Fortuna Düsseldorf – FC St. Pauli 1:1 – Trockene Taktik-Analyse

Fortuna Düsseldorf – FC St. Pauli 1:1 – Trockene Taktik-Analyse

Der FC St. Pauli holt einen Punkt in Düsseldorf. In diesem Spiel hat erst Düsseldorf gut auf den FC St. Pauli und später der FC St. Pauli gut auf Fortuna Düsseldorf reagiert. Nach zäher erster Hälfte spielte das Team in Braun-Weiß richtig guten Fußball und ging verdient in Führung. Düsseldorf glich aber aus, mitten in die stärkste Druckphase des FCSP hinein. Nachdem das Spiel am Ende immer offener wurde, ist es wohl eine gerechte Punkteteilung. Eine nüchterne Analyse.
(Titelbild: Peter Böhmer)

Die Aufstellung

Keine Wechsel gab es beim FC St. Pauli im Vergleich zum erfolgreichen Heimspiel gegen Schalke. Ich hatte damit gerechnet, dass Finn Ole Becker starten würde und gemutmaßt, ob Jakov Medić einen der beiden Innenverteidiger ersetzen könnte. Beides war nicht der Fall, das Trainer-Team um Timo Schultz vertraute der Stammformation des letzten Spiels.

Aber ich hatte auch mit einer ganz anderen defensiven Spielweise der Düsseldorfer gerechnet. Das Team von Christian Preußer nahm nur eine Veränderung im Vergleich zum erfolgreichen Spiel gegen Darmstadt vor: Dragoș Nedelcu ersetzte den verletzten Adam Bodzek. Er rückte auf die zentrale Innenverteidiger-Position, Christoph Klarer spielte auf der rechten Seite. Fortuna Düsseldorf startete also erwartungsgemäß in einem 3-5-2. Oder etwa doch nicht?

Eine Fünferkette, die nur selten eine ist

Im Vorbericht für das Spiel hatte ich beschrieben, wie Fortuna Düsseldorf ins Pressing einsteigt, in seinem 3-5-2. Ich hatte vermutet, dass diese Art des Pressing überhaupt nicht zum FC St. Pauli passt, da sie den FCSP-Außenverteidigern entweder zu viel Zeit im Spielaufbau geben oder sich die FCSP-Angreifer im Rücken der Flügelverteidiger Räume schaffen können. Daher hatte ich vermutet, dass dies zu massiven Problemen für Fortuna Düsseldorf führen würde. Ich sollte vorsichtiger mutmaßen, denn es kam anders. Denn Fortuna Düsseldorf spielte das 3-5-2 mit einer schon recht deutlichen Unwucht aus:
Khaled Narey, rechter Flügelverteidiger der Fortuna, bewegte sich bei Ballbesitz des FC St. Pauli immer ganz nah ran an Leart Paqarada. Dadurch hatte Paqarada wenig Zeit für Ballverarbeitung und -weitergabe oder wurde gar nicht erst angespielt. Es ist eine recht untypische Spielweise, dass Gegner die Außenverteidiger so eng bewachen. Diese Vorgehensweise erwies sich jedoch zu Spielbeginn als genau richtig. Der FC St. Pauli fand nicht zu seinem gefürchteten Aufbauspiel.

Durch die hohe Positionierung von Narey verschob sich die gesamte Positionierung der Düsseldorfer: Leonardo Koutris, das Pendant von Narey auf der linken Seite, interpretierte seine Rolle viel defensiver und fiel bei Ballbesitz FCSP immer in die letzte Kette zurück. Dadurch konnte die Dreierkette hinten komplett eine Position nach rechts rücken und so bildete sich aus dem nominellen 3-5-2 ein 4-4-2. Denn auch vor der hinteren Viererkette waren vier Spieler auf einer Linie, da Jakub Piotrowski aus seiner offensiven Position zwischen die Doppel-Sechs Tanaka/Sobottka fiel.
Ich würde die Formation von Fortuna Düsseldorf trotzdem weiterhin als 3-5-2 bezeichnen, da sich dieses 4-4-2 immer nur dann bildete, wenn Leart Paqarada in Ballnähe war, der Ball sich also auf der linken Seite des FC St. Pauli befand. Wenn sich der Ball nach rechts bewegte, zeigte Fortuna Düsseldorf aber keine Spiegelung des Verhaltens, sondern bildete ein klares 3-5-2.

