Advents-TorLegenden – Törchen 23

Advents-TorLegenden – Törchen 23

Der MillernTon und das FC St. Pauli – Museum begrüßen Euch ganz herzlich zum diesjährigen Adventskalender. Es geht um Tore und Legenden – und Ihr könnte alle mitraten und am Ende sogar etwas gewinnen.
(Titelbild: Stefan Groenveld)

Alles, war Ihr zur Teilnahme wissen müsst, sowie eine Übersicht aller Törchen findet Ihr in aller Ausführlichkeit hier. Die Kurzform: Wir beschreiben Euch gleich ein Tor aus 111 Jahren Fußball beim FC St. Pauli (und ehrlich gesagt ignorieren wir die ersten Jahrzehnte) und Ihr schreibt die Lösung (Torschütze und Gegner) hier in die Kommentare. Wenn Ihr am Ende etwas gewinnen wollt, hilft eine regelmäßige Teilnahme mit stets dem gleichen Namen und korrekter e-mail Adresse. In die Wertung kommen nur Kommentare, die bis 16.00h am jeweiligen Tag eingereicht werden. Dann nämlich veröffentlicht das Museum auf seinem Instagram-Account die Auflösung, die wir wenige Minuten später hier auch im Artikel zeigen werden – und zusätzlich bekommt Ihr hier im jeweiligen Artikel dann noch ein Telefonat mit einer durchaus direkt beteiligten Person von damals.

Rätsel für den 23. Dezember

Ich (Tim) habe das Spiel nicht im Stadion erlebt. Aber das war auch nicht schlimm, denn es war ja auch nicht das richtige Stadion.
Ich habe erst später davon erfahren. Dann, als ich es erfahren konnte. Das hätte theoretisch knapp zehn Jahre später passieren können, aber hat wohl gut 25 gedauert (mein Hirn war noch nicht so weit). War auch gut so, denn als Kind hatte ich riesige Angst vor einer Unterordnung der Squamata. Das habe ich immer noch ein bisschen, aber damals hätte ich das gedanklich nicht sauber trennen können und wäre wohl nie Fan von diesem Verein geworden, wenn da so jemand wie der gesuchte Torschütze spielte.

Zurück zum Spiel: Der Druck war groß. Das gilt sowohl für den des Gegners zu Spielbeginn, aber auch für den Druck, den der Gegner vor dem Spiel verspürte. Denn vollmundig waren die Ankündigungen, die Erwartungen (auch an das Ergebnis) hoch. Die Führung allein reichte natürlich nicht. Eigentlich hätte sie gereicht, aber kurz vor Schluss wurde der berühmte Deckel drauf gemacht.

Auflösung

Gut, auch ich (Maik) habe das Spiel nicht im Stadion verfolgt, sondern bin ich in Grün-Weißen Windeln die Weser rauf und runter geschwommen. Aber am 3.September 1977 gab es das erste Derby zu Bundesligazeiten und der FCSP trat im Volksparkstadion zum Auswärtsspiel an, nachdem Peter Nogly vom amtierenden Europapokalsieger der Pokalsieger einen 8:0-Sieg angekündigt hatte.
Dazu kam es nicht, denn Franz Gerber (30.) und Wolfgang Kulka (87.) schossen die Tore zum 2:0-Sieg der Braun-Weißen.

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Welches Tor genau wir suchten, wird oben nur mit Tims Ängsten angedeutet und hat wohl zu vermehrten Suchanfragen nach „Squamata“ geführt, dem Oberbegriff für Schuppenkriechtiere – und da damit keine uns bekannte Verbindung zu Wolfgang Kulka herzustellen ist, sind die allermeisten von Euch dann auch korrekt auch „Schlangenfranz“ Gerber gekommen.

