Advents TorLegenden – Törchen 13

Advents TorLegenden – Törchen 13

Der MillernTon und das FC St. Pauli – Museum begrüßen Euch ganz herzlich zum diesjährigen Adventskalender. Es geht um Tore und Legenden – und Ihr könnte alle mitraten und am Ende sogar etwas gewinnen.
(Titelbild: Stefan Groenveld)

Alles, war Ihr zur Teilnahme wissen müsst, sowie eine Übersicht aller Törchen findet Ihr in aller Ausführlichkeit hier. Die Kurzform: Wir beschreiben Euch gleich ein Tor aus 111 Jahren Fußball beim FC St. Pauli (und ehrlich gesagt ignorieren wir die ersten Jahrzehnte) und Ihr schreibt die Lösung (Torschütze und Gegner) hier in die Kommentare. Wenn Ihr am Ende etwas gewinnen wollt, hilft eine regelmäßige Teilnahme mit stets dem gleichen Namen und korrekter e-mail Adresse. In die Wertung kommen nur Kommentare, die bis 16.00h am jeweiligen Tag eingereicht werden. Dann nämlich veröffentlicht das Museum auf seinem Instagram-Account die Auflösung, die wir wenige Minuten später hier auch im Artikel zeigen werden – und zusätzlich bekommt Ihr hier im jeweiligen Artikel dann noch ein Telefonat mit einer durchaus direkt beteiligten Person von damals.

Rätsel für den 13. Dezember

Die Erstellung dieses Adventskalenders macht uns wirklich großen Spaß. Auch deshalb, weil wir manchmal vor Freude aufquieken. Zum Beispiel, wenn wir direkte Antworten von Spielern auf unsere Podcast-Anfragen bekommen. Bei allen haben wir uns riesig gefreut. Bei einigen sind wir aber auch einfach waschechte Fan-Bhoys. Da dürfte Euch sicher bereits jetzt der Kopf rauchen, bei welchen Spielern Maik und Tim zu kreischenden Teens verkommen und vielleicht hat die eine oder der andere schon eine ziemlich gute Idee. Das Rätsel präsentieren wir natürlich trotzdem.

Ein Marathon war das – trotzdem wurde es am Ende richtig eng zwischen einigen der Beteiligten. In einem Monat, in dem ein Großteil der Fußballer heutzutage Bilder aus sonnigen Urlaubsorten posten, musste der FC St. Pauli immer noch ran. Und es war klar, dass es bei diesem Spiel um richtig was gehen würde.
Chancen waren da, richtig viele sogar. Aber es dauerte bis tief in die 2. Halbzeit, ehe ein Spieler per Kopf traf (eine seiner großen Stärken, wie er später im Telefonat erzählen wird). Mit dem Tor, aber auch mit der gesamten Saison konterkarierte er eigentlich seine eigene Legende etwas. Aber die Rufe seines Namens, die hallten noch jahrelang durch das Stadion – und sie zaubern vielen noch heute ein Lächeln ins Gesicht, passenderweise.

Auflösung

Oha, das war heute vielleicht ein kleiner Generationenkonflikt.
Der „Fanbhoy“-Hinweis hat einige von Euch in die Irre geleitet – wer Maik schon etwas länger kennt weiß aber, dass dieser über viele Jahr unter dem Pseudonym LeoManzi sowohl auf der Website des Fanclubs „Die feuchten Biber“ als auch später im Forum geschrieben hat. Ihr könnt Euch also sein Dahinschmelzen vorstellen, als eben jener Leonardo Manzi sich aus Brasilien mit einem fröhlichen „Alles klar, Bruder!“ auf unsere Anfrage meldete.

