Alle – Das Restprogramm der Aufstiegsfavoriten

Sieben Spieltage sind in der 2. Bundesliga noch zu absolvieren. Spätestens dann ist klar, welche beiden Clubs direkt den Weg in die erste Liga antreten werden und ob der FC St. Pauli dabei sein wird. Wir werfen mal einen Blick auf das Restprogramm der sieben Clubs, die noch ein Wörtchen um diese Plätze mitreden können.
(Titelbild: Peter Böhmer)

Wir sind aufgeregt, da machen wir keinen Hehl draus. Die Länderspielpause Ende März verbrachten wir die letzten Jahre immer mit Frust und/oder Sorge. Frust darüber, dass der FC St. Pauli auch die nächste Saison in der zweiten Liga spielen wird oder sogar Sorge, weil der Abstieg in die dritte Liga drohte. Dieses Mal ist alles anders. Der FCSP ist Spitzenreiter und wird wohl bis zuletzt mindestens ein Wörtchen mitreden im Aufstiegskampf.

So können wir die Länderspielpause nutzen um voller Vorfreude auf den restlichen Spielplan zu schauen. Das haben wir bereits vor zwei Wochen gemacht mit Fokus auf den FC St. Pauli. Nun, nachdem der FCSP an die Tabellenspitze zurückkehrte, ist es an der Zeit sich auch mit den Spielplänen der weiteren Aufstiegsfavoriten zu befassen. Dabei fällt auf, dass eigentlich noch Alle gegen Alle spielen, abgesehen vom HSV (für den das aber im Zweifel kein Vorteil ist). Wir starten mal von unten:

1. FC Heidenheim (7. Platz, 42 Punkte, 34:35 Tore)

  • (H) 1. FC Nürnberg
  • (A) FC Schalke 04
  • (H) Erzgebirge Aue
  • (A) Holstein Kiel
  • (H) Fortuna Düsseldorf
  • (A) SSV Jahn Regensburg
  • (H) Karlsruher SC

Der Frust auf Heidenheimer Seite war groß nach der Niederlage am Freitag beim FC St. Pauli. Denn die Niederlage könnte vorentscheidenden Charakter gehabt haben. Sechs Punkte sind es aktuell auf den Relegationsplatz, neun sogar auf einen direkten Aufstiegsplatz. Das ist bei sieben noch ausstehenden Partien schon eine ganze Menge. Zumal bei einem Torverhältnis von -1 eigentlich noch ein weiterer Punkt oben drauf gerechnet werden muss.

Der 1. FC Heidenheim hat jetzt noch zwei Spiele gegen direkte Konkurrenten (Nürnberg und Schalke) und dann ein vermeintlich „leichtes“ Restprogramm. Wenn die Spiele gegen den Glubb und Schalke durch sind, dann hat das Team in den letzten fünf Spielen gegen die aktuellen Top5 der Liga gespielt. Denn vor der Niederlage auf St. Pauli verlor das Team erst knapp in Darmstadt und schlug dann Werder Bremen zuhause.

Werbung
Deutschland, Hamburg, 18.03.2022, Fussball 2. Bundesliga 27. Spieltag, FC St. Pauli - 1. FC Heidenheim im Millerntor-Stadion Trainer Frank Schmidt (Heidenheim)
Frank Schmidt hat sich mit Heidenheim erneut in der Spitzengruppe der 2. Liga festgesetzt.
(c) Peter Böhmer

Wenn das Team von Frank Schmidt noch um den Aufstieg mitreden möchte, dann sind Siege in den nächsten beiden Spielen Pflicht. Das Team hat danach aber den Vorteil, dass sich an den folgenden Spieltagen die Konkurrenten gegenseitig die Punkte wegnehmen werden. So ganz weg vom Fenster ist Heidenheim trotz des Punkterückstands also nicht.

