Vorbericht: FC St. Pauli – Borussia Dortmund (DFB-Pokal, Achtelfinale 21/22)

Vorbericht: FC St. Pauli – Borussia Dortmund (DFB-Pokal, Achtelfinale 21/22)

Heute Abend ist es soweit: Der FC St. Pauli gibt sich mal wieder die Ehre und tritt in einem Pokal-Achtelfinale an. Mit Borussia Dortmund ist der amtierende Titelträger zu Gast. Entsprechend wäre es vermessen zu erwarten, dass der FCSP mal eben im Vorbeigehen ins Viertelfinale spaziert, denn die Favoritenrolle ist doch recht klar dem Gast zuzuschreiben. Das bedeutet aber nicht, dass der FC St. Pauli heute Abend chancenlos ins Spiel gehen wird.
(Titelbild: Peter Böhmer)

Hört Euch zur Vorbereitung gerne das „Vor-dem-Spiel“-Gespräch von Michael mit Nicole Selmer (u.a. ballesterer, FRÜF) an. Zudem haben wir, vielleicht nicht ganz ernst gemeinte, „Fünf Gründe für das Viertelfinale“ aufgeschrieben.

FC St. Pauli: Wer kann spielen, wer fehlt?

Im Vergleich zum Spiel gegen Erzgebirge Aue vor drei Tagen hat sich nicht viel getan. Es fehlen weiterhin Christopher Avevor, Jannes Wieckhoff (beide langzeitverletzt) und Daniel-Kofi Kyereh (Africa Cup of Nations). Zudem wird auch Afeez Aremu weiterhin fehlen. Timo Schultz sagte auf der PK, dass er erst im Februar wieder einsatzbereit sein wird. Wohl etwas eher wird Luca Zander wieder in den Kader rücken. Schultz sagte, dass er momentan dabei ist, nach seiner Corona-Infektion den Rückstand aufzuholen. Es ist noch nicht klar, ob er in den Kader rücken kann oder gar für einen Einsatz infrage kommt.
Einsatzbereit ist aber auf jeden Fall Simon Makienok. Der fehlte am Wochenende im Kader auch aufgrund von Knieproblemen, die er bereits längere Zeit mit sich herumträgt. Das Knie sei aber „unter Kontrolle„, auch wenn es ab und an nach zu viel Belastung noch reagiert. Makienok ist voll trainingsfähig und auch einsatzbereit. Schultz schränkte aber ein, dass es nicht für 90 Minuten reichen werde, da Makienok zu viele Trainingseinheiten fehlen würden.

Borussia Dortmund: Wer kann spielen, wer fehlt?

Emre Can, zuletzt als Innenverteidiger im Einsatz, wird dem BVB im Pokalspiel und darüber hinaus fehlen. BVB-Trainer Marco Rose berichtete, dass Can sich im Spiel gegen Freiburg einen „kleinen Muskelfaserriss im Adduktorenbereich“ zugezogen hat. Ebenfalls im Spiel gegen Freiburg hat sich Rechtsverteidiger Thomas Meunier verletzt. Er habe Schmerzen und es steht ein dickes Fragezeichen hinter seinem Einsatz am Millerntor.

Ebenfalls nicht einsatzfähig ist Top-Talent Giovanni Reyna aufgrund einer langwierigen Muskelverletzung. Der sei „auf einem guten Weg, aber hat eine Menge verloren musste erstmal wieder spiel- und trainingsfähig werden„. Laut Marco Rose wird auch er erst wieder im Februar spielen. Anfang des Jahres wurden Marius Wolf und Dan-Axel Zagadou positiv auf das Corona-Virus getestet. Wolf war bereits wieder gegen Freiburg einsatzfähig. Bei Zagadou scheint dies aber noch ein wenig zu dauern. Zumindest berichtete Rose nichts Gegenteiliges auf der PK. Langfristig fehlen ebenfalls Marcel Schmelzer (Knie) und Mateu Morey (Kreuzbandriss). Auch Youssoufa Moukoko, der in der Jugend beim FC St. Pauli spielte, hat länger pausieren müssen. Das Team arbeite aber daran, dass es „für den Kader reicht„, wie Rose berichtet.
Das sind zwar alles bereits hochrangige Ausfälle. Aber wir werden sehen, dass der BVB durchaus noch eine richtig schlagkräftige Truppe auf den Platz bekommen wird.