Hier das Video vom 1910 e.V.: (Twitter)

Und hier Tims Telefonat mit Franz Gerber – um Schlangen ging es aber nicht:

Teilnahmebedingungen:
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bei Gleichstand richtiger Lösungen/Punkte am Ende entscheidet das Los. Die Kommentare im Blog werden von uns für den Zeitraum des Adventskalenders so eingestellt, dass wir sie einzeln freischalten müssen – und dies tun wir pro Tag natürlich erst dann, wenn die Auflösung erfolgt ist.
Danach darf zwar fleißig weiter kommentiert werden, es gibt aber keine Punkte mehr.
Wir werden unregelmäßig einen Zwischenstand veröffentlichen.

Falls euch dieser Adventskalender vom FCSP-Museum und dem MillernTon gefällt, könnt Ihr uns gerne beide unterstützen.
Wir vom MillernTon lieben das, was wir tun und möchten das gerne weiter in die Professionalität heben. Dafür benötigen wir finanzielle Unterstützung. Alle Infos dazu, wie ihr den MillernTon unterstützen könnt, findet ihr hier.
Wenn ihr ein Museum wie kein anderes für einen Verein wie keinen anderen und seine vielen Projekte supporten wollt, könnt ihr das z.B. über eine Spende oder eine Mitgliedschaft tun.
Danke!

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Viel Spaß!
// Maik, Tim & das FC St. Pauli Museum

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Wenn Dir gefällt was wir hier tun, findest Du hier die Infos dazu, wie Du uns unterstützen kannst.

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79 thoughts on “Advents-TorLegenden – Törchen 23

  1. Schlangen-Franz Gerber zum 0-1 (Endstand 0-2) gegen den HSV im Derby 1977 im Volkspark.

    Da im Verlauf dieses Adventskalenders Tims Alter ja schon mehrmals Thema war, war das Zahlenrätsel einfach.
    Was eine Unterordnung von Sqamanta ist, verrät Dir google. Und warum Herr Gerber „Schlangen-Franz“ Genannt wurde steht bei Wikipedia.

  2. Damit kann ja dann nur der Schlangen-Franz Gerber beim ersten und lange Zeit einzigen Bundesliga-Derbysieg 1977 im Stadion an der MVA gemeint sein….(sch…hsv…)

  3. Da war ich zwar schon geboren, aber für einen Stadionbesuch dann doch noch etwas zu jung. Nachdem Raute Peter Nogly sich mit seiner „ Wir gewinnen 8:0“ Ansage bis zu den Zehnägeln aus dem Fenster gelehnt hatte, gab es ein 0:2 gegen die Jungs in Braun-Weiß. Der gesuchte Torschütze ist Franz „Schlangenfranz“ Gerber zum 1:0.

  4. Schlangen Franz Gerber mit seinem Tor zum 1:0 im Derby 1977 ist also die Lösung. Auch ich war da noch nicht im Stadion, aber ich freue mich auf die Geschichten der Augenzeugen in den Kommentaren. 😊

  5. September 1977: Schlangen- Franz trifft zum 1:0 gegen den HSV. Ich habe noch einen Fanschal aus der Zeit, den mir meine Mutter geschenkt hat. Der hat aber ganz komische Farben.

  6. 3.09.1977, erstes Stadtderby in der Bundesliga. St.Pauli hat klar das bessere Spiel gemacht und ist durch das Tor vom gesuchten Torschützen Franz Gerber ( Schlangenfranz) in Führung gegangen 0:1. Hätte gereicht, Endstand war dann kurz vor Schluss 0:2 durch Kulka.
    HSV : St Pauli

  7. Tims Angst „vor einer Unterordnung der Squamata“ führt doch wohl zu „Schlangen-Franz“ Gerber.
    Und von da aus dann zum ersten Derbysieg in Stellingen am 3.9.1977.
    Franz Gerber erzielte dabei das 1-0….

  8. Es war das richtige Stadion, es war der falsche Hinweis.

    Die restlichen Hinweise passen aber so eindeutig auf Schlangen-Franz Gerber mit seinem 1:0 gegen den damaligen Europapokalsieger HSV am 03. September 1977, dass ich das ignoriere.