Hamburger SV (6. Platz, 42 Punkte, 46:27 Tore)

  • (H) SC Paderborn
  • (A) Holstein Kiel
  • (H) Karlsruher SC
  • (A) SSV Jahn Regensburg
  • (A) FC Ingolstadt
  • (H) Hannover 96
  • (A) Hansa Rostock
  • (H) Erzgebirge Aue (Nachholspiel, 05.04.)
  • (H) SC Freiburg (Halbfinale DFB-Pokal, 19.04.)

Das „leichteste“ Restprogramm hat sicher der HSV, da sie bereits gegen alle direkten Konkurrenten gespielt haben. Was aber leicht aussieht, dürfte eine ziemlich schwere Aufgabe werden. Seit vier Spielen wartet das Team bereits auf einen Sieg. Auf den Punkt gegen Sandhausen folgten Niederlagen gegen Bremen und Nürnberg und zuletzt das mehr als glückliche 1:1 in Düsseldorf.
Ganz so weit wie Heidenheim ist der HSV aber dann womöglich doch nicht von den Aufstiegsrängen entfernt. Denn das Nachholspiel gegen Erzgebirge Aue steht Anfang April noch an (und das Torverhältnis ist erheblich besser als das von Heidenheim).

Auch wenn alle Verantwortlichen es sicher ganz anders behaupten werden: Beim HSV geht wieder die Angst um. Die Angst, dass man die gute Ausgangsposition und den Aufstieg wieder im Frühjahr verspielt. Unglaublich aber wahr, der HSV hat im Monat April noch nie ein Zweitliga-Spiel gewonnen.
Auch der leichte Spielplan könnte sich als wahres Grusel-Kabinett entpuppen, wenn man schaut, wie „leicht“ die Restprogramme der Vorjahre waren und gegen welche Clubs dann Punkte liegen gelassen wurden. Immerhin ist diese Saison etwas anders: Der April hat noch nichtmal begonnen und der HSV wartet trotzdem bereits seit vier Spielen auf einen Sieg.

1. FC Nürnberg (5. Platz, 46 Punkte, 40:34 Tore)

  • (A) 1. FC Heidenheim
  • (H) SV Darmstadt 98
  • (A) SV Werder Bremen
  • (H) SV Sandhausen
  • (A) FC St. Pauli
  • (A) Holstein Kiel
  • (H) FC Schalke 04

Eigentlich schon fast abgeschrieben war der 1. FC Nürnberg. Spätestens als im Februar erst zuhause mit 0:5 gegen Ingolstadt und die Woche drauf 1:4 beim KSC verloren wurde, waren die Hoffnungen maximal gedämpft. Das Team meldete sich aber mit starken vier Siegen in Serie im Aufstiegskampf ganz fett zurück. Zuletzt gegen Dresden gab es aber nur einen Punkt.

Deutschland, Darmstadt, 28.11.2021, Fussball 2. Bundesliga 15. Spieltag, 1. FC Nuernberg - FC St. Pauli im Max-Morlock-Stadion Mats Moeller Daehli (1.FC Nuernberg) - Lars Ritzka (FC St. Pauli)
Der verlorene Sohn wird am 32. Spieltag zum ersten Mal seit seinem Abgang am Millerntor zu Gast sein – #freemats!
(c) Peter Böhmer

Das Restprogramm ist sehr ähnlich zu dem des FC St. Pauli, aber vielleicht dann doch noch ein Stück schwerer. Mit Spielen gegen Heidenheim, Darmstadt, Bremen, St. Pauli und Schalke warten gleich fünf direkte Konkurrenten. In der Hinrunde konnte das Team nur gegen Heidenheim punkten. Das ist natürlich nicht sonderlich erbauend, aber Spiele gegen direkte Konkurrenten bieten eben auch die Möglichkeit Punkte auf die Konkurrenz aufzuholen.

