Advents-TorLegenden – Törchen 1

Advents-TorLegenden – Törchen 1

Der MillernTon und das FC St. Pauli – Museum begrüßen Euch ganz herzlich zum diesjährigen Adventskalender. Es geht um Tore und Legenden – und Ihr könnte alle mitraten und am Ende sogar etwas gewinnen.
(Titelbild: Stefan Groenveld)

Alles, war Ihr zur Teilnahme wissen müsst, sowie eine Übersicht aller Törchen findet Ihr in aller Ausführlichkeit hier. Die Kurzform: Wir beschreiben Euch gleich ein Tor aus 111 Jahren Fußball beim FC St. Pauli (und ehrlich gesagt ignorieren wir die ersten Jahrzehnte) und Ihr schreibt die Lösung (Torschütze und Gegner) hier in die Kommentare. Wenn Ihr am Ende etwas gewinnen wollt, hilft eine regelmäßige Teilnahme mit stets dem gleichen Namen und korrekter e-mail Adresse. In die Wertung kommen nur Kommentare, die bis 16.00h am jeweiligen Tag eingereicht werden. Dann nämlich veröffentlicht das Museum auf seinem Instagram-Account die Auflösung, die wir wenige Minuten später hier auch im Artikel zeigen werden – mit einer zusätzlichen, kleinen Überraschung, die Euch hoffentlich so sehr erfreuen wird, wie sie uns in der Vorbereitung Spaß bereitet hat.
Und damit auf zum heutigen Rätsel, zum Einstieg fangen wir mal mit etwas Leichtem an:

Das Rätsel für den 1. Dezember

Späte Siegtore im Flutlicht am Millerntor, nä?! Geile Sache! Man glaubt ja gar nicht, dass es beim FC St. Pauli möglich ist, aber dieses hier, es fiel tatsächlich nach einer Ecke. Keine dieser Ecken, die halbhoch am ersten Pfosten landet oder über sämtliche Köpfe hinwegfliegt. Stattdessen landete sie fast punktgenau dort, wo eine gute Ecke zu landen hat: Weit genug weg vom Torwart, nah genug dran am Tor, sich senkend auf Höhe des Elfmeterpunktes.

Wir hatten damals schon viel erlebt mit dem Team in der Saison. Hatten schon mehrere Trainer (und Sportchefs!) verschlissen. Waren zumindest gedanklich schon mehrfach abgestiegen. Aber dann gab es unerwartete Glücksgefühle in der Rückrunde: Zum Beispiel zwei Kopfballtore in einem Stadion an einer Straße, die nach Hause zu führen scheint. Urplötzlich hatte der Patient FC St. Pauli wieder schwachen Puls.

Mehr als einen Monat später segelte besagte Ecke in den Strafraum. Ein Spieler in Braun-Weiß streckte sich nach vorn und köpfte auf Brusthöhe. Auch heute noch gibt es nur wenige (Tim sagt: Statistisch gesehen gibt es niemanden!), die mit ihm in der obersten Etage mithalten können in der 2. Liga. In jener Liga spielt er auch gerade, aber nicht für den FCSP. Der Ball flog ins lange Eck, vorbei am Torwart, der vergeblich versuchte seine Spieler (aufgrund seines Namens eher Schafe) zusammen zu halten, streichelte den Innenpfosten und küsste kurz danach das Tornetz. Ekstase, Hände zum Gebet, der schwache Puls, er wurde stärker.
Später wurde torlos die Klasse gehalten. Der Torschütze wurde zumindest vorerst auch gehalten, suchte jedoch Jahre später trotz ansehnlichem Hashtag das Weite.

Die Auflösung

Einmal kurz vorab: Ja seid’s denn Ihr bescheuert?! 122 Kommentare?! Das artet hier ja noch richtig in Arbeit aus, das Ergebnis zusammenzustellen. Nein, Quatsch, freut uns natürlich sehr, wenn unsere Idee auch Euch gefällt.

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Und damit zur Auflösung und unserer kleinen Überraschung: Zunächst einmal findet Ihr die Auflösung hier gleich natürlich in Textform, anschließend könnt Ihr Euch das Insta-Video vom Tor vom Museum anschauen – und dann haben wir noch ein kleines Telefonat mit dem jeweiligen Torschützen für Euch, in dem er erzählt, was er denn noch so weiß, von dem Tor. Und wo wir ihn grad dran haben, fragen wir dann auch kurz nach, wie es denn gerade so geht.

