It’s the most important time of the year!

It’s the most important time of the year!

Vor der Winterpause stehen für den FC St. Pauli noch vier wichtige Spiele an. Auch neben dem Platz gibt es Herausforderungen zu bewältigen.
(Titelbild: Stefan Groenveld)

Für den FC St. Pauli steht der letzte Monat eines unfassbar erfolgreichen Fußballjahres an. Dieser startet mit dem wohl emotionalen Höhepunkt 2023. Es folgen drei Aufgaben, in denen das Team seiner Favoritenrolle gerecht werden muss. Zudem muss auch bereits jetzt ein Blick auf den Kader und möglicherweise den Transfermarkt geworfen werden.

Herausforderung: Emotionaler Höhepunkt

Stadtmeistertitel zurückholen, Erster gegen Zweiter, Vorsprung ausbauen, Freitagabend, Flutlicht, Millerntor.
Sicher braucht es nicht noch mehr Worte, um uns alle komplett anzuzünden. Das Derby ist schlicht DAS Jahreshighlight, spätestens nach den letzten Wochen, wo klar ist, dass da nicht nur zwei Stadtrivalen aufeinandertreffen, sondern es sich um nicht weniger als das absolute Spitzenspiel der 2. Bundesliga handelt.

Na klar, dieses Spiel erzeugt auch einen gewissen Druck bei den Beteiligten. Man vermag gar nicht zu sagen, welches Team den größeren Druck hat. Sicher ist, dass es kein Spiel wie jedes andere sein wird. Das ist auch Fabian Hürzeler und seinem Trainerteam bewusst. Er erklärte in Bezug auf das erfolgreiche Spiel in Rostock und das nun anstehende Derby, dass es sich um etwas Besonderes handelt: „Es sind andere Herausforderungen, als wir sie bisher in der Saison gehabt haben. Weil es auf emotionaler Ebene anders ist, auch vom Standing der Spiele.“

Umgang mit Druck wird beobachtet

Entsprechend sollte man diese Spiele als Herausforderung begreifen. Hürzeler: „Das haben wir der Mannschaft so kommuniziert. Dass wir das analysieren werden, wie wir auf negative Emotionen reagieren, wie wir als Mannschaft auf Druck und Widerstände reagieren.“ Gegen Rostock dürfte das Fazit, nach der guten Reaktion auf den frühen Rückstand, positiv ausfallen, wenngleich zu klären ist, warum das Team am Ende so den Faden verlor.

Sicher ist aber, dass der FC St. Pauli diese Spiele als Herausforderungen und Möglichkeit zur Weiterentwicklung begreift. Hürzeler: „Es wird für uns spannend sein, wie die Mannschaft durch diesen Prozess durchgeht und wie wir daran als Mannschaft und Verein wachsen können.“
Vergleicht man die Geschehnisse in Rostock mit jenem vom letzten Gastspiel im Ostseestadion, dann dürfte viele verwundern, dass auch schon in der Vorsaison die Achse Smith-Hartel-Irvine gemeinsam auf dem Platz stand, das Team damals nach dem frühen Rückstand aber komplett in seine Einzelteile zerfiel. Nun gab es erneut einen frühen Rückstand. War so eine Situation in der Hinrunde der Vorsaison fast immer ein Sargnagel, markierte er nun den Auftakt einer beeindruckenden Vorstellung. Die Vorzeichen haben sich deutlich geändert.

Klar ist natürlich auch, dass angesichts der aktuellen Situation und des Gegners niemand mehr emotionalisiert werden muss. Es ist sogar eher andersherum. Hürzeler: „Es wird entscheidend sein, Emotionen zu regulieren, zu kontrollieren und im richtigen Moment zu dosieren.“ Für ihn selbst gab es diese Herausforderung bereits. Von einer Gelbsperre im Derby bedroht, verbrachte er die Schlussphase in Rostock oft sitzend auf der Trainerbank, während die Kollegen am Seitenrand standen. Wer sich an das letzte Derby erinnert, wird davon ausgehen, dass Hürzeler am Freitag seltener sitzen wird.