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Marco Rose ist seit letztem Sommer Trainer in Dortmund und hat aus seinen Zeiten als Spieler von Mainz 05 die alte Umkleidekabine am Millerntor noch in guter Erinnerung bzw. erinnert sich an die Kneipe und den Geruch der Toilette. // (Matthias Hangst/Getty Images/via OneFootball)

Was hat der BVB zu bieten?

Joa, so einiges, um das mal abzukürzen. Die Statistiken zeigen klar, dass der BVB das zweitbeste Team der Bundesliga ist. Ich muss zugeben, dass ich in dieser Saison noch nicht viele Spielszenen des BVB gesehen habe und eine persönliche Einschätzung schwierig ist und ich mich hier auf Einzelszenen und Statistiken berufe. Was ich aber gesehen habe, war das eindrucksvolle 5:1 gegen den SC Freiburg am vergangenen Freitag. Das war richtig stark und laut Vielen die beste Saisonleistung der seit diesem Sommer von Marco Rose trainierten Dortmunder.

By the way: In den Statistiken ist wirklich beeindruckend zu sehen, wie weit der FC Bayern München von den anderen Teams entfernt ist. Borussia Dortmund kommt mit einigem Abstand dahinter, meist eng zusammen mit RB Leipzig. Danach folgt dann wieder lange Zeit nichts. Ziemlich langweilig.

Borussia Dortmund hat also viel zu bieten. Ganz vorne strahlt natürlich Erling Haaland, der aus eher wenig (xG bei 11) relativ viel macht (15 Saisontore) und allein aufgrund seiner physischen Gegebenheiten nur ganz schwer zu verteidigen ist. Nun gab es zwar nach dem Freiburg-Spiel ein paar Nebengeräusche um seine Zukunft, da er selbst sagte, dass er sich „unter Druck gesetzt“ fühle von den BVB-Verantwortlichen, aber das wird ihn sicher nicht davon abhalten am Millerntor aufzulaufen.
Das sollte er auch tun, denn das Dortmunder Spiel ist trotz aller Klasse auf den anderen Position ziemlich abhängig von einem formstarken Haaland (wie er, zumindest theoretisch, in Schach gehalten werden kann, zeigt diese Datenanalyse). Ein ähnlicher Spielertyp, also ein klassischer Ersatz, fehlt im Kader der Borussen. Besonders das Ausscheiden in der Champions League dürfte auch teilweise mit seinem zwischenzeitlichen Fehlen im Oktober/November zusammenhängen. Aber nicht nur, denn der BVB hat eine deutliche Schwäche:

In 19 Bundesliga-Spielen ist es dem Team erst zweimal gelungen ohne Gegentreffer zu bleiben. Gerade zu Saisonbeginn (immer mind. zwei Gegentore in den ersten fünf Ligaspielen) und in der Champions League (11 Gegentore in sechs Spielen) machte sich das bemerkbar. 29 Gegentore in der Liga sind sicher nicht das, was Marco Rose von seinem Team erwartet. Zwar ist ein leichter Trend in den xG-Werten hin zu weniger Gegentoren erkennbar. Aber es ist immer noch weit weg von defensiver Stabilität.
Genau in diese Problematik stechen dann auch die Ausfälle von Emre Can, Dan-Axel Zagadou und evtl. Thomas Meunier rein. Die Kritik an der Defensive entlädt sich zumeist an Mats Hummels, der sicher nicht mehr ganz die Klasse von vor einigen Jahren hat, aber ehrlich gesagt auch schon immer ein besserer Spielmacher als Verteidiger war (trotzdem zählte eine Zeit lang auch seine Abwehrarbeit zur Weltklasse). Um das mal in Relation zu setzen: Hummels und Akanji, die heute vermutlich das Innenverteidiger-Duo bilden werden, sind in den Top10 der besten Zweikämpfer der Liga zu finden (jeweils über 75% gewonnene Duelle). Die gegnerischen xG-Werte zeigen auch, dass sich der BVB mehr Gegentore fängt, als nach xG wahrscheinlich. Trotzdem: Wenn es eine Schwachstelle im Kader des BVB gibt, dann ist sie in der Defensive zu suchen.

