Lage am Millerntor – 17. März 2023

Lage am Millerntor – 17. März 2023

Der FC St. Pauli steht vor der Auswärtshürde Sandhausen, die restliche Welt feiert „Alle bekloppt!“-Aktionswochen. Die Lage am Freitag.

FCSP News

Am Sonntag beim SV Sandhausen

Heute früh fand die Pressekonferenz zum Spiel statt, Luca Zander und Afeez Aremu haben eine leichte Erkältung und sind für das Spiel fraglich. Eventuell weitere nötige personelle Updates erfahrt Ihr spätestens im Vorbericht von Tim. Anstoß ist am Sonntag um 13.30h, allerletzte Busplätze gibt es heute noch im Fanladen, dort findet Ihr auch die Infos für Gästefans. Das „Vor dem Spiel“-Gespräch von Casche mit Marco ist ja ebenfalls bereits online.

Der Rückrundenerste tritt also beim Rückrunden-14. an, der zudem auch erst ein Spiel gewinnen konnte. Oder auch: Der Auswärtszwölfte mit drei Auswärtssiegen in Folge gastiert beim zweitschlechtesten Heimteam. Oder: Sieben Siege in Folge reisen zu einem Team, welches aus den letzten sieben Spielen (inkl. Pokal) zwei Unentschieden und fünf Niederlagen einfuhr.
Oder: Der Zweite der ewigen Tabelle der 2. Liga gastiert beim 46.

Mit acht Siegen und fünf Niederlagen aus insgesamt 21 Spielen ist die Gesamtbilanz beider Teams gegeneinander ebenfalls Braun-Weiß, am Hardtwald hingegen ist das mit vier Niederlagen und nur zwei Siegen aus 10 Spielen geringfügig anders.
Was lernen wir daraus? So sehr Favorit waren wir Auswärts wohl seit 1910 nicht mehr, der Hypetrain rast durchs Land – Sieg Nr. 8 ist quasi schon gesichert… das kann alles eigentlich nur schief gehen.

Lage der Liga

Your weekly reminder: Denkt an Eure Tippspiele! Bei uns gibt es diese Woche die Bonusfrage, wie viele Punkte denn die Top3 holen.

Bevor heute um 18.30h der Ball rollt, gehen die Blicke aber wohl nach Frankfurt, wo das DFB-Sportgericht über die positiven Doping-Befunde von HSV-Profi Mario Vušković urteilen will. Zwei Jahre Sperre gelten als Mindestsperre, vier Jahre wären die „normale“ Bestrafung wenn es keine mildernden Umstände gibt. Die Verteidigung plädiert hingegen weiterhin auf Freispruch und will Unregelmäßigkeiten bei den Proben nachweisen. Auch eine erneute Vertagung ist möglich, weitere Schritte durch die folgenden Instanzen scheinen so oder so garantiert.

Freitag

Den Spieltag eröffnet dann ein Krisenduell zweier ehemaliger Erstligisten: Arminia Bielefeld (15. Platz / 24 Punkte) empfängt den 1. FC Nürnberg (12. / 28P), beide hatten sich vor der Saison sicher eher am anderen Ende der Tabelle gesehen, konnten aber immerhin letztes Wochenende auch beide gewinnen. Mit Koschinat und Hecking treffen auch zwei neue Trainer aufeinander. Während Bielefeld personell aus dem Vollen schöpfen kann, muss Nürnberg neben den Langzeitverletzten auch Jan Gyamerah aufgrund einer Gelbsperre ersetzen.

Deutlich besser dastehen tut traditionell der 1. FC Heidenheim (3. / 47P), der mit dem Karlsruher SC (8. / 34P) allerdings nun ein weiteres „Hypetrain“-Team empfängt, welches fünf Siege in Folge einfuhr und zuletzt den HSV zumindest eine Halbzeit lang an die Wand spielte. Okay, das gelang Heidenheim zwar auch, allerdings brachte der KSC es dann auch über die Zeit. Ein Heimsieg würde den 1. FCH mindestens für eine Nacht zum Tabellenführer machen.

