Lage am Millerntor – 22. Januar 2024

Lage am Millerntor – 22. Januar 2024

Der FC St. Pauli holt sich die Tabellenführung zurück, Hamburg steht auf, in Lübeck fliegt Schnee und Wochenendpläne müssen eventuell geändert werden.

FCSP-News

2:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern – Spitzenreiter!

„Jetzt ist die Zeit gekommen, abzuliefern!“ – dieses Zitat von Fabian Hürzeler hatte Tim am Freitag hervorgehoben, um nochmal die deutlich offensive Positionierung des Teams in Sachen Aufstieg zu betonen. Und tatsächlich: Nach dreieinhalb Minuten gab es bereits drei Torchancen (Kopfball Hartel, Saliakas frei nach Chipball, Kemlein nach Ecke), die alle für sich durchaus im Tor hätten landen können. Wenn man bedenkt, dass Lautern im ganzen Spiel nur auf drei Chancen kam (wobei zwei davon, zugegebenermaßen, „hochkarätig“ waren und eine durchaus Jahresrückblick-Potential hat), gibt es keinen Zweifel daran, dass der Sieg mehr als verdient war.

Dies hätte allerdings auch für nahezu alle Unentschieden der Hinrunde gegolten, da klappte es aber oft genug nicht. Umso wichtiger, mit diesem Sieg dann auch gleich im Kopf ein Zeichen zu setzen, zumal Kiel am Vorabend gestolpert war.
Chancen gab es genug, auch mehr als die „nur“ zwei Tore wären absolut möglich gewesen und hätten sich schonend auf manch Nervenkostüm ausgewirkt – aber die drei Punkte sind da und das ist, was zählt.

Die ausführliche Analyse von Tim findet Ihr unter „Back on top!“ bereits seit Samstag online, gestern kamen noch die Statistiken zum Spiel hinzu.
Ansonsten haken wir im weiteren Verlauf der Lage noch die anderen Themen ab, die das Spiel so lieferte:

  • 12 Minuten Protest
  • Hürzeler gelbgesperrt
  • Hartel als Laufwunder entthront
  • Kemlein mit imposanten Debüt

Gelb für Eric Smith und Fabian Hürzeler

Es lief die 73. Minute, als nach einigem Gehakel am Boden Eric Smith durch Richmond Tachie im Mittelfeld gefoult wurde. Tachie fiel dabei über Smith, branchenübliche Aufregung, alles im Rahmen.
Es folgte der Auftritt von Marlon Ritter, der den noch am Boden befindlichen Smith mit unverlangt eingereichtem Feedback beglückte, was Smith mit einem Handstoß gegen Ritters Knie beantwortete.

Der aus meiner Sicht insgesamt sehr souveräne Schiedsrichter Tobias Welz bedachte beide mit Gelb. Währenddessen hatte sich Fabian Hürzeler so sehr über das Verhalten von Ritter aufgeregt, welches im Übrigen sehr gut auch zu Jean Zimmer gepasst hätte, dass er sich zumindest kurzfristig auch in Kaiserslauterns Coaching-Zone wiederfand – und auch wenn seine Vertragssituation für die kommende Saison noch unklar ist: dort gehört er nicht hin. Dies sah das Schiedsrichter-Gespann so und belohnte ihn mit Gelb, auch Hürzeler räumte dies nach dem Spiel ein.

Da hilft es auch nichts, auf das Verhalten der Lauterer zu verweisen. Am Ende eines Lauterer Foulspiels mit anschließender leichter Provokation hatte der FCK eine Gelbe Karte mehr, der FCSP hingegen zwei – und beide waren berechtigt. Sowohl Smith als auch Hürzeler müssen, insbesondere bei einer Führung, ihren Ärger da einfach souverän runterschlucken und den Gegner mit einem per Finger visualisierten „Zwei zu Null“ anlächeln. So haben sie beide eher dem eigenen Team geschadet.

