Lage am Millerntor – 16.August 2021

Lage am Millerntor – 16.August 2021

Einen wunderschönen Montagmorgen, liebe Derbysieger:innen. Wir hoffen, die Stimmen sind wieder funktionstüchtig und die Laune ist (zumindest fußballtechnisch) immer noch prächtig? Sehr schön – dann auf in die neue Woche.

FCSP News

Derbysieg!

Ach, was war das schön.
Ich hab auch gar keine Lust dies durch all zu viele Worte irgendwie zu verwässern, ich lasse Euch hier einfach mal das Gesamtkunstwerk aus Tims Emotionstexten da, nämlich sowohl den Text vom Freitag vor dem Spiel, als er die zurückliegenden Derbys aufarbeitete um daraus eine „Macht es wie damals…“-Anleitung zur Geschichtsschreibung für die Spieler zu schaffen, als auch seine Aufarbeitung des Abends aus der Nacht zu Samstag, als er sich das alles mit „Tatsächlich… Liebe!“ von der Seele geschrieben hat.
Darüber hinaus gibt es inzwischen auch seine ausführliche taktische Analyse („Kriegstanz einer Luftpumpe“) und das „Nach dem Spiel“-Gespräch von Yannick mit Karo.

Wem das nicht reicht: Auch die Vereinshomepage hat einen Spielbericht mit Fotos und außerdem die Stimmen zum Spiel, bei der Sportschau könnt Ihr Euch die Highlights anschauen.

Außerdem:
Kleiner Tod
FCSP South End Scum (English)
Magischer FC
Fotos von Ariane (Facebook)

VAR Diskussionen

Bleiben wir chronologisch und beginnen mit dem Ausgleich des HSV: Der Assistent im Stadion hatte kein Abseits gegeben, die Überprüfung dauerte dann etwas länger als üblich, weil jene sagenumwobenen „kalibrierten Linien“ eingezogen wurden und am Ende die Schulter von Ziereis irgendwie auf gleicher Höhe mit Jattas Schulter war, oder so ähnlich. Ich bleibe hier bei meiner eher konservativen Sichtweise: Beim Abseits sollte den Assistenten im Sinne des „Geist der Regeln“ wieder mehr Verantwortung übertragen und die kalibrierten Linien eingemottet werden. Sinn der Regel war und ist ja, dass sich niemand einen Vorteil dadurch verschafft, dass man meterweit näher am Tor ist. Diese kalibrierten Linien und das feilschen um Zentimeter sind doch Blödsinn, insbesondere in solch flüssigen Bewegungen. Klar, wenn der Assistent da was grundlegend falsch sieht und ein Spieler deutlich im Abseits steht, so dass es zweifelsfrei auch ohne kalibrierte Linie und ohne Standbild zu erkennen ist – dann soll der VAR bitte einschreiten, aber sonst eben nicht. Ja, ich weiß, wird so nicht passieren. Lange Rede, kurzer Sinn: Der Assistent hatte hier auf „kein Abseits“ entscheiden und dabei hätte es dann bei dieser knappen Entscheidung so oder so bleiben sollen, auch wenn Jattas Schulter minimal vor Ziereis Schulter gewesen wäre – aber dies ist nur meine Meinung und wahrscheinlich ist sie weder mehrheitsfähig noch realistisch.

