Quo vadis, DFL?

Die Deutsche Fußball Liga hat gestern kundgetan, dass der Spielbetrieb in der 1. und 2. Liga ab Mai fortgeführt werden soll. Mit Geisterspielen soll die Saison zu Ende gebracht werden. Hierfür müssen jedoch einige Vorraussetzungen passen. Zum Beispiel muss der Umgang mit positiv getesteten Spielern geklärt werden (das wurde bereits gestern an dieser Stelle diskutiert). Daher ist es weiterhin nicht unwahrscheinlich, dass die Saison abgebrochen werden wird. Die Folgen eines Saisonabbruchs sind nur schwer absehbar. Doch auch eine Fortführung der Saison mit Geisterspielen wird für einige Klubs ein finanzieller Ritt auf der Rasierklinge.
(Titelbild: Peter Boehmer)

Dass die DFL auf Biegen und Brechen versucht die Saison zu einem Ende zu bringen wird damit erklärt, dass andere Optionen „potenziell existenzgefährdend“ für Klubs sind und insgesamt etwa 56.000 Menschen ihr Lohn und Brot mit dem Spielbetrieb der Bundesligen verdienen. Die zu Beginn des Ausbruchs des Coronavirus in Deutschland hervorgebrachte Kritik von einigen Seiten, dass die DFL sich und den Fußball zu wichtig nehme, ist daher vor diesem Hintergrund nicht haltbar, wenn man die DFL als Wirtschaftsunternehmen betrachtet mit 56.000 MitarbeiterInnen. Sehr wohl aber ist die teils zu Beginn der Coronakrise in Deutschland getätigte Überhöhung des Spielbetriebs in den Bundesligen kritisch zu betrachten.
Doch welche Auswirkungen haben die finanziellen Einbußen für einzelne Klubs und welche Möglichkeiten gibt es das finanzielle Loch ein wenig zu stopfen? Ich nehme mir nicht heraus die Sachlage vollumfänglich zu erklären, da ich nicht viel Ahnung von Wirtschaftlichkeit habe, noch einen intensiven Einblick in die Finanzen der Klubs und deren Gedankenspiele zu möglichen Szenarien habe. Trotzdem versuche die Dinge ein wenig zu ordnen.

Die finanziellen Auswirkungen des ruhenden Spielbetriebs
Zuerst muss dafür eine Bestandanalyse stattfinden. Wie hoch ist der finanzielle Schaden überhaupt? DFL-Chef Christian Seifert wollte auf der gestrigen Pressekonferenz die genaue Summe nicht nennen (weil sie sicherlich auch nicht so klar zu beziffern ist), aber es wurde eine Summe von etwa 770 Millionen aus Ligakreisen genannt. Eine Zahl, die nicht unrealistisch erscheint. Diese Summe setzt sich aus drei Pools zusammen: den fehlenden Einnahmen aus Übertragungsrechten (etwa 370 Millionen), den fehlenden Zuschauereinnahmen (im Schnitt verdient ein Erstligist 1,5 Millionen Euro pro Heimspieltag) sowie den fehlenden Einnahmen aus Sponsorenverträgen. Nicht mit einberechnet sind fehlende Transfereinnahmen, mit denen einige Klubs im Sommer gerechnet haben. Nicht, dass es keine Transfers geben wird, aber es ist wohl schon recht klar, dass die Transfersummen deutlich sinken werden.

Das ist also ein ziemlicher Batzen Knete der fehlt. Und selbst wenn die Saison regulär zu Ende gebracht wird, so bleibt zumindest der finanzielle Schaden durch Geisterspiele bestehen. Dieser Schaden wird sich in den Bundesligen womöglich noch in Grenzen halten (zumindest wenn man den Anteil des Bereichs Ticketing in Relation zu den TV-Einnahmen setzt). Je weiter es in den Ligen runtergeht, umso bedeutsamer werden jedoch Einnahmen aus dem Ticketing und umso bedrohlicher ist die aktuelle Situation. So sieht es auf jeden Fall der Wirtschaftsexperte Henning Zülch und das Szenario darf durchaus als realistisch betrachtet werden. Während in der Bundesliga durch die Fortführung der Spiele als Geisterspiele zumindest die Einnahmen aus den Übertragungsrechten gesichert wären (gilt auch für die 3. Liga, wenngleich die dortigen Einnahmen aus TV-Verträgen erheblich geringer sind), muss man sich fragen, ob ein Spielbetrieb mit Geisterspielen in den Regionalligen überhaupt sinnvoll ist oder ob damit mehr Kosten verursacht werden als es Einnahmen daraus gäbe. Ganz klar, die Situation in den unteren Ligen ist sehr viel prekärer als in den Bundesligen.