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Mit dieser Formation hatte der FC St. Pauli Probleme. Denn sie griff vieles von dem, was in den letzten Spielen für Braun-Weiß gut funktionierte, auf und störte diese Abläufe. Denn dieses partielle 4-4-2 von Düsseldorf ließ auch die breite Stellung der FCSP-Stürmer verpuffen. Gegen Schalke war genau das so etwas wie der Knackpunkt: Dem FCSP gelang es durch die Bewegung beider Stürmer nach außen, hinter die Flügelverteidiger zu gelangen, sodass die Schalker Dreierkette enorm breit ziehen musste und dadurch Räume öffnete (hier genauer erklärt). Gegen Düsseldorf versuchten es Matanović und Burgstaller anfangs ebenfalls mit diesen Bewegungen. Aber dadurch, dass Fortuna mit einer Viererkette hinten stand, konnten sie diese Bewegungen der FCSP-Stürmer problemlos aufnehmen. Ein erster Punktsieg für Düsseldorf. Das haben sie sehr gut gemacht.

Ein häufiges Bild: Leart Paqarada im Duell mit Khaled Narey.
(c) Peter Böhmer

Der FC St. Pauli hingegen hat über weite Teile der ersten Halbzeit nach Lösungen gesucht. Je länger die Partie dauerte, umso häufiger wurden sie gefunden. Hierbei suchte das Team zum Ende der ersten Halbzeit immer häufiger den Aufbau über die rechte Seite, da dort der Gegnerdruck nicht direkt vom Flügelverteidiger kam, sondern Ao Tanaka aus dem Mittelfeld Luca Zander anlief, wenn dieser im Ballbesitz war. Das Aufbauspiel über rechts klappte aber nicht so richtig. Zander war anzumerken, dass er die sehr viel prominentere Rolle als Initiator der eigenen Angriffe erst einmal annehmen musste. Zusätzlich interpretiert Jackson Irvine seine Rolle auf der Halbposition immer offensiver als Marcel Hartel auf der anderen Seite, sodass sich nicht unbedingt übermäßig viele Anspielstationen für Zander bot. Zander hatte also relativ viel Raum, den er aber vor allem zu Spielbeginn nur selten nutzen konnte, da die Verlagerungen auf seine Seite meist sehr schleppend gespielt wurden.
Im Verlauf der ersten Halbzeit bewegte sich dann Marcel Hartel immer wieder auf die rechte Seite und sorgte so für eine Überzahl im Halbraum. Zudem nutzte James Lawrence mehrfach den sich ihm bietenden Raum, da mit Hennings und Iyoha nur zwei Spieler gegen Smith, Ziereis und Lawrence standen (der ballferne Angreifer agierte mannorientiert auf Smith – bei schneller Verlagerung hatten die Innenverteidiger also Raum zum Andribbeln). Auch dank dieser Bewegungen konnte der FC St. Pauli mehr und mehr Spielkontrolle erlangen und war zum Ende der ersten Halbzeit das klar bessere Team.

Aus dem 3-5-2 in der Grundformation bildete Fortuna Düsseldorf meist ein 4-4-2. Der FC St. Pauli reagierte darauf vor allem in Person von Marcel Hartel.