Also: Wie die allermeisten richtig erraten haben, geht es um das 1:0 von Lasse Sobiech vom 17.April 2015, ein Freitagsspiel am Millerntor. Unter der Leitung von Manuel Gräfe traf der FCSP in mal wieder prekärer Tabellensituation auf den 1.FC Nürnberg – und in der 90.Minute schädelte Lasse das Ding dann nach einer Ecke vor der Süd ins Tor.

Die Hinweise aus dem Rätsel oben?
Das Stadion an einer Straße, die nach Hause führt ist natürlich das Stadion an der Hamburger Straße in Braunschweig, wo fünf Spiele zuvor ein immens wichtiger 2:0-Sieg eingefahren wurde – Torschützen: Sören Gonther und Lasse Sobiech.
Ja, Lasse Sobiech ist immer noch ein Garant für erfolgreiches Kopfballspiel, laut Statistik.
Und der Hashtag damals: #(K)LasseHalten

Und nun: Erst das Video, dann der Podcast. Viel Spaß, morgen geht es weiter.

(Instagram)

Teilnahmebedingungen:
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bei Gleichstand richtiger Lösungen/Punkte am Ende entscheidet das Los. Die Kommentare im Blog werden von uns für den Zeitraum des Adventskalenders so eingestellt, dass wir sie einzeln freischalten müssen – und dies tun wir pro Tag natürlich erst dann, wenn die Auflösung erfolgt ist.
Danach darf zwar fleißig weiter kommentiert werden, es gibt aber keine Punkte mehr.
Wir werden unregelmäßig einen Zwischenstand veröffentlichen.

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Falls euch dieser Adventskalender vom FCSP-Museum und dem MillernTon gefällt, könnt Ihr uns gerne beide unterstützen.
Wir vom MillernTon lieben das, was wir tun und möchten das gerne weiter in die Professionalität heben. Dafür benötigen wir finanzielle Unterstützung. Alle Infos dazu, wie ihr den MillernTon unterstützen könnt, findet ihr hier.
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Danke!

Viel Spaß!
// Maik, Tim & das FCSP-Museum

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126 thoughts on “Advents-TorLegenden – Törchen 1

  1. Das war bestimmt das Tor von Lasse Sobiech gegen Nürnberg, Saison 2014/15. Ohne Suchmaschine: Es war Freitag, Abendspiel, eines der letzten Spiele (vielleicht 28.?), in der Nachspielzeit.
    Hab ich alles beantwortet?
    Ich erinnere mich, weil wir als Diaspora-Fanclub das in einer Kneipe in Mannheim geschaut haben, die nach dem Sommer zu gemacht hat. War eine der wenigen, in der wir nicht Konferenz gucken mussten, sondern nur die Boys in Brown in voller Länge.

  2. Lasse Sobiech 2014 / 2015 gegen Nürnberg. Was war das für eine schwierige und knappe Saison… Der Klassenerhalt wurde aber mit einem 0:1 in Darmstadt eingetütet, da sich Heidenheim gegen Aue nicht hat hängen lassen…

  3. Lasse Sobiech am 17.04.2015 (29. Spieltag) in der letzten Minute gegen den 1. FC Nürnberg zum 1:0 Endstand. Btw: das entscheidende Tor nie zu früh schiessen!

  4. Ganz klar Lasse Sobiech mit einem fallenden Kopfball in Zeitlupe gegen Nürnberg, wie davor auch schon gegen Braunschweig…
    Maik, wie war das mit St. Pauli und Ecken?

  5. Moin,
    Torschütze war Lasse Sobiech gegen den Glubb (1.FC Nürnberg). Guter Mann, hab ihn in Ney York in der East River Bar mal getroffen =)

    P.S.: bei er hat auch eins der Kopfballtore im Stadion an einer Straße, die nach Hause zu führen scheint, gemacht 😉

  6. Leute, ich leg mich fest: Lasse Sobiech, der 2016/2017 zweimal für uns den Kopf hingehalten hat.

    Einmal im Februar gegen Braunschweig an der Hamburger Straße und einmal, das ist das gesuchte Tor, im April gegen Nürnberg in der 90igsten Minute.