Und damit zum potentiell größeren Aufreger, dem Sturz von Bakery Jatta zu Beginn der zweiten Hälfte am rechten Strafraumeck. Schiri Harm Osmers deutete sofort auf Abstoß – sein Assistent Thomas Gorniak stand zwar nah dran, aber für die Beurteilung eines Kontakts im schlechteren Winkel. Bliebe noch der VAR, namentlich Günter Perl – und der sah offenbar keine Grund, Osmers zu überstimmen oder ihm eine Onsite-Review zu empfehlen.
Gut so, sehr erfreulich und für mich natürlich als FCSP-Fan die absolut richtige Entscheidung. Wie jede Entscheidung, die für uns und/oder gegen den HSV getroffen wird.
Wenn ich jetzt aber meine Schiedsrichter-Brille aufsetze, so hätte ich hier ganz klar auf Elfmeter entschieden. Jakov Medić kommt etwas ungestüm angerauscht und trifft Jatta so an der Wade, dass dieser im vollen Lauf sich selbst in die Beine läuft und daher zu Fall kommt. So einen Bewegungsablauf in dem Tempo kann man nicht faken. Ich hatte schon im Stadion befürchtet, dass der VAR da jetzt eingreift und meine Erleichterung war dann umso größer. Und die TV-Bilder bestätigen mich in meiner Wahrnehmung. Warum Perl das anders sah? Keine Ahnung. Wahrscheinlich hat Osmers signalisiert, dass er einen Kontakt wahrgenommen hat, ansonsten hätte Perl ihm eigentlich zwingend ein Review empfehlen müssen – wenn Osmers aber sagt, für ihn sei da ein Kontakt gewesen, der sei aber nicht maßgeblich für den Sturz… nun dann scheint die neue Eingriffsschwelle für den VAR sich offensichtlich eher an der von der EM zu orientieren und das wurde ja immer und vehement gefordert und war dann wohl an diesem Tag unser Glück.

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Lage der Liga

Am Freitag fand ja ganz nebenbei noch ein Spiel statt und in diesem holte Erzgebirge Aue das dritte Unentschieden im dritten Spiel. Bei Schalke 04 sah es dabei lange nicht danach aus, zu überlegen war königsblau und die 1:0-Führung aus der 32.Minute war zunächst überfällig und dann sehr lange auch verdient. Irgendwann in der 2.Halbzeit aber wurde Aue mutiger – und da Schalke wiederholt beste Chance liegen ließ, lag der Ausgleich irgendwann in der Luft und in der 86.Minute fiel er dann auch. Mit vier Punkten aus drei Spielen ist Schalke wohl „angekommen“, in der 2.Liga.

Apropos angekommen: Am Samstag kam Holstein Kiel an – und zwar auf dem Boden der Tatsachen. Drittes Spiel der Saison, dritte 0:3-Niederlage. Der Wind dürfte zunehmen, an der Förde. Der komplette Gegensatz dafür bei Jahn Regensburg: Drei Spiele, drei Siege, alle zu null – Tabellenführer.
Der 1.FC Nürnberg holte im Duell zweier potentieller Aufstiegsanwärter ein 2:0 gegen Fortuna Düsseldorf – wobei das 2:0 erst durch einen Foulelfmeter in der 98.Minute fiel.
Den ersten Punkt holte der SV Sandhausen mit einem 0:0 gegen den Karlsruher SC – damit bleiben die Sandhäuser aber weiterhin ohne Saisontor. Spannender war in Sandhausen auch eher das „Drumherum“. Das Spiel gestaltete sich tatsächlich leicht hitzig und emotional, schließlich liegen beide Städte ja auch nur wenige Kilometer auseinander – und nach dem Spiel war dann plötzlich der Rasen ein großes Thema. Dieser war nämlich (für Profiverhältnisse) ungewöhnlich hoch und gleich mehrere Karlsruher Spieler boten spontan an, doch den eigenen Rasenmäher mal vorbei zu bringen. Auch SVS-Coach Stefan Kulovits sagte nach dem Spiel, dass es für den Greenkeeper schon eine klare Ansage gegeben hätte und dies nicht die Verhältnisse gewesen seien, wie sie eigentlich zu erwarten wären.
Außerdem gab es erhebliche Unmutsäußerungen von Fanseite gegenüber der Vereinsführung, u.a. zum Abgang von Denis Linsmayer. Fotos dazu u.a. bei CD Sandhausen.