Mehr Mut, mehr Gegenpressing

Was in der ersten Halbzeit noch selten, aber in der zweiten Halbzeit immer häufiger beobachtet werden konnte, waren nicht die Bewegungen von Hartel auf die rechte Seite, sondern ganz nach links. Im Rücken von Narey, den Paqarada oft klug nach innen mitzog, konnte Hartel, ganz nah an der Seitenlinie positioniert, mehrfach aufdrehen. Da auch Kofi Kyereh sich nun viel häufiger auf diese Seite zwischen den beiden Viererketten bewegte, konnte im dortigen Raum immer wieder eine Überzahl gebildet werden. Das war durchaus mutig dort in den engen Raum hinein zu spielen, aber es hat sich ein ums andere Mal gelohnt.
Doch nicht nur das Positionsspiel im Aufbau verbesserte sich mit Wiederanpfiff: Der FCSP zeigte sich enorm giftig im Gegenpressing. So entstand dann auch die Führung kurz nach der Halbzeit, als Smith, mal wieder, erfolgreich den Ball eroberte (mit der Hacke!) und Kyereh in der Folge butterweich in den Rücken von Narey flanken konnte. Die Führung war verdient. Und endlich war es Marcel Hartel. Der hat sich dieses Tor mit einer richtig guten (Lauf-)Leistung auch verdient.

Das Spiel des FC St. Pauli wurde eigentlich mit jeder Minute besser und griffiger. Lawrence und Ziereis nutzten nun noch häufiger als in der ersten Halbzeit die sich ihnen bietenden Räume und dribbelten vermehrt nach vorne (insgesamt taten sie es siebenmal – durchschnittlich machen das Innenverteidiger von Zweitligateams zusammen 1.3mal pro Spiel). Beide Innenverteidiger zeigten zudem einmal mehr eine defensiv sehr stabile Leistung. Es war offensiv aber vor allem das Trio Hartel/Kyereh/Paqarada, welches nun richtig aufdrehte und Fortuna Düsseldorf vor viele Probleme stellte.

Eine eigentlich fatale Reaktion

Auf die nun verstärkte Überladung der linken Seite reagierte F95-Trainer Christian Preußer mit einer Umstellung der Formation nach rund einer Stunde. Er versuchte die Seiten personell zu stärken (Timo Schultz hatte auf der PK vor dem Spiel beschrieben, dass im 3-5-2 die Außenbahnen nur einzeln besetzt sind und sich genau dort Probleme ergeben können). Nach meinem Empfinden machte er es damit aber nur noch schlimmer. Denn mit der Einwechslung von Kristoffer Peterson für Nedelcu stellte Fortuna auf ein 4-1-4-1 um. Peterson agierte nun auf links und Iyoha ließ sich aus der Stürmer-Position ins rechte Mittelfeld fallen. Das 4-1-4-1 ist aber so ziemlich die schlechteste Formation, die man gegen den FC St. Pauli wählen kann, wie zuletzt das Spiel gegen Sandhausen zeigte (hier der Spielbericht).

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In der Folge wurde Fortuna Düsseldorf enorm tief in die eigene Hälfte gedrängt und konnte überhaupt keinen Zugriff mehr generieren. Eines der Kernprobleme des 4-1-4-1 gegen den FCSP ist die Unterzahl ganz vorne: Rouwen Hennings verkam in dieser Phase zum Spielball der defensiven Zentrale des FC St. Pauli, da er alleine gegen drei agieren musste. Zudem konnten sich die Achter und auch Kyereh besser zwischen den Ketten bewegen. Durch die Bewegungen der Achter hatten auch die Außenverteidiger mehr Zeit und Raum im Aufbauspiel, da ihre direkten Gegenspieler leichter in der Kette gebunden werden konnten. Alles in allem war das eigentlich eine ziemlich fatale Umstellung, die Fortuna Düsseldorf da vollzog. Ab der 75. Minute stellte Düsseldorf dann das Pressingverhalten um und lief bis zum Ende enorm hoch an, um überhaupt irgendeine Art von Zugriff zu generieren. Die weiten Räume dahinter konnte der FC St. Pauli zwar nutzen, aber nicht so zwingend, wie es zu erwarten war.
(Nachdem ich sah, dass Fortuna auf ein 4-1-4-1 umgestellt hatte, hielt ich es nur für eine Frage der Zeit, bis Finn Ole Becker eingewechselt werden würde, da er sich zwischen den Ketten sehr gut bewegt. Keine Ahnung, warum das nicht passiert ist – auf der anderen Seite führte Jackson Irvine die meisten Defensivzweikämpfe und gewann dabei auch noch gut zwei Drittel.)