Samstag

Eben jener Hamburger SV (2. / 48P) empfängt ohne den gesperrten Tim Walter um 13.00h Holstein Kiel (9. / 33P). Der alte Spaßvogel erklärte in der ihm eigenen, sympathischen Art auf der Pressekonferenz vorab, dass er noch ein Ticket für das Spiel brauche…
Während Walter also definitiv nur auf der Tribüne sein darf, ist die Rolle von Kapitän Schonlau noch unklar. Der am Sprunggelenk verletzte Innenverteidiger soll die zuletzt in Karlsruhe vorgeführte Defensive wieder ordnen, ist aber erst seit Mittwoch wieder im Training.
Kiel droht das etwas unwürdige austrudeln der Saison, die Niederlage letzte Woche gegen Regensburg hat das Team hoffentlich wachgerüttelt, der Gästeblock ist jedenfalls ebenfalls ausverkauft.
Mut macht aber die Bilanz: In neun Zweitligapartien gelang dem HSV erst ein Sieg, im Hinspiel. Bedeutet auch, dass der KSV Holstein im Volkspark in Liga 2 noch ohne Niederlage ist. Da Statistiken für sowas natürlich immer ein Fest sind: Den letzten Heimsieg des HSV gegen Kiel gab es 1962.
Kwasi Wriedt jedenfalls hat Bock, der übrigens noch nie(!) im Volksparkstadion gespielt hat: YouTube

Etwas erstaunt wird nicht nur die SpVgg Fürth (13. / 27P) feststellen, dass der 1. FC Magdeburg (11. / 28P) in der Tabelle an ihr vorbeigezogen ist. Und damit wandert der Blick beim Kleeblatt fast automatisch wieder nach unten, wo der Relegationsplatz nur noch vier Punkte entfernt ist.

Apropos vorbeiziehen: Jahn Regensburg (16. / 23P) konnte letzte Woche zumindest die Rote Laterne wieder abgeben und in Kiel nach zuvor zehn sieglosen Spielen endlich wieder gewinnen. Der SC Paderborn (4. / 40P) hingegen verpasste durch das 0:0 in Magdeburg, den Druck auf die Top 3 zu erhöhen und kann angesichts von sieben Punkten Rückstand alles andere als einen Auswärtssieg nicht akzeptieren.

Im Abendspiel (20.30h, Free-TV) empfängt Darmstadt 98 (1. / 49P) den 1. FC Kaiserslautern (6. / 39P) und damit auch Ex-Aufstiegstrainer Dirk Schuster. Das Hinspiel endete 3:3, „die Region“ drehte einen 0:2-Rückstand von Minute 74-87 in ein 3:2, nur um dann in der Nachspielzeit doch noch wieder den Ausgleich zu kassieren.

Sonntag

Neben unserem Auftritt am Hardtwald trifft Eintracht Braunschweig (17. / 22P) im Niedersachsenderby auf Hannover 96 (10. / 31P) und das Spiel bietet neben dem Platz trotz aller sportlicher Brisanz (leider) mal wieder mehr Storys als auf dem Rasen, mehr dazu in den Döntjes.

Last but not least: Hansa Rostock (14. / 25P) trifft auf Fortuna Düsseldorf (5. / 39P). Die Kogge holte nur einen Punkt aus den letzten vier Spielen und nur drei Siege aus den letzten 15 Begegnungen – die Abstiegsplätze rücken bedrohlich nahe.

Fanszene News

Sonderzug nach Heidenheim

Den Hypetrain kann und soll man nicht nur weiter reiten, sondern er kann auch real bestiegen werden:
Der von USP und Fanladen geplante Sonderzug wird dank Eurer Anmeldungen tatsächlich fahren.
Alle Infos, auch für ggf. weitere Interessierte: USP / Fanladen

FC St. Pauli von 1910 e. V.

