Der beste FCSP-Kader seit 2019

Der beste FCSP-Kader seit 2019

Sommerpause, Zeit für Spielerei. Wie sieht eigentlich der beste Kader des FC St. Pauli aus, wenn nur die Zeit des Wirkens von Andreas Bornemann berücksichtigt wird?
(Titelfoto: Peter Böhmer)

Kurz vor Ende der Saison, der FC St. Pauli steckte bekanntlich bis zum Hals in Abstiegsnöten, flimmerte unter der Woche der Fernseher bei mir zu Hause. Halbfinal-Spiele, am ersten Abend Champions League, am zweiten Europa League. Und dabei gab es etwas, was vor zehn Jahren zumindest in der Dichte undenkbar schien: Da im Fernseher konnte ich Spielern auf höchstem europäischen Fußballniveau zuschauen und zeitgleich nicht ohne Stolz, aber auch nicht ganz ernstgemeint, feststellen: Das, was Spieler XYZ da gerade auf dem Rasen macht, das hat er alles beim FC St. Pauli gelernt.

Der zweite Abend, als tatsächlich gleich drei ehemalige FCSP-Spieler zeitgleich auf dem Rasen standen und um den Finaleinzug kickten, hat mich in Gedanken etwas abschweifen lassen. Wie sähe eigentlich die beste Mannschaft des FC St. Pauli aus, wenn all die Spieler, unter anderem jene aus den Halbfinal-Spielen, noch am Millerntor wären? Das Produkt dieser Gedanken lest ihr jetzt: Hier also nun eine unvollständige Liste von 28 Spielern (also einem ganzen Kader) der, nach subjektivem Eindruck, größten Namen, die beim FCSP aktiv waren oder sind, seit Andreas Bornemann Sportchef ist.

Vasilj, na klar

Es ist fast schon in Vergessenheit geraten, aber den FC St. Pauli umgaben immer wiederkehrende Torwartdiskussionen. Mindestens jeden Sommer stellte sich die Frage, wer denn eigentlich die Nummer 1 sein wird. Doch das endete punktgenau mit der Ankunft von Nikola Vasilj, der sicher als einer der besten Torhüter aller Zeiten im Trikot des FC St. Pauli eingestuft werden wird. Vasilj war sogar noch dann unangefochten, als er in seinem Spiel immer mal wieder ein paar Fehler drin hatte. Zu gut war er, zu viele Punkte hatte er dem Team gerettet. Kein Wunder also, dass er auch in dieser Auflistung die klare Nummer 1 ist.

Zwei weitere Torhüter befinden sich im Kader. Einer davon ist Robin Himmelmann, der vor Vasilj jahrenlang die Nummer 1 gewesen ist und bis zu seinem von Nebengeräuschen geprägten Abschied ebenfalls unangefochten war. Als dritter Torhüter habe ich mich für jemanden entschieden, der noch gar nicht so richtig zeigen konnte, dass er in diesen Kader gehört. Aber die wenigen Auftritte von Ben Voll waren eben derart vielversprechend, dass der FC St. Pauli diesen Sommer zwar in Vasilj einen der besten, wenn nicht sogar den besten Torhüter verloren hat, die Sorgenfalten aber gar nicht mal soo tief sind.

Hohe Qualität auf den Außenbahnen

Da in einem guten Kader ja bekanntlich jede Position doppelt besetzt sein soll, ist es praktisch, dass sich genau vier Außenverteidiger in dieser Auflistung finden. Zwei dieser Spieler sind sogar aktuell (noch?) beim FC St. Pauli unter Vertrag. Im Kader der besten FCSP-Spieler der letzten Jahre dürfen meines Erachtens nach Arek Pyrka und auf gar keinen Fall Manos Saliakas fehlen. Saliakas, weil er einfach seit Jahren ligaunabhängig immer einen großen Einfluss auf das Spiel hat und das Team dadurch positiv voranbringt. Pyrka findet sich in dieser Liste wieder, weil es ihm gelungen ist innerhalb kürzester Zeit in der Bundesliga Fuß zu fassen.