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Okay, aber auch für alle anderen waren eigentlich genug Hinweise dabei: „Marathon“ – Ja, tatsächlich, 46.Spieltage(!) gab es in der Saison 92/93, nachdem zuvor nach der Wiedervereinigung noch in Nord und Süd-Staffel gespielt wurde und beide dann wieder zusammengelegt wurden. Sieben(!) Absteiger galt es auszuspielen – und bis zum Ende waren wir in der Verlosung, in den letzten Spieltag gingen wir punktgleich und nur ein Tor besser als Eintracht Braunschweig, die den ersten Abstiegsplatz belegten, sowie ein Punkt besser als Unterhaching, welches das abgeschlagene Remscheid empfing. Und so ging es am 6. Juni 1993 am Millerntor also gegen Hannover 96, immerhin noch amtierender DFB-Pokalsieger, für den es allerdings um nichts mehr ging. Die Chancen waren da – aber sie wurden nicht genutzt. Bis… ja, bis Leo dann doch endlich traf, siehe Video.

Juni, ein Monat für Urlaubsbilder – zugegeben, da haben einige auch an den Dezember gedacht und sind auf Felix Luz und sein Tor gegen Hertha gekommen. Aber da sind wir ja nun echt keine Fans von… und könnt Ihr Euch an Rufe seines Namens erinnern? Also, mal abgesehen von „Sportlich verbessert!“?
Sehr wohl erinnern sollte man sich aber an das langgezogene „Leeeeeooooooooooooo!“. Wir können das zumindest. Generationenkonflikt und so.
Die „Legende“ bezieht sich natürlich darauf, dass Leo angeblich der einzige Brasilianer sei, der kein Fußball spielen könne – hört Euch gerne im Gespräch an, was er selbst dazu sagt. Mit seinem Tor in diesem Spiel und überhaupt mit den zehn Toren in dieser Saison hat er das ja aber auch ohnehin widerlegt.
Und so, wie für viele wohl „GIF!“ bei Ralph Gunesch gereicht hätte, wäre hier wohl „sein Lächeln“ ausreichend gewesen, um auf die gesuchte Person zu kommen, weswegen wir die Formulierung etwas angepasst haben.

Hier also das Video vom 1910 e.V. (Twitter):

Und das Telefonat von Tim mit Leonardo Manzi:

Teilnahmebedingungen:
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bei Gleichstand richtiger Lösungen/Punkte am Ende entscheidet das Los. Die Kommentare im Blog werden von uns für den Zeitraum des Adventskalenders so eingestellt, dass wir sie einzeln freischalten müssen – und dies tun wir pro Tag natürlich erst dann, wenn die Auflösung erfolgt ist.
Danach darf zwar fleißig weiter kommentiert werden, es gibt aber keine Punkte mehr.
Wir werden unregelmäßig einen Zwischenstand veröffentlichen.

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Falls euch dieser Adventskalender vom FCSP-Museum und dem MillernTon gefällt, könnt Ihr uns gerne beide unterstützen.
Wir vom MillernTon lieben das, was wir tun und möchten das gerne weiter in die Professionalität heben. Dafür benötigen wir finanzielle Unterstützung. Alle Infos dazu, wie ihr den MillernTon unterstützen könnt, findet ihr hier.
Wenn ihr ein Museum wie kein anderes für einen Verein wie keinen anderen und seine vielen Projekte supporten wollt, könnt ihr das z.B. über eine Spende oder eine Mitgliedschaft tun.
Danke!

Viel Spaß!
// Maik, Tim & das FC St. Pauli Museum

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102 thoughts on “Advents TorLegenden – Törchen 13

  1. Es muss sich hier um unseren Leo Manzi handeln, der uns mit seinem Kopfballtor gegen Hannover 96 im Jahr 1993 zum 1-0 (auch Endstand) erlöste und den Klassenerhalt nach der langen Saison mit mehr Mannschaften als gewöhnlich sicherte…

  2. Endlich! Leonardo Manzi! 1993 gegen Hannover zum 1-0. War so eine Mammutsaison mit gefühlt 50 Spieltagen weil Nord und Süd Liga zusammengelegt worden sind…oder so…

  3. Bei Kopfball denke ich sofort an Nürnberg und Deniz Baris. Und eine Million Erinnerungen an dieses Spiel und die ganze Reise sind sofort präsent. – Ich war in Nürnberg dabei und als nach dem Spiel einige Spieler ihre Schuhe in die Kurve warfen, stand ich am Zaun und Marcel Rath gab mir seinen linken Buffer. Der steht seitdem in meinem Bücherregal. – Was war das für ein grandioser Tag!

