Gunesch und Ebbers – Adventsgespräche #4

Gunesch und Ebbers – Adventsgespräche #4

Wir freuen uns sehr, dass wir euch in der Länderspielpause etwas Besonderes bieten können. Im Rahmen unserer Aufnahmen für die AdventsTor-Legenden hatten wir die Möglichkeit mit insgesamt acht ehemaligen Spielern des FC St. Pauli einen längeren Podcast aufzuzeichnen. Diese MillernTon-Adventsgespräche gibt es nun zu hören. In der vierten und letzten Episode hört ihr Ralph Gunesch und Marius Ebbers.
(Titelbild: Stefan Groenveld)

Ralph Gunesch

2003 kam der damals blutjunge Ralph Gunesch zum „Casting“ des FC St. Pauli, wo ihm gleich mit Vertragsabschluss klar wurde, dass das Geld sehr knapp ist am Millerntor. Der ehemalige U-Nationalspieler nahm dann aber beim FCSP eine durchaus rasante Entwicklung und fand sich nur ein paar Jahre später in der 1. Liga bei Mainz 05 wieder, wo er mit Jürgen Klopp zusammenarbeitete.

Der Weg führte aber wieder zurück zum FC St. Pauli. Als das Team wieder in der 2. Liga war, kehrte Gunesch zurück, weil sein „Telefon nicht stillstand“. Mit dem Team stieg er dann wenige Jahre später in die Bundesliga auf. Und er erzielte in der Zwischenzeit ein Tor, welches es in unseren Adventskalender geschafft hat. Dieses Spiel zählt Gunesch dann auch zu seinen größten FCSP-Momenten.
Ab der nächsten Saison ist Gunesch als Übergangstrainer bei Eintracht Frankfurt aktiv und wir wünschen ihm alles Gute!

St Pauli's defender Ralph Gunesch looks on during the German first division Bundesliga football match Borussia Dortmund vs St. Pauli in the western German city of Dortmund on February 19, 2011. Dortmund won 2-0.
„Kein Ausnahmentalent“ sagt er über sich selbst – Ein prägender Spieler des FC St. Pauli war Ralph Gunesch aber ganz sicher.
(Patrik Stollarz/AFP via Getty Images/via OneFootball)

Marius Ebbers

Die 20 Tore, die Marius Ebbers in der Saison 09/10 für den FC St. Pauli erzielte, wurden bis heute nie wieder erreicht. Ebbers war in seinen Jahren beim FCSP ein Torgarant, erzielte 46 Tore in seinen fünf Jahren in Braun-Weiß.
Bundesliga-Luft hatte Ebbers bereits mit Köln und Aachen geschnuppert. Zur Saison 2008/09 wollte Ebbers aber die „Komfortzone“ verlassen und ließ sich durch ein Gespräch mit Holger Stanislawski von einem Wechsel überzeugen. Nach solidem ersten Jahr passte im Folgejahr alles und der FCSP stieg auch dank der 20 Ebbers-Tore in die Bundesliga auf (eines davon ist Törchen Nr. 14 im Adventskalender).

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Was will man mehr: Ein Gespräch, bei dem Marius Ebbers gerade am Millerntor vorbeischlendert, über personalisierte Schweißbänder („We are the best, fuck the rest!“), Simon Terodde, den „Ebbefant“ spricht und Empfehlungen zu guten Punk-Platten (Randy – The Rest is Silence) gibt.
Wir wünschen dir alles Gute, Marius Ebbers!

Viel Spaß beim Hören!
// Maik & Tim

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