Werbung

Und während der HSV und Heidenheim schon auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen müssen, kann es Nürnberg noch aus eigener Kraft auf den Relegationsrang schaffen. Sollten sie die nun folgenden direkten Duelle (Heidenheim, Darmstadt, Bremen) allesamt gewinnen, dann ist für den FCN sicher noch mehr drin. Allerdings muss das Team noch vier Auswärtsspiele bestreiten. Zwei davon sind gegen die besten Heimteams der Liga (St. Pauli und Heidenheim). Dazu kommt mit Darmstadt noch das stärkste Auswärtsteam der Liga nach Nürnberg. Einfach ist anders.

FC Schalke 04 (4. Platz, 47 Punkte, 54:33 Tore)

  • (A) Dynamo Dresden
  • (H) 1. FC Heidenheim
  • (A) SV Darmstadt 98
  • (H) SV Werder Bremen
  • (A) SV Sandhausen
  • (H) FC St. Pauli
  • (A) 1. FC Nürnberg

In der Tabelle steht Schalke zwar vor Nürnberg, aber sie laufen dem FCN klar hinterher. Im Spielplan nämlich. Die kommenden Gegner von S04 haben im Spiel zuvor immer gegen den FCN rangemusst. Ausnahme: Holstein Kiel am 33. Spieltag. Dieser Gegner wird übersprungen und stattdessen steht am letzten Spieltag das direkte Duell zwischen Nürnberg und Schalke auf dem Programm. Je nach Tabellensituation dürfte die dort gepflegte Fan-Freundschaft vermutlich einem echten Stresstest unterzogen werden.

Dem FCN im Spielplan folgen bedeutet für Schalke aber auch, dass sie eines der vermeintlich schwersten Restprogramme vor sich haben. Fünf von sieben Spielen sind gegen direkte Konkurrenten, dazu die sicher nicht einfachen Auswärtsspiele bei den abstiegsbedrohten, aber formstarken Teams aus Dresden und Sandhausen. Immerhin muss der Club weder nach Heidenheim, noch nach St. Pauli, sondern empfängt beide zuhause. Trotzdem würde ich sogar so weit gehen und behaupten, dass Schalke 04 das schwerste Restprogramm aller Aufstiegs-Aspiranten hat.

Deutschland, Hamburg, 04.12.2021, Fussball 2. Bundesliga 16. Spieltag, FC St. Pauli - FC Schalke 04 im Millerntor-Stadion Tor zum 2:0 durch Guido Burgstaller (FC St. Pauli) - Jubel mit Jackson Irvine (FC St. Pauli)
Ob GB9 auch im Rückspiel gegen Schalke wieder zur Höchstform auflaufen wird?
(c) Peter Böhmer

SV Darmstadt 98 (3. Platz, 48 Punkte, 53:34 Tore)

  • (H) Holstein Kiel
  • (A) 1. FC Nürnberg
  • (H) FC Schalke 04
  • (A) FC St. Pauli
  • (H) Erzgebirge Aue
  • (A) Fortuna Düsseldorf
  • (H) SC Paderborn

Für den SV Darmstadt 98 endete das Spitzenspiel am letzten Wochenende in Bremen mit einer herben Enttäuschung: Nicht nur 0:1 verloren, sondern auch Klaus Gjasula durch Platzverweis längerfristig gesperrt (Update: zwei Spiele). Zudem steht hinter der aktuellen Form ein fettes Fragezeichen. Von den letzten sieben Spielen konnten nur zwei gewonnen werden, beide (in Dresden und zuhause gegen Heidenheim) ziemlich glücklich. Lange Zeit schwebten die Lilien auf einer richtigen Erfolgswelle. Nun in der Crunchtime könnte ihnen dieser Flow abhanden gekommen sein.

