Advents-TorLegenden – Törchen 10

Advents-TorLegenden – Törchen 10

Der MillernTon und das FC St. Pauli – Museum begrüßen Euch ganz herzlich zum diesjährigen Adventskalender. Es geht um Tore und Legenden – und Ihr könnte alle mitraten und am Ende sogar etwas gewinnen.
(Titelbild: Stefan Groenveld)

Alles, war Ihr zur Teilnahme wissen müsst, sowie eine Übersicht aller Törchen findet Ihr in aller Ausführlichkeit hier. Die Kurzform: Wir beschreiben Euch gleich ein Tor aus 111 Jahren Fußball beim FC St. Pauli (und ehrlich gesagt ignorieren wir die ersten Jahrzehnte) und Ihr schreibt die Lösung (Torschütze und Gegner) hier in die Kommentare. Wenn Ihr am Ende etwas gewinnen wollt, hilft eine regelmäßige Teilnahme mit stets dem gleichen Namen und korrekter e-mail Adresse. In die Wertung kommen nur Kommentare, die bis 16.00h am jeweiligen Tag eingereicht werden. Dann nämlich veröffentlicht das Museum auf seinem Instagram-Account die Auflösung, die wir wenige Minuten später hier auch im Artikel zeigen werden – und zusätzlich bekommt Ihr hier im jeweiligen Artikel dann noch ein Telefonat mit einer durchaus direkt beteiligten Person von damals.

Rätsel für den 10. Dezember

Ja, die Fanszene des FC St. Pauli ist bekanntlich ein wenig in die Jahre gekommen. Trotzdem präsentieren wir heute ein Tor, bei dem wir behaupten können: Damals waren einige von Euch noch gar nicht geboren, noch nicht im Stadion oder sogar noch, soll es ja auch geben, HSV-Fans! Wir waren damals… nee, dass verraten wir Euch nicht, schließlich hatten wir ja auch schon Tims Abi-Jahr ausgeplaudert.

Gesucht ist das Tor eines Spielers, der sich im Herbst seiner Karriere, wieder einmal beim FC St. Pauli befand und mit ihm durch die Klassen tingelte. Zwischen den Jahren beim FCSP hatte er „höher gespielt“, Stichwort „Oirobbaaabboogaaaaaaaaaaaaal!“
Und es ist natürlich nicht irgendein Tor, welches wir suchen. Es ist wirklich ein wunderschönes Tor. Herausragende Technik – wirklich ausgezeichnet! Das war aber leider nicht der Schlusspunkt in jener Partie, denn es fielen noch zwei weitere. So gab es zwar keine Punkte, aber immerhin eine Medaille.

Auflösung

Schauen wir uns die Hinweise nochmal an:
Es ist lange her, einige waren da vielleicht noch HSV Fans!
Der Herbst der Karriere – ja, zur Saison 74/75 war er schon mal (für 19.000 D-Mark) von Lübeck zu St. Pauli gewechselt, ehe er dann für Eintracht Frankfurt und unseren morgigen Gegner, Fortuna Düsseldorf in der Bundesliga und im Europapokal spielen durfte. Nach zehn Jahren kehrte er also zurück, u.a. aufgrund des „St. Pauli-Flairs“.
Und das Tor: Ouh, what a beauty! Mit dem Außenrist, mit der Hacke, ganz egal, irgendwie gelupft! In einem Derby! Leider war „das entscheidende Tor nicht zu früh schießen“ damals noch nicht so bekannt, er traf schon in der 3. Minute und der HSV drehte das Spiel dann noch. Immerhin für die Medaille reicht es – nämlich die für das Tor des Monats, im März 1989. Dieser Hinweis verwirrte wohl Einige von Euch, daher wurde u. a. auch Mourad Bounoua mit einem Tor im Oddset-Pokalfinale gegen Halstenbek-Rellingen genannt – aber dafür gab es doch einen Pokal! Aber vielleicht kommt der ja auch noch dran, mal schauen. 
Gesucht war heute aber natürlich Rüdiger „Sonny“ Wenzel. (Übrigens bisher der Einzige, den Tim im Telefonat noch voller Ehrfurcht siezte.)