Aber wisst ihr noch, für wie unersetzlich wir damals Leart Paçarada hielten? Er kam im Sommer 2020 zum FC St. Pauli und hat die Außenverteidiger-Position massiv aufgewertet (auch im Vergleich zu Spielern wie Zander, Buballa, Wieckhoff, Ohlsson, etc.). Entsprechend groß waren das Fragezeichen und die Sorge nach seinem Abgang. Doch es kam dann Philipp Treu zum FC St. Pauli und recht schnell wurde klar, dass sich der Club auf dieser Position sportlich sogar noch einmal verbessert hat. Treu dürfte wohl zusammen mit Marcel Halstenberg der beste Außenverteidiger ever beim FCSP sein.

Hamburg, Deutschland, 14.12.2024, Millerntor-Stadion, FC St. Pauli - SV Werder Bremen Philipp Treu (FC St. Pauli) im Laufduell mit Marvin Ducksch und Olivier Deman (beide SV Werder Bremen). Copyright: Stefan Groenveld
Philipp Treu war Leistungsträger beim FC St. Pauli. Nun spielt er erfolgreich in Freiburg kratzt am Kader der Nationalmannschaft.
(c) Stefan Groenveld

Hauke, Leo, James…

Gemäß dem Vorhaben der Doppel-Besetzung der Positionen, finden sich sechs Innenverteidiger im Kader wieder. Einer davon ist Jakov Medić, der im Trikot des FC St. Pauli eine Saison lang so dermaßen gut gewesen ist, dass ich mich heute wundere, dass er aktuell bei Norwich City in der zweiten englischen Liga kickt. Aber manchmal passen auch einfach viele kleine Rädchen ineinander, die einen Spieler richtig gut werden lassen. Das passt irgendwie auch zu einem Spieler, der aus emotionaler Sicht dabei ist, aufgrund der Leistungen vielleicht nicht unbedingt als erstes in den Sinn käme: Trotzdem hat James Lawrence besonders in seiner ersten Saison beim FC St. Pauli Eindruck hinterlassen, im Anschluss auch mit einem stabilen Eindruck neben dem Platz überzeugen können und sich so einen Platz im meinem Kader verdient. Vielleicht war er in seiner ersten Saison aber auch so gut, weil Leo Østigård damals neben ihm gespielt hat. Der war zwar nur ein Jahr im Trikot des FCSP, aber trotz der im nächsten Absatz folgenden Namen nach meinem Empfinden der beste Innenverteidiger der letzten Jahre.

That being said, komme ich in arge Erklärungsnöte, wenn ich an Hauke Wahl in der Saison 24/25 denke. Keine Frage, Hauke hat sich damit und mit der Aufstiegssaison bereits ein sportliches Denkmal gesetzt und es wird schwer sein Spieler zu finden, die so smart in der Defensive agieren, wie Wahl. Dass der FC St. Pauli aber durchaus fähig ist das Potenzial von Spielern gut einzuschätzen, hat der Transfer von Tomoya Andō Anfang 2026 gezeigt. Andō überzeugte auf Anhieb mit körperlicher Robustheit und spielerischer Klasse. Bedenkt man, dass er vorher noch nicht außerhalb Japans aktiv war und in Japan sogar lange Zeit nur in den unteren Ligen aktiv gewesen ist, dann besteht die berechtigte Hoffnung, dass es noch ein Stück aufwärts gehen könnte für Andō.
Nicht aufwärts, sondern abwärts geht es nun für Karol Mets. Denn wer den FC St. Pauli verlässt, geht immer nach unten, egal in welche Himmelsrichtung es ihn auch verschlägt. Spaß beiseite, Mets ist aus persönlicher Sicht alles erdenklich Gute zu wünschen nach seiner Zeit beim FCSP. Denn auch er hat einen großen Anteil am Erfolg des Clubs der letzten Jahre gehabt (wenngleich er den Misserfolg in Form des Abstiegs nun auch nicht verhindern konnte). Er ist unter all diesen Innenverteidigern vermutlich der, der am ehesten die klassischen Tugenden eines Innenverteidigers verkörpert.