    Raphael Schäfer fand’s damals insgesamt nicht so geil, aber ich hab’s gefeiert.

  7. #lassehalten
    zuerst dachte ich sofort an Leo Manzi. Die einzig wahre Legende! aber der kommt bestimmt erst am 24. 😉
    Es ist aber das Tor von Lasse Sobiech gegen Nürnberg. Im Tor Raphael Schäfer. LG Boris

  8. Moin moin
    ich glaub diese Knobelei ist nix für mich. Ich hab mich hier schon ganz schön schwer getan, wo ich eigentlich schon wusste, wonach ich suchen muss …. was soll das werden mit Toren, die ich gar nicht kenne ….

    Lasse 14/15 gg Nürnberg

  9. Moin Jungs/innen 😉
    Lasse Sobiech und 1.FC Nürnberg.
    Sehr schön aufgemachtes Rätsel, zwei Kopfballtore in Braunschweig an der Hamburger Straße.
    Geiles Tor in letzter Minute und Raphael Schäfer war machtlos.
    Macht weiter so
    viele Grüße vom
    Ehrenlizenzspieler 🙂

  10. Nein, ich weiß nicht, welches Video produziert wurde, spiele aber dennoch nur außer Konkurrenz mit aus Befangenheitsgründen… 😉

    Lasse Sobiech gegen Nürnberg 2015 vermute ich mal.

  11. Lasse Sobiech, 1:0 gegen Nürnberg, Saison 14/15.
    Gebe zu: mit Netzrecherche.
    Tolle Sache, freue mich schon sehr auf die nächsten Runden…

  12. Moin.
    Ich würde sagen, in der Ewald-Lienen-Gedächtnis-Saison war es Lasse Sobiech, der gegen die Franken (FCN) den Siegtreffer erzielte. War das geil….

    Braun Weisse Grüße

  13. Moin,
    das Spiel war am 17.04.2015 am Millerntor gegen den 1.FC Nürnberg und endete durch das Kopfballtor von Lasse Sobiech nach einer Ecke von Dennis Dauuuube in der 90. Minute 1:0. GB9 spielte damals für den FCN und blieb torlos! Heute kaum noch vorstellbar.
    Grüße, Martin Meckerecke

  14. Moin Moin,
    nur um auch mal etwas zu schreiben und weil ich so gerne rate…
    Rouwen Hennings im Spiel gegen Nürnberg 🙂
    Eure Beiträge sind ein klasse Start in den Tag !
    Beste Grüße Claas

  15. Auflösung des Rätsels:
    7.4.2014 FC St. Pauli – 1.FC Nürnberg, Tor: Lasse Sobiech in der 90. Minute.
    Ich war im Stadion und kann mich noch genau an das Spiel und das Tor erinnern. Trotzdem musste ich das Spiel und die Saison googeln.

  16. Moin,
    an das Tor kann ich mich noch gut erinnern, der Kofballtreffer war von Lasse Sobiech zuhause am Millerntor gegen den 1.FC Nürnberg.
    Gruß
    Tom Frederik

  17. Lasse Sobiech, 1:0 in der 90. gegen den Torwächter Schäfer vom 1. FCN // 17.4. 2015
    Lasse übrigens auch bei besagtem Spiel fünf Wochen vorher an der Hamburger Straße in Braunschweig mit einem Treffer beteiligt…

  18. 29. Spieltag der Saison 2014/15
    Lasse Sobiech zum 1:0-Endstand gegen den 1. FC Nürnberg, 90. Minute, per Kopf nach Ecke von Dennis Daube
    (Fun Fact: Ein gewisser GB 9 sah nach schlimmer Schwalbe gelb von Gräfe. Ich erinnere mich daran zwar nicht mehr, aber ich fand den damals bestimmt sch****.)