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Das Video dieses Tores vom 1910-Museum findet Ihr hier: (Instagram)

Und das Telefonat von Tim mit Herrn Wenzel gibt es hier:

Teilnahmebedingungen:
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bei Gleichstand richtiger Lösungen/Punkte am Ende entscheidet das Los. Die Kommentare im Blog werden von uns für den Zeitraum des Adventskalenders so eingestellt, dass wir sie einzeln freischalten müssen – und dies tun wir pro Tag natürlich erst dann, wenn die Auflösung erfolgt ist.
Danach darf zwar fleißig weiter kommentiert werden, es gibt aber keine Punkte mehr.
Wir werden unregelmäßig einen Zwischenstand veröffentlichen.

Falls euch dieser Adventskalender vom FCSP-Museum und dem MillernTon gefällt, könnt Ihr uns gerne beide unterstützen.
Wir vom MillernTon lieben das, was wir tun und möchten das gerne weiter in die Professionalität heben. Dafür benötigen wir finanzielle Unterstützung. Alle Infos dazu, wie ihr den MillernTon unterstützen könnt, findet ihr hier.
Wenn ihr ein Museum wie kein anderes für einen Verein wie keinen anderen und seine vielen Projekte supporten wollt, könnt ihr das z.B. über eine Spende oder eine Mitgliedschaft tun.
Danke!

Viel Spaß!
// Maik, Tim & das FC St. Pauli Museum

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Wenn Dir gefällt was wir hier tun, findest Du hier die Infos dazu, wie Du uns unterstützen kannst.

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118 thoughts on “Advents-TorLegenden – Törchen 10

  1. Das kann ja nur ‚Sonny‘ Wenzel sein mit deinem Hacken, – Tor (Tor des Monats) zum 1-0 gegen den hsv (Endstand 1-2), Flanke glaube ich von Flad. Ich stand in der Ost Kurve im Volkspark und hatte eine gute Sicht. Ein wirkliches ‚Klasse- Tor‘ ..

  2. Sonny Wenzel mit dem 1-0 (Endstand 1-2) gegen den HSV am 23.3 1989
    Es wurde zum Tor des Monats gekürt.
    Ich lebte damals noch hinter dem eisernen Vorhang.

  3. Moin, moin ihr Frechen: innen,
    Sonny Rüdiger Wenzel vs. St. Ellingen im Stadion an der Müllverbrennungsanlage.
    In die Jahre gekommene Fans… Vorsicht, Vorsicht!
    Ich war damals ein Jahr verheiratet und kurz vor meinem 30. Geburtstag…
    Wir waren damals mit Freunden um 20 Uhr in Hamfelde im Restaurant Waldeslust zum Essen verabredet, war wieder sehr lecker. Wir hatten uns, Gott sei Dank 2 Minuten verspätet… so dass ich im Radio das Tor des Monats in der 2. Spielminute noch mitbekommen habe und frohgelaunt das Restaurant betrat. Leider hat sich das Spiel nach einer guten halben Stunde zum Endstand gedreht . . .
    Bin zwar Jahrzehnte älter als ihr, aber genau wie ihr Stadtmeister, Tabellenführer und Herbstmeister.
    Ich kann übrigens noch ältere Tore…

  4. Na easy… Rüdiger Wenzel zum zwischen zeitlichen 0-1 gg. die Hasis 1989!
    Mein erstes Derby an der Müllverbrennungsanlage! F*** ist das lange her!

  5. Ganz klar Sonny Wenzels Tor des Monats gegen die Rauten (des HSV. Werder und Gladbach haben ja auch eine Raute als Vereinslogo, sind hier aber nicht gemeint) zum 1:0. Über das Endergebnis des Spiels hüllen wir lieber den Mantel) des Schweigens.

  6. Es war nicht einfach, aber dann doch in 15 Minuten lösbar…

    Ich dachte erst, dass ich da weder durch Nachdenken, noch durch googeln drauf komme. Also schnappte ich mir das Standardwerk „FC St. Pauli – der Verein und sein Viertel“ und schlug versehentlich gleich die Seite mit Frank Zander auf.