Eric Smith steht jetzt bei vier gelben Karten und fehlt nach der Nächsten für ein Spiel. Auch Hürzeler hat vier Karten gesehen, bei Trainern reicht allerdings schon diese Zahl und er darf das Spiel in Düsseldorf von der Tribüne aus begleiten. Der Gästeblock ist zwar offiziell ausverschenkt, aber bei Bedarf würden wir sicher noch ein Plätzchen finden…

Aljoscha Kemlein

Vorschusslorbeeren bei neuen Spielern. Kennen wir.
Wäre ja auch Quatsch, wenn man bei einer Neuverpflichtung erst mal sagt: „Der kann gar nichts… den haben wir nur geholt, weil beim Duschen immer noch so viel Wasser übrig ist“

Insofern ist bei einem 19-Jährigen ohne große Einsatzzeiten im Herrenbereich eine gewisse Skepsis sicher angebracht. Bei mir hatte er die aber bereits nach 35 Sekunden zerstreut, als er mit einem sehr intelligenten Laufweg und anschließender Flanke die Chance für Hartel ermöglichte.
Apropos „Laufweg“ und Hartel“: Wie Ihr im Statistik-Artikel nachlesen könnt, hat Kemlein nicht nur gute Laufwege aufzuweisen, sondern zumindest in diesem Spiel dann auch noch den „Dauerläufer“ der Liga, Marcel Hartel, entthront. Der gab dann nach dem Spiel auch noch lachend an, dass Hürzeler ihm dies bereits prophezeit hatte.
Insofern: Starkes Debüt, willkommen am Millerntor!

Manolis Saliakas

Dies ist ein „Manolis Saliakas – Unsung Hero!“ Appreciation-Abschnitt.
Schaut Euch die Highlights nochmal an, schaut auf diese unfassbare Szene der Lauterer in der 53. Minute – und erfreut Euch daran, wie unser kleiner Außenverteidiger einfach im richtigen Moment an der richtigen Stelle steht und per Kopf klärt. Fantastische Szene zum immer wieder anschauen.

Weitere Links:

Lage der Liga

Freitag

Tabellenführer Holstein Kiel ging nach einer gegnerischen Ecke gegen den Vorletzten, Eintracht Braunschweig per Traumtor von der Mittellinie durch Steven Skrzybski (11.) in Führung – und verlor am Ende doch mit 1:2 (1:1).
Das Tor von Skrzybski dürfte in der Auswahl zum Tor des Monats auftauchen. Einen sehr ähnlichen Treffer ins gleiche Tor hatte er schon im September erzielt, damals allerdings bei der Wahl gegen Connor Metcalfe verloren, der bekanntlich im gleichen Monat gegen Kiel getroffen hatte (und für den Ihr immer noch beim Tor des Jahres abstimmen könnt). Ein Start nach Maß, der den Tabellenführer ins Rollen bringt. Tatsächlich hatte Kiel weitere Chancen – doch plötzlich stand es kurz vor der Pause 1:1, ebenfalls nach einer Ecke des Gegners, der dann in einen Konter läuft. Fabio Kaufmann schloss diesen ab (43.). Nach der Pause war dann plötzlich Braunschweig das bessere Team, ging in der 57. durch Rayan Philippe in Führung und hätte sogar noch erhöhen können – so zitterte man sich am Ende durch die Nachspielzeit zum dritten Sieg in Serie. // Sportschau-Highlights

Während Braunschweig also feierte, sorgte der Karlsruher SC gegen den VfL Osnabrück mit einem 2:1 (1:1)-Sieg für Katerstimmung und Ernüchterung, nachdem die Niedersachsen durch den Testspielsieg gegen St. Pauli doch mit so viel Hoffnung in die Rückrunde gingen.
Die Punkte aber blieben im Wildpark, die frühe Führung durch Christoph Kobald (4.) konnte der VfL durch den schon gegen uns auffälligen Dave Gnaase sehenswert ausgleichen und war danach durchaus auch nahe am Führungstreffer. Doch eine artistische Vorarbeit von Igor Matanović konnte Marvin Wanitzek in der 55. Minute zum 2:1-Siegtreffer verwandeln. Angesichts von nur neun Punkten aus 18 Spielen und acht Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz, bedarf es schon eines mittelschweren Wunders an der Bremer Brücke, wenn man das Ruder noch herumreißen will. // Sportschau-Highlights