    Vom falschen Stadion spricht man eigentlich wenn eines unser Heimspiele am ungeliebten Ort stattfand.

    Das gesuchte Tor schoss Franz Gerner allerdings im unserem Auswärtsspiel an diesem ungeliebten Ort.

    Von daher: Richtiger Ort um ein schönes Auswärtstor zu einem schönen Auswärtssieg zu schießen.

  9. Puh, es war klar, dass die lange Serie aus richtigen Antworten mal reißen muss. Aus den Hinweisen lande ich beim „Schlangen-Franz“ Franz Gerber, wegen den Squamata. Allerdings bin ich beim gesuchten Spiel und Tor etwas verzweifelt. Aus den anderen Hinweisen lese ich, dass es ja sehr früh gewesen sein muss und ich lande in der Regionalliga-Saison 73/74. Es passt aber alles nicht so richtig. Ich sage Franz Gerbers Dreierpack beim 9:1 gegen Bremerhaven, wobei das vermutlich kein entscheidendes Spiel war.

  10. Es passt alles zu Schlange Franz Gerber gegen die Vorstadt. Es war im Volkspark. 10 Jahre später dürfte Tim geboren sein. Als Gerber dann Trainer war und sowas präsent könnten gut 25 Jahre vergangen sein. Ankündigungen alla 8:0 vom hsv und das 2:0 in der 87.
    Also Gerber gegen die Vorstadt.

  11. Unterordnung der Squamata… das war ja vergleichbar einfach wie bei Lelles “Krämpfen“. Deshalb tippe ich auf “Schlangen-Franz“ Gerber, Bundesliga-Derby im Volkspark 1977. Dazu habe ich keinerlei persönliche Erinnerungen als St. Pauli-Fan. Aber ich war ja auch erst 9 und fand Kevin Keegan ganz toll. Und damit ist auch dieses Adventstörchen wieder eine sehr schöne Erinnerung. Danke!
    https://www.ndr.de/sport/fussball/50_jahre_bundesliga/St-Pauli-siegt-im-ersten-Stadtderby-beim-HSV,pauli1709.html

  12. Moin ihr Derbysieger: innen,
    Schlangen Franz Gerber gegen St. Ellingen im Stadion an der Müllverbrennungsanlage. Ich wusste, dass das Spiel wohl noch zur Erwähnung kommt…
    Ja, ja, ja, ich war im Stadion…
    So kann man das Coming-out natürlich auch provozieren…
    Ich stand in der Westkurve Block D 🙃😇
    Mein erstes Spiel im richtigen Stadion sah ich dann erst im August 1984 2:0 gegen Rot-Weiß Oberhausen ☠️🤎🤍💪

  13. Franz Gerber gegen den HSV am 3.9.1977 zum 1-0 (Endstand 2-0)

    Bei der „Unterordnung der Squamata“ handelt sich es um Schlangen und bei dem Wort kommt einem ja direkt „Schlangen Franz“ Gerber in den Sinn. Um welches Spiel es sich handelte, musste ich dann aber doch nachschauen, mein Tipp war ein Derby. Und siehe da: am 3.9.77 war der letzte Derbyerfolg und Franz Gerber erzielte das 1:0. Mit ein bisschen Suchamschinen Hilfe bekommt auch noch dieses Zitat:

    „Wir gewinnen 8:0“, kündigt Peter Nogly in Hamburger Zeitungen an.
    Damit ist klar, worauf sich dieser Hinweis bezog: „Denn vollmundig waren die Ankündigungen, die Erwartungen (auch an das Ergebnis) hoch“

    Auch der Spielverlauf passt, denn neben dem 1-0 von Gerber erzielte Wolfgang Kulka kurz vor Schluss das 2-0. Angeblich sollen am Ende des Spiels nicht nur die St.Pauli Fans, sondern das gesamte Stadion gejubelt haben.