Kernproblem eines 4-1-4-1 gegen den FC St. Pauli: Kein Druck auf die defensive Zentrale.

Ich habe auch keine Ahnung, wie es in der absolut stärksten Phase des FC St. Pauli passieren konnte, dass Fortuna Düsseldorf ausglich. Ein Gegentor aus der Kategorie „vermeidbar“ ist es in jedem Fall gewesen. Ein ziemlich guter Angriff der Fortuna allerdings auch.
Der FC St. Pauli blieb danach aber weiterhin das spielbestimmende Team. Erst als Fortuna dann höher anlief, wurde das Spiel unruhiger und die starke Dominanz des FCSP nahm ab. Chancen auf das Siegtor hatten dann noch beide Teams.

Das Unentschieden geht dann in der Summe aber schon in Ordnung, wenngleich ich den FC St. Pauli eher zum Punktsieger erklären würde. Fortuna Düsseldorf ging mit einem guten Konzept in die Partie und konnte dem FC St. Pauli zu Spielbeginn schon deutlich den Zahn ziehen. Möglich, dass wir diese Art der Manndeckung eines Außenverteidigers diese Saison noch häufiger sehen werden. Das Spiel des FC St. Pauli ist aufgrund der enormen Stärke im Spielaufbau von Paqarada einfach sehr linkslastig. Das wurde von Düsseldorf eiskalt und ziemlich pragmatisch gelöst. Mut macht aber, dass es dem FC St. Pauli mit zunehmender Spieldauer trotzdem gelang das dominante Team zu werden und verdient in Führung zu gehen.
Mit der Umstellung auf ein 4-1-4-1 machte sich Fortuna Düsseldorf das eigentlich gute Spiel fast selbst komplett zunichte. Preußer wird gute Gründe für die Umstellung gehabt haben. Der Spielverlauf hat aber gezeigt, dass diese Umstellung eher dem FCSP in die Karten spielte, als Düsseldorf mehr Stabilität zu verleihen.

So darf man sich beim FC St. Pauli schon ein wenig ärgern. Da war nämlich durchaus mehr drin als diese Punkteteilung (xG: 1.5 – 0.9 pro FCSP). Klar, vor der Saison und evtl. auch vor dem Spiel wäre ich mit einem Punkt in Düsseldorf zufrieden gewesen. Basierend auf dem Spielverlauf hätten es dann aber auch gerne deren drei sein können. Ich ärgere mich da ziemlich drüber. Andererseits freue ich mich sehr, dass der FC St. Pauli immer wieder Antworten auf schwierige Spielsituationen findet. Dieses Spiel ist daher sicher nicht nur aufgrund des einen Punktes für die weitere Saison besonders wertvoll.