Hartel und Sands – aber wohin mit Smith?

Ein Spieler fehlt in der Innenverteidigung, der dort in den letzten drei Jahren oft gespielt hat. Aber Eric Smith zähle ich ins zentrale Mittelfeld. Dorthin, wo er sich vermutlich auch selbst am liebsten sieht und wo er entsprechend auch die besten Leistungen zeigte. Klar, Smith ist ein Teil der Aufstiegs-Innenverteidigung (und daher in meiner Top-Elf auch der zentrale Innenverteidiger), in der Folgesaison hielt der Club dank der zweitbesten Defensive der Bundesliga die Klasse, zumeist mit Smith als Innenverteidiger. Trotzdem ist er im Herzen und auch von den Leistungen her eine Position weiter vorne einfach besser aufgehoben.
Und das am besten mit einem Spieler neben sich, der körperlich präsent ist und zeitgleich auch einigen Drang nach vorne besitzt. Jackson Irvine kommt da sofort in den Sinn, der in der Zweitligasaison 23/24 sicher einer der prägendsten Mittelfeldspieler der gesamten Liga gewesen ist und daher auch in diesen Kader gehört. Prägend für das Spiel des FC St. Pauli und ebenfalls torgefährlich war auch Rodrigo Zalazar, der eine Radikalität und Exzentrik im Spiel hatte, die dem Team gutgetan hat und bei dem es extrem schade gewesen ist mit anzusehen, wie er im Jahr darauf als Leistungsträger Schalke zum Aufstieg verhalf.

Doch weder Irvine noch Zalazar waren in Sachen Torgefahr so präsent, wie Marcel Hartel es in der Saison 23/24 gewesen ist. Irvine war eher der Mann für die Drecksarbeit, während Hartel 17 Tore und 13 Vorlagen zum Aufstieg beisteuerte. Es ist extrem schade, dass er den FC St. Pauli im Anschluss gen USA verlassen hat. Ich bin sicher, dass er sich nach zwei eher nicht so erfolgreichen Versuchen nun im Trikot des FCSP auch in der Bundesliga einen Namen hätte machen können, was natürlich von Vorteil für St. Pauli gewesen wäre. So oder so dürfte es aber keine zwei Meinungen dazu geben, dass der Marcel Hartel der Saison 23/24 der beste zentrale Mittelfeldspieler des FC St. Pauli in den letzten Jahren gewesen ist. „Moment mal!“ dürfte sich vermutlich Joel Fujita nach dieser Aussage denken. Schließlich ist Fujita von den technischen Veranlagungen durchaus auf einem Level mit Hartel, vielleicht sogar etwas drüber. Aber es muss eben passen, das war bei Hartel gegeben. Damit das aber niemand falsch versteht: Fujita darf in einem solchen Kader natürlich nicht fehlen.

Zeitweise hatte Hartel einen anderen Mitspieler neben sich, der ebenfalls eher die Drecksarbeit erledigte: Aljoscha Kemlein. Der inzwischen 21-jährige ist kein auffälliger Spieler, setzt offensiv nur bedingt Impulse, versprüht kaum Torgefahr, aber gibt dem Team durch gutes Stellungsspiel und taktische Disziplin Stabilität und hat sich als einziger der aufgeführten zentralen Mittelfeldspieler bisher in der Bundesliga durchsetzen können. Die Beschreibung der Fähigkeiten von Kemlein passen auch so ziemlich genau zu dem, was ich über James Sands schreiben würde, dem ich sogar eine Stammplatz-Garantie aussprechen würde. Die Leistungsdichte des Kaders im zentralen Mittelfeld ist also ganz schön hoch. Aber wartet, jetzt kommt die Offensive…