    Bin gespannt auf das Tor morgen, eins, zwei besondere Tore habe ich noch im Kopf

  14. OK, Squamata habe ich nachgeschlagen, nur um dann anschließend festzustellen, dass das gar nicht notwendig war, weil der Rest ja doch selbsterklärend ist.
    Erster Sieg gegen die Raute in der Bundesliga durch Tore von Franz Gerber und zum Schluss von Wolgang Kulka (ja, Kulka musste ich auch noch mal nachschauen).

  15. Saison 77/78 6.Spieltag Franz Gerber trifft zum 1:0 gegen den hsv

    Kurz vor Schluss noch das 2:0 (der Deckel), Spitzname von Gerber auch Schlangen Franz, Schlangen = Unterordnung der Squamata

  16. Schlaftrunken verstand ich heute morgen erst nur Bahnhof, aber dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Gemeint ist natürlich die damalige Vorstadtarena, vor dessen Block E mich schon meine Eltern gewarnt hatten – jetzt stehe ich zwar selber in diesem Block, aber im richtigen Stadion 🙂 Ach so, fürs Protokoll noch Torschütze und Gegner:
    Franz Gerber – Hamburger SV
    Kann man auch schon für morgen tippen? Viel bleibt da ja nicht mehr…

  17. Erstes Gefühl: Scheiße, dass errate ich nie, das ist vor meiner Zeit. Erster Gedanke: Was ist eigentlich dieses Squamata. Nachdem ich dann bei Schlangen war, war alles plötzlich klar. Vom Schlangenfranz hatte ich natürlich gehört, das Spiel ist das Derby gegen die Rauten im September 1977. 2:0 Endstand, das 1:0 durch Franz Gerber. Puh!

    1. Michael!!!
      Warum Kulka?!
      Squamata!

      Da löst Du hier 22 Tage lang alles korrekt und dann scheiterst Du ausgerechnet an diesem Ding?
      Aber einen Punkt gibt es ja für den korrekten Gegner.

      1. OK, wenn ich dann demnaechst eine neue Schlange im ostholsteinischen
        Huegelland entdecke heisst die „squamata kulka“! Das klingt einfach super
        und voll logisch, oder?
        Und etwas ernster: Ich versuche das hier in der Regel ohne Internetrecherche
        zu loesen, da waren mir die Hinweise auf das Spiel und den Deckel aus-
        reichend, um bei Herrn Kulka zu landen. No risk, no fun!
        Und dann noch etwas ernster: Franz Gerber war fuer mich nach seinem
        Engagement in der Saison 2002/03 ein rotes Tuch. Was hatte der fuer
        geile Kicker (F. Gerber, N’Diayi, Blank …) in der Winterpause geholt und
        trotzdem hat das nicht gereicht. Ich war am Boden zerstoert, vor allem
        nachdem spaeter rauskam, dass das wohl finanziell zu viel Risiko war.
        Noch spaeter kam dann raus, dass der Hauptverantwortliche wohl eher
        Herr Beutel war … dunkle Zeiten!
        Somit bin ich euch dankbar fuer das wirklich sympathische Interview.
        Ich kann ein jahrelanges Vorurteil endlich ueber Bord werfen!

        Der Schlangenfranz ist immer noch ein Guter!

        Gruss
        Michael

        1. Ich gestehe: Ich hatte auch eine kleine „No-Go“-Liste, die ich eigentlich nur ungern im Kalender sehen wollte – und Franz Gerber stand aus exakt den von Dir genannten Punkten da auch drauf.
          Tim hat mich aber überzeugt, zumindest in diesem Fall über meinen Schatten zu springen (oder besser: ihn im Telefonat für mich springen zu lassen) und ich habe zumindest meinen Frieden damit gemacht.

