Der FC St. Pauli leistet beim 1. FC Heidenheim einen sportlichen Offenbarungseid und verliert die so wichtige Partie verdient mit 0:2.
(Titelfoto: Adam Pretty/Getty Images/via OneFootball)
Es war grausam und enttäuschend und ich merke, dass ich diese Saison einfach viel zu oft über solche Spiele und Spielverläufe geschrieben habe. Einmal mehr gelang es dem FC St. Pauli nicht, den Gegner vor Probleme zu stellen, er selbst tappte aber in die Falle und war nicht fähig, eine Partie noch auf die eigene Seite zu ziehen. Weil die Offensive weiterhin massiv schwächelt und es einfach nicht gelingt, die Fehlerquote auf „defensiv stabil“ zu stellen. So steht der FCSP nach der Niederlage zwar weiterhin auf dem Relegationgsrang, muss aber dringend an elementaren Themen arbeiten, damit es noch was werden kann mit dem Klassenerhalt – Der Glaube muss zurückkehren
Die Aufstellung
Der FC St. Pauli musste auf den Ausfall von Mathias Pereira Lage reagieren und wählte die „spielerische“ Variante mit Rückkehrer Joel Fujita in der Startelf. Zudem kehrte auch Manos Saliakas anstelle von Lars Ritzka in die Anfangsformation zurück. Eric Smith kehrte nach langer Verletzungspause ebenfalls zurück, saß in der ersten Halbzeit allerdings auf der Bank.
Der 1. FC Heidenheim spielt bereits seit Wochen mit der Gewissheit, dass man eigentlich keine Chance mehr auf den Klassenerhalt hat. Und entschied sich vermutlich auch deshalb für eine offensive Aufstellung. Mit Pieringer, Zivzivadze und Rückkehrer Dinkçi standen drei klare Offensivkräfte zu Spielbeginn auf dem Rasen. Auch Beck ist eher ein Offensiv- als ein Defensivspieler – seine Herausnahme kurz nach Wiederanpfiff sollte einen entscheidenen Impuls in die richtige Richtung für Heidenheim bedeuten.
Heidenheim Doing Heidenheim Things
Vor der Partie hatte Alexander Blessin die Heidenheimer Gefahr durch Umschaltmomente angesprochen. In der zweiten Minute konnte der FC St. Pauli dann erfahren, wie das so aus nächster Nähe aussieht. Nach einem Ballverlust im Drittel der Heidenheimer ging es ziemlich schnell in die andere Richtung und den Abschluss von Dinkçi musste Vasilj zur Ecke parieren. Aus dieser entstand dann das 0:1. Weil erst der lange Ball an den zweiten Pfosten nicht konsequent verteidigt wurde und dieser dann genau dorthin kam, wo sich zwischen den sieben FCSP-Spielern zwei Heidenheimer befanden. Zivzivadze drückte den Ball nach etwas Ping-Pong über die Linie. Was für ein beschissener Start in ein dann leider auch ziemlich beschissenes Spiel des FC St. Pauli.
Vor der Partie hatte Alexander Blessin auch skizziert, mit welchen Mitteln man gegen die mannorientierte Spielweise der Heidenheimer erfolgreich sein kann. Entweder durch die offensivere Variante, mit vielen tiefen Bällen hinter die letzte Linie des Gegners. Oder aber durch die spielerische Variante, mit Steil-Klatsch-Elementen. Der FC St. Pauli entschied sich für eine Mischung aus beiden Varianten, versuchte es sowohl mit tiefen Bällen auf Hountondji und kurzen Staffetten vor allem über die Fujita-Seite. Geklappt haben beide viel zu selten.