    „Frank Zander, ja das klingt plausibel“, dachte ich mir. Der war zweimal bei St. Pauli, dazwischen bei Dresden und dieses Oirobabokal habt ihr da oben schon mit einem fiesen sächsischen Slang gegrölt.

    Klar, als Zander dort spielte war Dresden nicht wirklich europäisch. Aber das mit dem „Karma“ das war vor zwei Tagen ja auch schon eine miese Nummer, da ist euch sowas durchaus auch zuzutrauen.

    Aber wann hat der ein herausragendes Tor geschossen, nachdem wir noch zwei Dinger kassierten? Also nicht in Ulm. Das war ja der Gag damals.

    Mhhh, ein ausgezeichnetes Tor … „SONNY FUCKING WENZEL“ schoss es mir durch den Kopf. 1989 gegen einen heute mittelmäßigen Zweitligisten.
    Ich habe keine Ahnung wie das Spiel ausgegangen ist. Ist mir heute auch egal. Hauptsache die richtige Antwort ist Rüdiger Wenzel.

    Bekommt man für das Tor des Monats eigentlich eine Medialle? Ich hoffe doch!

  7. Rüdiger Wenzel gegen die Vorstadt zum 1-0 im Jahre 1989!
    Die Medaille hat mir sehr geholfen.
    Ich muss zugeben, damals war ich noch HSV-Fan.
    Aber wir kannten bei uns im Dorf ja auch nichts anderes. 😉

  8. Tatsächlich wohl eins der schönsten Tore unseres FCSP. Sonny Wenzel zum 1-0 gg. den HVV. Tor des Monats, alte Schüssel in Stellingen. Leider doofes Ergebnis am Ende.

  9. Those were the days. Sonny Wenzel zum Tor des Monats März 1989 im Heimspielderby gegen den Hamburger SV im alten Volxpark (würg). Der wohl ekstatischste und gefährlichste Torjubel meiner Fankarriere folgte. Ich wurde in der gepackt vollen Ostkurve von einem wildfremden Typen von hinten angesprungen, das Eukalyptusbonbon rutschte gefährlich in Richtung Luftröhre und ich mit dem Typen Huckepack ca. 10 Stufen tiefer. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit gelang es den Typen abzuschütteln und das Bonbon rauszuröcheln. Survived! Das Spiel ging danach noch in die Binsen, damals war an der MVA (wo die Spiele ausschließlich stattfanden) immer maximal ein Unentschieden drin und immer das Potenzial für eine Klatsche da. Deshalb ist es ja jetzt um so schöner.
    Freue mich darauf, mal wieder von Sonny zu hören.

  10. Was für ein Tor! Sonny Wenzel gegen den hsv. Hat zum Derbysieg nicht gereicht, aber wurde immerhin Tor des Monats. Und das ist ja mittlerweile seltener als Derbysiege. Wiederaufgeführt wurde das Tor dann ja noch mal von Michél Mazingu-Dinzey beim zwischenzeitlichen 1:2 im DFB Pokal gegen Hertha. Zwar aus geringerer Distanz, aber dafür wurde das Spiel dieses Mal gewonnen 🙂

  11. Rüdiger Wenzel erzielte am 23.3.1998 in der 2. Minute das 1:0 gegen den Lokalrivalen aus der Vorstadt. (Endstand 1:2). Mit diesem Sensationstor schoss er das Tor des Monats.

  12. Das war schwer heute, aber es müsste das 1-0 von Rüdiger Wenzel gegen den HSV sein (Endstand 1-2), am 23. März 1989. Wunderschön war es tatsächlich und wurde daher später zum Tor des Monats gewählt. Geholfen hat der Tipp mit der Medaille, ansonsten wäre ich wohl nicht drauf gekommen.

  13. Rüdiger „Sonny“ Wenzel 1988/1989 gegen die Rauten. Der Führungstreffer wurde mit einer Medaille für das Tor des Monats ausgezeichnet. Das Soiel ging leider 1:2 verloren.

