Bornemann und die auslaufenden Verträge

Bornemann und die auslaufenden Verträge

Insgesamt neun Spielerverträge laufen beim FC St. Pauli im Sommer 2022 aus. Zusätzlich enden auch die Verträge der beiden Co-Trainer, Loïc Favé und Fabian Hürzeler. Verändert hat sich an dieser Situation, seit Timo Schultz im Winter seinen Vertrag verlängerte, nichts. Nun, einen Monat vor Saisonende, drängt die Zeit und der Druck zum Handeln auf Sportchef Andreas Bornemann dürfte nicht kleiner werden. Dem ist diese Situation aber alles andere als unbekannt.
(Titelbild: Peter Böhmer)

Es war eine aus meiner Sicht bemerkenswerte Aussage, die Timo Schultz auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den SV Sandhausen tätigte. Auf die Frage, wann der richtige Zeitpunkt sei, um mit Spielern und Co-Trainern über ihre auslaufenden Verträge zu sprechen, antwortete er:

Es ist schon schade, dass wir da überhaupt keinen neuen Stand haben seit Dezember. Es hat sich die letzten drei-vier Monate wenig getan. Ich bin mit den Spielern und meinen Co-Trainern permanent im Austausch und dann warten wir mal ab.

Timo Schultz über auslaufende Verträge beim FC St. Pauli.

Elf Verträge laufen aus

Nur bei Finn Ole Becker herrscht trotz auslaufendem Vertrag öffentlich bereits Klarheit über seine Zukunft. Er wird zur TSG Hoffenheim wechseln. Die Vertragssituationen von Philipp Ziereis, James Lawrence, Adam Dźwigała, Sebastian Ohlsson, Jannes Wieckhoff, Rico Benatelli, Christopher Buchtmann, Maximilian Dittgen und Simon Makienok scheinen aber weiterhin ungeklärt zu sein. Auch die von Timo Schultz bereits öffentlich mehr oder minder gewünschten Verlängerungen mit den beiden Co-Trainern, Loïc Favé und Fabian Hürzeler, scheinen noch nicht unter Dach und Fach zu sein.

Deutschland, Kiel, 28.01.2022, Fussball Testspiel, Holstein Kiel - FC St. Pauli im CITTI Fussball Park Maximilian Dittgen (FC St. Pauli) gestikuliert
Der Vertrag von Maximilian Dittgen läuft am Saisonende aus.
(c) Peter Böhmer

Es ist davon auszugehen, dass Vertragsverlängerungen vom Verein kommuniziert werden würden. Bei Verträgen, die nicht verlängert werden, hängt das sicherlich auch davon ab, wie die Spieler das handhaben wollen. Grundsätzlich ist also nicht ausgeschlossen, dass einige Spieler bereits sehr genau wissen, wenn ihre sportliche Zukunft nicht beim FC St. Pauli liegt, dieses aber noch nicht kommuniziert wurde.
Die Frage, die mich bei der Sache umtreibt ist die nach dem „Warum“. Warum dauert das so lange? Wäre es nicht für alle Seiten besser, wenn es frühzeitig Klarheit gibt, auch öffentlich?

Zweigleisige Planung = schwierige Planung

Die Antwort dürfte zu einem großen Teil mit der sportlichen Situation zusammenhängen. Denn überlegt mal selbst, welche der Spieler, deren Verträge auslaufen, mit in die 1. Liga genommen werden sollen, wenn der FCSP aufsteigt. Das ist aus meiner Sicht eine ziemlich komplexe Überlegung. Denn es gibt einige Spieler, bei denen ich aus rein sportlicher Sicht sagen würde, dass sie in der ersten Liga vermutlich nicht ganz so glücklich werden könnten, wie in der zweiten. Entsprechend dürfte die Ligazugehörigkeit ein gehöriges Wort bei einigen Vertragsverhandlungen mitreden. Nur, und das ist der nächste Punkt, finden diese Verhandlungen überhaupt schon statt?