Samstag um 20.30h empfing Dynamo Dresden dann Hannover 96 und sammelte den nächsten Heimsieg ein. Nach torloser erster Hälfte traf Dynamo nach 120 Sekunden in Hälfte zwei und setze in der 82.Minute den Deckel mit dem 2:0 drauf, von Hannover kam über die gesamte Spielzeit zu wenig.

Am Sonntag wollte Werder die nächsten Punkte für den Wiederaufstieg sammeln und durfte dafür immerhin 21.000 Fans im Stadion gegen den SC Paderborn empfangen – und die bedankten sich mit einem amtlichen Pfeifkonzert und „Baumann raus!“-Rufen, nachdem ein desaströses Defensivverhalten und offensive Harmlosigkeit zu einer 1:4 (0:3)-Niederlage gegen den SC Paderborn führte. The end of „Green-White Wonderwall“ – und angesichts der finanziellen Sorgen der Bremer wahrscheinlich der Anfang einer sehr schwierigen Saison. Der SC Paderborn hingegen gab dann mal eine positive Visitenkarte ab, die man dann nächstes Wochenende gegen den FCSP bestätigen wollen wird.
Noch höher als Werder unterlag der FC Ingolstadt im Duell der bisher punktlosen Clubs bei Darmstadt 98. 6:1 hieß es am Böllenfalltor vor 4.500 Fans, schon zur Halbzeit stand es 4:0 und der FCI war komplett überfordert, auch wenn zwei der Treffer in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit fielen. Und das 2:0 von Luca Pfeiffer dürfte sich schon mal für die Wahl zum „Tor des Monats August“ empfohlen haben.
Last but not least: Der 1.FC Heidenheim wollte gegen Hansa Rostock den ersten Heimsieg eintüten – und das, nachdem man letzte Woche ja im DFB-Pokal beim gleichen Gegner in der 120.Minute das 3:2 kassiert hatte und ausgeschieden war. Tim Kleindienst übertölpelte Rostocks Keeper Kolke bei einer Ecke zur Heidenheimer Führung – und auf der Gegenseite kassierte Keeper Müller nach bis dahin starker Leistung kurz vor Schluß einen Schuss aus spitzem Winkel durch die Beine. 1:1 also der Endstand.

In der Tabelle damit Jahn Regensburg einsam an der Tabellenspitze, als einziges Team mit drei Siegen. Wie ausgeglichen die Liga sein wird, sieht man auch daran, dass überhaupt nur drei weitere Teams (Dynamo, KSC und ein mäßiger Hamburger Zweitligist) zumindest auf zwei Siege kommen.
Die designierten Aufsteiger von Schalke, Werder und dem HSV liegen punktgleich mit Hansa Rostock und vier Punkten im Mittelfeld, der FC Ingolstadt und Holstein Kiel sind die beiden einzigen Teams ohne Punkte.

Verein am Wochenende

Regionalliga Nord (m)

Der Saisonauftakt für die U23 verlief ebenso erwartbar wie ernüchternd: Beim Drittligaabsteiger VfB Lübeck gab es für das Team von Joachim Philipkowski eine 3:0 (1:0)-Niederlage.
Vor 2.800 Fans an der Lohmühle erzielte („ausgerechnet“) Cemal Sezer die ersten beiden Lübecker Tore, Coach Philipkowski gab immerhin zu Protokoll, dass das Ergebnis etwas über den Spielverlauf hinweg täuscht und man zukünftig mehr aus den sich bietenden Chancen machen müsse.
(Bericht: Vereinshomepage)

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Weiter geht es schon am kommenden Mittwoch im kleinen Derby, um 13.00h (unter Ausschluss der Öffentlichkeit) geht es in Norderstedt gegen den HSV.