Hamburg, Deutschland, 11.03.2023 - Fabian Hürzeler, Trainer des FC St. Pauli, gibt Anweisungen im Spiel gegen die SpVgg Greuther Fürth - Copyright: Stefan Groenveld
Bis zum Derby hat es Fabian Hürzeler geschafft. Er wird dem Team nicht gelb-gesperrt fehlen. Ob das weiter Bestand haben wird?
(c) Stefan Groenveld

Letzte Niederlage vor 21 Spielen – gegen den HSV

Bei diesem Prozess und vor dieser großen Herausforderung ist es natürlich enorm hilfreich, dass die letzte Niederlage nun schon 21 Pflichtspiele her ist (beim letzten Spiel gegen den HSV). Diese lange Serie „gibt ein Gefühl von Selbstsicherheit, von Vertrauen in die eigene Stärke, in die Mannschaft und die individuellen Potenziale, die du ausschöpfen kannst,“ erklärt Hürzeler.

Doch der Cheftrainer des FCSP wäre sicher nicht so erfolgreich, wenn er nicht kurz nach diesem Satz noch hinterherschieben würde: „Aber es ist auch immer wichtig, dass sowas sehr tückisch sein kann. Ich versuche den Spielern mit dem Trainerteam immer wieder deutlich zu machen, warum sie bisher ungeschlagen sind. Das folgt nur über harte Arbeit. Sobald sie diese einstellen, werden sie nicht weiter ungeschlagen bleiben.“

„Es ist mir extrem wichtig, dass wir nicht zufrieden sind. Sondern das wir eher sehen, was in der Mannschaft noch drinsteckt.“

Fabian Hürzeler

Herausforderung: Favoritenrolle

Nach der Stadtmeisterschaft bleibt nicht viel Zeit zum Verschnaufen: Bereits wenige Tage später ist der FC St. Pauli im Achtelfinale des DFB-Pokals gefordert. Mit dem FC Homburg wartet ein sehr formstarker Gegner, der zehn seiner letzten 14 Pflichtspiele gewinnen konnte und nur einmal verlor. Allerdings ist die Favoritenrolle beim Duell zwischen einem Regionalligisten und einem Zweitligisten natürlich klar geklärt.

Es folgt, erneut wenige Tage später, der Auftritt beim VfL Osnabrück. Die haben seit Montag einen neuen Trainer: Uwe Koschinat soll das Team, welches aktuell auf dem letzten Platz liegt (erst ein Sieg), noch zum Klassenerhalt führen. Keine Frage, auch bei diesem Spiel ist der FC St. Pauli klarer Favorit. Gleiches gilt für das letzte Spiel des Jahres, wenn der SV Wehen Wiesbaden mit Trainer Markus Kauczinski ans Millerntor kommt. Zwar sind die Aufsteiger aus Wiesbaden in dieser Saison bisher besser zurechtgekommen als jene aus Osnabrück – an der Favoritenrolle ändert das aber nichts.

Neue Rolle für den FCSP

Vier Pflichtspiele bestreitet der FC St. Pauli im Dezember dieses Jahres. Und in allen wird das Team vor neuen Herausforderungen stehen. Erst der emotionale Höhepunkt bei der Stadtmeisterschaft, dann dreimal in Folge klarer Favorit. Eine Rolle, die das Team in diesem Jahr so deutlich noch nicht eingenommen hat und damit auch eine neue Herausforderung. Auch wenn das Team die Favoritenrolle nicht unbedingt haben möchte, bleibt ihm wohl nichts anderes übrig. Das wird sich sicherlich auch an der Spielweise der Gegner zeigen. Homburg dürfte als klassentieferer Club nicht auf Hurra-Fußball setzen, Osnabrück agiert mit einem deutlichen Fokus auf Umschaltmomente (und Christian Conteh als Stammspieler) und wie Kauczinski Fußball spielen lässt, muss am Millerntor sicher niemandem erklärt werden.