Samstag

Klare Sache für den 1. FC Nürnberg gegen Hansa Rostock, auch wenn die Gäste mehr Torschüsse und mehr Ballbesitz hatten: Am Ende stand ein deutliches 3:0 (2:0), wobei insbesondere Can Uzun daran einen großen Anteil hatte. Der 18-Jährige, dem im Wechsel wahlweise ein Wechsel zum BVB oder Galatasaray vorhergesagt wird, traf zunächst sehenswert vom Strafraumeck in den Winkel (15.), ehe er bei einem gegnerischen Einwurf am schnellsten schaltete und dann abgezockt das 2:0 erzielte. // Sportschau-Highlights

Zwei komplett unterschiedliche Halbzeiten auch an der Kaiserlinde: Die SV Elversberg dreht den Pausenrückstand gegen Hannover 96, muss am Ende aber doch mit einem 2:2 (0:1) leben. Bei den Gästen traf Sturm-Talent Nikolo Tresoldi (19) doppelt, der somit drei seiner vier Saisontore gegen Elversberg erzielte. Seine frühe Führung (8. Minute, Kopfball nach Ecke) drehte die „ELV“ per Doppelschlag durch Rochelt (57.) und Jäkel (60.), ehe Tresoldi einen Konter zum Endstand abschloss (69.). // Sportschau-Highlights

Das Abendspiel

Schalke 04 hätte durchaus ein paar Tore schießen können, unter anderem traf man drei Mal Aluminium. Aber: Machste die Dinger nicht rein, macht es oft der Gegner… und so endete das Spiel gegen den Hamburger SV mit 0:2 (0:2). Für das 0:1 sorgte Immanuel Pherai (22.) mit einem Kopfballtreffer, bei dem er im Strafraum so frei stand, wie es im Profifußball nur selten zu sehen ist. Das zweite Tor steuerte Laszlo Benesz (35.) bei, der die Vorarbeit von Dompé verwertete.
Schalke bleibt damit bei 20 Punkten in der Abstiegszone, der HSV rückt an Kiel heran. // Sportschau-Highlights

Sonntag

Im Olympiastadion standen die Zeichen nach dem Tod von Kay Bernstein noch auf Trauer, das ganze Spiel fand unter einer sehr ungewohnten Atmosphäre statt. Am Ende trennten sich Hertha BSC und Fortuna Düsseldorf mit 2:2 (2:1). Die Berliner Führung (Tabakovic, 30.) glich Johannesson kurz vor der Pause aus (44.), nur um direkt danach mit anzusehen, wie Derry Scherhant nach einem zu kurzen Pass von F95-Keeper Kastenmeier die Führung wieder herstellte (45.+1).
Den Ausgleich gab es dann nach einem Foulelfmeter (48., Kempf hatte Niemiec zu Fall gebracht), wobei die Fortuna nach dem Ausgleich mit einem weiteren Strafstoß (erneut: Kempf an Niemiec) sogar noch den Sieg hätte einfahren können. Nachdem er den ersten aber noch flach rechts verwandelt hatte, schoss Tzolis den zweiten Elfer flach links vorbei. // Sportschau-Highlights

Der SC Paderborn verliert mit 0:1 (0:1) gegen die SpVgg Fürth, die somit an Düsseldorf vorbei auf Rang 4 springt. Wobei… in erster Linie verliert der SCP wohl gegen Fürth-Keeper Jonas Urbig, der ohnehin schon ein überragendes Spiel machte, in der 78. Minute dann aber auch noch den Strafstoß von Grimaldi sowie den Nachschuss parierte.
Den Fürther Führungstreffer hatte Armindo Sieb in der 33. Minute nach einem Ballverlust der Paderborner per sehenswertem Distanzschuss erzielt. // Sportschau-Highlights