FC St. Pauli bietet Varianten – aber sie klappen nicht
Bei den Steil-Klatsch-Momenten war es oft einfach die hohe Ungenauigkeit der Zuspiele und Ablagen, die dafür sorgte, dass sie kaum funktionierten. Was total ärgerlich war, weil man in den wenigen Situationen, wo so etwas gelang, direkt sehen konnte, wie vielversprechend das ist. Die Großchance durch Hountondji in der 24. Minute ist nämlich durch so eine Variante entstanden: Ein Zuspiel von Wahl ließ Fujita nach links zu Sinani prallen, der fix in den Lauf von Hountondji weiterleitete. Dessen Abschluss parierte Heidenheim-Torhüter Ramaj dann leider großartig. Und leider war es eben auch nur eine von ganz wenigen Situationen, in denen das klappte.
Bei den tiefen Bällen fehlte dann leider zu oft die Konsequenz, die Situation auch als solche zu spielen. Bei Ballbesitz für den FC St. Pauli stellte Heidenheim zumeist alles zu, es bildeten sich zehn Pärchen auf dem Rasen. Einzig Vasilj wurde nicht gestört. Somit blieb dem FCSP-Schlussmann meist nur der lange Ball, denn es gab auch wenige Bewegungen seiner Teamkollegen, um sich aus dieser Mannorientierung zu lösen. Wenn dann aber der lange Ball gespielt wurde, dann fehlte der Druck auf den zweiten Ball, was ganz eng mit der Positionierung der FCSP-Spieler zusammenhing. Denn die war nicht eng in vorderster Reihe. Wir konnten letzte Woche beim 1. FC Köln beobachten, wie ein konsequentes Ausspielen von langen Bällen aussehen kann: Da hatten sich drei Kölner Spieler ganz eng hinter Zielspieler Ache versammelt, um die zweiten Bälle aufzunehmen. Das war beim FC St. Pauli nicht der Fall, wenn hohe Bälle nach vorne gespielt wurden.

(Adam Pretty/Getty Images/via OneFootball)
Es fehlt die Konsequenz
Auch wenn es einen Unterschied macht, ob man einen Spieler nun tief schickt, also den Ball versucht hinter die letzte Kette zu spielen oder man den Zielspieler ins Kopfballduell schickt, so verlangen beide Varianten aber das gleiche: Eine gute Positionierung in der Offensive, um zweite Bälle aufzunehmen. Hier passte entweder die Abstimmung nicht (Wann tiefer/langer Ball? Wann Steil-Klatsch?) oder die Konsequenz der Aktionen – vermutlich beides.
Hinterher lässt es sich natürlich leicht sagen, was nun besser gewesen wäre. Aber es ist einfach nicht sonderlich vielversprechend, wenn der eigene Stürmer nur mit guten Wünschen ins Laufduell geschickt wird und sich dann nur noch zwei, maximal drei weitere Spieler mit Sicherheitsabstand an der Angriffssequenz beteiligen. Auch wenn es eben eine stete Gefahr durch Heidenheimer Umschaltmomente gab, so hätte dem FC St. Pauli bereits nach dem frühen Rückstand mehr Konsequenz in den Offensivaktionen gutgetan.
Und eine geringere Fehlerquote. Denn dass der FC St. Pauli überhaupt so viele lange Bälle schlug, lag auch daran, dass er sich bei den zaghaften Versuchen des Kombinationsspiels zu Beginn die Finger verbrannte. So fehlte es in großen Teilen der ersten Hälfte in Ballbesitzphasen an Struktur, Abstimmung, Konsequenz und eben auch fehlerfreier Ausführung. Dabei war durchaus ersichtlich, warum der 1. FC Heidenheim nach gegnerischen xG-Werten und auch der Gesamtzahl an gegnerischen Abschlüssen in dieser Saison hinter Wolfsburg das zweitschwächste Team der Bundesliga ist. Dass der FCSP die schlechteste Offensive stellt, aber leider auch. Mit dem 0:1-Rückstand ging es in die Pause.