Regionalliga Nord (m/w)

1. Frauen in Osnabrück

Die 1. Frauen fährt am Sonntag nach Osnabrück, wo um 14.00h auf Rasen an der Hiärm-Grupe-Straße beim Osnabrücker SC angestoßen werden soll. Direkt nebenan existiert auch ein Kunstrasenplatz, falls das wettertechnisch relevant werden sollte.
Der OSC steht mit zwölf Punkten aus 17 Spielen in seiner dritten Regionalliga-Saison aktuell auf dem vorletzten Platz. Allerdings wurde das Hinspiel im Oktober trotz Pausenführung des FCSP mit 1:2 verloren und sorgte somit für einen der beiden Saisonsiege der Osnabrückerinnen.

1. Frauen im Pokalfinale

Ort und Termin für das Pokalfinale stehen: Am Pfingstmontag geht es an der Hoheluft um den Hamburger Pokal, gleichbedeutend mit der Qualifikation für den DFB-Pokal. Gegner ist bekanntlich Union Tornesch.
Anstoß am 29. Mai ist um 15.00h – damit bleibt auch genug Zeit um vorher noch am „Lauf gegen Rechts“ teilzunehmen.
Einen Spielbericht vom Stadtteilfest-Halbfinale mit Fotos und Pyro gibt es bei Matthias von Schramm.

U23 gegen den VfB Lübeck

Abstiegskampf gegen Aufstiegshoffnung. Die U23 empfängt (so die Platzverhältnisse mitspielen) am Sonntag um 14.00h in Norderstedt den aktuellen Tabellenführer, den VfB Lübeck. Kleiner Reminder: Der Meister der Regionalliga Nord steigt diese Saison direkt in die 3. Liga auf. Lübeck führt die Liga aktuell zwar an, hat aber nur noch einen Punkt mehr als die U21 des Hamburger SV, die allerdings auch schon ein Spiel mehr ausgetragen hat.
Die Nachholspiele unter der Woche haben u.a. einen Punkt für den BSV SW Rehden gegen Werder II gebracht, Rehden ist damit wieder an der U23 vorbeigezogen. Alle hin da, so Ihr nicht nach Sandhausen reist, der Eintritt ist für Inhaber*innen von Dauer-/Jahreskarten frei.

Döntjes

Frankfurt in Neapel

Es wurde viel geschrieben, auch gestern hatte ich hier ja schon einige Links mit drin.
Einen weiteren sehr guten Text zur Thematik hat Andrej Reisin in der 11Freunde (€) beigetragen, in dem er (dank italienischer Vorlage) den Bogen sogar zurück zu Margaret Thatcher spannen darf.
Er erklärt dabei u.a. auch das „polizeiliche Präventionsparadoxon“:

„Entweder man hat alles richtig gemacht, weil nichts passiert ist – oder man hat alles richtig gemacht, weil sonst noch viel mehr passiert wäre.“ 

Andrej Reisin, 11Freunde (€)

Ja, fantastisch, so einfach kann es sein. Man kennt das auch von der Hamburger Polizei.
Im Artikel wird der Polizeieinsatz natürlich genauer beleuchtet, es werden viele Fragen gestellt, auch zur Sinnhaftigkeit von Verboten im Vorfeld, der „Verantwortung“ die Ultras und Hooligans auch für „Normalos“ haben (so die denn anreisen dürften) und er schließt mit einem sehr wichtigen Punkt, der in der medialen Debatte oft ignoriert wird:

Eine Erklärung ist keine Entschuldigung. Wer andere Menschen mit Fäusten und Waffen angreift, ist dafür selbst verantwortlich. Doch Medien und Öffentlichkeit, die eine ehrlichere Ursachenforschung betreiben wollen, können sich damit nicht zufriedengeben. Die italienischen Behörden, die mit einem Verbot aller – mehrheitlich komplett friedlicher – Anhänger angeblich Schlimmeres verhindern wollten, haben grandios versagt. Denn so viel steht fest: Das, was gestern in Neapel passiert ist, kann in keiner Lesart ein gelungenes Sicherheitskonzept gewesen sein.“ 

Andrej Reisin, 11Freunde (€)