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Klar, wenn zwei Parteien miteinander verhandeln, dann wird es auch immer zwei Versionen der Verhandlungen geben. Das hat man zum Beispiel recht gut bei Daniel Buballa mitbekommen. Da ging das Gerücht rum, dass eine Verlängerung am Geld gescheitert sei, er selbst widersprach diesem aber deutlich und kritisierte stattdessen vor allem den Zeitpunkt der Kommunikation (Abendblatt €). Das passte dann auch zu unseren Infos, laut derer er damals überhaupt kein Angebot zur Verlängerung vom Verein bekommen hatte. Das ist kein Einzelfall, wie auch die Situation ein Jahr zuvor um Waldemar Sobota zeigte, der ebenfalls von einer Verlängerung ausgegangen war, aber letztlich gehen musste.

Deutschland, Hamburg, 13.12.2020, Fussball 2. Bundesliga 11. Spieltag, FC St. Pauli - Erzgebirge Aue im Millerntor-Stadion Jubel beim FC St. Pauli nach dem Tor zum 2:2 - Daniel Buballa (FC St. Pauli)
Daniel Buballa kritisierte vor allem den Zeitpunkt, an dem mit ihm über seine Zukunft gesprochen wurde.
(c) Peter Böhmer

Bevor das hier jetzt anders interpretiert wird: Diese Darstellung ist keine Bewertung der Arbeit von Andreas Bornemann. Denn Timo Schultz hat bei uns im Podcast einmal ganz deutlich dargestellt, dass Spieler mit so einer Situation sehr wohl umgehen können. Auch deshalb, da sie diese durchaus kennen, Vereinswechsel und auslaufende Verträge für sie nichts Neues sind. Und dass wir in diesem Business nicht viel Romantik und unendliche Nächstenliebe erwarten dürfen, ist sicher auch allen klar. Dafür geht es letztlich auch einfach um zu viel Geld.
Trotzdem sind diese Beispiele sehr interessant. Denn das späte Agieren scheint so etwas wie das „System Bornemann“ zu sein, wie die Gegenwart und die Vergangenheit zeigt.

Arbeitsweise auch in Nürnberg bekannt

Kurz nach den Aussagen von Timo Schultz heute auf der PK, habe ich Kontakt nach Nürnberg aufgenommen, wo Andreas Bornemann zwischen 2015 und 2019 Sportvorstand war. Eine der Antworten, die ich von den dortigen Journalisten zu seiner Arbeit erhielt: „Nicht-Erreichbarkeit für Berater war seine Spezial-Fähigkeit„. Die jetzige Situation, dass womöglich Spieler kurz vor Saisonende noch nicht wissen, woran sie sind, ist in Nürnberg also alles andere als unbekannt. Das ganze Thema ist dort auch mal etwas mehr hochgekocht, als der damalige Leistungsträger Tim Leibold sagte, dass der FCN Verträge nicht rechtzeitig verlängern würde und sich dafür einen kräftigen Konter von Andreas Bornemann einfing.
Bornemann selbst erklärte in einem Interview auf der FCN-Homepage: „Es geht um Qualität, nicht um Tempo“ bei der Spielersuche. Ich halte es für vorstellbar, dass dieser Ansatz auch in Sachen Vertragsverhandlungen genutzt wird und halte diesen auch grundsätzlich für richtig.

Aktuell ist von beidem zu hören. Sowohl, dass Spieler bereits in Gesprächen sind (Adam Dźwigała: „Es gab bereits Gespräche, aber noch keine Entscheidung.“ und Simon Makienok: „Wir haben bereits Gespräche geführt, schon im Wintertrainingslager.„), aber nach unseren Infos wurde mit der Seite von anderen Spielern bis Anfang April noch gar nicht über das Vertragsende gesprochen.
Das „System Bornemann“ gibt es also nicht in der Deutlichkeit. Denn gesprochen wird sehr wohl miteinander. Die Frage ist nur, auf welchem Level, also mit welcher Absicht. Handelt es sich um eine Art informellen Austausch, ob überhaupt Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit besteht oder werden schon Vertragsdetails ausgehandelt bzw. mitgeteilt, dass sich die Wege trennen?