Taktischer Vorteil – bis Heidenheim reagiert
Diese Unterbrechung wurde für eine Umstellung genutzt. Für Fujita und Rasmussen kamen Smith und Kaars in die Partie. Aus einer Formation mit zwei Zehnern und einem Angreifer wurde nun ein Zehner und zwei Angreifer, auch Irvine schob in Ballbesitzphasen mit nach vorne. Durch diese leicht veränderte Positionierung und die Selbstverständlichkeit, mit der Smith den Ball im Zentrum an sich nahm, bekam Heidenheim zu Beginn der zweiten Halbzeit große Probleme. Mehrere gefährliche Situationen vor dem Heidenheimer Tor waren die Folge.
Doch der 1. FC Heidenheim erkannte in Person von Frank Schmidt relativ schnell, dass dem FCH eine personelle und taktische Veränderung helfen würde, um mit der Umstellung des FC St. Pauli klarzukommen. In der 55. Minute kam Kerber für Beck in die Partie und in der Folge agierte Heidenheim gegen den Ball wieder mit einer Spiegelung des FCSP, die Kreise von Smith wurden nun viel massiver gestört und die Zuordnung im Sechserraum des FCH war wieder klarer. Das brachte das zu Beginn der zweiten Hälfte sehr vielversprechende Offensivspiel des FC St. Pauli leider wieder zum Erliegen. Zwischen der 54. und 75. Spielminute sollte der FCSP keinen Abschluss verzeichnen, eine taktische Reaktion auf die Heidenheimer Reaktion blieb aus, der FC St. Pauli schien keine Idee zu haben, wie er ein Tor erzielen kann. Und der Kopfball von Ceesay eine Viertelstunde vor Schluss war dann auch schon der letzte Schussversuch des FC St. Pauli. Abgesehen von der Hountondji-Chance in der ersten Hälfte und ein paar vielversprechenden Aktionen zu Beginn des zweiten Abschnitts, gelang es dem FCSP nicht, die zweitschwächste Defensive der Bundesliga vor ernsthafte Probleme zu stellen. Stattdessen zeigte Heidenheim nochmal, wie man gut umschaltet, erzielte in der 82. Minute das 2:0, was dann den endgültigen Niederschlag für den FC St. Pauli bedeutete.
So reicht es einfach nicht
Ein Offenbarungseid also – und das ausgerechnet in so einem wichtigen Spiel. Statt einer großen Schlussoffensive bekamen wir vom FC St. Pauli nicht viel zu sehen nach der Einwechslung von Kerber. Das dürfte auch damit zusammenhängen, dass der einzige wirklich nennenswerte Offensivspieler des FCSP, Hountondji, nach 64 Minuten ausgepumpt den Platz verließ. Von den anderen Offensivspielern ging, wie vom gesamten FC St. Pauli, viel zu wenig Torgefahr aus. Das war in allen Dingen, die es für ein erfolgreiches Fußballspiel braucht – von der Idee über die Umsetzung bis zur Einstellung und Aggressivität – nicht bundesliga-tauglich. Wenn der FC St. Pauli sportlich so weitermacht, dann stehen drei sehr bedrückende Wochen vor uns.
Angesichts der gewählten Worte des letzten Absatzes klingt der Abschluss dieses Spielberichts komisch, aber verdammt nochmal, wir stehen immer noch auf dem Relegationsplatz und haben es weiter selbst in der Hand. Daher bis 24 Stunden nach Abpfiff schlechte Laune haben. Den ganzen Frust rauslassen (bei mir in Form von geschriebenen Worten). Dann erkennen, dass es noch Chancen gibt. Die ganze Scheiße wegwischen. Und dann: Immer weiter vor!
// Tim
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In der Tat ist es die sounsovielte Minusleistung, bei der auch die Einstellung nicht so richtig zu stimmen schien (Mentalitätsspieler? Resistenz? Motivation?)
Keine Ahnung, warum das nur bei den anderen Teams ( meistens) stimmt. Ich habe am Millerntor noch nicht eine Mannschaft gesehen, die sich irgendwann nicht mehr gewehrt hat.
Trotzdem kann man die Situation zur Motivation nutzen: Mit derart schlechten Leistungen in so vielen Spielen noch die Chance auf ein weiteres Jahr Bundesliga zu haben, das m u s s motivieren.