          Und „Squamata“ musste ich übrigens beim ersten Mal auch googeln 🙂

  18. 2-0 beim HSV … und ich war jung …. „Die Bates“
    Das müsste dann das 0-1 durch Schlangen-Franz Gerber gewesen sein. Wenn ich Squamata richtig deute 😉
    Saison 77/78. Ich war zwar schon auf der Welt, aber der FCSP noch nicht auf meiner Fussballlandkarte.

  19. Heute ist der 23. Da tippte ich natürlich zunächst mal auf das Tor von Deniz Naki (#23) zum 2:0 (Deckel drauf) in Rostock im November 2009. An der Ostsee war ja für uns auch ein falsches Stadion, obwohl ich da schon ein ungutes Gefühl hatte und an ausgetragene „Heimspiele“ in der Nähe der Hamburger Müllverbrennungsanlage dachte, mir aber kein Heimspiel mit „Deckel-drauf“ einfallen wollte.
    Dann aber mit viel Hirnschmalz und nach ein wenig Recherche fiel mir noch ein Spiel auf, auf das die versteckten Hinweise auf den „Dino (Sqamata)“ und „Tims Vorvergangenheit (Geburtsjahr vermutlich um 1987)“, hoher Erwartungen (Lokalderby) einigermaßen traf:
    In seinem ersten Bundesligajahr Saison 77/78 – ich war damals noch in der Bezirksoberliga Jugendspieler in einer vom Millerntor gefühlt viel zu weit entfernten Kleinstadt und auch kein Stadiongänger – traf der FCSP am 3.9.77 in der Liga auf den Stadtrivalen und gewann im Volksparkstadion mit 2:0. Torschützen damals waren Franz Gerber (30´) und Wolfgang Kulka (90´= Deckel drauf). Beide habe ich bei Livespielen aber nicht erlebt.
    Ich bin zwar unsicher, hoffe aber, dass ich richtig liegen könnte und warte gespannt auf die Auflösung. (Es ist ja fast wie Weihnachten ;))

  20. Damals, als ich in der Betonschüssel war und als Knirps in der Westkurve zusammen mit meinem Bruder stand, da war bei diesem Spiel, was wohl gesucht wird, locker von einem 8-0 die Rede.. Man hatte die Rechnung aber ohne den bei diesem Spiel äußerst agilen Gegner gemacht, der nämlich der FC St. Pauli war und überhaupt nichts zu verlieren hatte gegen den Europa- Pokalsieger. Dann kam aber Schlangenfranz (Gerber) und machte vollkommen humorlos schon einmal das 1-0…Und auf den Tribünen, xau denen zu 90 % hsver waren, kippte die Stimmung in der zweiten Hälfte gänzlich hin zu unserem FC… ‚St. Pauliiieee… St. Pauliiieee‘ .. riefen alle bis auf die unentwegten aus Block E.. Und dann macht Kulka noch das 2-0 und schon war der Deckel drauf in der Beton – Schüssel… War es das Spiel, was mich zu einem glühenden Fan machte? Jedenfalls gehörten die Folgetage ausschlieslich unserem FC… Vom weiteren Saison- Verlauf will ich aber schweigen…

  21. Also entweder meint Ihr
    Franz Gerber zum ersten
    oder
    Wolfgang Kulka zum zweiten
    Peter Nogly, (Kapitän der Heimmannschaft) hatte was von ….die fegen wir 8:0 aus dem Stadion vor dem Spiel in die Welt rausposaunt — schwerer Irrtum grins
    das Datum 3..9. 77 ( R.I.P. Dirk)
    Tatort : Volkparkstadtion an der Autobahn
    HSV – St. Pauli
    Endergebnis 0:2
    der Schütze des gesuchten Tores ist unser Ex Sportdirekttor, Ex Trainer und immer noch Vater unseres Ex Spieler Fabian Gerber.

  22. Gesucht ist das 1. Bundesligaderby am 3. September 1977. Nogly hatte vorm Spiel ne große Klappe („Wir gewinnen 8:0). Doch Gerber (der Gesuchte) und Kulka sorgten für einen 2:0 Sieg des FCSP

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