  4. Leo Manzi zum rettenden 1:0 gegen 96 in der schrecklichen Mammutsaison 92/93 mit 46 Spieltagen und 7 (!) Absteigern. Ständig musste man unter der Woche ans Millerntor, um sich irgendwelche 0:1 Niederlagen gegen Teams wie Chemnitz, Wuppertal oder Remscheid vorsetzen zu lassen. Am vorletzten Spieltag – einem 0:0 in Homburg – wurde ich darüber hinaus im NDR-Bericht in Großaufnahme gezeigt, wie ich nicht mehr ganz allein den Schiri bepöbel. Hohn und Spott der Kollegen beim Studentenjob anderntags inklusive.

  5. Ich fand’s diesmal sau schwer und muss raten.

    Ich habe zwei Torschützen in Verdacht: Marius Ebbers und Leonado Manzi.

    Ich habe mich über eine Stunde daran festgebissen, dass es irgendwas mit Irland zutun haben muss. Ebbers hat mit dem Kopf zum 2:1 gegen Fürth getroffen. Fürth hat ein Kleeblatt (wenn auch dreiblättrig) im Wappen … Ihr sehr wie verzweifelt ich bin.

    Auf der anderen Seite Leonardo Manzi, dem der Ruf nacheilte der einzige Brasilianer zu sein, der kein Fußball spielen könne.

    Ich war kurz davor mir von Leonardo Manzi einen Lebenslauf schicken zu lassen, nicht dass er mal in Irland als Taxifahrer gearbeitet hat. Aber dann dachte ich mir: Nach der miesen Nummer von gestern ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass ihr euch einfach nur vertippt habt oder dass ihr es einfach geil findet uns leiden zu sehen.

    Sonst passt bei Manzi nämlich alles:

    Vermutlich wart ihr 1993 reichende Teenies, definitiv war es allerdings eine Enge Kiste. Es war ein Marathon mit 24 Mannschaften in der 2. Liga. Im Juni liegen viele Spieler am Strand…

    Ich leg mich fest: Leonardo Manzi 1993 mit seinem Kopfballtor gegen Hannover. Und Hannover hat grün im Wappen. Irisches grün!

      1. Aber warum jetzt genau das h in Bhoys? Das ist doch so ein irisches Ding, oder? Kennt man von Celtic. Aber was hat das mit Leo Manzi zutun.

        Ich bin immernoch verwirrt… 😂

  6. Ihr sucht nicht etwa Leo Manzis Tor gegen Hannover 96 1993 zum 1:0 Endstand? Doch? Doch.

    Eine Anekdote zu dem Spiel – ich hatte ne Karte für die Süd und bin mit Celtic Trikot zum Spiel. Unsere Ordner wollten mich mit dem Grün weißen Trikot in den Gästeblock schicken und nur längere Diskussionen konnten sie davon überzogen, dass der Heimblock doch der richtige ist 😂

  7. Na endlich, auf dieses Tor habe ich schon seit dem 1.12. gewartet – schließlich habe ich Maik über eine
    äh – Datenschutz -entsprechende Kontaktbezeichnung kennen gelernt.
    Leo Manzi gegen Hannover 96 im Juni 1993.
    Leeeeeeeooooooo!

  8. Im März 1993 rettete Leo Manzi mit seinem Kopfball zum 1:0 gegen Hannover den FCSP vor dem Abstieg. Eigentlich hätte der Hinweis mit dem Lächeln reichen müssen. 😃

  9. „Leo“ Manzi gegen H96 im Juni 93 zum später 1:0 – und damit der Klassenerhalt am letzten Spieltag mit Platz 17 – reichte 92/93 bei insgesamt 24 Teams…

    Spötter meinten, er sei der einzige Brasilianer, der kein Fußball spielen könne… weit gefehlt 😉

  10. Ich lande bei Deniz Baris gegen Nürnberg, wobei das mit der Zeit des Jahres nicht so recht passt. Konterkariert seine Legende, weil nicht so wirklich erfolgreich, aber dann Aufstiegsheld?