Auch wenn man spielerisch schlecht ist, kann man Spiele mit Einsatz, Willen und Begeisterung gewinnen. Bielefeld ist so als Drittligist ins Pokalfinale gekommen.
Man muss wohl nur noch e i n Spiel gewinnen, um in die Relegation zu kommen, denn Wolfsburg verliert die nächsten beiden Spiele, dann wäre auch das Endspiel glücklicherweise vom Tisch. Das sollte als Motivation reichen. Den Rest besorgen wir – die Fans.
¡Venceremos!
Thoughts and Prayers wird hier nicht reichen.
Mal so ne Idee für einen Artikel: Warum funktionieren Stürmer woanders, aber nicht bei uns? Kaars, Matanovic, Ducksch, Budemir – zufällige Einzelfälle, die nicht miteinander vergleichbar sind? Oder extern fehlendes Vertrauen in die Stärken, wenn sie mehrere Spiele hintereinander Mal nicht treffen?
Solche Spieler gibts immer, gibt eben Spieler, die woanders nicht mehr funktioniert haben, aber eben bei und. Man braucht halt ein System, in dem sie aufblühen können. Die richtige Frage hier ist, wieso in Blessins System kein Stürmer so recht funktionieren will, obwohl er selbst Stürmer war und eigentlich wissen müsste, was ein Stürmer braucht. Hier der Verweis auf Ceesays Sicht auf das System: https://bulinews.com/abdoulie-ceesay-interview
Für mich schweben die ganze Zeit Dapos Worte über der Saison, dass man versuchen muss „Spiele zu gewinnen, nicht nur, sie nicht zu verlieren“. Ich bin da sehr gespalten und hatte eigentlich immer Vertrauen in beide ABs, aber irgendwie juckt mich doch die Frage, wo wie stehen würden, wenn wir bei Spielen wie gestern siegorientierter gespielt hätten. Es ist alles extrem unangenehm und es fühlt sich nach direktem Abstieg an. Aber die Chancen stehen gut, dass uns 1-3 Punkte für Platz 16 reichen (und mit etwas Glück ist auch der direkte Klassenerhalt drin). Ein Auftritt wie gegen Stuttgart oder Köln zusammen mit etwas Spielglück würde reichen. Ich hoffe, Blessin erreicht die Mannschaft noch- es ist unendlich viel einfacher, jetzt den Klassenerhalt einzutüten, als nächstes Jahr einen Wiederaufstieg zu schaffen.
Zum Glück sind die 24 Stunden nach Abpfiff noch nicht vorbei.
Aber ich hatte gestern nach dem 1:0 zum ersten Mal in dieser Saison das Gefühl, dass es mich nicht mehr wirklich mitnimmt, mich nicht mehr wirklich betrifft, was ich da im AFM-Radio zu hören bekam. Es fühlte sich an, als würden die da nicht von einem Spiel meines geliebten FC St. Pauli reden, sondern mir das Telefonbuch aus dem Jahr 1980 vorlesen. Was nicht zwingend an den Leuten vom AFM-Radio lag, sondern eher daran, was ich von denen zu hören bekam. Mir fehlte nach wenigen weiteren Spielminuten nach der 1:0-Führung irgendwie der Glaube (oder wenigstens die Hoffnung darauf), dass unser Team hier und heute noch was erreichen würde. Das sie wenigstens noch ein Tor erzielen würden. Das es sowas wie ein auflehnen und ein nicht akzeptieren der Niederlage gibt.
Die zweite Halbzeit lief dann akkustisch nur noch so nebenher, wie ich einen beliebigen Radiosender nebenher beim abwaschen laufen lassen würde – dieses Team schaffte es nicht mehr, dass es mich immerhin noch interessierte, was ich da hörte – es waren ja ohnehin meist nur die Namen der gegnerischen Spieler zu hören.
Und diesen Zustand an mir selbst kenne ich so nicht. Ich finde ihn befremdlich. So, als hätte ich mit dem Bundesliga-Aufenthalt vom FCSP bereits abgeschlossen. Als sei es nur noch irgendein Testspielchen im Training, was ich da hörte.
