Holstein Kiel – FC St. Pauli 3:4 / Ein wildes Ende

Holstein Kiel – FC St. Pauli 3:4 / Ein wildes Ende

Der FC St. Pauli gewinnt ein Spiel bei Holstein Kiel mit 4:3 (1:1), bei dem der Gästeblock deutlich mehr Spaß hatte als die Abwehrreihen.
Titelbild: Peter Böhmer

Der Disclaimer vorab: Erwartet bitte keine detaillierte Spielanalyse. Tim ist weiter im Urlaub und die Sicht aus dem Gästeblock ließ es wirklich nicht zu, irgendwelche Szenen in der anderen Spielhälfte auch nur annähernd zu beurteilen.

An- und Abreise

Die Bahn hatte appelliert, die Züge um 14.22h und 15.22h zu nehmen, USP zu einem Treffpunkt um 14.00h am Hauptbahnhof aufgerufen. Die zunächst leicht irritierten anderen Fahrgäste haben sich dann wohl auch recht schnell mit der Situation arrangiert und hatten in aller Regel auch ihren Spaß – so hörte man zumindest. Auch die Busbesatzungen hatten eine entspannte Anfahrt. Ich selbst musste das zeitlich leider ausfallen lassen und eine Individualanreise wählen.

Vom Kieler Bahnhof aus gab es dann den bereits gewohnten Marsch zum Stadion, der bei bestem Wetter auch wesentlich netter und angenehmer war, als es die bereitgestellten Shuttle-Busse gewesen wären, entsprechende Mobilität mal vorausgesetzt.
Beim Einbiegen von der Projensdorfer Straße zum Vorplatz vor dem Gästeblock konnte noch kurz die heimische Tankstellenfraktion gesanglich begrüßt werden, ehe es dann auch schon ins Stadion ging.

Beim Rückweg wurden die Shuttle-Busse dann zwar zahlreicher in Anspruch genommen, USP und Umfeld marschierten aber bestens gelaunt auch zurück, mit den „üblichen“ kleineren Vorfällen.

Das Drumherum

Die Sicht aus dem Stehplatzbereich des Gästeblocks ist nicht viel weniger als eine komplette Frechheit, immer noch. Bei dem dicken Netz kann man die Plätze auch gleich alle als „sichtbehindert“ verkaufen. Dementsprechend wählte ich einen Platz ganz links, der mir dann zumindest einigermaßen die Sicht auf den Strafraum vor uns ermöglichte. In der anderen Hälfte konnte man eh kaum was erkennen.
Nun kann ich die grundsätzliche Idee hinter Netzen vorm Gästeblock zwar doof finden, inhaltlich aber noch aus Sicherheitsaspekten nachvollziehen. Aber da muss es im Jahre 2023 doch fanfreundlichere Lösungen geben, die die Sicht nicht derart einschränken?

Anderes Thema: Ich bin großer Fan von emotionalen Verabschiedungen und freue mich daher schon immer sehr auf das letzte Saisonheimspiel am Millerntor. Große Emotionen, persönliche Abschiedsworte von Daggi mit ab und an tränenreicher Stimme, Blumen, Bilderrahmen, „You’ll never walk alone“ – man kennt das.

Dementsprechend freute ich mich auch sehr darüber, dass wir dies nun bei Holstein auch für Robin Himmelmann und Fin Bartels miterleben können würden – Pustekuchen. Eine knappe Stunde vor Anpfiff war ich im Block, da lief das bereits. Und viel mehr als zwei-drei Worte vor halbleeren Rängen gab es dann auch nicht. Unverständlich aus meiner Sicht, zumindest bei Bartels – aber der bekam immerhin nach Abpfiff von der Heimkurve noch eine längere Verabschiedung.

Die Stimmung im Gästeblock hingegen war bestens, der „Forza St. Pauli Allez!“-Gesang mag textlich vielleicht nicht für viele Kreativitätspreise nominiert werden, wurde aber über mehrere Minuten gesungen und ist auch in der Zusammenfassung gut zu hören, während das Heimpublikum andächtig lauscht.