Falls Ihr heute übrigens gar nichts mehr vor habt: Es gibt ein Sechs-Stunden-Video(!) vom Tag in Neapel. // YouTube

Alle bekloppt (1): Gianni Infantino und die FIFA

Ich hatte es gestern geschrieben, ich wiederhole mich (un)gern: Die Wahl des FIFA-Präsidenten per Akklamation bzw. um genauer zu sein sogar Applaus ist eine komplette Farce und wenn Verbände dann vorher stolz feststellen, dass sie die Wahl nicht unterstützen, hilft es halt auch überhaupt nicht.
Statt dies einfach stillschweigend hinzunehmen und sich weiter die Taschen voll zu machen, verhöhnt Gianni Infantino dann sowohl vor als auch nach der Wahl einfach alle.
Wie viele Delegierte den Saal mit spontanem Brechreiz verlassen mussten, ist leider nicht überliefert, wahrscheinlich fanden es die meisten aber auch ohnehin völlig okay. // Deutschlandfunk

Alle bekloppt (2): Max Eberl doch nicht beim Sportstudio

Die gesamte Causa „Max Eberl“ ist sicherlich zu komplex für zwei Sätze. Ständige Kritik am Konstrukt Red Bull Profifußball, Beendigung seiner Tätigkeit bei Mönchengladbach unter Tränen mit Verweis auf die psychische Belastung, Pause vom Business, neuer Job bei RaBa Leipzig, harte Transferverhandlungen mit Salzburg… Netflix würde die Rechte wohl wegen „Quatsch“ ablehnen und Ted Lasso klingt realistischer.
Eberl selbst hat dies medial allerdings auch selbst durchaus befeuert, zuletzt erst wieder im Doppelpass – und der ist nun nicht gerade für journalistische Genauigkeit bekannt. Insofern durfte man gespannt sein, wie das alles morgen im ZDF-Sportstudio aufgearbeitet werden würde. Doch Pustekuchen, dazu wird es nicht kommen. // Twitter

Nun kann man natürlich trefflich darüber streiten, inwieweit bei Interviews mit Prominenten nicht eigentlich immer die Themen grob vorab abgestimmt werden. Dies dürfte zumindest auf viele Formate zutreffen – und ja, insbesondere im Profifußball.
Klar, auch beim MillernTon sprechen wir beispielsweise vor der Monatssendung kurz ab, worüber wir reden und ggf. auch, worüber wir nicht reden werden. Dies erfolgt dann aber in aller Regel gemeinsam und es ist dann eben auch unsere Entscheidung – zumal wir als Medium über den FC St. Pauli ohnehin nie komplett neutral berichten werden, sondern natürlich immer mit der braun-weiß eingefärbten Fanbrille eine Hypetrain-Lokführers (was Kritik natürlich nicht verbietet, im Gegenteil).

Im konkreten Fall sollte sich Eberl nun also den Fragen zu seinem Gladbacher Abgang stellen, was er nicht mehr möchte. Insofern ist es natürlich auch das gute Recht des ZDF, die Absage jetzt so zu kommunizieren. Max Eberl sieht dies naturgemäß anders und stellt dies auf dpa-Anfrage ebenfalls dar, u.a. im Spiegel. Die Wahrheit dürfte wahrscheinlich irgendwo dazwischen liegen, sehr wahrscheinlich sind auch beide Darstellungen aus der jeweiligen Perspektive korrekt. Insgesamt ist dies aber eben auch ein sehr gutes Beispiel dafür, wie Profivereine die Arbeit von Journalist*innen gerne beeinflussen würden und wie es vielfach eben auch (durchaus auch in beiderseitigem Einvernehmen) gelebte Praxis ist.