Sicher ist, dass der Ausgang dieser Spiele auch über die sportliche Bewertung des Jahres 2023 des FC St. Pauli entscheiden wird. Klar, selbst wenn es jetzt ganz dicke kommt und man nicht mehr gewinnt im Dezember, dann wird man nicht von einem schlechten Jahr sprechen. Wird das Team aber seiner Favoritenrolle gerecht und meistert die anstehenden Herausforderungen, dann wäre es der perfekte und angemessene Abschluss eines aufregenden Fußballjahres des FCSP.

Herausforderung: Arbeit hinter den Kulissen

Doch nicht nur auf dem Platz ist der Dezember eine enorm wichtige Zeit für den FCSP. Das kommende Jahr wirft bereits seine Schatten voraus und verlangt Kaderplanungen, auf die man wohl am liebsten verzichten würde. Drei wichtige Spieler könnten während der Vorbereitung und zu Beginn der Rückrunde fehlen, weil sie bei Kontinental-Turnieren im Einsatz sind. Bei Elias Saad stehen die Zeichen, nachdem er sich zuletzt gegen eine Reise zur tunesischen Nationalmannschaft entschied, eher nicht auf eine Abwesenheit im Januar 2024. Aber wie ist es bei den beiden australischen Nationalspielern, Connor Metcalfe und Jackson Irvine?

Auf Anfrage erklärt der FC St. Pauli: „Grundsätzlich besteht für die Asien-Meisterschaft eine Abstellungspflicht, insofern gehen wir davon aus, dass Jackson und Connor für die Asien-Meisterschaft vom australischen Verband nominiert werden.“ Die zarte Hoffnung, dass der Verband das Turnier in Katar mit einer anderen Mannschaft als üblich bestreiten wird, gibt es nicht, wenn man australischen Medien Glauben schenkt. Es wird fest mit der Nominierung der bestmöglichen Spieler gerechnet (wieso auch nicht?). Und da gehören Irvine und Metcalfe dazu.

Hamburg, Deutschland, 28.10.2023, 2. Bundesliga, Fussball, FC St. Pauli - Karlsruher SC im Millerntor-Stadion Connor Metcalfe (FC St. Pauli) im Zweikampf mit David Herold (Karlsruher SC). Jackson Irvine schaut im Hintergrund zu. Copyright: Peter Boehmer DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video.
Vorne rechts dribbelt Connor Metcalfe, Jackson Irvine sichert den Rückraum. Ein Bild, welches es beim FCSP zum Rückrundenauftakt und eventuell bis zum 22. Spieltag nicht geben wird.
(c) Peter Boehmer

Fehlen Irvine und Metcalfe vier Rückrundenspiele?

Eine offizielle Nominierung des australischen Verbandes ist kurz vor Weihnachten zu erwarten. Die Vorbereitung auf das Turnier startet bereits kurz nach den Feiertagen. Die Asien-Meisterschaft beginnt dann am 12. Januar und endet am 10. Februar. Im „schlimmsten“ Fall (für die Spieler selbst wäre das sicher nicht der schlimmste Fall) werden Metcalfe und Irvine also die Spiele gegen Kaiserslautern, Düsseldorf, Fürth und Magdeburg verpassen. Australien ist mit Usbekistan, Syrien und Indien in einer Gruppe. Das letzte Gruppenspiel findet am 23. Januar statt, also nach dem Rückrundenauftakt gegen den FCK. Ein Scheitern in der Gruppenphase wäre für Australien eher überraschend.

