Den FC St. Pauli haben hunderte Vorschläge für neue Stadionhymnen erreicht, die nun zur Abstimmung stehen. Einige der Songs sind sehr, sehr gut. 40 Hörtipps von Tim.
(Titelfoto: Stefan Groenveld)
Parallel hierzu hat auch Raphael einen Artikel veröffentlicht.
Der St. Pauli Song Contest (SPSC) geht in die erste Entscheidungsphase. Ab 30. Oktober können Mitglieder, sowie Inhaber*innen von Dauer- bzw. Saisonkarten erstmals ihre Stimme abgeben, um Songs in die Top25 zu verhelfen. Rund 400 (!!!) Songs stehen dabei zur Auswahl. Wer sich alle Einreichungen anhören möchte, kommt also auf eine reine Hörzeit von etwa 20 Stunden. Das werden, bei aller Liebe zum FC St. Pauli, vermutlich eher weniger als mehr stimmberechtigte Personen tun. Es ist entsprechend davon auszugehen, dass sich der Fokus auf die bereits bekannteren oder nun medial ins Scheinwerferlicht gerückten Songs (weil Band/Interpret*in schon gewisse Reichweite hat) richtet. Das ist extrem schade. Denn das Anhören vieler neuer Songs von, zumindest mir, zumeist unbekannten Künstler*innen lohnt sich. Auch wenn es ewig gedauert hat, sich 20 Stunden lang Musik anzuhören und Notizen dazu zu machen: Es war eine Wohltat, das zu tun. Danke an alle Musiker*innen, ich habe es genossen.
Es ist wirklich nahezu jeder Musikstil, jedes Tempo und jeder erdenklich mögliche Reim auf die Worte „Millerntor“ und „St. Pauli“ dabei. Es gibt fertig produzierte Lieder, viele Demoversionen und teilweise sogar nur eingesungene Audiospuren. Es ist der absolute Wahnsinn, wie viele Bands und Personen in bemerkenswert kurzer Zeit zwischen Ankündigung und Einreichungsfrist etwas produziert haben. Und es ist besonders nach Anhören aller Einreichungen einfach total schade (und weiterhin unverständlich), dass der FC St. Pauli bei der Suche nach einer neuen Stadionhymne durch diesen Contest plötzlich so auf die Tube drückt. Wenn in diesen wenigen Wochen so viele tolle (und na klar, nach meinem Empfinden auch schreckliche) Songs entstehen konnten, was wäre bei einer längeren Laufzeit passiert?
Die Liste der eingereichten Lieder ist also extrem divers, sowohl in Sachen Professionalitätsniveau, dem Status der Produktion und des Musikstils (leider gibt es aber eher wenig Flinta*-Stimmen) – und natürlich auch der Qualität, wenngleich dieser letzte Punkt einer ist, der größtenteils auf rein subjektiven Bewertungsmaßstäben fußt. Damit sich der Fokus nun mehr auf die vielen bisher unveröffentlichten Songs richtet und sie die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen, veröffentliche ich sehr gerne eine Liste mit meinen „Hörtipps“. Dabei gilt: Musik ist ein Gefühl. Es gibt kein „gut“ und „nicht gut“. Es gibt nur „find ich gut“ und „find ich nicht gut“. Was ich als gut empfinde, finden andere sicher überhaupt nicht gut – und umgekehrt. Ihr solltet Eure Meinung also bitte nicht allein auf Basis dieses Artikels bilden. Ihr solltet möglichst viele Songs selbst hören. Es macht Spaß. Glaubt mir.
Meine Hörtipps beinhalten nicht nur Songs, die für mich das Potenzial besitzen, um die Stadionhymne zu werden, sondern auch solche, die ich als Bereicherung für den FC St. Pauli empfinde. Denn eine Sache hat uns dieser SPSC bereits gebracht: Ganz viel neues Liedmaterial über und für den FC St. Pauli. So viel, dass ich es bereits jetzt total schade finde, dass daraus nun nur 25 ausgewählt werden. Ich hoffe sehr, dass einige der Songs, die aktuell nur als Demos vorliegen, noch fertig produziert werden. Denn sie sind es wert, sie in voller Pracht zu bewundern. Viel Spaß beim Stöbern durch die Liste!