Die Luft wird dünn
Trotzdem wird es finanziell für viele Erst- und Zweitligisten eng. Henning Zülch benennt in der 1. Liga vier Vereine, die durch die Coronakrise existenzielle Probleme kriegen könnten: Union Berlin, Fortuna Düsseldorf, den 1. FC Köln und Schalke 04. Diese Liste wird sich noch verlängern lassen, wenn die Vereine ihre prekären finanziellen Situationen überhaupt preisgeben wollen. Hinter vorgehaltener Hand wird vermutet, dass etwa ein Drittel der Erst- und die Hälfte der Zweitligisten einen Saisonabbruch finanziell nicht überstehen würden.
Ein Weg um zumindest etwas Druck vom Kessel zu nehmen ist der Gehaltsverzicht von Profispielern und Kurzarbeit von MitarbeiterInnen. Besonders ein Gehaltsverzicht ist bei vielen Klubs bereits der Fall, mal mehr, mal weniger transparent: Beim FC Barcelona z.B. müssen die Spieler auf rund 70% ihres Gehalts verzichten. Beim FCSP hingegen bestimmen die Spieler die Summe auf die verzichtet wird.
Flächendeckend gibt es auch bereits in der 3.Liga Kurzarbeit. Und unter anderen haben auch der SV Sandhausen und VfL Bochum inzwischen Kurzarbeit ihrer Mitarbeiter angemeldet. Spätestens nachdem nun gestern auf der DFL-Sitzung beschlossen wurde, dass es frühestens im Mai mit Fußball weitergehen wird, werden sicherlich weitere Klubs aus der ersten und zweiten Liga folgen.

Der momentane Lockdown und die Aussicht auf Geisterspiele sorgt also für eine enorme Unsicherheit der Finanzen bei allen Klubs (bei einigen weniger, dazu später mehr). Die DFL reagierte darauf unter anderem mit der Anpassung des Lizenzierungsverfahrens für die nächste Spielzeit. Die Liquiditätssituation der Klubs wird schlicht nicht mehr geprüft. Und sollte es zu der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens kommen, würde es keinen Punktabzug in der aktuellen Saison und einen deutlichen geringeren (drei statt neun) in der kommenden Saison geben. Allein die Tatsache, dass dies so deutlich von der DFL formuliert wurde, zeigt, dass die finanzielle Not einiger Klubs enorm groß sein muss.

Zeit für Solidarität(fonds)
Selbst wenn die Saison mit Geisterspielen beendet wird, wird den Klubs eine Menge Geld fehlen. Und dieses fehlende Geld trifft die Klubs unterschiedlich hart. Ein Ansatz, der die Klubs unterstützen könnte, wäre ein Solidarfonds. So ein Fonds könnte fehlende Einnahmen durch Ticketing und Sponsoring (bei Saisonabbruch sogar fehlende Einnahmen aus Übertragungsrechten) etwas abfedern, womit dann idealerweise die Jobs der Menschen, die z.B. in Fanshops oder am Ticketschalter arbeiten, gerettet werden könnten. Da ist natürlich eher der Wunsch Vater des Gedanken. Denn es scheint nahezu unmöglich, dass Klubs nicht zum Abbau von Stellen gezwungen sind. Denn das Geld wird ja auch an anderen Ecken und Enden fehlen. Zum Beispiel bei Krediten, die abbezahlt werden müssen (z.B. für ein Stadion). Wenn durch die Geisterspiele, die ja durchaus auch noch länger Pflicht sein könnten das Ticketing ohnehin keinen Auftrag hat, die Kreditrate aber fällig ist, dann können wir uns alle vorstellen, wo da Einsparungen stattfinden werden. Trübe Aussichten.