Angesichts der Position im zentralen Mittelfeld, die Metcalfe und Irvine bekleiden und angeischts der Verletzung von Scott Banks, der, wie Metcalfe, auch auf der offensiven Außenbahn spielt, könnte eine Abstellung dieser beiden Spieler ein ziemliches Loch in den Kader des FC St. Pauli reißen. Der Verein erklärt, dass man sich aufgrund dieser Situation damit beschäftige, wie man die entstehenden Lücken schließen könne. Da kommen natürlich direkt Neuverpflichtungen in den Sinn, was angesichts der Finanzlage nun aber auch nicht so ganz einfach ist. Aber Neuzugänge müssen auch nicht zwingend der Fall sein. Der FCSP erklärt, dass man „über einen breiten Kader mit verschiedenen Alternativen“ verfüge. Entsprechend müsse die Schließung der Lücke, die durch die Abwesenheit von Irvine und Metcalfe erzeugt wird, „nicht zwangsläufig durch Neuverpflichtungen“ geschehen.
Sicher ist, dass das Fehlen von Irvine und Metcalfe eine große Herausforderung für den FC St. Pauli darstellt. Dessen Bewältigung bestenfalls bereits im Dezember angegangen wird.

Emotionaler Höhepunkt, Favoritenrolle, Planungen für die Rückrunde – es gibt genug zu tun für den FCSP im Dezember. Damit nicht nur das Jahr 2023 gut beendet wird, sondern es dem Verein endlich mal wieder gelingt, zwei erstklassige Halbserien zu spielen.

// Tim

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7 thoughts on “It’s the most important time of the year!

  1. Tim, bei der Überschrift bleibt eigentlich nur eine Frage offen:
    Gibt’s dieses Jahr wieder einen Kalender?

    PS: Ich hab bei der Arbeit dieses Jahr echt noch viel zu erledigen vor dem Jahresende! Ich kann also nicht noch mal im Schnitt 2 Stunden auf dubiosen Internetseiten recherchieren 😉

    1. 😉
      Inzwischen seid ihr alle ja so gut „ausgebildet“ im Durchwühlen der Internetseiten, dass ihr nicht mehr zwei Stunden brauchen werdet. Also ja, es gibt einen Adventskalender. Etwas abgespeckter als sonst, gerätselt werden darf trotzdem.

      1. Das ist schonmal die beste Nachricht des Jahres!!!

        Ich muss Philipp allerdings beipflichten. Ich habe auch einiges an Stress in der Vorweihnachtszeit und zudem den Arbeitgeber gewechselt.

        3 Stunden Mittagspausen, in denen ich auf Transfermarkt den Kader von 1963 durchforste sind dieses Jahr nicht drin.😅

        Was die Transferperiode angeht:

        Wir haben einen breiten Kader und können Jackson und Connar sicher ersetzen. Auch haben beide bewiesen, dass sie trotz nur kurzer Regenerationsphasen schnell wieder auf 100% sind, aber …

        … bei der Möglichkeit, die sich nach dieser Hinrunde eröffnet, sollten wir kein Risiko eingehen.
        2010 haben wir im Winter hervorragende Leihgeschäfte getätigt, die uns gut über die Ziellinie getragen haben. Das könnte ich mir in dieser Saison auch sehr gut vorstellen.

  2. Wir haben im Team viele Spieler die auf verschiedenen Positionen spielen können. auf der 6 neben Hartel könnte während der Asienmeisterschaft Boukhalfa, Treu, Wahl und Smith spielen. Auf der Außen könnte für Metcalfe Afolayan, Sinani und Amenyido spielen. Deswegen denke ich, dass es keine Verpflichtungen im Winter geben wird um das Teamkonstrukt nicht zu gefährden..

