Dynamo Dresden – FC St. Pauli: 1:1 – Unpräzise

Dynamo Dresden – FC St. Pauli: 1:1 – Unpräzise

Der FC St. Pauli holt einen Punkt beim Auswärtsspiel in Dresden. Nach einer ersten Halbzeit, in der vor allem das Passspiel unpräzise war, steigerte sich das Team im zweiten Durchgang enorm. Ursächlich dafür war ein personeller Wechsel und eine verbesserte Positionierung. Unpräzise waren dann aber meist die Torabschlüsse, sodass sich das Team mit einem Punkt begnügen muss.
(Titelbild: Bert Harzer/Eibner-Pressefoto/via Imago Images/via OneFootball)

Die Aufstellung

Eine personelle Veränderung gab es beim FC St. Pauli im Vergleich zum Heimsieg gegen den Karlsruher SC: Adam Dźwigała ersetzte Luca Zander auf der rechten Abwehrseite. Er machte seine Sache sehr ordentlich.
Bei Dynamo Dresden gab es zwei Veränderungen: Stammtorwart Kevin Broll kehrte nach seinem Handbruch ins Tor zurück, im Feld galt gleiches für Yannick Stark nach Gelbsperre (er ersetzte den zuletzt starken, aber nun verletzten Sebastian Mai).

Aufstellung beim Spiel Dynamo Dresden gegen den FC St. Pauli, 2. Bundesliga, 21/22, 12.03.22

Pässe aus der Vorhölle

Es folgte eine erste Halbzeit, die aus Sicht des FC St. Pauli als schwierig bezeichnet werden muss. Dynamo Dresden presste mit seinem 4-3-3 meist recht hoch, ließ aber bereits in den ersten 45 Minuten den Druck auf die gegnerischen Außenverteidiger vermissen. Das ist gegen den FCSP bekanntlich eine nicht so gute Idee. Aber ganz anders als zuletzt gegen den KSC konnte der FCSP diesen Vorteil im Spielaufbau nicht wirklich für sich nutzen. Denn irgendwann wurde der Druck auf die Außenverteidiger doch hoch und Paqarada und Dźwigała boten sich sehr wenige Anschlusshandlungen, da wenig vertikale Passoptionen zur Verfügung standen. Offensiven Druck konnte der FCSP trotz hoher Ballbesitzquote nicht entfalten.

Das Gegenteil war sogar der Fall: Nach und nach wurde Dresden enorm gefährlich über die Außenbahn, weil der FCSP wieder mal Probleme mit der Rückverteidigung bekam. Ich würde das aber nicht als ein Problem der unzureichenden Staffelung des Teams bezeichnen. Vielmehr war das eigene Passspiel schwach. Es war relativ simpel für den FCSP die vorderste Dreierreihe zu überspielen. Im zweiten Drittel hatte der FCSP dann meist eine Überzahl, mit den beiden Außenverteidigern sowie Buchtmann, Hartel und Kyereh (der sich gerne in diese Linie fallen ließ). Das Dreier-Mittelfeld von Dresden ist damit eigentlich überfordert gewesen. Denn das Team von Trainer Capretti schaltete meist nur sehr langsam aus dem 4-3-3 in sein 4-5-1 um, welches sie im tiefen Pressing spielten. Druck auf die Außenverteidiger des FCSP erzeugten sie dann weniger durch die offensiven Außenspieler, sondern über die eigenen Außenverteidiger.