Nicht nachvollziehbar hingegen, wie man sich sogar auf dieser derart kurzen Auswärtsfahrt so dermaßen abschießen kann, dass man im Stehplatzbereich dann in einen Getränkebecher pinkeln muss. Der Weg zu den ausreichend vorhandenen Toiletten war nun wirklich nicht so weit und unüberwindbar. (Ja, eine Person unter vielen. Umso ekliger.)

Das Spiel

Wie erwähnt, gesehen habe ich im Stadion nicht viel, weder zum Elfmeter noch zur Gelb-Roten Karte hätte ich hier ohne Rewatch im Vereins-TV irgendwas Substanzielles beitragen können. Dementsprechend musste ich bei der Frage von Yannick direkt nach Abpfiff passen, der gerne meine Einschätzung zum Schiedsrichter gehört hätte.

Personell gab es keine Änderungen zu den Vorwochen. Eric Smith war fit und stand daher in der Startelf, Adam Dźwigała saß also auf der Bank.

Oladapo Afolayan schließt mit links ab, Hauke Wahl versucht ihn mit einer Grätsche am Torschuss zu hindern. Im Hintergrund schauen mehrere Spieler zu, u.a. Jackson Irvine.
Hauke Wahl kann trotz sehr langem Bein den Ausgleich von Oladapo Afolayan nicht verhindern. // (c) Peter Böhmer

Die erste Hälfte

  • 26. Minute – Querschläger von Saliakas, hohe Kerze in den eigenen Strafraum. Karol Mets deutet an, dass Nikola Vasilj den abfangen soll, der zögert (wohl) aufgrund der komischen Flugbahn. Fin Bartels kommt dazwischen gelaufen, wird von Mets in letzter Sekunde auch noch leicht in Vasilj hineingeschoben. Vasilj will zum Ball rempelt Bartels leicht an, Bartels fällt, erst danach berührt Vasilj auch den Ball – Strafstoß.
    Puh… den muss man wohl nicht zwingend geben, gänzlich falsch war er aber sicher auch nicht. 1:0.
  • 34. Minute – eine Szene ohne direkte größere Bedeutung, die aber im weiteren Verlauf vielleicht einiges erklärt. Oladapo Afolayan kommt 20 Meter zentral vor dem Tor an den Ball, setzt sich mit einer Drehung schön durch und wird dann von Mühling recht rustikal mit dem ganz langen Bein gelegt. Das Ding war so klar, Mühling macht noch nicht mal die sonst in derlei Situationen gesetzlich vorgeschriebene „Ich hab gar nichts getan!“-Unschuldsgeste. Die Pfeife von Schiri Dr. Robert Kampka blieb aber zum Erstaunen aller stumm. Bei der anschließenden Behandlung kommt Mühling sogar noch an und entschuldigt sich. Im weiteren Verlauf gestikuliert Dapo dann vehement und diskutiert auch noch länger mit dem Vierten Offiziellen.
    Fehlentscheidung hin oder her, sowas kommt meist nicht gut an.
  • 39. Minute – Saliakas auf Afolayan, der vom rechten Strafraumeck nach innen zieht und von insgesamt sieben(!) Kieler Feldspielern zwar am ersten Schuss gehindert werden kann, dank Jackson Irvines langem Schuh aber den Ball zurückbekommt und dann gekonnt mit links vollendet und danach das Kieler Publikum mit dem Zeigefinger um Ruhe bittet. 1:1.

Zu diesem Zeitpunkt der vielleicht etwas glückliche Ausgleich mit dem ersten gefährlichen Abschluss, auch wenn Kiel selbst vorher nicht all zu viele eigene Chancen kreieren konnte.