Jugend Bundesligen

Fast noch ein bisschen bitterer verlief der Samstag für die U19: Am Königskinderweg empfing man Holstein Kiel und schon in der ersten Spielminute ging man durch ein Eigentor in Rückstand. Man lief zwischenzeitlich einem 0:2 und 1:3 hinterher, zur Pause stand es 2:3 und nach einer knappen Stunde erzielte Braun-Weiß den Ausgleich zum 3:3 – um am Ende 3:6 zu unterliegen.
Nächste Woche Samstag um 11.00h geht es dann zu RaBa Leipzig die am Wochenende zum Saisonauftakt gleich mal 3:0 beim HSV gewonnen haben.

Besser lief es für die U17, die ihr Auftaktspiel bei Herta 03 Zehlendorf in Berlin mit 1:0 (1:0) gewann. Das goldene Tor erzielte Luis Jahraus in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit.
Am kommenden Sonntag um 13.00h geht es am Königskinderweg gegen den FC Hansa Rostock, der am Samstag mit einem 0:1 gegen den Eimsbütteler TV in die Saison startete.

1.Frauen

Zwei Wochen sind es noch bis zum Saisonstart in der Regionalliga in Meppen, gestern gab es ein Testspiel gegen den Nordost-Regionalligisten Hohen Neuendorf, welches 1:1 endete.
Einen Spielbericht und Fotos dazu findet Ihr wie gewohnt bei Matthias von Schramm.

4.Herren

Der Saisonauftakt in der Kreisliga 8 ist mit einem 2:1 gegen Hammonia II schon mal geglückt, weitere Infos liegen uns aktuell noch nicht vor. (Looking at you, FCSPIV! Mildernde Umstände aufgrund des späten Anstoßes am Sonntag.)

Fanszene News

Derby Drumherum

Das ganz große Ballyhoo blieb aus, man gewöhnt sich ja langsam dran, dass dieses Spiel regelmäßig stattfindet.
Ein bisschen hin und her gab es rund um eine gewisse Treppe, die aber am Ende wieder so aussieht wie vorher. Beschämend dabei, dass bei der Malaktion der Gäste auch Unbeteiligte verletzt wurden.
Am Spieltag selbst blieb es größtenteils friedlich, abgesehen von einem Vorfall eine gute Stunde vor Anpfiff, als es ein Aufeinandertreffen abseits des Stadions gab. Hier wurde dann eine Vielzahl von Handyvideos aus verschiedenen Autos heraus erstellt, die im weiteren Verlauf des Abends ihre Verbreitung fanden.
Unterm Strich verlief aber alles sehr viel entspannter als in den Jahren zuvor.

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Döntjes

Insta-Update

Ach komm, an Tagen wie diesen kann man auch mal abschweifen: Ein kleines Insta-Story Update, mit dem Gimmick eines neuen Haustieraccounts.

DFL – Neue Geschäftsführerin

Unsere Aufsichtsratsvorsitzende Sandra Schwedler sagte einmal sinngemäß: „Ich werde so lange für eine Frauenquote kämpfen, bis es im Profifußball genau so viele inkompetente Frauen wie Männer in Führungspositionen gibt!“
So gesehen kann sie das vergangene Wochenende wohl auch in diesem Bereich als Erfolg verbuchen, denn die DFL hat die Nachfolgerin des zum Saisonende ausscheidenden Christian Seiffert bekannt gegeben: Donata Hopfen tritt am 1.Januar 2022 die Stelle an, damit ein reibungsloser Übergang gewährleistet ist.
Okay, „inkompetent“ ist hier vielleicht nicht der richtige Begriff, zumindest kann ich das nicht beurteilen, aber gab es denn wirklich keine andere Kandidatin, als jemanden, die 14 Jahre beim Axel Springer Verlag tätig war, u.a. als Vorsitzende der Geschäftsführung der BILD-Gruppe und zwischenzeitlich als CEO von Verimi?
Ein unbelasteter Neuanfang dürfte damit zumindest aus Sicht der im Dialog befindlichen Fangruppen erschwert werden.

Impftermin am Millerntor

Laut NDR haben etwa 700 Menschen gestern das Impfangebot am Stadion wahrgenommen.
Sehr schön, jede Impfung hilft uns allen.