Das Problem des FC St. Pauli war also nicht, dass sie im Aufbau keine Vorteile gehabt hätten. Aber dadurch, dass gleich fünf FCSP-Spieler auf einer Linie standen, fehlte es ein wenig an Tiefe im Spiel. Viel schlimmer aber: Das eigene Passspiel war unzureichend. Es wurden einfach brutale Fehlpässe gespielt. Marcel Hartel, eigentlich ein Meister im Passspiel, ist da ein gutes Beispiel. Bevor aber Hartel die schleppenden ersten 45 Minuten angelastet werden: Christopher Buchtmann war da nur nicht auffällig, weil er insgesamt nur neun Pässe spielte. Hartel spielte über 50, also fünfmal so viele (bei mehr Spielzeit). Paqarada spielte auch fünfmal so viele, aber pro Halbzeit. Schon beim Spiel gegen Karlsruhe war Buchtmann weniger durch Ballaktionen, sondern vor allen durch Härte aufgefallen (auch da spielte er die wenigsten Pässe aller FCSP-Spieler auf dem Platz (Vasilj eingeschlossen)).

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Igor Matanovic FC St. Pauli re. und Tim Knipping SG Dynamo Dresden Mitte beim Kopfballduell, Simon Makienok FC St. Pauli Mitte und Heinz Moerschel SG Dynamo Dresden li.SG Dynamo Dresden vs. FC St. Pauli, Fussball, 2. Bundesliga, 12.03.2022
Kurz vor Spielende hatte Igor Matanović noch die große Chance zum Sieg. Sein Kopfball traf aber nur die Latte. Es war der vierte Aluminiumtreffer des FCSP (alle in der 2. Halbzeit).
(Bert Harzer/Eibner-Pressefoto/via Imago Images/via OneFootball)

Die vielen Fehlpässe und nicht optimalen Positionierungen führten dann häufig zu gefährlichen Situationen für Dresden. Bei Ballgewinn orientierte sich Mittelstürmer Daferner auf die Außenbahn und die beiden offensiven Außen rückten gerne ins Zentrum nach. Der Raum auf der Außenbahn war vorhanden, da beide Außenverteidiger des FCSP weiter vorgerückt waren. Dieses Vorrücken war aber nicht das Problem an sich, sondern es waren die vielen Ballverluste durch das schwache Passspiel, die dazu führten. In vielen Momenten konnte der FCSP es sogar noch ganz gut verteidigen, aber bei der hohen Anzahl an Ballverlusten war halt auch nicht alles zu verhindern.

Dynamo Dresden hatte viele Chancen in der ersten Halbzeit, einige davon sehr schön rausgespielt. Was aber definitiv zu verhindern war, und was mich fürchterlich fluchen ließ, war das Gegentor. Denn Leart Paqarada und Guido Burgstaller schauten entspannt zu, wie der Standard über ihre Köpfe hinwegflog. Sie bleiben dann einfach stehen. Das der Ball vom zweiten Pfosten zurück ins Zentrum gespielt werden könnte, schien ihnen entfallen zu sein. Daferner blieb nicht stehen, sondern lief ein und stand aufgrund der Zuschauer auf Seiten des FCSP völlig blank. Man ey, das war richtig schlecht verteidigt.

Zu selten den Exit gewählt

Was hätte das Team tun können, um sich selbst aus diesem Schlamassel zu ziehen? Grundsätzlich bot das Aufbauspiel einige Optionen, wenngleich es in der zweiten Halbzeit noch taktisch etwas besser gelöst wurde. Was aber gar nicht genutzt wurde, wenn der Raum mal knapp war: Der lange Ball auf Simon Makienok. Ich mein, der Typ steht auch deswegen auf dem Platz, weil der FC St. Pauli mit ihm noch diese Option mehr im Aufbau hat. Das stellt den Gegner vor massive Probleme. Aber wenn es dann nicht oder nur unzureichend genutzt wird, dann kann ein Gegner woanders auf dem Platz mutiger verteidigen.
Wenn die langen Bälle dann mal kamen, dann war aber auch die eigene Positionierung ein Problem, da Kyereh meist irgendwo tief im Mittelfeld herumtanzte und um Makienok herum einfach zu viel Gelb-Schwarz zu sehen war. Timo Schultz hatte schon nach dem KSC-Spiel betont, dass er sich von seinem Team wünscht, dass sie diese Exit-Strategie noch häufiger spielen. Gegen Dresden dürfte er deshalb fast wahnsinnig geworden sein.