Oladapo Afolayan deutet mit dem Zeigefinger an, dass die Kieler Fans doch bitte ruhig sein sollen. Elias Saad eilt zum Jubeln herbei.
Dapos Geste an das Heimpublikum nach dem 1:1. // (c) Selim Sudheimer/Getty Images via OneFootball

Die zweite Hälfte

  • 47. Minute – Jakov Medić macht eine sehr unglückliche Figur, Bartels mit Traumpass auf Neu-Herthaner Fabian Reese – und wer das „Vor dem Spiel“-Gespräch gehört hat, konnte dem ganz gelassen zuschauen. Denn da war schon zurecht festgestellt worden, dass Reeses Vollstreckerqualitäten überschaubar sind.
    Nichtsdestotrotz: So man Nikola Vasilj den Strafstoß ankreiden will, macht er das hier wieder wett, indem er lange stehen bleibt und überragend pariert.
  • 53. Minute – erneut Jakov Medić, dieses Mal auf der anderen Seite. An den Freistoß von Marcel Hartel kommt er zwar nicht entscheidend heran, irritiert aber damit ausreichend Hauke Wahl, der aus kurzer Distanz ins eigene Netz einnickt.
    Sämtliche „Haha, der übt schon mal für nächste Saison“-Gags wurden bereits gestern Abend gemacht. 1:2.
  • 61. Minute – Dapo spielt Doppelpass mit dem Gegner und einen Schnittstellenpass auf Lukas Daschner, der sich artig mit einem Schlenzer aus 16 Metern in den Winkel bedankt. 1:3!
    Einen Assist für einen intelligenten Laufweg bekommt hierbei auch Marcel Hartel, der so den Raum für Daschner öffnet.
  • 74. Minute – Smith mit dem Ballgewinn, Paqarada, Saad, Paqarada – (Eigen)Tor!
    Das sind dann die Dinger, die eben reinfallen, wenn es läuft. Den hätte Kirkeskov in der Hinrunde wohl noch problemlos neben das Tor geklärt. 1:4!
  • 77. Minute – Gelbe Karte für Dapo Afolayan.
    Ich sag mal so: Die muss man nicht geben und wenn das Foul von (z.B.) Marcel Hartel begangen worden wäre, wäre der vielleicht noch davon gekommen. Allerdings nimmt Schiedsrichter Kampka hier die Gelegenheit dankbar an, Afolayan zu verwarnen, der eben durch sein Auftreten auf dem Platz auch polarisiert. Falsch war die Karte eben auch nicht.
    Wie wir dann ja gleich sehen, sollte dies aber noch Folgen haben. Es ist wohl so oder so auszuschließen, dass Dapo Dr. Kampka irgendwann als Trauzeugen auswählt.
  • 78. Minute – aus dem Freistoß heraus resultiert dann nach ein-zwei weiteren Kontakten das 2:4.
  • 80. Minute – Vasilj will es nochmal spannend machen und schießt Irvine von hinten an, nur um den folgenden Schuss parieren zu können. Macht sich gut in der Statistik, wieder einer mehr gehalten…
  • 86. Minute – Dapo ist links völlig frei, knickt aber ohne jede Gegnereinwirkung bei der Ballannahme um. Gut zu sehen für alle, selbstverständlich keine Schauspielerei.
    Nach der Behandlung betritt er schnell wieder das Feld, noch bevor neben ihm der Einwurf ausgeführt wird. Er selbst sagt später, er hätte ein Zeichen des Schiedsrichters bekommen, das Feld betreten zu dürfen. Tendenziell eher unwahrscheinlich, dass dieses Zeichen wirklich ihm galt, denn Kampka hätte ihn sicher erst dann wieder reingelassen, wenn der Ball nicht in unmittelbarer Nähe ist, noch dazu bevor das Spiel fortgesetzt wurde.
    Wahrscheinlich ein klassisches Missverständnis, Kampkas Zeichen galt wahrscheinlich dem Einwerfenden. So oder so dumm gelaufen, die Gelb-Rote Karte ebenso ärgerlich wie für Kampka alternativlos. Dapo fehlt damit gegen den KSC.
  • 93. Minute – Gegentor nach Ecke. Das erste in der Liga in dieser Saison, weil Reese am hinteren Strafraumecke freisteht und dann doch mal trifft. Vasilj sieht unglücklich aus, weil er eben noch dran ist – aus der Entfernung, bei leicht verdeckter Sicht und bei der Wucht würde zumindest ich ihn aber in Schutz nehmen. 3:4.