  11. Das war ne Saison, 24 Mannschaften , ich glaube 7 Absteiger,Saison bis in den Juni
    Lustige Auswärtsfahrten nach Meppen und Rostock.
    Na ja egal. Auf jeden Fall köpfte Leo Manzi das 1:0 gegen Hannover. Klasse gehalten.

  12. Leo Manzi gegen H96, 46. Spieltag der Saison 92/93

    Randnotiz: Der VfB Oldenburg ist in der Saison abgestiegen, nachdem im Vorjahr der Aufstieg in Liga 1 nur knapp um einen Punkt )oder ein Tor vom FCSP gegen Uerdingen 😉 ) verpasst wurde. Viele sprachen in OL im Sommer 92 von „der Aufstieg wäre zu früh“ gewesen. Der Abstieg im Folgejahr lehrt mich, so etwas nie auch nur zu denken. 😉

  13. Moin Jungs und Mädels,
    Leonardo Manzi und Hannover 96 am 6.6.93
    Unser Kopfball Ungeheuer und wir haben den einzigen Brasilianer eingekauft, der Fußball spielen kann, oder so ähnlich . . .

  14. 46. Spieltag (!) der Saison 1992 / 93, 6. Juni, Leonardo Manzi trifft Mitte der zweiten Halbzeit zum erlösenden 1-0 gegen Hannover und sichert somit den Klassenerhalt. Meine erste Saison als St. Pauli Fan, gebannt vor dem Radio, ich erinner mich noch dran, als wäre es gestern gewesen!

  15. Unser Torschütze in der 88 Minute mit der Nummer 22
    Felix LUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUZ

    DFB Pokal vs Hertha 21.12. 2005
    eines der geilsten St. Pauli Spiele ever
    und ich war bis nach Neujahr immer noch nicht wieder im vollbesitz meiner Stimme…grins

  16. Wegen dem Fanboy-Kommentar war ich erst bei Mats. Immerhin hat sogar Thees ihm mal eine Strophe geschrieben… Und dann auch noch das mit dem Lächeln! #1910smilesof mats… aber der hat wohl nie mit dem Kopf für uns getroffen und der Rest hat auch nicht gepasst. Wunschdenken. Ich trauere ihm immer noch hinterher. Er ist der einzige Spieler, von dem ich mir jemals ein (Fußball-)Trikot gekauft habe. Ich besitze noch eins von Kalla mit allen Unterschriften der damaligen Saison, aber das habe ich bei einem Gewinnspiel von Stannis Rewe gewonnen.

    So, genug gelabert, es geht hier um Felix „den glücklichen“ Luz mit seinem Treffer zum 2:2 gegen die Hertha am 21. Dezember 2005. Tim hat in irgendeinem Blogartikel oder Podcast mal erwähnt, dass das Spiel gegen die Hertha für ihn viel emotionaler/wichtiger war als das gegen Bremen, von daher ist der Fanboy teil hier auch abgefrühstückt. 🙂

    1. Ah, das mit dem Lächeln und Mats… ja, stimmt, das war gemein.
      Aber Luz? Das Zitat, welches Du ihm hier zuschreibst, kommt in meiner (Maik) Erinnerung eher von Ralph Gunesch. Fanbhoys von Luz sind wir wirklich nicht 🙂

      1. Jetzt wo dus sagst, ich glaube, das war sogar Timo Schulz, der das gesagt hat. Ich meine im NDR Sportclub.

        Ach Mensch, Serie gerissen! Mr. Jamie4815 und ich sind traurig. Werden natürlich weiter fleißig miträtseln, vielleicht waren ja unter den ersten 16 von gestern noch ein paar weitere Angehörige der „Generation Y“ 😉

  17. Nur zur Sicherheit gegoogelt. Leo Manzi gegen Hannover. Und tatsächlich hatte er 10 Saisontore. Unglaublich. Ich freue mich auf das Gespräch.