Lange sah es so aus, als würde der 1. FC Magdeburg an der konsequenten Abwehrarbeit des SV Wehen Wiesbaden verzweifeln. Doch ein Traumpass von Silas Gnaka in der 80. Minute auf Tatsuya Ito führte dann doch noch zur Führung, da Ito aus spitzem Winkel den Ball perfekt an Stritzels Scheitel vorbei gegen die Unterkante der Latte nagelte. Als vier Minuten später dann auch noch der erst zur Pause eingewechselte Amar Catic Gelb-Rot sah, war die Messe gelesen und der FCM zog in der Tabelle an den Gästen vorbei. // Sportschau-Highlights

Fanszene-News

Fortuna auswärts: GDL-Streik

Im Tarifstreit zwischen Deutscher Bahn und GDL dürfte es ab Mittwoch bis nächsten Montag zu einem nächsten Streik der GDL kommen (Tagesschau). Wenn Ihr also eine Anreise zum Spiel nach Düsseldorf mit der Bahn geplant hattet, solltet Ihr das eventuell überdenken.

Zwölf-Minuten-Protest

Daran wird man sich hoffentlich nie gewöhnen: Eine sehr ungewohnte Stille gab es mit Anpfiff für die ersten zwölf Minuten, als Protestnote gegen den geplanten Einstieg von Investoren in der DFL.
Mit Ende der zwölf Minuten flogen dann sowohl aus der Süd als auch aus dem Gästeblock reichlich Schokotaler, die dann erst mal geräumt werden mussten.
Ähnliches gab es in vielen weiteren Stadien.

Vortrag und Diskussion: Antisemitismus im Fußball (25. Januar)

Am Donnerstag lädt das FC St. Pauli-Museum zu einem Vortrag von Florian Schubert über „Antisemitismus im Fußball“ ein, mit anschließender Diskussion. Dabei blickt er auf die Entwicklung des Themas in den letzten 40 Jahren zurück. Schubert selbst arbeitet als Lehrer in Hamburg und hat unter anderem bereits an der Ausstellung „Tatort Stadion“ von BAFF mitgearbeitet.
Alle Infos: fcstpauli-museum.de

Döntjes

Hamburg steht auf

Es ist doch relativ egal, ob das jetzt 10.000, 50.000, 100.000, 150.000 oder drölf Millionen Menschen am Freitag rund um den Jungfernstieg waren. Es waren viele, sehr viele. Alle Bahnen in Richtung Innenstadt waren ab etwa 14.00h voll, die Bahnsteige überfüllt. Die Straßen rund um die Binnenalster waren bis zum Hauptbahnhof und in die andere Richtung bis Dammtor komplett voll.
Am Jungfernstieg selbst ging gar nichts, die Straße war komplett verstopft, wer nicht frühzeitig da war kam auch nicht mehr in Richtung Bühne.

Klar, für die AfD sind diese Menschenmassen nur eine kleine Minderheit und nicht so relevant wie die regelmäßig zweistellige Anzahl Trottel, die sich irgendwo ganz besorgt versammelt.
Ebenso klar: Es hilft nichts, wenn man sich jetzt wieder beruhigt zurücklehnt, weil man es „denen“ jetzt mal gezeigt hat. Denn wie eben erwähnt, machen die sich ihre Realität komplett selbst und sind dafür unempfänglich. Die oft beschworene Zivilgesellschaft muss jetzt dranbleiben. Wir alle müssen diesen Realitätsverweigerern und Menschenfeinden dauerhaft zeigen, dass wir die Mehrheit und sie eine nicht relevante Minderheit sind. Und das bleibt ein noch sehr weiter Weg.