Deutschland, Hamburg, 28.05.2023, Fussball 2. Bundesliga 34. Spieltag, FC St. Pauli - Karlsruher SC im Millerntor-Stadion Marcel Hartel (FC St. Pauli) im Zweikampf mit Marvin Wanitzek (KSC) Copyright: Stefan Groenveld DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video.
Marcel Hartel mit dem FC St. Pauli in der Bundesliga. Das hätte was werden können…
(c) Stefan Groenveld

Weltklasse in der Spitze

Den FC St. Pauli begleitet seit Jahren eine ausgewachsene Diskussion rund um die zentrale Offensivposition. Das ist auf der einen Seite sicher angebracht, schließlich kann die schwache Torausbeute der letzten Jahre durchaus damit verknüpft werden. Aber vielleicht liegt der kritische Blick auf diese Position auch daran, dass der FCSP einige Zeit mit hoher Qualität ganz vorne gesegnet war, was die Ansprüche hat wachsen lassen.

Denn geht man nach den Clubs und Erfolgen, die von ehemaligen Offensivspielern des FC St. Pauli eingefahren wurden und werden, so ist es sicher die erfolgsreichste Position im Kader. Allerdings ist es auch die üppigste, weil ich nicht unterscheide zwischen klassischen Mittelstürmern, Zehnern und offensiven Außen. Alle finden in meinem Kader ihren Platz, sofern sie mit Leistung überzeugen konnten. So wie der damals noch ziemlich unbekannte Viktor Gyökeres, der 19/20 im Trikot des FC St. Pauli mit elf Torbeteiligungen dafür sorgte, dass die durch Corona und Luhukay eh schon schwierige Saison (wenngleich beide einen ganz unterschiedlichen Anteil daran hatten) für den FCSP nicht noch viel beschissener geworden ist. Konnte damals bereits abgesehen werden, dass Gyökeres einmal im Finale der Champions League stehen würde? Nicht unbedingt. Aber das er einer der besten Offensivspieler des FCSP in den letzten sieben Jahren gewesen ist, sollte unbestritten sein und das er mega talentiert ist, konnte auch damals bereits erkannt werden.

Auf eine Torbeteiligung weniger als Gyökeres kommt Omar Marmoush im Trikot des FC St. Pauli. Diese Feststellung alleine würde seine Leistungen im Trikot des FCSP aber ziemlich verfälschen. Denn Marmoush hat diese Anzahl an Torbeteiligungen in etwas mehr als einer Halbserie hinbekommen. Und in Sachen Talent war es auch viel eindeutiger, in welche Richtung die Karriere von Marmoush laufen würde. Er ist aktuell wohl der beste ehemalige Offensivspieler im trikot des FCSP, wenngleich er eine eher bescheidene Saison im Trikot von Manchester City hinter sich hat.
Das mit der großen Karriere war irgendwie auch bei Igor Matanović absehbar, also zumindest war klar, dass er aufgrund seiner physischen Fähigkeiten extrem gute Voraussetzungen hat, um ein erfolgreicher Fußballer zu werden. Was beim FC St. Pauli bis Ende der Saison 22/23 noch nicht so recht klappen wollte, klappte danach umso mehr: Als Leihspieler entwickelte er sich zum Top-Torjäger beim Karlsruher SC. Zwar gelang ihm in Frankfurt eine Saison später nicht der Durchbruch (was angesichts der dortigen Konkurrenz – Marmoush und Ekitike – auch kaum verwundert), doch der Wechsel nach Freiburg sollte dann genau der richtige sein: Nach kurzer Anlaufzeit wurde Matanović Stammspieler und trug mit 16 Toren einiges dazu bei, dass Freiburg eine sehr starke Saison spielte und fast die Europa League gewann.