Das Restprogramm (vier Heim-, drei Auswärtsspiele) kommt dem Team aber entgegen. Auf das Heimspiel gegen Kiel folgt der Dreierpack mit Nürnberg, Schalke und dem FCSP. Die letzten drei Spiele könnten dann gegen Clubs stattfinden, für die es um nichts mehr geht (vorausgesetzt der Negativ-Trend in Aue hält an).
Ich tue mich wirklich schwer damit die aktuelle Stärke von Darmstadt einzuschätzen. Das beste Offensivteam der Liga hat nämlich gerade in jener Offensive nachgelassen. Beispielhaft ist da Luca Pfeiffer zu nennen, der in der Hinrunde traf, wie er wollte, nun aber bereits seit elf Einsätzen auf einen Torerfolg wartet und zuletzt sogar auf der Bank Platz nehmen musste. Sicher ist noch alles drin für die Lilien. Angesichts der Formstärke der anderen Teams und der eigenen Schwächephase, erscheint die Situation aber weit schwieriger, als es das Restprogramm vermuten lässt.

Werbung

SV Werder Bremen (2. Platz, 51 Punkte, 51:36 Tore)

  • (H) SV Sandhausen
  • (A) FC St. Pauli
  • (H) 1. FC Nürnberg
  • (A) FC Schalke 04
  • (H) Holstein Kiel
  • (A) Erzgebirge Aue
  • (H) SSV Jahn Regensburg

Wo wir gerade bei Formstärke sind, fällt mir spontan Werder Bremen ein. Seit Ole Werner dort als Cheftrainer an der Seitenlinie steht, hat Werder zehn von zwölf Spielen gewonnen. Was man nämlich vergisst: Anfang Dezember stand das Team auf dem 10. Tabellenplatz, holte aber seitdem 31 von 36 möglichen Punkten. Nur das schlechtere Torverhältnis führt dazu, dass der SVW nicht auf dem ersten Tabellenplatz liegt. Werder Bremen dürfte nicht nur aufgrund der enormen individuellen Qualität im Kader, sondern auch aufgrund der Formstärke der Top-Favorit auf den Aufstieg sein.

Markiert es euch dick in den Kalendern: 09. April 2022, 13:30 Uhr am Millerntor – Clash of the titans!
(c) Peter Böhmer

Als wäre das alles nicht genug, kommt auch die jetzige Länderspielpause sehr gelegen, da wichtige Spieler (Friedl, Weiser, Toprak, Ducksch) Zeit haben, um wieder in den Kader zurück zu kehren. Das müssen sie aber auch dringend, denn nach dem Heimspiel gegen Sandhausen folgen St. Pauli, Nürnberg und Schalke als Gegner. Im Anschluss kommen dann die Spiele gegen Kiel, Aue und Regensburg. Gerade die letzten drei Gegner sorgen für folgenden Satz: Das Restprogramm vom SVW darf als vergleichsweise leicht bezeichnet werden. Alles, wirklich alles spricht aktuell für Werder Bremen.

FC St. Pauli (1. Platz, 51 Punkte, 53:37 Tore)

  • (A) Hansa Rostock
  • (H) SV Werder Bremen
  • (A) SV Sandhausen
  • (H) SV Darmstadt 98
  • (H) 1. FC Nürnberg
  • (A) FC Schalke 04
  • (H) Fortuna Düsseldorf

Ich habe mich bereits weit aus dem Fenster gelehnt und behauptet, dass das Schalker Restprogramm das schwerste aller Teams von oben ist. Kurz dahinter folgt aber sicher das des FC St. Pauli (zusammen mit dem von Nürnberg). Erst das besondere Spiel bei Hansa Rostock (die zudem auch die letzten drei Spiele gewinnen konnten), dann kommt Werder zum Spitzenspiel ans Millerntor. Das wird ein Fest, ey!
Es folgt ein Auswärtsspiel in Sandhausen und dann der Dreierpack gegen Darmstadt, Nürnberg und Schalke. Vorteil FCSP: Abgesehen von Schalke werden alle direkten Konkurrenten am Millerntor empfangen.

Der Blick auf die Restprogramme der Aufstiegsfavoriten löst bei mir vor allem riesige Lust auf die restlichen sieben Spieltage aus. Allein der 29. Spieltag mit den Duellen FCSP-SVW, FCN-SVD und S04-FCH ist atemberaubend. Das beste daran: Der FC St. Pauli ist mittendrin im Aufstiegsrennen.