    Bei Saad könnte ich mir sogar vorstellen, dass er vielleicht gar nicht mehr für die tunesische Nationalmannschaft spielen wird, sondern sich aufgrund seiner rasanten Entwicklung die deutsche Nationalmannschaft zutraut.. noch ist er für Tunesien ja nicht festgespielt

    1. Saad für Deutschland? Also, ich weiß ja nicht…

      Sollte Saad doch am Turnier teilnehmen, gäbe es schon noch ein paar interne Alternativen für die Außenbahn: Es gäbe auch noch die Möglichkeit, auf ein 2MS-System umzustellen, da wir mit Maurides / Albers ja auch noch ein Paar Zielspieler in petto haben. Ist aber natürlich recht unwahrscheinlich. Andere Alternativen wären ein gewisser da Silva Moreira (was in Nürnberg und auf Schalke klappt…) oder der ja auch bereits in Testspielen regelmäßig auflaufende Max Marie. Als „Bankspieler“ für zwei, drei Spiele sicher nicht ideal, aber in Ordnung. Spannend fände ich auch die Überlegung, Zoller als auf die offensive Außenbahn zu stellen – vielleicht ja ein Platz in der S11 für ihn?

      Bei unseren Australiern bin ich pessimistischer, dass deren Abstellung ebenfalls intern aufgefangen werden kann. Treu? Hat da zwar mal ausgeholfen, aber ich bin mir nicht so sicher, ob er (selbst mit Vorbereitung) das Positionsspiel und die Handlungsschnelligkeit bereits mitbringt. Zudem gingen uns damit auch die Alternativen für die Flügelverteidiger aus.
      Boukhalfa? hat mich bisher auch in seinen Testspieleinsätzen nicht überzeugt. Könnte Irvine nicht annährend ersetzen. Ähnliches gilt wohl auch für Jessen, so dass eigentlich nur Wahl / Smith überbleiben. Beide haben sicherlich die nötige Qualität, würden aber die Spielanlage der Mannschaft deutlich verändern, weil sie beide wirklich keine ZMs oder BtB-Player sind.
      Anders als die Flügelpositionen haben unsere beiden „Zentralen“ grundsätzlich einen hohen Impact für die Stärke der Mannschaft insgesamt, weshalb ich hier ungern größere Abstriche machen würde. Gäbe es die Möglichkeit, würde ich einen Neuzugang deshalb grundsätzlich begrüßen.

  3. I do not want to be a bad omen, but there is also another risk during January. The best players of the best team of the year in the second tier might very well attract offers from clubs above. Especially as this best team is not the richest one.

  4. also, zuallererst einmal dies: ich will am freitag gewinnen! und ich denke, alle, die es mit dem magischen fc halten auch. doch selbst der worst case würde uns nicht aus der bahn werfen. ich bin absolut überzeugt, daß wir sowohl im pokal überwintern, als auch mit vorsprung als herbstmeister in die rückrunde gehen werden.
    als ehemaliger leistungssportler freue ich mich riesig für unsere beiden australier, daß sie ihr land bei einem kontinentalturnier vertreten dürfen. und ich hoffe, sie kommen mit dem titel zurück. elias würde ich ebenso ein berufung für die afrika meisterschaft von herzen gönnen. natürlich sehe ich auch die lücken, die sie temporär hinterlassen werden. aber ich denke nicht, daß dies meisterschafts-/ aufstiegsentscheidend sein wird. ich sehe auch den mehrwert für die mannschaft, wenn zumindest die beiden aussies mit erfolgserlebnissen zurückkehren.
    und um den kommentar von osvaldo aufzunehmen: ich kann mir nicht vorstellen, daß uns schlüsselspieler in der winterpause verlassen werden. abgesehen davon, daß sie sich dann wahrscheinlich in ein neues spielsystem reinzufinden und einzufügen hätten, wissen sie, was sie hier haben und was sie mit dem fc st pauli erreichen wollen/können. das würden sie für eine ungewisse zukunft hergeben (siehe jakov medić – wer hätte das gedacht). sie sind eine eingeschworene gemeinschaft und wollen sich den traum von der ersten liga mit dem fc st pauli erfüllen.

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