Fabian Hürzeler bemängelte nach dem Spiel ein zu unsauberes Spiel seines Teams zu Beginn, wo der FCSP die Klarheit vermissen ließ. Die Phase nach dem 1:2 sei hingegen sehr, sehr gut gewesen und auch die 1:4-Führung dann aus seiner Sicht verdient. Klar, das „wilde“ zum Ende hätte dann nicht mehr sein müssen.
Marcel Rapp sah das Spiel etwas anders und haderte insbesondere mit dem Spielpech bei der braun-weißen Chancenverwertung, inkl. der beiden Eigentore.

Fazit

40 Punkte hat der FCSP somit in der Rückrunde unter der Regie von Fabian Hürzeler geholt und damit selbst die steilsten und optimistischsten Prognosen längst übertroffen: // Twitter

Um heute wirklich nochmal mit ein bisschen Resthoffnung in den Volkspark blicken zu können, hätten wir die beiden Gegentreffer zum Schluss wohl eher nicht kassieren sollen. Aber sollte der HSV tatsächlich gegen Fürth verlieren und dies nächste Woche in Sandhausen wiederholen, so sind es halt „nur“ fünf Tore und ein simples 6:0 gegen den KSC würde uns schon reichen, um sie zu überholen.
In diesem Sinne: Immer weiter, FC St. Pauli!
// Maik

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8 thoughts on “Holstein Kiel – FC St. Pauli 3:4 / Ein wildes Ende

  1. Hey Maik, wir brauchen kein 6:0, wenn die Rauten beide Spiele verlieren. Dann verringert sich die Differenz ganz von allein😉

  2. Während der Verletzung Afolayans hatte Kampka auf Abseits entschieden. Als Afolayan (ob zeitgleich oder versetzt ist unklar) einläuft wird der auch ausgeführt. Kiel spielt den Ball raus und dann erst pfeift er und zeigt Gelb-Rot. Das Signal kann nichts mit dem Einwurf zu tun gehabt haben.

    1. Okay, so richtig klar zu sehen ist das in den TV-Bildern leider nicht.
      Ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass Kampka ihm ein Zeichen gibt und ihn dann trotzdem runter schmeißt, das wäre ja kompletter Betrug der ihm aufgrund der TV-Kameras ja jederzeit um die Ohren fliegen könnte.
      Insofern bleibe ich bei Missverständnis.

      1. An ein Missverständnis glaube ich auch, aber der Ablauf der Situation verwirrt mich. Auf dem Videomaterial, dass den Vereinen zur Verfügung steht, sollte ja erkennbar sein was der SR gemacht haben könnte.

        1. Aufgrund von familären Beziehungen saß ich inkognito auf der Haupttribüne genau auf der Höhe von Dapos Umknicker und Behandlung. Ich hatte also beste Sicht auf das Geschehen. Dapo lief nach seiner Behandlung an der Seitenauslinie Richtung Mittellinie. Ich achtete hauptsächlich auf ihn und war froh, dass er wieder einigermaßen rund lief.
          Ich hatte aber auch den Schiri in meinem Blickfeld und meine eine Handbewegung auf Hüfthöhe gesehen zu haben, die ich aber nicht deuten konnte. Es war nicht dieses typische ausladende Winken auf Kopfhöhe, um einen Spieler wieder rein zu holen.
          Dapo rannte dann jedenfalls auf Spielfeld.
          Ich frage mich ob die gelbe Karte wirklich alternativlos war. Hätte man das nicht als Missverständnis laufen lassen können? Aber dafür hat Dapo nach der Szene in der ersten Halbzeit wohl zu viel diskutiert.