N0003, Dubiose Bekannte – G31
Eher Skate- als Aso-Punk. Find ich sehr eingängig. Gefällt: „Die einzige Möglichkeit – St. Pauli, Du und Ich“ Anhören lohnt sich, wenn auch nicht als Hymne passend. Aber das mit „Steuerklasse 4“ sorgte zumindest bei mir für einen Lacher.
N0005, In allen bunten Farben – Singin´IDA! & Jan Salander
Ballade, Klavier, Kinderchor – da werden alle Register der musikalischen Dramaturgie gezogen. Meine Tochter sagt: Klingt wie ein Weihnachtslied. Finde ich nicht, aber vom Tempo und (seeeehr viel) Pathos passt das schon. Gefällt: „Gemeinsam halten wir den Ball im Spiel, St. Pauli bleibt stabil“
N0013, Wir sind St. Pauli – Claudia
Wenn ihr einen Ohrwurm haben wollt, aber wirklich nur dann(!), hört diesen Poprock-Schlager (was schon ein sehr komisches Genre ist). Von einer Stadionhymne ist der Song zwar weit weg, aber unter all den Einreichungen sicher ein Farbtupfer. Die Zeile: „Wir sind Hamburg, Herz von St. Pauli“ brennt sich jedenfalls in mein Hirn.
N0014, St. Pauli-Song – Ben con Cello
Ein Cello-Stück, sehr angenehm. Vermutlich noch eine sehr rohe Version, aber ich hoffe bei einer neuen Version bleibt das Kazoo erhalten. Textlich mit dem Gesang „Forza, forza Sankt Pauli, Walk On, allez allez“ schon Ohrwurm-Potenzial. Als Hymne naja, anhören lohnt sich trotzdem.
N0015, Ganze Stadt braun-weiß – MJ
M und J sind Max und Jakob und mit elf Jahren haben die ganz schön einen rausgehauen. „Digga, Du spielst das Derby! DIGGA, DU SPIELST DAS DERBY!“ Stark!
N0018/S024, Der wertvollste Club der Liga – Kay Rosenbach & Kollegen
Ich würde es als GHvC-Indie beschreiben, wohlwissend, dass es Leute beim GHvC gibt, die sich darüber empören. Als Hymne ist der Song für mich ungeeignet, aber man kann es gut hören. Vorausgesetzt GHvC-Kram wird gerne gehört. Gefällt: „Am Tor! Tor! Millerntor gewinnen nur unsere Jungs“.
N0025, HAUT SIE WEG – DamenLikörChor
Chor. „Jetzt geht da raus und haut sie weg – wir wollen euch gewinnen seh’n“ Völlig unmöglich, dass das Stadion diesen Song auch nur ansatzweise gut mitsingen könnte. Aber der Song bereichert den Contest, wenngleich er kaum FCSP-Bezug besitzt.
N0030, Himmel von St. Pauli – Übersee
Indie-Pop. Übersee habe ich schon auf dem Wutzrock gesehen, haben mir da gefallen, so wie der Song jetzt auch. Ein Schatz für den FCSP-Kosmos, denn der Song bleibt bei mir hängen, ohne dass ich hier eine Hymne höre. „Ja wir wünschen niemandem schlechtes, doch für heute bleibt das Glück hier im Herzen von St. Pauli – und die Sonne kehrt zurück.“ Hach.
N0033, Op Sankt Pauli is de Avendsteern boren – Die Tüdelband
Plattdeutscher Folk, Original dürfte von Fortuna Ehrenfeld sein, wenn mich nicht alles täuscht. Wenig Bezug zum FCSP, mehr zum Viertel, aber „Op St. Pauli heff ik mien Hart verloren.“ ist natürlich ein Satz, der sich op Platt noch viel schöner anhört.
N0038, Das heißt St. Pauli – Powliheadz
Gabber. Geil. Wer schonmal im Sonderzug mitgefahren ist, weiß: Gabber ist nicht unbeliebt in der Fanszene. Und sowieso: Das heißt „SANKT!“ – Ich hätte größte Freude, wenn dieser Song in auswärtigen Stadien laufen würde zur Begrüßung des FCSP und der Gästenblock dann einmal durchzappelt. Aber bei Heimspielen… naja.