Es bleibt die Frage wer einen Solidarfonds überhaupt finanziert. Es ist nämlich äußerst unwahrscheinlich, dass die Klubs, die finanziell den Lockdown aufgrund des eigenen guten Wirtschaftens in den letzten Jahren besser verkraften, einfach komplett die Schatulle aufmachen werden und damit andere Teams finanzieren, die das eben nicht getan haben. Hans-Joachim Watzke hat sich dazu mehrfach recht deutlich positioniert (u.a. im Interview mit 11Freunde). Er sagt ganz deutlich, dass er nicht bereit ist die Misswirtschaft einiger Klubs in den letzten Jahren zu finanzieren, um ihnen durch die Krise zu helfen. Auch wenn es bisher nicht von anderen Seiten ebenfalls so formuliert wurde, so kann davon ausgegangen werden, dass diese Ansicht von vielen Entscheidern in anderen (wirtschaftlich gut aufgestellten) Klubs geteilt wird. Und diese Ansicht vermag im ersten Impuls durchaus verständlich sein und auch angebracht wirken. Warum sollten der solide geführte FCSP den massiv schlecht wirtschaftenden Stadtnachbarn finanziell unterstützen, wenn der das selbst nicht geschissen bekommt? Das ist eine berechtigte Frage, aber eben auch etwas kurz gedacht.
Denn ich würde gerne wissen, ob Aki Watzke auch so denken würde, wenn diese Krise nicht jetzt sondern vor 12-13 Jahren, als der BVB ein Pleite-Klub war, aufgetreten wäre. Es ist auch davon auszugehen, dass z.B. der FCSP von vor 10 Jahren viel schwerwiegendere finanzielle Probleme bekommen würde als jetzt, nachdem jahrelang absolut solide gewirtschaftet werden konnte (hiermit möchte ich nicht die jetzige prekäre Situation verharmlosen).
In den Langzeitplänen von Fußballklubs (sofern sie hoffentlich existieren) sind sicherlich viele Szenarien bedacht worden, jedoch möchte ich stark bezweifeln, dass auch nur ein Klub das Szenario „Was passiert, wenn der Spielbetrieb plötzlich ruht und deswegen einkalkulierte Einnahmen wegbrechen?“ in seine Planungen einbezogen hat. Klar ist, dass die Coronakrise z.B. beim hsv das Fass wohl zum Überlaufen bringen wird, wenn es keine Hilfe von außen gibt. Hier muss die Liga solidarisch eingreifen, aber eben nicht einfach die Leute mit Geld zuscheißen sondern auch einen Weg finden, um wirklich nur die unmittelbaren finanziellen Auswirkungen durch die Coronakrise abzudecken.
Ein möglicher Solidarfonds müsste daher fair verteilt werden. Und womöglich müssen zum Erhalt des Wettbewerbs eben auch einige Klubs, die momentan wirtschaftlich solide aufgestellt sind ein wenig mehr investieren als Klubs, bei denen das nicht der Fall ist. Andernfalls droht der zeitweise Untergang des kompletten Wettbewerbs und das ist natürlich auch nicht im Sinne der wohlsituierten Klubs.

Es fehlt Geld – Woher soll es kommen?
Trotzdem bleibt der Profifußball eben ein Wettbewerb, der zu großen Teilen auf finanzieller Basis ausgefochten wird. Daher ist es unsinnig einen Solidarfonds nur aus Mitteln der wohlsituierten Klubs zu basteln. Das würde den Wettbewerb massiv verzerrren und den Vorteil der guten Arbeit von einigen Klubs in den letzten Jahren zunichte machen. Und entsprechend würden sich eben jene Klubs bei so einer Aktion auch querstellen. Daher muss intensiv über die Finanzierungsquelle eines Solidarfonds nachgedacht werden.
Und hier kommt der Wettbewerbshüter, also die DFL ins Spiel. Denn eigentlich ist zur Wahrung des Wettbewerbs nur eine übergreifende Finanzquelle für einen Solidarfonds denkbar. (Bevor ich diesen Gedanken weiter ausführe: Ja, das ist sicher nicht der Weisheit letzter Schluss und vor allem nicht wirklich im Sinne meiner Fanseele. Aber ich persönlich sehe da ehrlich gesagt kaum andere Möglichkeiten). Diese übergreifende Quelle könnte durch zusätzliche Sponsoringeinnahmen für die gesamte DFL in den nächsten Jahren laufen.
Hierbei müsste alles auf den Prüfstand gestellt werden. Zum Beispiel erhielt die englische Premier League für den Verkauf der eigenen Namensrechte etwa 50 Millionen Euro pro Saison. Das wäre vermutlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber sicher eine Hilfe. Zusätzlich könnte auch ein allgemeiner Sponsor für weitere Flächen auf den Trikots Geld in einen Solidarfonds spülen. An Bewerbern dürfte es trotz der Coronakrise nicht mangeln, man sollte einfach kurz an die zusätzlichen Einnahmen einiger Wirtschaftsbereiche während dieser Krise denken (ich denke da traurigerweise an Firmen wie Amazon etc.). Sicherlich gäbe es auch noch weitaus kreativere Möglichkeiten, wie die DFL neue Sponsoren für die Bundesligen gewinnen könnte. Diese beiden Beispiele zeigen nur auf, was möglich wäre. Gleiches wäre auch für den DFB-Pokal denkbar. Hiermit könnte der DFB versuchen zumindest ein wenig Geld in die Ligen unterhalb der Bundesligen zu pumpen (wobei beachtet werden muss, dass es bereits einen exklusiven Werbepartner für den DFB-Pokal gibt und dadurch die zusätzlichen Einnahmemöglichkeiten sicher geringer sind).