Dabei ist es so wichtig, dass man diese Option zumindest ab und an mal vernünftig ausspielt. Das ist dann wie beim American Football, wo man sich ja immer zwischen Pass und Run Game entscheiden muss. Spielt man nur eines, kann sich die gegnerische Defense darauf einstellen und da etwas mutiger werden. Wechselt ein Team immer fleißig zwischen Pass- und Laufspiel, muss der Gegner immer auf alle Eventualitäten vorbereitet sein und kann sich nicht auf eine Art der Defensivarbeit konzentrieren. Wohl dosierte lange Bälle auf Makienok hätten sehr geholfen, um die Defensivarbeit von Dresden vorsichtiger werden zu lassen. Stattdessen drückten sie in der ersten Halbzeit immer mutiger.

Das klingt alles sehr negativ und das ist in gewisser Weise auch so gemeint. Aber es wurde in der ersten Halbzeit deutlich, dass der FCSP die bessere Spielanlage hat, trotz der hohen Fehlpass-Anzahl. Das Team kam dann kurz vor der Pause per Standard (und Torwartfehler) zum Ausgleich. Zu diesem Zeitpunkt war das ziemlich glücklich.
In der ersten Halbzeit gewann der FC St. Pauli nur 43% seiner Zweikämpfe. In der zweiten Halbzeit waren es 53%. Zudem spielte das Team vor dem Seitenwechsel 34 progressive Pässe (= Pässe, die dem gegnerischen Tor signifikant näher kommen) mit einer Erfolgsquote von 78%. In den zweiten 45 Minuten waren es 58 davon (89% erfolgreich). Die xG-Werte aus Halbzeit eins (0.74 – 2.04 aus Sicht des FCSP) wurden deutlich gedreht (2.4 – 0.29). Der FC St. Pauli wurde in der zweiten Halbzeit sehr dominant und hatte sich da den Siegtreffer durchaus noch verdient. Aber was genau hat sich im Spiel eigentlich geändert?

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Leart und Adam mit noch mehr Raum und Zeit

Zwar hatten Leart Paqarada und Adam Dźwigała bereits in der ersten Halbzeit eher viel Raum, aber irgendwann zog sich die Pressing-Schlinge von Dresden zu und die Passwege schlossen sich. Aber die unfassbaren knapp 70 Ballaktionen von Paqarada in den zweiten 45 Minuten zeigten, dass sich da was verändert hatte.
Das Aufbauspiel des FC St. Pauli griff nun besser, weil es dem Team nun gelang mehr Raum für die Außenverteidiger und mehr vertikale Passoptionen anzubieten. Schaut mal auf die Grafik:

Aufbauspiel des FC St. Pauli im Spiel gegen Dynamo Dresden, 12.03.22, 2. Bundesliga, 21/22
Positionierung des FC St. Pauli im Aufbauspiel in der ersten (links) und der zweiten (rechts) Halbzeit.

In der ersten Halbzeit hatte der FC St. Pauli im Mittelfeld eigentlich eine Überzahl, sobald Paqarada und Dźwigała auf Höhe der Mittelfeld-Kollegen rückten. Aber genau das war auch eines der Probleme: Dadurch das alle Spieler auf einer Linie waren, boten sich eher wenig vertikale Passoptionen. Und da Kyereh sich meist mit ins zentrale Mittelfeld fallen ließ, war auch der lange Ball auf Makienok keine Option, da die Positionierung für diese Spielweise nicht passend war.
Zudem wurde das Spiel auf der Mittelfeldlinie zu eng, da auch Marcel Hartel gerne auf der linken Seite herumturnte (zentral waren ja Kyereh und Buchtmann). So war der Raum dann insgesamt doch etwas knapp für Paqarada. Der wurde dann auch noch knapper, wenn ihn Schröter aus der offensiven Dreierreihe und Akoto aus der defensiven Viererkette anliefen.
Zwei Änderungen in der Positionierung und eine Änderung im Dresdener Spiel führten dann in der zweiten Halbzeit zum kompletten Kippen des Spiels (ich mache das hier mal am Beispiel linke Außenbahn):