  19. Das müsste das 1:0 von Lasse Sobiech gegen den 1. FC Nürnberg aus der Saison 2014/15 sein. Der Torhüter war Raphael Schäfer und Sobiech spielt jetzt für Darmstadt. Der Ball lag bei der Ecke von Daube außerhalb des Viertelkreises, weswegen in einigen Zusammenfassungen doch ernsthaft die Rechtmäßigkeit des Tores angezweifelt wurde. 😀

    #(k)lassehalten

  20. Lasse Sobiech vs. Nürnberg 2015, erataunlich dass sich die beiden Stürmer aus der Startelf weiterhin (erfolgreich) in der 2. Liga tummeln

  21. Moin,
    das hat mich ins Schwitzen gebracht. Ich war die ganze Zeit bei Mats Möller Daehli, aber das haute alles so richtig gar nicht hin.
    Nun hab ich es aber. Torschütze war Lasse Sobiech gegen Nürnberg (mit Schäfer im Tor), 29. Spieltag der Saison 2014/15 in der 90.
    Puh, ich freu mich schon auf die kommenden Rätsel.
    Vielen Dank!
    Nils

  22. OK. Es gab in der Saison also viele Trainer und auch viele Sportchefs, und wir reden von einer Rückrunde. Da kommen eigentlich nur noch zwei verschiedene Zeitrahmen in der für Normalsterbliche zu erinnernden Zeit bei raus, wo wir regelrecht die Trainer verschlissen…. 1992 und 1997 (bzw. weil es die Rückrunde ist 1998).

    Dann ein Hinweis auf den Namen des entsprechenden Trainers – der offenbar eher Schafe betrainert – bei dem Hinweis kommt mir Horst „Fussel“ Wohlers in den Sinn. Weil Schafe halt eher fusselig sind.
    Das würde dann auch mit den häufigen Trainerwechseln in der Zeit zusammen passen:
    November 1987 – Februar 1991: Helmut ,,Banane“ Schulte
    Februar 1991 – März 1992: Horst ,,Fussel“ Wohlers
    März – Juni 1992: Seppo Eichkorn
    Juni – September 1992: Michael Lorkowski
    September 1992 – Juli 1994: Seppo Eichkorn

    Oder aber ihr redet von Gerhard ,,Kleppo“ Kleppinger:
    April – Juni 1997: Klaus-Peter ,,KaPe“ Nemet
    Juni – 25. November 1997: Eckhard Krautzun
    27. November 1997 – 14. März 1998: Gerhard ,,Kleppo“ Kleppinger

    Kleppo klingt ja nach einem alten Kläffer, also nen Köter, der den Schäfer hilft, seine Schafe beisammen zu halten… würde ja auch zur Trainertätigkeit passen.
    Dazu würde auch „Waren zumindest gedanklich schon mehrfach abgestiegen.“ passen, denn die Hinrunde verlief alles andere als glatt, auch wenn am Ende dann Platz vier heraus sprang.

    Ja, ich glaube, ich schaue mal die Rückrunde der Saison 1997/98 genauer an…

    „Aber dann gab es unerwartete Glücksgefühle in der Rückrunde: Zum Beispiel zwei Kopfballtore in einem Stadion an einer Straße, die nach Hause zu führen scheint.“

    Klingt nach „Hafenstrasse“… Oder doch Eintracht Braunschweig mit ihrem Stadion an der „Hamburger Strasse“? Ja, ich denke, ihr redet hier von Eintracht Braunschweig.
    Mal schauen – hat St. Pauli in der Saison in der Saison 1997/98 bei Eintracht Braunschweig zwei mal per Kopf getroffen?
    Nein, haben sie nicht, denn Braunschweig war zu dem Zeitpunkt gar nicht in der gleichen Liga wie St. Pauli. Hm. OK, schauen wir mal weiter… Ein Spiel in der Rückrunde,
    bei dem St. Pauli auswärts mindestens zwei Mal per Kopf traf?
    In der Saison gab es generell eher wenige Spiele, wo St. Pauli mindestens zwei Tore auswärts erzielte…
    Das kann also nur der 32. Spieltag in Uerdingen (0:2) oder aber der 34. Spieltag (1:4 in Unterhaching) gewesen sein.
    Das damalige Stadion in Uerdingen hiess „Grotenburg-Stadion“ (lang lebe der Grotifant!) und lag an der Tiergartenstraße. Hm. Ja, die gibt es auch in Hamburg.
    Unterhaching? Spielen im Sportpark Unterhaching an der Strasse „Am Sportpark“. Gibt es die in Hamburg oder erinnert die an Hamburg? Nein, eher nicht.
    Gut. Also Uerdingen. Wer erzielte da überhaupt zwei Tore? Matthias Scherz. Ob das dann auch Kopfballtore waren? Keine Ahnung.
    „Später wurde torlos die Klasse gehalten.“ Ja, im April 1998 gab es gleich vier mal hintereinander das Ergebnis 0:0… auch eine Art der Serie.