  14. Das kann nur Rüdiger Wenzel gewesen sein – anno 1989 bei einem dieser unsäglichen „Heimspiele“ in der Salatschüssel. Halber Hackenkick im Kung-Fu-Style zum 1:0 in der 2. Minute. Leider hat die Betriebsmannschaft der Müllverbrennungsanlage noch zwei Buden gemacht… 🙁

  15. Rüdiger „Sonny“ Wenzel erzielte im Derby gegen den HSV am 23. März 1989 die frühe 1:0-Führung. Leider drehten die Rauten das Spiel noch, aber Sonnys eingesprungener Hackentrick wurde zum Tor des Monats März 1989 gewählt.

  16. Bei dem Treffer dürfte es sich um die frühe Führung des FCSP an der MVA handeln, als Rüdiger Wenzel vor der Gästekurve den ersten Angriff des Spiels zum 0:1 veredelte. Die Medaille erhielt „Sonny“ dann von der ARD für sein „Tor des Monats“, doch die Punkte blieben leider im Volkspark.

  17. Da hilft jetzt nur Raten.
    Ich bin auf das Tor von Franz Gerber gegen Union Solingen in der Saison 1986/87 gestoßen.
    Das Spiel ging trotz dieses Treffers mit 3:2 verloren, Franz Gerber hat in seiner Karriere international gespielt und die beschriebene Medaille könnte er für die verlorengegangenen Relegationsspiele gegen den FC Homburg am Ende der Saison 1986/87 erhalten haben.

  18. sonny wenzel zum 1:0 im derby 89(?) mit einem flughackentor
    tor des monats
    trotzdem noch verloren
    zwischenzeitlich spielte er mit fortuna europapokal #basel79

  19. Puh, nach einigen Recherchen komme ich zu Rüdiger Wenzels Hackentor im Derby gegen die Vorstadt im Jahr 1989, Besonderheit damals: Heimspiel des FCSP im Volkspark (örks), leider reichte das Tor nicht, die Vorstadt siegte mit 2:1.

  20. Opa Wenzel „Tor des Monats“ gegen Mordor ( die damals noch HSV oder so hiessen)
    das Tor mit der Hake im „freien Fall“
    ja ich bin alt….

  21. Rüdiger Wenzel gegen den Vorstadtverein in der Saison 1988/89 zum frühen 1:0

    Kein Derbysieg, dafür Tor des Monats – credit geht an meine Freundin, der ich eure Hinweise schon nahe der Verzweiflung vorgelesen hab und dabei sind wir über das „wirklich ausgezeichnet!“ gestolpert…

  22. Sorry, ich war damals schon geboren, aber habe noch in die Windeln gekackt.
    Das mit der Medaille hat das Ding verraten:

    Rüdiger Wenzel am 23.03.1989 gegen den hsv zum 1:0

  23. Ruediger Wenzel, hsv (Maerz 89 … da war ich schon nicht mehr
    an den Rauten interessiert, aber auch noch kein St.Paulifan … das
    passierte erst 92 in der alten Sued“kurve“ neben dem Gaesteblock)

  24. Ja, mir geht es genauso…war irgendwie an Fussball interessiert, aber ohne irgendeine Vereinszugehörigkeit.
    Es müsste sich um Sonny Wenzels eingesprungenes Hackentor gegen den im Text schon genannten Vorstadtverein handeln – incl Medaille zum Tor des Monats.

  25. Das kann nur Rüdiger Wenzel gewesen sein. Am 23.03.1989, mein 5. Geburtstag, gerne hätte ich dieses Tor damals schon gefeiert, aber ich wusste wohl noch nicht von der Existenz des magischen FCSP, gegen die Vorstadt!

  26. Hmm, das ist ja wirklich uralt. Ich bin jetzt mal wegen der Medaille vom Tor des Monats ausgegangen und da passt eigentlich nur Rüdiger Wenzel gegen den hsv.

  27. Rüdiger Wenzel beim Spiel gegen die Vorstadt. Kenne das Tor auch nur aus alten Derby-Vorberichten und war selber noch deutlich zu jung für’s Millertor.

  28. Dafür musste die Recherchemaschinerie angeschmissen werden, war aber dann doch recht einfach, weil es ja nicht soooo viele Preisträger „Tor des Monats“ aus unserem Verein gibt. 23.03.1989: St. Pauli – HSV 1:2 (1:2), Torschütze Rüdiger „Sonny“ Wenzel!