  1. Daniel-Kofi Kyereh positionierte sich bei Ballbesitz nun viel häufiger auf der linken offensiven Seite. Dadurch wurde Dresdens Außenverteidiger Akoto links hinten gebunden. Er konnte Paqarada nicht mehr anlaufen = Zeit- und Raumgewinn für Leart Paqarada.
  2. Marcel Hartel hielt sich nun viel mehr im Halbraum auf und ließ sich weniger auf die linke Seite fallen. Auch dadurch: Zeit- und Raumgewinn für Leart Paqarada.
  3. Dynamo Dresden spielte sehr intensive erste 45 Minuten und betrieb vor allem in vorderster Reihe einen enormen läuferischen Aufwand. Je länger das Spiel dauerte, umso langsamer gelang das Umschalten vom 4-3-3 in 4-5-1, mit dem man die Außenverteidiger besser unter Druck hätte setzen können. Morris Schröter schaffte die Laufwege schlicht nicht mehr = Zeit- und Raumgewinn für Leart Paqarada.

Fehlende Präzision setzt sich an anderer Stelle fort

Das war schon eine ziemlich gute Reaktion des FC St. Pauli auf das Pressing von Dynamo Dresden. In den ersten 20 Minuten der zweiten Halbzeit konnte Dynamo überhaupt keinen Zugriff mehr auf das FCSP-Spiel generieren. In dieser Phase hatte der FCSP die Führung mehrfach auf dem Fuß, obwohl das Passspiel weiterhin fehleranfällig war (aber besser als noch in den ersten 45 Minuten). Die Präzision fehlte aber nicht nur im Passspiel, sondern auch im Torabschluss. Viermal traf das Team Latte oder Pfosten in der 2. Halbzeit, Irvine und Burgstaller hatten weitere Großchancen.

SGD-Trainer Guerino Capretti reagierte eher spät auf den fehlenden Zugriff in der zweiten Halbzeit. 20 Minuten lang schaute er dem Treiben auf dem Platz nur zu. Dabei war schon kurz nach Wiederanpfiff klar, dass die veränderte Positionierung des FC St. Pauli die Schwachstellen im 4-3-3 von Dresden brutal offengelegt hatte. In der 65. Minute wechselte er dann Mörschel für Batista Meier ein und stellte seine Formation auf ein 5-3-2 um, mit Schröter als rechten Flügelverteidiger. Bei dieser Formation war die Zuordnung und auch der Zugriff auf die gegnerischen Außenverteidiger wieder viel klarer. In der Folge konnte dem enorm druckvollen Angriffsspiel des FC St. Pauli wieder etwas der Wind aus den Segeln genommen werden.

Leart Paqarada FC St. Pauli li. und Daniel-Kofi Kyereh FC St. Pauli re., SG Dynamo Dresden vs. FC St. Pauli, Fussball, 2. Bundesliga, 12.03.2022
Leart Paqarada ist und bleibt die zentrale Person im Aufbauspiel des FC St. Pauli. So zentral, dass das Team seine Positionierung extra für ihn in der zweiten Halbzeit umstellte.
(Bert Harzer/Eibner-Pressefoto/via Imago Images/via OneFootball)

Doch weiterhin hatte der FCSP die bessere Spielanlage und hätte noch sehr viel mehr erreichen können. Ein Grund dafür war sicher auch, dass zwei Spieler wieder auf ihren besten Positionen gute Leistungen zeigten: Eric Smith kehrte auf die Sechs zurück und seine Passsicherheit im Sechserraum, sowie sein Stellungsspiel in Umschaltmomenten sind dann einfach richtig groß. Wenn er das bloß immer so zeigen könnte. Auch Jackson Irvine zeigte, dass er auf der Halbposition dann doch noch ein bisschen besser aufgehoben ist, da er von dort immer wieder gefährlich in den gegnerischen Strafraum vorstoßen kann.
Aber auch in der zweiten Halbzeit blieb die Präzision im Passspiel im letzten Drittel verhältnismäßig schwach. Die Präzision in den Torabschlüssen wurde auch nicht besser. Letztlich fühlt es sich wie zwei verlorene Punkte an.