N0041, St. Pauli Liebe – Sparta Kuss
Klingt (wenn auch nicht die gleiche Liga) nach Beatles, B-Seite, wenn McCartney spätabends noch ein bisschen auf dem Klavier klimperte und der Ton-Mann das Band einfach weiterlaufen ließ. Ich finde ja, dass George Harrison der beste Songwriter der Beatles gewesen ist, gewinne diesem Song aber einiges ab, auch wenn er zu ruhig für eine Hymne ist.
N0058, An der Waterkant – Platzangst
Punkrock. Fühlt sich wie nach Hause kommen an, danke. Die Zeile „Hamburg ist unsere Stadt“ holt mich voll ab, wenngleich es weniger aus FCSP-Sicht, sondern eher aus der Anti-Gentrifizierungs-Sicht formuliert wurde. Aufgrund des Tempos kaum mitsingbar. Trotzdem: geiler Song.
N0063, Es ist geil auf St. Pauli – Kiez Kauboys
Western-Rock. Klingt voll so, als wenn ich wüsste, was ich da schreibe. Aber nein, ich stelle mir Western-Rock einfach so vor, wie dieser Song klingt. Der Song erweitert auf jeden Fall meinen musikalischen Horizont. Ich finds interessant – und die Kiez Kauboys finden es geil, auf St. Pauli zu sein.
N0076, St. Pauli – Harbour Rebels
Punk, richtig guter. „Noch ein Glas auf meine Mädels und Jungs – St. Pauli gehört uns!“ Das geht ab und gehört mindestens auf jede Auswärtsplaylist. Ein schöner Lichtblick des SPSC.
N0078, Niemand siegt am Millerntor (manchmal nicht mal wir) – Henner Henningson
Punk. Kann man ganz gut weghören. Aber: „Auf St. Pauli brennt noch Licht – und wenn es nur die Rote Laterne ist“, nimmt textlich eine „Scheißegal welche Liga“-Haltung ein. Da gehen mir der Text und mein persönlicher sportlicher Anspruch zu weit auseinander.
N0079, Ich weiß wofür du stehst – Matze
Singer-Songwriter (Demo). Klingt authentisch, mag ich. Der Song verdient mehr als eine Demo-Version, wenngleich er selbst – dann unter anderem aufgrund des Gesang-Tempos – nicht wirklich zur Hymne taugen würde.
N0085, Sankt Pauli Loves You – Peter B.
Etwas Vibes von Max Giesinger und Mark Forster (was ja eigentlich schon ein ziemlich harter Diss ist), aber textlich hebt sich das schon ab von den beiden Schlager-Poppern. Klar ist: Der Song wird viele Fans begeistern. Mich nicht so, aber gehört habe ich ihn trotzdem gerne.
N0092, Du bist magisch (Forza St. Pauli) – Jonny B. Flat
Singer-Songwriter. Es wird alles in diese Liebeserklärung reingelegt: „St. Pauli, du bist magisch und ich geb dich nicht mehr her. Wenn ich auf deinen Stufen steh, hab ich keine Schmerzen mehr.“ Wow! Hymnen-Potenzial gering, gehört habe ich den trotzdem gerne.
N0108, Für dich, St. Pauli | St.-Pauli-Hymne – Bianka Kilwinski & Carsten Zündorf
Klavierstück. Ist vom Musikstil nicht unbedingt das, was man von einer FCSP-Hymne erwarten würde. Und ist mit 1:30min vielleicht etwas kurz für eine Hymne und würde im Fall der Fälle auch nochmal neu eingespielt werden müssen. Aber die Melodie hat Ohrwurm-Charakter, ich mag das.
N0109, Kein Weg zu weit – Hafenkante
Gitarren-Poprock. Ich frage mich ja, wie neidisch andere Clubs auf diesen Contest schauen. Es gibt etliche Songs, von denen ich denke: Bei anderen Clubs könnte das von der Qualität her ne Hymne sein. Bei diesem auch. Und von den vielen Reim-Möglichkeiten, die dieses Thema bietet, hat sich die Band Hafenkante für die schöne und einzigartige Zeile „Für dich ist uns kein Weg zu weit, St. Pauli ist die einzige Möglichkeit“ entschieden.