Das Gegenteil von Schwachstelle findet man neben dem Sturmzentrum im zentralen Mittelfeld. Hauptgrund ist Jude Bellingham. Ein Spieler, der in vielen Statistiken unfassbar stark und für das Offensivspiel des BVB enorm wichtig ist, dabei mit guter Technik und feinen Laufwegen brilliert (kein Spieler in der Bundesliga hat mehr erfolgreiche Offensivaktionen pro Spiel als Bellingham). Er dribbelt viel (auf der Achter-Position tun es nur zwei häufiger) und gewinnt zwei von drei Duellen. Niemand verliert gemessen an der Anzahl der Aktionen seltener den Ball als er. Zudem spielt er die meisten Schlüsselpässe der Liga.
Aber die Bewertung von Bellingham kommt zu kurz, wenn man nur auf seine Offensivaktionen achtet. Jude Bellingham ist einer der besten, wenn nicht sogar der beste Achter, wenn es um die Defensive geht, um das Zurückerobern von Bällen. Er gewinnt nahezu unglaubliche 70% seiner Zweikämpfe und fängt enorm viele Pässe ab. Ich bin ein riesiger Fan, muss ich ehrlich zugeben.

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In einer Truppe voller hochtalentierter Kicker sind Erling Haaland und Jude Bellingham sicher diejenigen, die das größte Talent besitzen und das auch bereits zeigen.
(Dean Mouhtaropoulos/Getty Images/via OneFootball)

Mögliche Aufstellung

Natürlich wurde Marco Rose auf der Pressekonferenz gefragt, ob es personell zu Rotationen kommen wird. Er bügelte das ein wenig ab und führte dann auch langfristig aus, was ihm am Spielstil des FC St. Pauli gefällt und warum sie nicht zu unterschätzen sind:

„Sie haben in ihrer Raute sehr gute Abläufe gegen den Ball, zwingen den Gegner zu Fehlern, schalten sehr gut um, haben da gute Abstände im Umschaltspiel. Dann sind sie sehr kombinationsstark, haben viel Wucht, viel Power vorne drin. Sie haben sehr umtriebige Achter, die weite Wege gehen, um Räume zu öffnen, sind sehr spielaktiv und wollen Fußball spielen. Ein gutes Gesamtpaket finde ich. Sie stehen zurecht oben und ich glaube, und da freue ich mich drauf, dass wir sie nächstes Jahr in der Bundesliga erleben dürfen.“

BVB-Trainer Marco Rose über den FC St. Pauli

Es ist also davon auszugehen, dass Borussia Dortmund in der bestmöglichen personellen Besetzung am Millerntor auflaufen wird. Die wird sich dann mit ziemlicher Sicherheit in einem 4-3-3 auf dem Spielfeld einfinden (eine detaillierte Taktik-Analyse auf Englisch findet ihr hier). Vor der Viererkette ist ein Sechser (höchstwahrscheinlich der spielstarke Mo Dahoud), flankiert von zwei Achtern (Bellingham und der wiedererstarkte Julian Brandt). Auf den Außenbahnen werden wohl Marco Reus und Donyell Malen beginnen und versuchen Erling Haaland in der Spitze in Szene zu setzen.