  29. Das hat wieder Spaß gemacht. 🙂

    „Und es ist natürlich nicht irgendein Tor, welches wir suchen. Es ist wirklich ein wunderschönes Tor. Herausragende Technik – wirklich ausgezeichnet! Das war aber leider nicht der Schlusspunkt in jener Partie, denn es fielen noch zwei weitere. So gab es zwar keine Punkte, aber immerhin eine Medaille.“

    Wenzel macht 1989 im Spiel gegen den HSV in der 2. Minute mit der Hacke in den Winkel das 1:0. Spiel ging dann leider 1:2 verloren. Aber wortwörtlich ausgezeichnet und zwar mit dem Tor des Monats.

    „Gesucht ist das Tor eines Spielers, der sich im Herbst seiner Karriere, wieder einmal beim FC St. Pauli befand und mit ihm durch die Klassen tingelte.“
    Oberliga Nord, 2. BL, 1. BL

    „Zwischen den Jahren beim FCSP hatte er „höher gespielt“, Stichwort „Oirobbaaabboogaaaaaaaaaaaaal!““
    Mit Frankfurt im UEFA-Cup

  30. Puhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh
    Ich war die ganze Zeit bei Trulsen, weil der mit Köln UEFA-Cup gespielt hat. Aber es hat einfach kein Spiel mit Torbeteiligung von ihm so richtig gepasst… NUN JA:

    Rüdger Wenzel gegen den HSV. 1989 (noch vor meiner Zeit).
    1:0 in der zweiten Minute, dann noch 2:1 verloren. War nach meiner Recherche sogar Tor des Monats damals, könnte also passen. Der Hinweis mit der Medallie hat mich fertig gemacht. HSV wurde am Ende der Saison vierter, meint ihr das? Holzmedallie und so? Oder bekommt/bekam man für ein Tor des Monats eine Medaille? […recherchiert…] oha. Wieso ist das komplett an mir vorbeigegangen? Gut, ich schaue tatsächlich nicht so oft Sportschau, oft stehe ich da selbst mit Basketball in der Halle. Danke für deine aufmunternden Worte auf Twitter, Maik 🙂 STILL GOING STRONG

  31. Ok, beim Spieler bin ich relativ schnell bei ‚Sonny‘ Wenzel… aber der Gegner oder gar das Jahr…Verlorenes Spiel wo nach seinem Tor noch zwei weitere Tore vielen…
    Hertha 84/85
    Wolfenbüttel 85/86
    Vorstadt 88/89
    Welches war schön, wieso Medaille? Medaille wegen Aufstieg oder wegen Torschüzenkönig?
    84/85 Abstieg und 12 Tore
    85/86 Aufstieg und 23 Tore und somit Platz 3 unter den Torschützen
    88/89 Klassenerhalt 1.BL und 3 Tore

    Da ich keine Videos finde, würde ich mich einfach mal auf das Tor von Wenzel gg Wolfenbüttel festlegen.
    Okay, Kommando zurück, Wenzels Tor im Derby 88/89 war anscheinend Tor des Monats, also nun doch das und somit das dritte Derbytor im Adventskalender!

  32. Sonny Wenzel im „Heimspiel“ gegen den HSV im Stadion an der MVA am 23.3.89.
    Als einigermaßen frischer Zivi ich hatte die Rollis kaum auf die Plätze geschoben, als ich in der 2.Minute schon jubeln durfte, am Ende aber traurig die Heimreise antreten musste und dabei noch einen Rückspiegel zu Schrott fuhr.

  33. Rüdiger „Sonny“ Wenzel 1989 gegen den HSV, 1:0 (2.min) Endstand 1:2 , Medallie durch die Auszeichnung „ Tor des Monats/Torschütze des Monats“ .

  34. Rüdiger „Sonny“ Wenzel erhielt die Medaille für das Tor des Monats zum 1:0 gegen den HSV. Live im alten Millerntor gesehen. Unglaublich, wie er den Ball über den Aussenrist hat flitschen lassen.

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