N0114, Magische Zeiten am Millerntor – Karo Vier
Schrecklich, schief – und schön. Karo Vier geben an, dass es von jemandem eingesungen werden, soll die/der singen kann. Aber wer im Stadion kann schon singen? Ich finde bereits die jetzige Version sehr gelungen und würde mich sehr auf mehr freuen.
N0115, Vorwärts St. Pauli – Kiezmischer
Ich würde es als progressive Rock bezeichnen, ohne wirklich zu wissen, was progressive Rock ist. Aber wenn ich in Ankündigungen von Bands lese es sei „progressive Rock“, dann stelle ich mir immer so ne Musik vor. Das „Vorwääääärts St. Pauli“ gefällt jedenfalls, die Mukke auch. Der Rest des Textes ist ein wenig abgedroschen, aber ich finde das trotzdem hörbar.
N0119, Oh, Millerntor – Jan von der Gegengerade (DIY: Aus der Kurve für die Kurve!)
Gitarren-Stück. „Oh Millerntor, bist mein Hafen, mein Zuhaus, mein Ankerplatz“ Beginnt als Ballade, endet temporeich. Mir gefällt das.
N0150, St. Paulis Sternstunden – Herr Winterberg und die Rehe
Ein Musiklehrer und eine 4. Klasse aus Winterhude produzieren mit der Zeile: „Hamburg, St. Pauli, Du bist mein Verein. Hamburg, St. Pauli, bei Dir bin ich nie allein.“ ganz viel Wärme in meinem braun-weißen Herzen.
N0151, Oh St. Pauleee, Du bist mein Zuhaus – Santa Zana Horia
Bisher nur eine Skizze, die laut Beschreibung mal eine Punkrock-Ballade werden soll. Ich finde die jetzige Version schon gut und würde mich trotzdem sehr darüber freuen eine neue Version zu hören.
N0155, Kein Fußball den Faschisten – Philleicht Collins
Cover „Dirty Old Town“. Bereits der Name sorgt für Interesse. Der Song löste mit den ersten Worten („Die Hose braun, aber nicht vom Schiss“) eine gewisse Faszination bei mir aus.
N0158, St. Pauli, meine Liebe – mahoin
Shanty-Polka. Kannte ich bisher nicht den Stil. Wusste also nicht, ob ich den mag. Mag ich. Sehr sogar. Und unabhängig davon, ob das ein Kandidat für ne Hymne ist oder nicht (der Text ist nicht ganz so mein Fall), bin ich froh, dass mahoin diesen Song geschrieben haben.
N0162, Die Einzige Möglichkeit – Flutlichtkomitee
Punkversion des auf den Rängen beliebten Schlagers „Que Sera“ – Text gefällt, auf jeden Fall anhören!
N0168, St. Pauli Allez – DISSMELAND
Deutschpunk. Als Hymne ungeeignet, ändert aber nichts an meiner Liebe für Deutschpunk.
N0175, Hand in Hand – Betti Kruse
Flinta*-Walzer-Chanson-Schlager mit der episch schönen Zeile: „Alle Herzen brennen heiß, Hamburg braucht Dich – Immer vorwärts und niemals zurück“ Forza Chanson-Walzer!
N0178, Das Letzte, was wir brauchen – Florida Klaus
Auch wenn ich mich etwas ertappt fühle, weil ich den SPSC toll finde, gehört dieser Song in die Liste der Hörtipps.
N0194, Eine große Liebe – Finn Moriz
Indie-Pop. Vermutlich der Song im Contest, der am besten in dieses Genre passt. Zwar keine Hymne, aber so ein Feel-Good-Ding.
N0209, Sankt Pauli – Lana und das Bolzinferno
Ich bin nicht sicher, ob ich diese an „Downtown“ angelehnte Version gerne höre oder ob das wie mit einem Autounfall ist. Vermutlich ein wenig von Beidem. Aber hört selbst.
N0211, Eigentlich ist dieser Songtitel zu lang, um die Hymne des FC St. Pauli zu sein – Chégo
Eigentlich ist nicht nur der Titel zu lang, um jener für die Hymne zu sein. Und eigentlich passt der Song auch nicht so richtig, um eine Hymne zu sein. Aber wow, starker Sound, der zeigt, wie vielfältig dieser Wettbewerb ist.