Ich mag das nicht. Die sollen das bitte wieder ändern. Ich will bitte wieder gebannt bei einem FCSP – Spiel zuhören, weil ich das Gefühl habe, dass jederzeit ein Tor für den FCSP fallen könnte. Oder das sonst irgendwas passieren könnte, wo ein FCSP – Spieler direkt dran beteiligt ist.
Moin,
Leider war das Spiel in Heidenheim für mich bereits nach 3 Minuten beendet, da die Mannschaft eigentlich bis zum Spielende keine Reaktion gegen die drohende Niederlage und dem damit drohenden Abstieg zeigte. Ich habe wenig Verständnis für diese passive und ziemlich emotionslose Einstellung in einem Spiel, in dem es „um Alles“ ging. Das ist wirklich nicht mehr der FC St.Pauli, der vor 2 Jahren den Aufstieg gegen viele Widerstände wollte und erzwang. Schade, wo sind Wille, mentale Stärke und emotionales Engagement abhanden gekommen. Es wird einige Zeit , neue Personen und andere Umstände brauchen, um zu den alten Tugenden zurückzufinden. Ein Abstieg könnte eine neue Dynamik auslösen, wenn die letzte Saison schonungslos analysiert und die richtigen Schlüsse/Konsequenzen gezogen werden.
Nee Leute, ich gehe da nicht mit.
Na klar, es ist frustrierend gewesen und scheiße anzugucken sowieso, ABER:
Wir haben gegen eine Mannschaft gespielt die im eigenen Stadion ABGESTIEGEN! wäre, hätte sie verloren.
Die haben alles gegeben um das zu verhindern.
Das spielerische Niveau schätze ich von beiden Teams mal ähnlich ein aber der Heimvorteil und das „do or die“ setzte in jedem Heidenheimer Spieler zusätzliche Körner frei.
Es ist eh schon Kacke gegen solch eine heftige Manndeckung zu spielen, da hilft am Besten individuelle Qualität (die wir nicht unbedingt haben) aber wenn dann noch zusätzlich die „wir steigen heute nicht ab“ Motivation dazu kommt dann tut sich jede Mannschaft schwer.
Nochmal zur Erinnerung: Wir haben gegen Köln ein sehr ansehnliches Spiel gezeigt und nur durch eine zweifelhafte Schiedsrichter Entscheidung verloren.
Hört mal bitte mit diesen bescheuerten Abgesängen auf, wir sind nicht so schlecht und werden auch nicht absteigen.
Das wird…
Euer Abstiegsgespenst macht mich schon ganz wirr: Wir haben natürlich nicht verloren sondern Unentschieden gespielt…
Nee, das hattest du schon ganz richtig formuliert, defakto haben wir gegen Köln verloren, auch wenn das Ergebnis etwas anderes suggeriert.
Du übersiehst komplett, dass Heidenheim nicht mal gut war. Die haben eine mittelmäßige Leistung gebraucht, um uns zu schlagen. Wir waren CHANCENLOS. Kein Tor, obwohl diese Mannschaft es jedes Spiel zulässt. Wir haben eine einzige Patrone, um jetzt noch das Ziel zu treffen, der Verein muss handeln – keine Diskussion.
Und du übersiehst komplett, dass wir NICHT chancenlos waren, Hountondji, Metz und auch Sinani hatten ihre Chancen.
Das Spiel war natürlich nicht schön anzusehen aber nochmal, gegen diese Heidenheimer, die taktisch und kämpferisch aus meiner Sicht alles andere als Mittelmäßig waren, hätten auch Mannschaften aus höheren Regalen nicht gut ausgesehen.
Warum du so kurz vor Schluß unbedingt Unruhe in den Verein bringen willst ist mir ein Rätsel, gerade wegen der guten Leistung gegen Köln.
Wenn wir Mainz schlagen ist wieder mehr Optimismus im Blog, das wird…