Das 4-3-3 ist je nach Spielweise entweder Fluch oder Segen für den FC St. Pauli. Formiert sich der BVB defensiv in einer Art 4-1-4-1, dann öffnen sich genau die Räume, die für die Achter des FCSP relevant sind (da Marco Rose aber eben jene Spielweise der Achter explizit ansprach, gehe ich davon aus, dass sie das auf dem Zettel haben). Allerdings ist der BVB ein Team, welches generell hoch presst, für Zweitligaverhältnisse sogar extrem hoch und aggressiv. Für den FC St. Pauli dürfte es daher schon schwierig sein kontrolliert in die Achterräume zu kommen. Der BVB ist im Anlaufverhalten sehr flexibel und läuft z.B. die gegnerischen Außenverteidiger mal mit den eigenen Außenverteidigern, mal mit dem offensiven Außen und mal mit dem Achter an. Das ist ziemlich schwer vorhersehbar und wohl eine der größten Herausforderungen für den FCSP.

Sollte Thomas Meunier ausfallen, wird es tatsächlich etwas dünn in der Dortmunder Hintermannschaft (Schmelzer, Can, Zagadou und Morey fehlen ebenfalls). Gerade die Position des rechten Außenverteidigers dürfte sich dann mit Felix Passlack von alleine aufstellen. In der Innenverteidigung gehe ich von Manuel Akanji als Ersatz für Emre Can aus. Theoretisch könnte auch Marin Pongracic in die Startelf rücken. Der war zu Saisonbeginn gefragt (stand seit seiner Ankunft in Dortmund sieben Spiele in Folge auf dem Platz), doch seit Anfang November folgte nur noch ein Einsatz. Das wird natürlich sportliche Gründe haben. Einen Zusammenhang mit einem folgenschweren Interview Anfang November kann aber irgendwie nicht ausgeschlossen werden.

Durch das hohe Pressing schiebt natürlich das gesamte Team weit nach vorne. Das bedeutet dann, dass es Räume gibt, wenn die Pressinglinie überspielt wird. Nur wie soll dies geschehen? Die Antwort auf diese Frage dürften wir mit Bekanntgabe der Aufstellungen sehen. Denn eine Möglichkeit wäre das Dortmunder Pressing mit hohen Bällen zu überspielen. Ich würde die Dortmunder Hintermannschaft nicht als kopfballschwach bezeichnen. Aber richtig stark sind die Quoten auch nicht. Mit Simon Makienok in der Startelf böte sich da vermutlich eine echte Option für das Überspielen des Pressings an.
Allerdings finde ich ebenso gute Argumente für einen Startelfeinsatz von Maximilian Dittgen. Denn in Sachen Tempo dürfte es auch für ein Erstliga-Team schwierig sein, mit Dittgen mitzuhalten. Gerade da der BVB meist sehr hoch positioniert ist, könnten tiefe Läufe von Dittgen eine gute Option sein.

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Beide Spieler haben aber auch Argumente gegen sich: Simon Makienok hat ein nicht ganz fittes Knie und dürfte mit noch weniger Zeit in der Ballverarbeitung Probleme haben. Maximilian Dittgen überzeugte zuletzt nicht gegen Aue, konnte da aber seine große Stärke auch kaum ausspielen. Ich tippe als Sturmpartner neben Guido Burgstaller also auf… Etienne Amenyido. Ha, da habe ich euch gefoppt, was?! Amenyido bringt von allem etwas mit, ist körperlich robust und tempohart und kann vor allem in direkten Duellen was reißen, evtl. ist er sogar einer für die „besonderen Momente“, die es in so einem Spiel wohl auch braucht um erfolgreich zu sein.