Ein erster Tropfen auf den heißen Stein lieferten die deutschen CL-Teilnehmer dieser Saison: Sie stellen insgesamt 20 Millionen Euro zur Verfügung. Dieses Verhalten ist aller Ehren wert, zeigt jedoch auch ein grundlegendes Problem auf, welches im Zuge der Entscheidungen aufgrund der Coronakrise in den Bundesligen dringend beachtet werden muss (und wirkt dadurch fast wie blanker Hohn): Die Tatsache, dass die CL-Teilnehmer überhaupt die Schatulle aufmachen können (und dies trotz der Aussagen von Watzke oben) liegt nämlich nicht (nur) daran, dass bei diesen Klubs viel besser gewirtschaftet wird als bei anderen Klubs. Nein, es ist auch die ungerechte Verteilung der TV-Gelder, die die Schere zwischen z.B. 1. und 2. Bundesliga weiter und weiter aufgehen lässt. Diese Schere ist zwar nicht immer hauptursächlich, aber sicher ein großer Faktor dafür, dass andere Klubs überhaupt in solch prekären finanziellen Situationen wie der jetzigen sind, da sie auf Biegen und Brechen versuchen an die großen Fleischtöpfe heranzukommen. Und es ist auch noch zu klären woher die vier Klubs das Geld überhaupt nehmen. Die Sache hat womöglich einen Beigeschmack.
(Hier ist auch ein kleiner Ausflug in meinen Ärger angebracht. Denn mich stört es massiv, dass die Klub-Konstrukte in Wolfsburg, Leverkusen, Hoffenheim und Leipzig eine ganz andere Planungssicherheit in der jetzigen Situation haben. Das ist ein geradezu unfairer Wettbewerbsvorteil. Denn wo würde ein Spieler denn im Sommer hinwechseln, wenn die finanziellen Situationen so unklar sind wie jetzt? Wo kann bereits über die Coronakrise hinaus geplant werden, weil ein potenter Großgeldgeber im Hintergrund agiert? Richtig… und das nervt hart!)

Wer kriegt was vom Kuchen?
Über die Verteilung eines Solidarfonds, sofern es denn einen geben wird, hat das DFL-Präsidium zu entscheiden (so sagte es DFL-Chef Seifert zumindest gestern in Bezug auf die 20 Millionen von den CL-Teilnehmern auf der Pressekonferenz). Eine Aufgabe, um die das Präsidium nicht zu beneiden ist. Denn wie soll das Geld verteilt werden? Einfach die gleiche Summe X an alle Klubs? Das ist natürlich Quatsch, da die Klubs ganz unterschiedliche Ausfälle zu beklagen haben (ganz platt: Wegfall der Ticketing-Einnahmen hat in Regensburg ne andere Bedeutung als in Dortmund). Sollte die Saison tatsächlich mit Geisterspielen zu Ende gespielt werden, so muss sich der Verteilungsschlüssel irgendwie an den Zuschauerzahlen orientieren. Aber es sollte eben auch berücksichtigt werden, wo weitere Gelder fehlen, da z.B. Sponsoren wegfallen (die womöglich selbst finanzielle Probleme haben). Noch schwieriger zu berücksichtigen sind ausfallende Transfereinnahmen mit denen Klubs vermutlich kalkuliert haben. Und es ist davon auszugehen, dass die Mittel im Solidarfonds, vor allem wenn es nicht möglich ist die Saison zu einem Ende zu bringen, nicht reichen werden, um alle finanziellen Ausfälle der Klubs abzudecken. Sollten also Klubs, die deutlicher von einer Insolvenz bedroht sind mehr finanzielle Hilfen zur Verfügung gestellt werden als anderen, denen das Wasser nicht bis zum Hals steht? Ich höre bei dieser Diskussion schon das Genöle von Schmadtke und Völler und kann es jetzt schon nicht mehr hören. Das alles Aufzudröseln ist nicht weniger als eine Mammutaufgabe, zumal für die Entscheidungen nicht viel Zeit bleiben würde. Und ohnehin würde die Verteilung solcher Gelder sicher zu einigen Diskussionen zwischen den Klubs aufgrund verschiedener Interessen führen.

Die Situation ist also nicht weniger als ziemlich beschissen. Denn egal ob ich die Klubs, die es ganz hart treffen würde nun sympathisch finde oder nicht, es schädigt massiv den Wettbewerb, den wir alle so lieben. Und es bringt mich als Fan, der am liebsten zuhause und auswärts live im Stadion ist, dazu, dass ich froh wäre, wenn der Betrieb ab Mai mit Geisterspielen weitergeht, nur damit der Wettbewerb überhaupt weitergehen kann und nicht komplett in sich zusammenfällt (und es bringt mich dazu es ernsthaft als vernünftige Option in Betracht zu ziehen, dass die DFL die Bundesligen noch intensiver vermarktet). Machen wir uns aber nix vor, die Coronakrise wird dazu führen, dass einige Klubs in die Insolvenz rutschen, selbst mit solidarischer Hilfe.

// Tim

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