  3. Sorry Maik, aber ich finde deine Berichterstattung, insbesondere wenn es um die Personalie Oladapo Afolayan geht nicht einseitig genug.

    Ich finde Schiedsrichter-Schelte ja immer scheisse. Da rennst Du 90 Minuten über den Platz, um dich rum 30.000 Freds und Frederikes, die alle durch ihre Vereinsbrille schauen und es garantiert besser wissen und nicht ein einziges Mal kommt jemand zu dir hin, klopft dir auf die Schulter und sagt: „Das war heute mal so richtig geile Arbeit von Dir.“

    Es ist halt einfach ein undankbarer Kack-Job. Keine Frage.

    Dennoch muss ich mich hier sehr deutlich und sehr kritisch über die Arbeit von Dr. Robert Kampka auskotzen, weil mein Blutdruck auch 30 Stunden nach Abpfiff immer noch im deutlich erhöht Bereich ist.

    Herr Dr. Kampka ist eine sehr kleinliche Linie gefahren. Finde ich immer doof, aber wenn ein Schiedsrichter diese Linie konsequent durchzieht und keine Mannschaft einseitig benachteiligt, muss ich damit leben.

    Wenn ein Schiedsrichter solch eine kleinliche Linie fährt, dann aber einen einzelnen Spieler auf den Platz als vogelfrei deklariert ist das schon sehr bemerkenswert.

    Kurze Frage an alle die ein besseres Gedächtnis haben als ich:

    Wurde ein einziges Foul an Afolayan gepfiffen?? Ich erinnere mich nicht. In jedem Fall gab es mehrere, die versehentlich übersehen wurden.

    Das Foul in der 34igsten war natürlich das offensichtlichste.
    Herr Dr. Kampka stand meiner Wahrnehmung nach direkt daneben, als Mühling Oladapo umsenste. Sowas kann man aus der Entfernung nicht übersehen.
    Dennoch gab es noch nicht einmal Freistoß.

    Ein paar Minuten später gab es meiner Erinnerung nach noch ein Foul an Afolayan und wieder lies Kampka laufen.

    Bis nach Rheinhessen habe ich die Krawatte von Dapo knallrot blinken sehen und dachte nur „Scheisse! Der ist so auf Zinne, der tritt gleich einen um und dann fliegt er vom Platz.“

    Und was macht Dapo? Der nimmt all seine Wut zusammen und knallt das Runde ins Eckige.

    Sorry, aber wie professionell kann ein Spieler sein?!??!

    Klar beschwerte er sich lautstark beim vierten offiziellen. Aber Fußball ist eben ein sehr emotionaler Sport und Afolayan auch nur ein Mensch.

    Wenn man diese Emotionalität dann allerdings als Begründung nimmt eben diesem Spieler für ein lächerliches Foul und ein Missverständnis die Gelb-Rote Karte zu zeigen, dann frag ich mich echt was Herrn Dr.Kampka Freitag Abend geritten hat.

    Für mich war Oladapo Afolayan auf jeden Fall Spieler des Spiels und auch wenn es am Sonntag um nichts mehr geht werde ich ihn auf dem Platz vermissen.

    1. Danke, sehe ich ähnlich. Schwierige Schiedsrichterleistung, viel gepfiffen, gefühlt Kiel ab Minute 30 dann fast alles durchgehen lassen und anstatt den aggressiven Dauer ins Gesicht Motzern mal Gelb zu zeigen, bekommt Dapo beide Gelbe zu leicht/schnell.
      Hab ich immer null Verständnis, wenn Spieler wegen Meckern Gelb sehen, die dies irgendwie alleine machen, aber die Jungs die den Schiris quasi auf dem Fuß stehen und meckern kommen deutlich öfter ungeschoren davon und das sind auch immer die gleichen Spieler… Oder der eine Trainer von diesem anderen Verein…

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