    Gut, aber was suchen wir jetzt eigentlich? Achja, den Torschützen des beschriebenen Tores und das entsprechende Spiel.
    Achja.
    „Späte Siegtore im Flutlicht am Millerntor“. Also ein Flutlichtspiel. Und ein Kopfballtor. Schauen wir doch mal in der Saison, wann es da späte Tore gab.
    13. Spieltag. St. Pauli – Jena. Tor zum 1:1 durch Savichev in der 90. und zum 2:1 durch Trulsen in der 90. Der Kicker schreibt allerdings „Sawitschew und Trulsen schossen in letzter Minute und Nachspielzeit den vielumjubelten Heimsieg heraus.“. Hm. Bei einem Kopfballtor schreibt man für gewöhnlich nicht von heraus schiessen, oder?!
    17. Spieltag. St. Pauli – Unterhaching. 1:0 durch Savichev. Aber schon in der 54. Spielminute.
    18. Spieltag. St. Pauli – Fürth. 1:0 durch Trulsen in der 88. Anstoss am Freitag, 13.2.98 um 19 Uhr. Ja, Flutlichtspiel. Später Führungstreffer. Aber spielt Trulsen in der zweiten Liga (wenn auch nicht für den FC St. Pauli)?!
    Eher nicht.

    Aber ich nehme jetzt schon aus Prinzip (und weil er es auf jeden Fall verdient hat) Andre Trulsen, der am 18. Spieltag der Saison 97/98 das 1:0-Siegtor erzielte. Vor allem aber, weil jetzt meine Mittagspause zuende ist und ich zu irgend einer Lösung kommen wollte – auch wenn sie wohl nicht richtig ist. 😉

      1. Ach, schade.
        Dabei hat doch so vieles so gut gepasst- mit den Schafen, dem späten Tor, dem Klassenerhalt durch viele torlose Spiele, dem Stadionort beim Auswärtsspiel, der an Hamburg erinnert, dem späten Siegtreffer im Flutlichtspiel.

        Und Truller kriegen wir doch sicher auch noch bei irgendeinem Zweitligisten als Spieler unter Vertrag, damit meine Lösung doch noch stimmt?

        Aber gut, bei dem Hinweis hätte mir klar werden müssen, dass es deutlich aktueller sein müsste. Aber Truller…. Als aktiver Spieler in der zweiten Liga…

        Na gut, ich höre auf zu träumen, die Zeitblase zerplatzt da aus Alterungsgründen wirklich unbarmherzig.

  23. Hallo liebes Millernton-Team,

    da hat der liebe Lasse das Ding inner 90. an einem schönen Aprilabend gegen den Club aus Nürnberg zum 1:0 Winner mit seinem Schädel reingewuchtet! Geiles Gefühl auf der GG!

    Liebe Grüße und weiter so 🙂
    Bernd

  24. sobiech gegen nürnberg, april 2015

    (ohne den tipp “ Zum Beispiel zwei Kopfballtore in einem Stadion an einer Straße, die nach Hause zu führen scheint.“ wäre ich nicht auf die richtige saison gekommen)

  25. Torschütze: Lasse Sobiech
    Gegner: 1. FC Nürnberg
    Ich glaube sogar in der Nachspielzeit und das einzig schöne an der Saison war RaBa Leipzig zweimal mit 1:0 zu besiegen 😉

  26. Ja, da hat doch der Raphael Schäfer in der 90. min noch einen von Lasse kassiert. Nach Eckball Daube. Fr, 17.04.2015.
    Man ist das schon wieder lange her….

    1. Lieber Birger, das kommt leider sechs Minuten zu spät und wir müssen hier knallhart durchgreifen.
      Die härteste Tür unter allen Adventskalendern, aber bei den Hammer-Preisen können wir da keine Gnade zeigen.

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