BREMEN, GERMANY - OCTOBER 30: Simon Makienok of St.Pauli explains why his goal was disallowed to Andreas Bornemann, sports director of St. Pauli prior to the Second Bundesliga match between SV Werder Bremen and FC St. Pauli at Wohninvest Weserstadion on October 30, 2021 in Bremen, Germany.
Simon Makienok und Andreas Bornemann haben bereits miteinander über die Zukunft gesprochen, aber entschieden scheint da nich nichts zu sein.
(Stuart Franklin/Getty Images/via OneFootball)

Wie bereits geschrieben: Uns ist klar, dass es bei solchen Verhandlungen immer zwei Versionen gibt, die sich je nach Seite des Verhandlungstisches unterscheiden. Entsprechend muss alles, was man so hört und selbst das, was öffentlich gesagt und geschrieben wird, mit Vorsicht genossen werden.
Was aber nicht von der Hand zu weisen ist: Einen Monat vor Saisonende gibt es neun auslaufende Spielerverträge. Es ist sicher verständlich, dass die Ligazugehörigkeit eine große Rolle bei der Entscheidung spielt und es entsprechend auch über das Saisonende hinaus dauern kann, bis Klarheit herrscht.
Vermutlich ist das auch der Hauptgrund, warum die Situation jetzt so gekommen ist. Eventuell wurde mit einigen Spielern klar kommuniziert, dass der gemeinsame Weg nur in der zweiten Liga weitergehen würde. Das würde aber so wohl nicht nach außen kommuniziert werden. Sicher ist nur, dass die nächste Zeit für Andreas Bornemann sehr arbeitsintensiv werden wird.

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Ein Fragezeichen bleibt aber noch: Denn im Fall von Fabian Hürzeler und Loïc Favé sollte sich die Frage nach der Ligazugehörigkeit eigentlich nicht stellen. Und aufgrund der sportlichen Entwicklung stellt sich auch nicht die Frage, ob diese Verträge verlängert werden sollten. Alles andere als eine angestrebte Vertragsverlängerung seitens des FCSP wäre angesichts der aktuellen Entwicklung ziemlich komisch. Warum diese Verträge nicht zusammen mit dem von Timo Schultz im Winter verlängert wurden, keine Ahnung. Aber dass es nicht so gekommen ist spricht dafür, dass die Sache komplizierter ist.

Es bleibt also alles irgendwie unklar. Auch wir finden das „Schade“, wie Timo Schultz es so schön ausdrückte und hoffen, dass immer von allen Seiten fair gearbeitet wird und aus Sicht des FC St. Pauli möglichst viele richtige Entscheidungen getroffen werden.

// Tim

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7 thoughts on “Bornemann und die auslaufenden Verträge

  1. Moin,
    mit dem Trainerteam verstehe ich tatsächlich auch nicht und lässt mich nichts Gutes Ahnen. Aber wer weiß. Bei den Spielern kann ich dass alles mehr oder weniger voll nachvollziehen. Simon Makienok hätte ich Ligaunabhängig verlängert – der wird in der 1 Liga aufgrund der Spielweise noch besser passen. Dann sehe ich einige Spieler, die Ligaunabhängig gehen werden (müssen) und dies vermutlich auch schon wissen. Und dann kommt natürlich der schwierige Teil, nach dem Aufstieg (spätestens auf Schalke) müssen wir uns, wenn wir nicht gleich wieder runter wollen auf 2-3 Positionen verändern und da sollten dann schon echte Kracher kommen, die wohl nicht in Liga 2 spielen würden – da hängt es dann vermutlich an den evtl. Zugängen, dass Bornemann da ggf. zögert. Zumal wir ja auch nicht wissen, ob Kofi Kyereh und Paqarada bleiben. Dann sind da ein paar dabei, die wir gut in Liga 2, trotz Verletzungsänfälligkeit; als evtl. Backup benötigen. In Liga 1 wird das nicht reichen. Ich bleibe für mich dabei ich vertraue Bornemann und was ein Leibold redet ist mir schon 2 mal egal