Mit dem Punkt in Düsseldorf beendet der FC St. Pauli die Hinrunde mit sagenhaften 36 Punkten. An der ein oder anderen Stelle wäre sicher mehr drin gewesen, aber es gab auch Spiele, die eher glücklich für sich entschieden werden konnten (Hallo Nürnberg!). Lange drüber nachdenken kann der Herbstmeister aber nicht, da direkt am Freitag die Rückrunde mit dem Auswärtsspiel in Kiel startet. Ich hoffe sehr, dass wir diese Rückrunde mit drei Punkten gegen Fortuna Düsseldorf am Millerntor beenden und wir danach ordentlich was zu feiern haben (und die Pandemie es zulässt, dass wir das auch tun können). Wir sind da jetzt so weit gekommen, haben nun gegen alle Teams gespielt und sehen können, dass sich da eine richtig gute und richtig stabile Truppe entwickelt hat. Natürlich ist es noch ein weiter Weg, aber, verdammt nochmal, so groß wie diese Saison waren unsere Chancen auf einen Aufstieg lange nicht mehr! Nicht nachlassen jetzt!

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// Tim

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6 thoughts on “Fortuna Düsseldorf – FC St. Pauli 1:1 – Trockene Taktik-Analyse

  1. Ich hab mich gewundert, dass smith mit seiner gelben aus der 26. nicht früher ausgewechselt wurde. Dadurch konnte er vor dem Gegentor nicht das Foul ziehen. Hätte hätte Herbstmeister!

    Letztendlich: Da wir ja am letzten Spieltag die Fortuna zur Aufstiegsparty zu Gast haben, wollten wir es uns gestern ja nicht mit ihr verderben

    1. Thore,
      genau, letztendlich gab es dann gestern Abend in Dusseldorf vielleicht sogar noch eine schöne gemeinsame FanParty, war mein Gedanke nach dem Spiel mit jetzt schon 36 Punkten (gegen den Abstieg). Ich freue mich jetzt schon auf den FortunaBesuch mit anschließender Party am Sonntag den 15. Mai im Neuen Jahr, KickOff um 15:30 Uhr.

  2. Moin Tim,
    wie hattest du die späte Einwechslung von Benatelli bewertet? Ich fand diese eher verspätet, da die IV schwer die erste Pressinglinie überwinden konnten und somit kaum Angriffe durch das Zentrum entstanden.

    Ein anderes Thema, das mich während des Spiels durch den Kopf ging (und für einen ausführlichen Beitrag möglicherweise interessant wäre), wie könnte die Taktik oder Formation auf solche Gegner, die ein kompaktes 4-4-2 spielen oder allgemein sehr tief stehen, angepasst, mehr Torchancen zu kreieren. Gestern hätte ich zB ein 4-2-2-2 interessant gefunden.

  3. Für mich 2 grösstenteils leichtfertig verschenkte Punkte, die am Ende noch richtig weh tun können! Auffällig, das Burgi und Matanovic aber mal so gar nicht funktionieren, bestes Beispiel hierfür der Bock gegen Schalke, wo Igor selber schiessen muss, aber zum im Abseits stehenden Burgstaller passt…Warum Burgi allerdings gestern sich dann fast komplett ins Mittelfeld zurückzieht, erschloss sich mir auch nicht wirklich…Und Kyereh, abgesehen vom Klasse-Pass auf Hartel, spielt seit Wochen für mich so, als wenn er irgendwie mit dem Kopf schon beim Afrika-Cup, oder, even worse, bei nem anderen Verein ist. Kopf nicht Oben, spielt einfach nicht den besser postierten Mann an , dribbelt sich fest und schiesst aus 8 Metern völlig freistehend dem Keeper den Ball genau in die Arme. Yo, schon klar, jammern auf hohem Niveau, aber wir müssen einfach Alles dafür tun, diese Riesenchance auf den Aufstieg wahrzunehmen, denn die wird wohl nicht so schnell wiederkommen, und gestern haben wir wieder mal auswärts eben nicht wirklich Alles getan…

  4. Moin, ja es war mehr drin. Hätten auch mehr Druck machen müssen, denn dann lief es auch. Dennoch, 36 Punkte und 1.mehr kann man nicht verlangen. Erst mal dran bleiben und hoffen, daß es keinen Einbruch gibt. Am Ende wird sich zeigen ob es reicht. Wenn nicht, dann zumindest vor den rothosen.

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