Bleibt gesund!
// Maik

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6 thoughts on “Lage am Millerntor – 16.August 2021

  1. Regensburg hatte allerdings auch ein Auftaktprogramm aus der Kategorie “machbar.”

    Durch Corona dezimierte Darmstädter, Sandhausen das sich letzte Saison gerade so vorm Abstieg gerettet hat und Kieler die sowohl ein bitteres Saisonfinale als auch verheerende Abgänge verarbeiten müssen.

    Selbstvertrauen wird so ein Start in die Saison sicher trotzdem geben aber ob sie die Konsistenz aufbringen da oben zu bleiben wird sich wohl noch zeigen müssen. Vor allem gegen stärkere Gegner.

  2. Moin Mike,
    kurz ne Rückfrage zum Elfmeter. Ich hab bei Colinas Erben etwas von „no cheap penalties“ gelesen, kann das hier auch ein Grund gewesen sein? Ich fand solche Elfmeter schon immer super blöd, wenn Verteidiger in Situation eigentlich gar nicht „gefährlich“ sind so draufgehen.

    Außerdem hat jemand beobachtet, wie schnell Vasilj den Abstoß ausgeführt hat. Ich dachte sofort: „Schnell, bitte ganz schnell ausführen“. Damit der VAR gar keine Chance hat sich das anzuschauen. Der Abstoß muss ja nicht angepfiffen werden und sobald der ausgeführt ist, hat der VAR ja auch keine Chance mehr einzugreifen, oder irr ich mich da. Am TV haben sie direkt die Wiederholung gezeigt, sodass ich nicht gesehen habe, wie schnell das ging.

    Ansonsten nochmal Danke an Timm und seinen Kollegen für den Wahnsinn beim AFM, hat mich darüber weggebracht nicht einer der „treusten der treusten“ zu sein.

    1. Moin!
      Das mit dem Elfer ist sicher auch Ansichtssache – aber für mich ist das nicht „cheap“, wenn jmd gegen die Wade kommt (ob absichtlich oder nicht) und der Stürmer sich dadurch notgedrungen selber tritt und zu Fall kommt. Das würde ich immer pfeifen.
      Zu Vasilj: Schnell ausführen kann da sicher helfen – aber hier war es konkret so, dass Osmers ihm kurz signalisierte zu warten, und dann „weiter“ gewunken, also aktiv freigegeben hat. Regeltechnisch ist es aber richtig, was Du schreibst, sobald das Spiel einmal nach einer Unterbrechung fortgesetzt wurde kann eine VAR Entscheidung nicht mehr zu einem vorherigen Vergehen kommen.
      Hier hätte Osmers aber eingegriffen und die Fortsetzung verhindert, wenn denn Perl signalisiert hätte, noch mehr Zeit zu brauchen.

  3. Ich möchte hier zur Schiedsrichter/VAR Leistung beim Derby noch anmerken, dass es nicht nur diesen Fehler in der Bewertung der Elfmeterszene gab. Das 3:2 war irregulär, da der Einwurf direkt vor dem Tor gar nicht für den HSV war (Aremu schießt eine Raute an). Daher auch unser unsortiertes Verteidigen. Und Kinsombi muß zwingend für seine Attacke gegen Kofi nicht gelb sondern rot sehen.
    In der Presse wirkt das immer wie eine einseitige Fehlleistung des Gespanns.

    1. Das mit dem Einwurf stimmt, war aber schwer zu sehen – und Becker versteht schon, dass der Gegner Einwurf hat, orientiert sich dann aber zum falschen Spieler. Das hatte (imho) nichts mit der Verwirrung zu tun, dass er dachte er hätte selbst Einwurf.
      Kinsombi: Naja… mit Braun-Weißer Brille sicherlich, mit ein bisschen Abstand kann ich auch mit Gelb mitgehen 🙂

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