  2. Genau. Gucken wir mal im Sturm:
    Matanovic, Burgi, Amenyido sind klar. Aber will man als Nr. 4+5 mit Simon und Dittgen die 1. Liga erstürmen?

    Abwehr: Dzwigala, Zander?, Ziereis, Lawrence in Liga 2 wunderbar. Aber nach einem Aufstieg-seien wir ehrlich- müssen mind. zwei neue gute Verteidiger her.

    Und zu guter letzt: Es besteht weiterhin das Risiko, dass uns Kyreh noch weggekauft wird, selbst bei einem Aufstieg.

  3. Ich denke, das ist alles furchtbar kompliziert.
    Ein Spieler, der berechtigte Ambitionen hat, in der kommenden Saison in der ersten Liga zu spielen, wird ja kaum bis zum letzten Spieltag möglichen Interessenten sagen können: „Na ja, weiß noch nicht, eigentlich würde ich gerne hier bleiben, aber ohne Aufstieg komme ich lieber zu euch …“ Da müssen doch alle Seiten so früh wie möglich Planungssicherheit haben, um sich gegebenenfalls um Alternativen kümmern zu können.
    Und würde ein Verein einem Spieler offen sagen, dass er nur gebraucht wird und bleiben kann, wenn der Aufstieg NICHT gelingt? Was sollte der dann noch für eine Motivation haben, dem Verein mit guten Leistungen zum Aufstieg zu verhelfen und sich damit selbst rauszukicken?
    Ich bin nur froh, dass ich sowas nicht zu entscheiden habe, insbesondere wenn man dabei seinen Gesprächspartnern gegenüber vermutlich nicht immer die volle Wahrheit sagen kann.

  4. Ja, eine zweigleisige Planung ist kompliziert. Denn eines ist doch klar: Steigt man auf, muss Verstärkung her. Steigt man nicht auf, muss man die nicht zu vermeidenden Abgänge kompensieren. Ergo: Der Kader wird sich verändern. Da dies aber schon immer so war, bin ich da eher entspannt. Bislang hat unser Herr Bornemann aus meiner Sicht einen hervorragenden Job gemacht. Mein Vertrauen hat er.

    Eine Ausnahme möchte ich aber ganz vorsichtig machen: Ein gut funktionierendes Trainerteam zu haben, ist wahnsinnig viel wert. Wir haben aktuell vier Personen (Matze eingerechnet), die mit ihren unterschiedlichen Stärken als Team diese Saison äußerst erfolgreich gestalten und dabei bewiesen haben, in schwierigen Wochen UND guten Wochen tolle Arbeit abliefern zu können. Das benötigen wir auch in Zukunft, und zwar ligaunabhängig. Mein Wunsch wäre es daher, dieses Trainerteam jetzt ganz schnell auch für die nächste Spielzeit fix zu machen.

  5. Gen Ende seiner Amtszeit in Nürnberg gab es von Fanseite auch häufig den Vorwurf zu hören, dass Bornemanns Warte-Taktik zu oft dazu geführt habe, dass er sich schlussendlich auf der Resterampe bedienen musste, wenn Plan A nicht funktioniert hat, weil Plan B – D schon längst woanders unterschrieben hatten. Finanziell war es wohl keine einfache Zeit für den FCN, insofern ist es schwer zu beurteilen, wieviel Wahres an dem Vorwurf ist (dass die Transfers jedenfalls nicht eingeschlagen haben, dass darf man wohl behaupten).