  18. Ich finds gar nicht einfach. Erst recht nicht im Verhältnis zu gestern ….

    bleibt mir nur zu raten:
    Deniz Baris 2001 in und gg Nürnberg

    keine Ahnung
    dann sinds wohl nur noch 15 mit voller Punktzahl

    PilsDieb

  19. aiaiai, es ist wie abgerissen bei mir. wieder macht es nicht sofort *pling* …

    gehts vielleicht um andre golke mit seinem ausgleich im zweiten relegationsspiel im degerloch 91?
    im juni haben wir zumindest nicht oft pflichtspiele …

    #itsallovernowbabyblue

  20. Meine Antwort : Ahmet Kuru gegen Magdeburg

    Ok, erst dachte ich Ebbers zum Aufstieg 09/10 aber passt nicht ganz, oder? …

    Jetzt glaube ich ihr meint Ahmet Kuru der zum Aufstieg in die 2. BL gegen Magdeburg am 02.06.07 per Kopf traf.
    Marathon da 20 Mannschaften. Check
    Eng für Beteiligt. Check
    Spiel im Juni wo heut Insta glüht. Check
    Kopfball 2. Halbzeit. Check

    … was ist nicht weiß:
    Seit ihr Fan-Bhoys von Kuru ?
    Hallte sein Name noch Jahrelang durchs Stadion?
    Das war leider vor meiner zeit…

    Gruß

  21. Das „Lächeln im Gesicht“ möchte ich mal Leo Manzi zuschreiben, aber ein Marathon zu Urlaubszeiten dürfte ja eigentlich auf ein Relegationspiel oder eine Aufstiegsrunde hindeuten. Nun gabs aber auch eine lange Saison mit sehr vielen Mannschaften in der Saison 92/93 und ein spannendes Saisonfinale für den FCSP.
    Leo, der mit einem Schmunzeln als erfolglosester Stürmer mit brasilianischen Wurzeln galt, traf aber am 6.6.1993, dem 46. Spieltag der Saison (auch eine Art Marathon), zum 1:0 gegen Hannover 96, womit der Abstieg des FCSP verhindert wurde.

  22. 6.6.93, FC St.Pauli gegen Hannover 96, Kopfballtor Ende der zweiten Halbzeit durch Leonardo ( Leo ) Manzi und damit am letzten Spieltag den Klassenerhalt gesichert. Endstand 1:0

  23. Ein lächeln ins Gesicht zaubern – passenderweise? Joy? Der hat mal im November gg Augsburg getroffen, war aber kein Kopfball und auch schon in der 1. HZ

    Marathon klingt nach einer (sehr) langen Saison und ein Monat wo ansonsten Urlaubsfotos der Spieler auftauchen…Juni? Also dann Leo Manzi zum wichtigen Sieg über Hannover 92/93.
    Aber passt das mit dem Abi von Tim ’07 zusammen, das er da schon Fan-Bhoy war? Egal, ich lock es mal so ein, der Rest passt einfach zu gut.

  24. Hopfen und Malz verloren oder dieses blinde Huhn findet kein Korn.
    Ich habe seit Tagen drauf gewartet, dass Leos Tor kommt und dachte ich würde es sicher erkennen.
    Aber schön, das Video. Mit Martino und Jürgen. Geile Zeit.

  25. Moin. Es ist übrigens eine Mär, dass Leo uns mit diesem Tor vor dem Abstieg gerettet hat! Wir wären auch nicht abgestiegen, wenn das Tor nicht gefallen und es bei einem Unentschieden gegen Hannover 96 geblieben wäre. Mit Unterhaching, dem 18., wären wir dann punktgleich gewesen, hätten aber ein besseres Torverhältnis vorweisen können. Natürlich war das aber im Moment des Torerfolgs unseres Brasilianers alles noch nicht klar; und insofern war der Treffer schon eine echte Erlösung – auch für mich, der damals natürlich vor Ort auf der GG war…

  26. In etwa stimmt das, Maik. TeBe wurde die Lizenz allerdings erst zehn Tage nach dem Saisonende entzogen. Der sympathische Marin war also somit immerhin fast 250 Stunden unser Retter!

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