Es ist natürlich schön, wichtig und in den Medien schön zu bebildern, wenn in Hamburg, München und Berlin die wirklich großen Massen unterwegs sind. Mindestens ebenso wichtig sind aber die vielen kleineren Kundgebungen, gerade in Ostdeutschland – wo es weit weniger selbstverständlich ist, für Demokratie auf die Straßen zu gehen.

Kettcar

Die Planung vom ersten Songtext bis zur Veröffentlichung eines Albums und der ersten Single dürfte sehr lange dauern, mindestens Monate. Wenn man dann diese Single mit einem (leider) sehr passenden Text am Tag der „Hamburg steht auf“-Kundgebung veröffentlicht, ist dies schon ziemlich gutes Timing. Schön natürlich zudem, wenn man dann auf dieser Kundgebung auch noch live auftritt.
Stabil, Kettcar, ganz viel Liebe für Euch! // YouTube

Selbstverständlichkeiten

Der Fußball nimmt seine gesellschaftliche Verantwortung in den letzten Jahren immer häufiger wahr. Klar, könnte häufiger und konsequenter passieren, gerade außerhalb des FCSP, aber es ändert sich was.
Jemand, der schon immer klare Kante zeigte, tat das auch jetzt wieder:
Teil 1: Christian Streich, SC Freiburg (Twiiit)

Und dann war da (unter anderem) auch noch Timo Hübers vom 1. FC Köln, der das recht sachlich einordnete:
Teil 2: Timo Hübers, 1. FC Köln (Instagram)

Bochum: Fast eine Stunde Halbzeitpause

Verrückte Situation: Der Anpfiff der zweiten Halbzeit des Bundesliga-Spiels am Samstag gegen den VfB Stuttgart verzögerte sich – und erfolgte am Ende mit etwa 50 Minuten Verzögerung.
Grund hierfür war eine Verordnung für das Ruhrstadion, nach der die Fluchttore in den Innenraum unbedingt freizuhalten sind. Klingt grundsätzlich sinnvoll, die Stuttgarter Banner hingen aber über diesen Toren und die VfB-Fans weigerten sich, diese abzunehmen.
Es dauerte Ewigkeiten, bis man mit Ordnungsdienst, Feuerwehr und weiteren Verantwortlichen entscheiden konnte, dass die Banner im Fall der Fälle ein Öffnen der Tore nicht verhindern würden, da diese nur leicht darübergelegt und oberhalb der Tore befestigt waren.

Schneeballunterbrechung in Lübeck

Terrence Boyd hatte in der Winterpause Kaiserslautern verlassen und trat am Wochenende daher nicht mit dem FCK am Millerntor sondern mit Waldhof Mannheim im Abstiegskampf der 3. Liga beim VfB Lübeck an.
Nach einer torlosen ersten Hälfte gingen die Gäste in Führung, ehe die Heimfans mit Schneebällen warfen und dabei auch zumindest einmal den Assistenten trafen. Die dadurch verursachte zwölfminütige Unterbrechung nutzte der VfB deutlich besser und kam durch zwei späte Treffer noch zu einem wichtigen 2:1-Sieg. / kicker Video

Dynamo Dresden verliert gegen den SV Sandhausen

Deutliche Überlegenheit, aber der Ball will einfach nicht rein?
Kennen wir diese Saison nur zu gut. Immerhin haben wir trotzdem noch kein Pflichtspiel verloren. Wie es besonders doof laufen kann, durfte Dynamo Dresden am Wochenende gegen den SV Sandhausen feststellen:

  • 73% Ballbesitz
  • 27:1 Torschüsse
  • 9:1 Schüsse aufs Tor
  • 13:0 Ecken
  • 6:21 Fouls
  • 0:3 Gelbe Karten
  • 0:1 Rote Karten

Liest sich eindeutig, war es auch… am Ende aber hatte der SVS das Spiel in Dresden mit 1:0 gewonnen. // kicker Video

Zu guter Letzt

Freistoßsprayyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy… (Twiiit)

Forza St. Pauli!
// Maik

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