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So müssen wir dann alle mit diesem Punkt leben. Basierend auf einer schwachen ersten Halbzeit ist das sicher etwas glücklich. Basierend auf der zweiten Halbzeit, in der der FC St. Pauli klar überlegen war, hätte da durchaus mehr als das Unentschieden bei rausspringen dürfen.
Immerhin erging es Darmstadt am Freitag nicht besser (nur Unentschieden gegen Sandhausen) und Werder verlor sogar sein Spiel (1:2 gegen Heidenheim, die sich sogar noch vor dem Spiel gegen den FCSP dezimierten (Rot für Busch)). Es bleibt dabei, dass sich im Aufstiegskampf kein Team absetzen kann und alles läuft schon jetzt darauf hinaus, dass sich ein echtes Herzschlagfinale entwickelt. Und da ist der FC St. Pauli weiterhin mittendrin. Geil!

Immer weiter vor!
//Tim

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5 thoughts on “Dynamo Dresden – FC St. Pauli: 1:1 – Unpräzise

  1. Da denkt man durch die Artikel hier man hat moderne Fußballtaktik und unsere Spielidee einigermaßen verstanden und dann sieht man die erste Halbzeit und steht doch wieder vor klassischen Kreisligaproblemen:
    -einfachste Pässe kommen nicht an
    -Spieler machen nicht das was der Trainer sagt (langer Ball auf Makienok)
    -Spieler hören auf zu verteidigen (Gegentor)

    1. Wobei die Fehlpässe meiner Ansicht nach vielfach eben auch durch eine schlechte Positionierung bedingt waren. Die Räume waren teilweise sehr eng, durch die gespielt werden sollte, und sehr oft waren die Pässe auch mangels alternativer Anspielmöglichkeiten leicht zu antizipieren.

      Im Grunde genommen hat Dresden gegen Paqarada zudem statt einer Pressing- eher eine Art Passfalle aufgebaut: Paqarada hat – wie so oft – versucht, den Ball ins Zentrum zu spielen, wenn und weil er keine vertikale Anspielstation hatte und ist damit oft genug gescheitert. Die Pässe waren leicht zu erahnen, wodurch Dresden immer wieder Umschaltmomente generieren konnte, bei denen ein Großteil der Gegenspieler bereits überspielt war.
      Hier stimmte Paqaradas Risikoeinschätzung überhaupt nicht – er hätte viel öfter simpel zurück zu Medic spielen müssen. Da Paqarada bekanntermassen gerne solche riskanten Pässe spielt, sah es für mich sehr danach aus, als ob Dresden genau diese Situationen erzeugen wollte, indem drei von Schröter, Batista Meier, Akoto und Stark die Passwege zu Hartel, Irivine und Kyereh zustellten und der vierte auf Paqarada draufging. Dagegen hätte geholfen, wenn wir über Medic – Beifus / Dzwigala – Buchtmann mit Tempo die Seite verlagert hätten: Letztere beiden standen oft genug blank, da der Rest der Dredner sich entsprechend zum Zentrum hin orientieren musste.

  2. Hatte gestern Abend nach dem Werder-Ergebnis ein „einen Punkt gewonnen“-Gefühl, das hat sich heute aber mal schön relativiert…Was solls, wir können D98/Werder/Heidenheim/FCN/S04 allen noch 3 Punkte abnehmen, also dran-drauf-drüber! Aber, Tim, was da los mit Deiner umgekehrten Psychologie betreffs Burgi?

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