N0213, Mein St. Pauli – BOSSE, Hansemädchen, FC Braun-Weiße-Vielfalt
Chor, Akkordeon, eingängige Melodie – der Song ist auf jeden Fall hörbar. Aber warum riecht es hier nach Eintracht Braunschweig?!
N0218, Forza St.bPauli – das Monster mit der Ukulele
Allein schon wegen des Namens lohnt es, sich diesen Song anzuhören.
N0221, Herz an Herz – Bäumchen
Favorit meiner achtjährigen Tochter, die diesen Song natürlich lieber mit 1.910 BPM hören würde. Ob das jetzt für oder gegen den Song spricht, müsst ihr selbst entscheiden.
K0004, St. Pauli International – Sven Brux
Also dieser Piratensound, den finde ich persönlich ganz schlimm. Den Text finde ich aber ganz gut und St. Pauli international im Einsatz, das wäre mal was. Je nachdem, wie und ob der nochmal richtig aufgenommen wird, find ich den gut – oder eben nicht.
K0008, Wir steh’n hier nur für dich – Roots&Riots 77
Diesen Song würde ich gerne als nicht KI-generiert hören. Nicht, weil ich glaube, dass er als Hymne taugt. Aber während im Text davon gesungen wird, dass das Herz nur für St. Pauli schlägt, fängt mein etwas eingerostetes Ska-Punk-Herz wieder an zu schlagen.
K0025, Bunt und braun und weiß (das Hirn von St. Pauli) – Low-Performer
Dieser Song fasziniert mich. Allein schon, weil der Gesang sehr leise ist, da während der Aufnahme nebenan das Kind geschlafen hat. Da würde ich gerne mal das Endprodukt von hören.
Das sind aus den 296 eingereichten und bisher unveröffentlichten Songs meine 40 Hörtipps. Es gibt noch insgesamt 75 bereits veröffentlichte Songs, die größtenteils aber bekannt sein dürften, weil sie teilweise schon lange im FCSP-Kosmos existieren oder kürzlich viel Reichweite erlangt haben. Hier möchte ich gerne Marlo Grosshardt, Sibbe Rakete und Thees Uhlmann (hat „Das hier ist Fußball“ etwas frisiert) empfehlen – aber die Songs kennt ihr sicher alle schon.
Ich hoffe ihr habt euch auch alle fleißig durch die Songs gehört und – so wie ich – für euch den ein oder anderen Schatz gefunden. Und ich hoffe sehr, dass einige semi-professionelle und vielleicht auch nicht ganz fertige Songs den Weg in die Top25 finden. Sie hätten es verdient. Lasst mich gerne wissen, welche Songs Euch in dieser Liste fehlen. Ich weiß, aus 296 nur 40 auswählen führt zu Härtefällen und ich weiß, dass einige, die von mir nicht aufgezählt werden (so wie zum Beispiel Ottos Apfel, Selbstbedienung und Heny Urban) viel Herzblut in Song und FC St. Pauli investieren. Vielleicht bestehen eure Hörtipps ja aus anderen Songs? Da bin ich eigentlich ziemlich sicher, dass das der Fall ist. Schreibt gerne in die Kommentare, welche Songs euch fehlen. Alle, die hier viel Zeit und Herzblut investiert haben, verdienen Aufmerksamkeit. Und denkt daran abzustimmen.
// Tim
Alle Beiträge beim MillernTon sind gratis. Wir freuen uns aber sehr, wenn Du uns unterstützt.
Das Verfassen von Kommentaren ist nur nach Registrierung möglich. Bitte bei Bedarf eine E-Mail mit Klarnamen und gewünschtem Username an Maik@MillernTon.de schicken.
MillernTon auf BlueSky // Mastodon // Facebook // Instagram // Threads // WhatsApp // YouTube
Moin Tim,
danke fürs Feeback! <3 Allen Freunden des FCSP viel Spaß beim Hören. Die Kreativität, die der Wettbewerb freigesetzt hat, ist pure Magie. Wir freuen uns sehr auf die nächste Runde und wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg!
Friedrich von Übersee
Sorry, vielleicht ein bisschen off topic, aber selbstverständlich, SELBSTVERSTÄNDLICH!!!, hat George Harrison die besten Songs der Beatles geschrieben! Wer was anderes behauptet, lügt!