Ansonsten rechne ich mit noch einer weiteren Umstellung. Montagnachmittag erreichte mich über Twitter eine Nachricht, die ich erst abbügelte, aber die mich nach und nach überzeugte: Finn Ole Becker startet auf der Zehn (oder der Acht). Je länger ich darüber nachdenke, umso besser gefiel mir diese Idee. Denn was benötigt der FC St. Pauli gegen Borussia Dortmund? Es ist davon auszugehen, dass die Spieler gerade im zentralen Mittelfeld noch viel weniger Zeit haben, als in Zweitligaspielen. Da braucht es jemanden, der unter Gegnerdruck weiterhin stabile Pässe spielen kann. Finn Ole Becker kann genau das (ich hatte das mal statistisch aufgedröselt). Er ist einer der besten Spieler der 2. Luga, wenn es darum geht aus dem Druck heraus zu spielen.
Wie gesagt, je länger ich darüber nachdenke, umso wahrscheinlicher ist diese Option für mich. Fragt sich nur noch, ob Becker auf der Zehn oder auf der Halbposition zum Einsatz kommt. Timo Schultz hatte ja im Gespräch mit uns erwähnt, dass er Marcel Hartel auch mal die Zehner-Position zutraut. Ich habe aber ein wenig Bedenken, ob der dann fehlenden Zweikampfstärke von Becker. Aber Hartel hat mehr Zug zum Tor und passt daher vielleicht etwas besser auf die Zehn. Schwierige Entscheidung. Sicher bin ich aber (ja, während ich diese Zeilen schrieb ist aus „wahrscheinlich“ ein „sicher“ geworden), dass beide in der Startelf stehen werden.

Finn Ole Becker kann sich Hoffnungen auf einen Startelfeinsatz machen – also zumindest hoffe ich das für ihn.
(c) Peter Böhmer

Ansonsten erwarte ich keine Veränderungen in der Startelf, abgesehen von Dennis Smarsch, der ja bei Pokalspielen immer das FCSP-Tor hütet. Theoretisch wären auch Umstellungen in der Innenverteidigung möglich. Da der Druck im Aufbauspiel hoch sein dürfte, scheint James Lawrence eine Option, da er stabiler im Passspiel ist (hier die Analyse der drei Innenverteidiger). Aber wer sollte dafür weichen? Jakov Medić? Unwahrscheinlich, wenngleich Zweikampf- und Kopfballstärke gar nicht so sehr gefragt sind in diesem Spiel. Bleibt noch Philipp Ziereis. Der ist aber der schnellste der drei Innenverteidiger und daher gesetzt, weil er damit Erling Haaland am besten Paroli bieten kann.

Es wird schwer, sehr schwer. Borussia Dortmund ist das zweithöchste Kaliber in Fußball-Deutschland und macht nicht den Eindruck, als wolle das Team mal eben im Vorbeigehen gewinnen. Stattdessen schätzt BVB-Trainer Rose den FCSP sehr und wird alles andere tun, als das Team in Braun-Weiß zu unterschätzen. Das sollten wir alle nicht tun. Klar, es spricht nicht viel für den FC St. Pauli. Der BVB ist individuell klar besser besetzt, zeigte sich zuletzt in Top-Form. Der FCSP hingegen sucht vielleicht ein wenig nach der Form und muss leider auch auf einen Großteil der Zuschauer am Millerntor verzichten. Das ist eigentlich das Bitterste an diesem Tag, dass viele von uns nicht im Stadion dabei sein können, wenn ein solches Spiel ansteht. Gerade deshalb braucht es noch (mindestens) das Viertelfinale, damit wieder mehr Leute ins Stadion können. Daher: Vieles spricht gegen den FCSP, aber bekanntlich schreibt der Pokal seine eigenen Gesetze. Auch wenn das Stadion fast leer ist: Macht ein Fest draus!

Forza!
//Tim

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3 thoughts on “Vorbericht: FC St. Pauli – Borussia Dortmund (DFB-Pokal, Achtelfinale 21/22)

  1. Interessant: für Dich spielt also die Option Daschner auf der Zehn keine Rolle? Und was ist mit Amenyido neben Burgi in der Startformation? Das sind so Fragen…

    1. Vorweg: Ich bin ein riesiger Fan von Daschners Spielweise. Aber er verliert aktuell einfach zu viele Bälle. Da ist mir gerade gegen Dortmund das Risiko zu groß

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