    In der aktuellen Situation dürfte uns sein Auftreten aber wohl eher helfen: Selbst wenn sich die Gehälter der bestehenden Verträge deutlich erhöhen sollten, dürften wir in Liga 1 um die 20 Mio.+ an Mehreinnahmen haben – es versteht sich von selbst, dass man sich damit und für eine höhere Liga nach ganz anderer Qualität umschauen muss. Spieler, die man für beide Ligen verpflichten wollen würde (und könnte!) und die ihrerseits auch in beiden Ligen zu uns wechseln wollten, gibt es doch eher selten. So lange die Ligazugehörigkeit nicht feststeht, wird es daher wohl wenig Konkretes zu Zu- oder Abgängen geben; jenseits von Spielern, die man wegen ihres Potentials verpflichtet.

    Was mir im Artikel – aber nicht nur dort – zu kurz kommt, ist die taktische Seite eines möglichen Aufstiegs: Denn wir werden in Liga 1 mit Sicherheit nicht in einem unveränderten System auftreten können. Ob sich das Trainerteam eher für kleinere Modifikationen entscheidet oder eine größere Anpassung vornehmen will, dürfte massive Auswirkungen auf das gesuchte Spielerprofil haben und ggf. auch für die Bewertung der aktuellen Spieler von Relevanz sein. Womöglich wird nicht nur unterschiedliche Qualität, sondern auch ganz unterschiedliche Profile für die beiden Ligen gescoutet.

    Ein letzter Gedanke noch zu dem Artikel: Mir kommt – wiederum nicht nur hier – die Spielerseite zu kurz. Man kann davon ausgehen, dass jeder Berater eines Spielers mit einem auslaufenden Vertrag schon längst dabei ist, den Markt zu sondieren und ggf. Gespräche führt. So mancher Spieler mag vielleicht selber auch noch gar nicht wissen, ob er weiter bei uns bleiben will. Es ist also wahrlich nicht so, als ob alle darauf warten, was Bornemann nun entscheidet, und deshalb in der Luft hinge. Jeder Spieler hat die Möglichkeit, woanders zu unterschreiben, wenn er ein Angebot hat – wer lieber warten will, der tut dies ebenso auf eigene Gefahr wie umgekehrt die Vereine auch: Es würde ja ebenso wenig Sinn machen, sich darüber zu beklagen, dass ein Spieler seine Möglichkeiten abwägt und nicht direkt unterschreibt, bloss weil der Verein ein Interesse daran hat. Insofern finde ich es auch nicht verwerflich, wenn man Spieler in dem Fall im Umklaren lässt, dass man selber eben auch nicht weiss, ob man mit ihnen weitermachen möchte.

    P.S.
    Wir bräuchten m.M.n. auch in Liga 2 einen Neuaufbau der Defensivabteilung – allzu viele Verlängerungskandidaten hätte ich an Bornemanns Stelle persönlich nicht. Zumal wir mit den höheren TV-Einnahmen plus dem Auslaufen diverser sehr gut bezahlter Altverträge wohl auch einigen Spielraum für Neuverpflichtungen hätten…

  6. Eine frühzeitige/rechtzeitige Vertragsverlängerung ist in meinen Augen einfach eine Frage der Wertschätzung und des gegenseitigen Respektes.
    Da spielt die Ligazugehörigkeit keine Rolle.
    Zumindest sollten die Spieler darüber informiert werden ob mit ihnen geplant wird oder nicht, anstatt sie mehr oder weniger in der Luft hängen zu lassen,sonst braucht sich niemand wundern wenn die Spieler sich anderweitig Vereine suchen und der FC.St.Pauli nächste Saison unabhängig von der Ligazugehörigkeit mit einer zusammen gewürfelten Truppe auflaufen muss die nicht konkurrenzfähig ist.

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