// Tim

Werbung

MillernTon auf Twitter // YouTube // Facebook // Instagram

Wenn Dir gefällt was wir hier tun, findest Du hier die Infos dazu, wie Du uns unterstützen kannst.

Print Friendly, PDF & Email

7 thoughts on “Alle gegen (fast) Alle – Das Restprogramm der Aufstiegsfavoriten

  1. Diese kack Rechnerei macht einfach so viel mehr Spass, wenn man mal nicht auf dem 17. Tabellenplatz steht und gerade zu Hause unentschieden gegen Aue gespielt hat.

    Ich liebe diese Saison. So langsam verstehe ich, was die im Sommer alle meinten, als sie sagten das sei die beste zweite Liga aller Zeiten…

    … es ist definitiv die beste zweite Liga seit 2010. Und die war halt damals auch schon richtig fett.

  2. Interessanter Weise könnten es vor allem die Spiele in Sandhausen und Rostock sein, die für uns so richtig wichtig werden: Holen wir dort (fast) nichts, dann müsste man im Prinzip alle direkten Konkurrenten schlagen, wenn man noch auf einen direkten Aufstieg hoffen will.
    Gewinnen wir aber beide Spiele, dann würde ein weiterer Sieg gegen die Konkurrenz bedeuten, dass man aller Wahrscheinlichkeit nach im Heimspiel gegen DüDo noch gute Chancen hätte, den Aufstieg zu packen.
    Da ich davon augehe, dass man gegen die direkte Aufstiegskonkurrenz ein eher ausgeglichenes Ergebnis einfahren wird, sind es die Spiele gegen die vermeintlich leichteren drei Gegner, die über unsere Chancen entscheiden dürften.
    Die stärkste Konkurrenz sehe ich auch in Bremen, wobei auch bei denen nicht alles Gold war, was (punktetechnisch) glänzt. Aber auch unseren Nachbarn und Heidenheim sollte man nicht vorschnell abschreiben. Gewinnen die ihre nächsten zwei (drei) Spiele, sind sie angesichts ihres Restprogramms sehr schnell wieder mit in der Verlosung…

    1. In Sandhausen? Das halte ich für unwahrscheinlich. Der Ground ist verflucht.

      Ich vermute der Fußballplatz dort wurde auf einem verzauberten Friedhof oder so errichtet, der jeglichen Spaß am Ballsport aus den Beinen saugt.

      Haben die damals nicht sogar einen Laster mit Erde nach Darmstadt exportiert?

      Ich war schon so oft in Sandhausen und es hat nie Freude bereitet.
      Ich vermute, das wird unser schwerstes Spiel. Wenn wir das gewinnen sollten, dann kann der Sekt kalt gestellt werden.

      Ich glaube, dass wir unsere Heimspiele gewinnen müssen. Das wird die Pflicht.

      1. Ich sehe es auch umgekehrt. Siege in Rostock und Sandhausen wären schön (und klar, auch da will ich gewinnen), doch Siege gegen die direkte Konkurrenz halten uns eben diese Konkurrenz viel effektiver auf Distanz. Werden aber tatsächlich die nächsten drei Spiele gewonnen, dann gehe ich natürlich deutlich beruhigter ins Restprogramm.
        Und Sandhausen? Eindeutig verhexter Ground. Selbst Siege machten dort nicht wirklich Spaß und wurden in meinem Gedächtnis bald wieder gelöscht. Und trotzdem werde ich wieder im Stadion sein.

  3. Wie Experten voraus sagten, die spannenste 2. Liga seit Jahren und der FCSP ist immer noch dabei. Wenn es nicht klappt, dann wenigstens die rothosen hinter uns lassen. Glaube auch die Punkte gegen die vermeintlich schwächeren werden wichtig werden. Am Ende entscheidet vielleicht sogar das Torverhältnis. Was ist dagegen die Bundesliga?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.