Alle bekloppt (3): Juve in Freiburg

Der jahrelange Kampf von Fans für Stehplätze – er war vergebens, zumindest wenn man der Vereinsführung von Juventus Glauben schenkt. // Twitter
(Alle Gags mit „Alte Dame“ sind schon durch…)

Alle bekloppt (4): Hannoveraner Hausbesuche

Ganz ehrlich, ich bin der Letzte der etwas gegen gut gelebte Rivalität zwischen Fangruppen hat. Auch bei dem, was gegen den FC St. Pauli so auf Bannern und Transparenten geäußert wird, bin ich relativ nachsichtig und denke oft: „Okay, immerhin hat sich da jemand Gedanken gemacht.“ Das gehört dazu – und dass dabei dann auch mal verbale Grenzen überschritten werden ist ebenso ärgerlich wie normal.

Wenn beispielsweise Schweineköpfe in den Innenraum geworfen (Figo), Puppen von Autobahnbrücken gehängt werden (diverse) oder man den eigenen Spielern zu verstehen gibt, dass sie 90 Minuten hätten die Stadt zu verlassen (Dresden), so bin ich in aller Regel distanziert amüsiert und gleichzeitig froh, dass dies nicht bei uns geschieht. Gleiches gilt für das Ausheben von Gräbern am Trainingsplatz, wenn der Abstieg droht. Kann man machen, muss man nicht – und wie gesagt: Gut und wichtig, dass wir im Umgang mit eigenen und gegnerischen Spielern in aller Regel deutlich souveräner agieren. Nichts desto trotz: Komplexes Thema, darf gerne kontrovers diskutiert werden.

Nach dieser Einleitung: Spieler (und Familien) des Gegners in der Form zu bedrohen, dass man vor ihren Privatwohnungen(!) Kreuze als Symbol für Gräber aufstellt, überschreitet diese sicher individuell sehr verschiedenen Grenzen hoffentlich bei uns allen dann doch deutlich. Ich werde jetzt hier nicht mit „Denkt denn niemand an die Kinder!“ kommen, aber im konkreten Fall wäre dies sogar mal passend, da es sich eben nicht um eine abstrakte Anzahl Kinder im Stadion handelt. Aber auch als Erwachsener ist es sicher ein eher unschönes Gefühl, wenn da irgendwelche Übermotivierten nun wissen wo man wohnt und bereits klargemacht haben, dass da im Kopf ab und an irgendwas aussetzt. So jedenfalls geschehen bei zwei Spielern von Eintracht Braunschweig im Vorfeld des Spiels gegen Hannover 96.

Alle bekloppt (5): Fan schlägt Spieler

Was zur Hölle ist denn hier eigentlich los?!?!?
Kurz vor Redaktionsschluss also noch diese Nachricht aus der Türkei: Beim gestrigen Europa Conference League Spiel zwischen Sivasspor und dem AC Florenz (1:4), stürmt kurz vor Abpfiff ein Zuschauer aufs Feld und schlägt zu. Gästespieler Alessandro Blanco trifft dies unvorbereitet, seine Nase soll wohl durch sein. // Twitter

Zu guter Letzt

Karma is a bitch.
Wir sehen hier den „Anstoß“ zur 2. Halbzeit in der Partie MTK Budapest gegen Diósgyőri VTK, das Spitzenspiel der 2. ungarischen Liga. Dieser wird als Geburtstagsgeschenk für einen kleinen Jungen ausgeführt, der daraufhin auf den Gästetorhüter zulaufen darf. Senkó Zsombor hatte in Hälfte eins schon zwei Mal hinter sich greifen dürfen und hatten offenbar so gar keine Lust, bei diesem Kasperkram mitzumachen – und parierte zwei Mal sicher, sehr zum Unmut des Publikums. Er durfte dann in der zweiten Halbzeit aber noch zwei weitere Tore kassieren, MTK gewann mit 4:2.

Forza St. Pauli!
// Maik

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4 thoughts on “Lage am Millerntor – 17. März 2023

  1. Moin.
    Wie immer sehr unterhaltsam und informativ. Danke.
    Aber…
    ‚Den Hypetrain nicht nur weiter reiten sondern kann auch real besteigen werden:‘
    Was gab es denn da bei Euch zum Fruhstück? ;p
    Schönes Wochenende und immer weiter vor

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