Ein Pokalgewinn blieb Matanović also vorerst verwehrt, einem anderen ehemaligen Offensivspieler des FC St. Pauli aber nicht: Lukas Daschner gewann mit dem FC St. Gallen den Pokal in der Schweiz, wurde zudem Vizemeister. Das übrigens als Sechser. Beim FCSP hatte er lange im Schatten anderer gestanden, spielte dann aber eine überragende Rückrunde 22/23 (zehn Torbeteiligungen), die ihn persönlich zu Bochum in die Bundesliga hievte. Unweigerlich fragt man sich, wieso Daschner so lange eine nur untergeordnete Rolle spielte beim FC St. Pauli, landet dann aber natürlich bei Guido Burgstaller und Daniel-Kofi Kyereh, mit denen Daschner zwei Jahre lang in Konkurrenz um die Startelf stand. Besonders in der Saison 21/22 war dieses Duo sicher das beste der 2. Bundesliga und findet daher natürlich einen festen Platz in meinem Kader, allerdings schafft es nur der 2022 überragende Kyereh in die erste Elf.

Seitdem dieses Duo nicht mehr beim FC St. Pauli ist, wird der Club von der besagten Stürmer-Diskussion begleitet. Zwar konnte Daschner die Rolle als zentrale Spitze eine Halbserie lang bemerkenswert gut ausfüllen und im Anschluss übernahm Johannes Eggestein seinen Platz, aber ich denke ich trete niemandem zu nahe, wenn ich schreibe, dass die Qualität seit dem Abgang von Burgstaller und Kyereh nie wieder so hoch war wie damals. Trotzdem gehört Eggestein natürlich in diesen Kader. Genau so wie Elias Saad, der vor allem in der Aufstiegssaison extrem stark gewesen ist, und Morgan Guilavogui, der eine schwache FCSP-Offensive in der Bundesliga nicht ganz so schwach aussehen ließ.

Der beste Kader des FC St. Pauli seit 2020 Startelf: Vasilj - Wahl, Smith, Østigård - Saliakas, Sands, Hartel, Treu - Kyereh - Gyökeres, Marmoush Restlicher Kader: Voll, Himmelmann - Lawrence, Mets, Andō, Medić - Paçarada, Pyrka - Irvine, Kemlein, Fujita, Zalazar - Saad, Guilavogui, Eggestein, Burgstaller, Matanović
Der beste Kader des FC St. Pauli seit 2019
Startelf: Vasilj – Wahl, Smith, Østigård – Saliakas, Sands, Hartel, Treu – Kyereh – Gyökeres, Marmoush
Restlicher Kader: Voll, Himmelmann – Lawrence, Mets, Andō, Medić – Paçarada, Pyrka – Irvine, Kemlein, Fujita, Zalazar – Saad, Guilavogui, Eggestein, Burgstaller, Matanović

So. Seht es mir nach, dass ich bei der Beschreibung der Offensive etwas abgeschweift bin, aber die Karrieren einzelner Spieler sind dann doch sehr spannend und sie zeigen, wie hoch die Qualität auf dieser Position beim FCSP gewesen ist. Ich habe nun jedenfalls aus diesem Kader eine Startelf gebastelt, von der ich überzeugt bin, dass sie in der Bundesliga zu höherem berufen wäre, als „nur“ den Klassenerhalt.

Manchmal hilft besonders der Rückblick, um zu verstehen, wie das alles so weit kommen konnte. Wie es so weit kommen konnte, dass sich der FC St. Pauli von einem ambitionslos wirkenden Zweitligisten hin zu einem Club entwickelt hat, der völlig zu Recht zwei Jahre in der Bundesliga verbrachte und langfristig Teil der Top25 bleiben möchte. Diese Entwicklung ist natürlich nur dadurch möglich gewesen, dass immer mal wieder Spieler beim FC St. Pauli aktiv sind oder waren, die auch im Anschluss eine durchaus beachtliche Karriere verbringen oder verbracht haben. Hoffen wir mal, dass ich nach der kommenden Saison etwas an diesem Kader verändern möchte. Weil sich weitere Spieler einen Platz im besten Kader des FCSP seit 2019 verdient haben…

// Tim

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